Ritzebütteler Kooghafen

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Ein Ritzebütteler Kooghafen wurde bereits um 1550 urkundlich erwähnt.

Hamburg hat seinen Außenposten Ritzebüttel an der Elbmündung bis über die Mitte des 16. Jahrhunderts über den Kooghafen von Altenbruch versorgt. Der Hafen von Altenbruch war damals besser zu erreichen, als der Ritzebütteler Hafenpriel vor dem damals Sandbänke lagen. Erst danach wurde aufgrund von Streitigkeiten mit dem Erzbistum Bremen am Ausfluss des Schleusenpriels in die Elbe ein Kooghafen angelegt. Er ist die Urzelle des heutigen Alten Hafens.