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		<title>cuxpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Diskussion:Lettow-Vorbeck-Stra%C3%9Fe&amp;diff=46728</id>
		<title>Diskussion:Lettow-Vorbeck-Straße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich meine, dass die Beteiligten am Völkermord an den Herero in Südwestafrika keine Berechtigung haben, mit der Benennung einer Straße geehrt zu werden (gilt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich meine, dass die Beteiligten am Völkermord an den Herero in Südwestafrika keine Berechtigung haben, mit der Benennung einer Straße geehrt zu werden (gilt auch für Wißmann, Lüderitz und Leutwein). Andere Kommunen machen es Cuxhaven vor und benennen um!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Diskussion:Ahoi_Bad&amp;diff=46724</id>
		<title>Diskussion:Ahoi Bad</title>
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				<updated>2019-06-24T08:38:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel ist sehr kurz. Es fehlt jeder Hinweis auf die Geschichte des Bades. Kein Hinweis auf die Vornutzung des Geländes (Görne-Stiftung), kein Hinweis auf Besonderheiten wie Saunalandschaft oder Außenschwimmbecken. Es ist keine Kategorie angelegt. Nach meiner Einschätzung handelt es sich um Spam. --[[Benutzer:Janusch|Janusch]] ([[Benutzer Diskussion:Janusch|Diskussion]]) 18:04, 23. Jun. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
:Es hat für mich eher den Anschein, als wenn sich Schüler (der BBS?) am Verfassen von Artikeln versuchen. Falls hier eine Lehrkraft eingebunden ist, sollte sie auf Form, Vollständigkeit und Relevanz achten. Auch der Artikel über [[Autounfälle]] ist Murks, der über [[Mobicur_Tagespflege_GmbH]] ist Werbung.--[[Benutzer:Hartmut Braun|Hartmut Braun]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Braun|Diskussion]]) 10:38, 24. Jun. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<title>Lüdingworther Schule</title>
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				<updated>2019-06-09T10:13:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schule.JPG|Die Lüdingworther Schule 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Lüdingworther Schule''' ist eine [[Schulen|Grundschule]] in [[Lüdingworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lüdingworther Schule&lt;br /&gt;
:* Schulleiterin: Annkatrin Holländer&lt;br /&gt;
:* [[Liebfrauentrift]] 15&lt;br /&gt;
:* 27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
:* Tel:  (0 47 24) 2 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bis zur Reformation fehlen Nachweise über das Schulwesen im [[Land Hadeln|Lande Hadeln]]  und Lüdingworth. Die erste Nachricht findet sich in einem Bericht des Herzogs von Sachsen-Lauenburg vom 15. Oktober 1624, der sich auf eine 1622 stattgefundene Kirchenvisitation bezieht und darin alle Winkelschulen (nicht öffentliche, private Schulen) verbietet.&lt;br /&gt;
Bis etwa zum Jahre 1767 waren die theologisch ausgebildeten Kantoren auch als Lehrer ausgebildet  und bekleideten, wie in Lüdingworth, das Amt des Kantoren und des Schulleiters gleichzeitig. Das Kantorenhaus (Kantorenlehn) war gleichzeitig das Schulhaus. &lt;br /&gt;
Die ältere Geschichte der Lüdingworther Schule wird detailliert dargestellt in der Schulchronik, die 1892 der Lüdingworther Kantor Peter Christian Krönke anlegte. Er geht davon aus, dass wahrscheinlich schon zur Zeit der Reformation im [[Kirchspiel (Land Hadeln)|Kirchspiel]] Lüdingworth eine Dorf- oder Hauptschule vorhanden war. Bis zum Jahre 1802 findet sich jedoch in amtlichen Unterlagen nur der Hinweis auf eine Nebenschule, woraus aber geschlossen werden muss, dass es auch eine Hauptschule gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem im Jahre 1842 das alte Kantorenlehn an der Liebfrauentrift abgebrochen und an gleicher Stelle für eine größere Schülerzahl neu errichtet wurde, musste diese Dorfschule bereits 1863 erneut vergrößert werden, um insgesamt 204 Kinder zu unterrichten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1928 wurde ein weiterer Klassenraum an die Dorfschule angebaut. Die darin untergebrachte II. Klasse wurde am 19. Oktober 1928 in Betrieb genommen. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in dieser Klasse eine Backstube eingerichtet, während das Hauptgebäude als Unterkunft für einen Wehrmachtstruppenteil diente. Diese Einquartierung wie auch der Lehrermangel ließen für das Schulwesen kaum lösbare Probleme aufkommen. Erst als Anfang September 1945 die Feldbäckerei aufgelöst wurde, fand wieder Unterricht statt. Bedingt durch viele Flüchtlinge reichten die Räumlichkeiten der alten Schule aber nicht aus. Deshalb mietete man einen Saal (Familie Skobjin, heute [[Jacobistraße|Jacobistr.]] 25) an und baute zusätzlich auf den Schulhof eine Baracke.