Diskussion:Städtische Bahn Cuxhaven

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Verlauf der Gleise

Wer hat eine Idee, wo die Gleise die Döser Wettern überquert haben? Ich habe Bilder von zwei Brückenköpfen mit Gleis. Aufgenommen in 2009. Das paßt allerdings nicht ganz mit der Karte überein.--Hartmut Mester 13:39, 30. Mai 2009 (UTC)


Im Kasernengelände verlief die Bahn direkt parallel neben der Wettern hinter dere Kirche lang. Zwischen der Deichtrift und Döser Seedeich aus dem Kasernengelände kommend machte die Wettern früher noch einen kleinen Bogen Richtung Seedeich, um dann direkt hinter dem heutigen WSW-Knick von der Bahn übersprungen zu werden, die dann anschließend geradeaus parallel zum Deich geht.

Ist denn sicher, dass das die Kanonenbahn und der Übergang ist? --Dervomeer 17:31, 30. Mai 2009 (UTC)


Es ist sicher, dass es eine Brücke mit Gleisen war. Sooo viele Bahnen gab es da ja nicht. Evtl gab es einen Abzweig zum Fort Grimmerhörn? Ich habe da aber noch nix gefunden.--Hartmut Mester 17:48, 30. Mai 2009 (UTC)


Ich muss weiterfragen, woher hast Du die Bilder? Na, ich ahne es schon.

Denkst Du aber auch dran, dass es z.B. Ende des 19. Jahrhunderts eine Lorenverbindung nach Altenwalde gegeben hat für den Sand der auf des gesamte Hafengelände geflossen ist. Und das müssen Unmengen gewesen sein.

Setz doch die Bilder mal ein, dann kann man gemeinsam kucken. Oder schick sie mir mal zu.--Dervomeer 21:56, 30. Mai 2009 (UTC)


Wagenhalle

Das Gebäude auf dem Bild kann nicht die Wagenhalle gewesen sein. Begründung: Auf dem Foto sind 5 Tore zu sehen. Alle fünf erscheinen mir aber deutlich zu niedrig für die eingesetzten Fahrzeuge. In zwei Artikeln im Straßenbahn-Magazin von November 1973 und Januar 2004 wird von einer 2-Gleisigen Wagenhalle berichtet. 25 Meter lang und 9 Meter breit. Sie soll an der Neufelderstraße gestanden haben. Auch ist die Ausrichtung des Gebäudes auf dem Foto eine Andere als auf der Zeichnung in dem Magazin. Der Verlauf der Neufelderstraße hat sich im Laufe der Jahrzehnte offensichtlich mehrfach verändert. In dem erwähnten Artikel in dem Magazin von 2004 ist die Neufelderstraße auf einem Plan senkrecht eingezeichnet, in etwa dort wo die Kapitän-Alexander-Straße verläuft. In den älteren Stadtplänen ist sie aber waagerecht dargestellt. Dazu habe ich folgenden Text gefunden: Die "alte" Neufelder Straße, benannt am 28. Oktober 1903, zog sich am östlichen Rand des Ritzebütteler Schleusenpriels entlang. Der nördliche Straßenzug hieß Ostseite, der südliche Teil war die Neufelderstraße. Diese beiden Straßenabschnitte bilden heute die Kapitän-Alexander-Straße. Die Neufelderstraße reichte damals noch über die Bahnhofstraße und Lehmkuhle hinaus bis zur Nordersteinstraße. Dieser Abschnitt hieß seit dem 24. November 1903 ebenfalls Neufelderstraße. Der heutige Name dieses Abschnittes ist Holstenstraße. Die auf dem Foto zu sende Halle kann bestenfalls auf dem Grundstück der ehemaligen Halle gestanden haben. Was nun wirklich mit der Wagenhalle richtig gewesen ist bleibt für mich ein Rätzel. Peter Leinemann

Danke für die Hinweise. Es gibt drei seriöse Quellen für Annahme, dass es sich bei der gezeigten Halle um Straßenbahnhalle handelt, zumindest der Teil mit den zwei Toren, der Teil mit den drei Toren mag später hinzugekommen sein.
Die Bedenken mit der Torhöhe teile ich. Vielleicht können wir uns die Zeichnung aus dem Magazin ja mal ansehen?
Durch den Diskussionsbeitrag habe noch etwas herausgefunden: In der heutigen Kapitän-Alexander-Straße, die 1938 als Ostseite von der Adolf-Hilter-Straße (Bahnhofsstraße) bis zur Drehbrücke (heute Klappbrücke) reichte, ist im 38er Adressbuch vermerkt: Autoschuppen der Cuxhavener Fischmehl- und Dampftran-Werke. Seit kurzem kenne ich ein privates Archiv mit Unterlagen über dieses Werk. Ich werde dort noch einmal ansetzen.
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