[[Datei:Schule1950.jpg|Die Lüdingworther Schule 1950|thumb|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Bau einer neuen Dorfgemeinschaftsschule konnte schließlich am 21. April 1960 begonnen werden. Die Einweihung und Inbetriebnahme des I. Bauabschnittes konnte am [[18. Oktober]] [[1961]] vorgenommen werden. Die alte Dorfschule wurde mit Ausnahme der II. Klasse abgerissen. Aus diesem ehemaligen Anbau wurde eine katholische Kapelle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die katholische Gemeinde diese Kapelle aufgab, erwarb die Stadt Cuxhaven das Gebäude und überließ es dem [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V. Dieses Gebäude ist heute das Ausstellungs- und Arbeitsgebäude des Vereines, das „[[Worth-Huus]]“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Dorfgemeinschaftsschule konnte 1966 um den II. Bauabschnitt und 1972 um den III. Bauabschnitt ergänzt werden. Seit 1980 ist die Lüdingworther Schule eine reine Grundschule.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls seit dem Jahre 1980 befindet sich im Schulgebäude der Lüdingworther Schule eine Außenstelle der [[Altenbrucher Schule]]. Hier werden die Klassen 8-10 der Hauptschule Altenbruch unterrichtet. Ein weiterer Meilenstein des Jahres 1980 ist die Einweihung einer neuen Turnhalle, die anstelle einer der Gemeinde Lüdingworth im Eingemeindungsvertrag versprochenen Badegelegenheit errichtet wurde.&lt;br /&gt;
==Nebenschulen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seehausen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Seehausen.jpg|Die ehemalige Nebenschule in Seehausen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die Nebenschule im Ortsteil Seehausen wurde in den  Jahren 1921/22 errichtet. Aufgelöst wurde sie am 9. April 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Osterende===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Osterende.jpg|Die ehemalige Nebenschule im Osterende|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die Osterender Schule wurde 1892 erbaut, nachdem der Vorgängerbau zu klein geworden war.Hier fand bis 1961 Unterricht statt. Danach wurde das Gebäude verkauft und in den Jahren 2012/13 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westerende===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Westerende 1906.jpg|Die Nebenschule im Westerende 1906|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Westerende 1922.jpg|Der Neubau der Nebenschule 1922|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die Westerender Schule wurde im Jahre 1922 neu erbaut . Sie wurde 1963 aufgelöst und verkauft (Heute [[Lüdingworther Straße|Lüdingworther Str.]] 30).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Köstersweg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten über eine Nebenschule im Westermoor finden sich erstmals im Jahre 1845. Diese Schule wird durch einen Schulneubau im Jahre 1850 ersetzt. Sie hat Bestand, bis im Jahre 1910/11 eine neue Schule errichtet wird (heute Köstersweg 61). Sie ersetzte 1912 das alte Köstersweger Schulhaus aus dem Jahre 1850, das 1978 dem Bau der Autobahn weichen musste. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Schulbetrieb an der Köstersweger Schule wurde erst im Jahre 1964 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:altes Schulhaus.jpg|Schule von 1850 im Jahr 1920&lt;br /&gt;
Datei:Schule Köstersweg.jpg|Schule Köstersweg 1930&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenwart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule Lüdingworth war im Jahre 2008 Begierlichkeiten der Stadt Cuxhaven ausgesetzt, die diese Schule aus Wirtschaftlichkeitserwägungen heraus schließen wollte,  ohne dabei an das Wohl der Kinder oder die Zukunft Lüdingworths zu denken. Schließlich gelang es dank des Zusammenhaltes der Lüdingworther, dieses Vorhaben zunächst zu verhindern. Danach wurde auch der [[Förderverein der Lüdingworther Schule e.V.]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinrich Gerkens u.a.: Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Annenstr 1958.jpg|UT-Lichtspiele 1958|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''UT-Lichtspiele''' waren ein [[Kino]] und Theater in [[Cuxhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Magistrat und Bürgervertretung der Stadt Cuxhaven in einer Sitzung am [[24. Oktober]] [[1919]] feststellten, dass der Krieg die Moral beschädigt habe und ein Theater geeignet sei, Moral und Bildung zu dienen, wurde das ehemalige [[Glockes Hotel|Hotel Glocke]] in der [[Annenstraße]] 3 gekauft und umgebaut. Neben dem Theater wurde eine Weinstube sowie ein Theaterrestaurant und -café vorgesehen. Der Theatersaal selber, der ehemalige Tanzsaal, war bestimmt auch für Konzerte, Varieté- und Kinovorführungen. Die Eröffnung fand am 4. 12. 1920 statt mit dem Film: `Figaros Hochzeit´ unter der Direktion von Most &amp;amp; Neuling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mehrfache Versuch eines ständigen Theaters schlug mangels Interesse der Bürger fehl. Es blieb bei Gastspielen. So waren es 1932 bereits vier Kinotage und nur zwei Theatertage. Vermehrt setzte sich auch der Name UT (UFA-Theater) durch. 1934 wurde dann die `Stadttheater-AG´ aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Kulturboom erlebte Cuxhaven nach dem zweiten Weltkrieg, da man nach Ablenkung von der täglichen Not suchte. So waren die im UT gegebenen Vorstellungen von `Die Fledermaus´ durch das `Army Welfare Services Cuxhaven´, einer britische Einrichtung zur Truppenbetreuung, die aber schnell auch öffentlich arbeitete, wochenlang ausverkauft.&lt;br /&gt;
Ebenso etablierten sich bereits [[1945]] verschiedene andere Theaterensembles in Cuxhaven, beginnend mit dem Itzehoer Stadttheater und dem `Walzertraum´. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interesse an Unterhaltung war zu jener Zeit so groß, dass weitere Bühnen (Veranstaltungsorte) in Cuxhaven errichtet wurden. So entstand die `Lichtbühne´ in der Aula des [[Amandus-Abendroth-Gymnasium|Gymnasiums]], ebenso eine Bühne im großen Saal der `[[Hotel Zur Sonne|Sonne]]´. Weitere Bühnen wurden nach der Währungreform 1949 gegründet, so das volksmundartlich ''Fischkistenbühne'' genannte `Schauspielstudio der Volkshochschule´ im Musiksaal der [[Bleickenschule]]. Bevorzugt wurde allgemein leichte Muse. Unter Kandeler und Stasik wurde mehrfach die Ausstattung des UT verbessert, zuletzt 1954, sodass es zum schönsten Kino Cuxhavens wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Besitzers 1958 kaufte die Stadt Kino und Grundstück, um es zu einem kulturellen Mittelpunkt umzugestalten. Die marode Bausubstanz zwang dann am [[1. August]] [[1963]] zum Abbruch des Hauses. Danach wurde dort ein Sammeleinstellplatz für die umliegenden Anwohner eingerichtet mit dem Namen `[[Alt-Cuxhaven]]´.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz Alt Cuxhaven.JPG|Sammelstellplatz `[[Alt-Cuxhaven]]´, Annenstraße&lt;br /&gt;
Datei:Theater01.jpg|Theaterzettel aus &amp;quot;Das Schauspiel&amp;quot; - Studio der Volkshochschule Cuxhaven&lt;br /&gt;
Datei:Theater02.jpg|Theaterzettel der &amp;quot;Cuxhavener Theater GmbH.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Theater03.jpg|Theaterzettel der &amp;quot;Licht-Bühne&amp;quot; aus dem Juli 1947&lt;br /&gt;
Datei:Theater04.jpg|Theaterzettel der &amp;quot;Licht-Bühne&amp;quot; aus dem August 1947&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Darstellende Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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Kategorie:Historisches Bild
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&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
Theaterzettel der Cuxhavener Theater GmbH (Vorläufer der Licht-Bühne) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
April 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
eigene Sammlung Hartmut Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: ==Motiv==
Theaterzettel der Bühne &amp;quot;Das Schauspiel&amp;quot;

==Datum==
1949

==Quelle==
eigene Sammlung Hartmut Braun



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Kategorie:Historisches Bild
Kategorie:Bild (Hartmut Braun)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
Theaterzettel der Bühne &amp;quot;Das Schauspiel&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
eigene Sammlung Hartmut Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Bild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Hartmut Braun)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: Die Seite wurde neu angelegt: „Hallo, Jochen, ist deine Ergänzung der Fährmänner nicht ein Doppel der Aufzählung am Ende des ersten Absatzes?--~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, Jochen, ist deine Ergänzung der Fährmänner nicht ein Doppel der Aufzählung am Ende des ersten Absatzes?--[[Benutzer:Hartmut Braun|Hartmut Braun]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Braun|Diskussion]]) 10:52, 21. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<title>Niebuhr, Carsten</title>
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				<updated>2019-04-14T15:19:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kupferstich Glassbach.jpg|Carsten Niebuhr nach einem Kupferstich von C.C. Glassbach, nach 1770|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Carsten Niebuhr''' (* [[17. März]] [[1733]] in [[Lüdingworth]],  † [[26. April]] [[1815]] in Meldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Werk==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr war ein deutscher Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender in dänischen Diensten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Niebuhr war der erste, der die Methode der Monddistanzen auf dem Festland zur Bestimmung der geographischen Länge anwandte. Damit erzielte er ausgezeichnete Ergebnisse für das nördliche Rote Meer. Mit Hilfe seiner Karte konnte es Kapitän Holford 1772 wagen, den Seeweg von Kalkutta nach Sues zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niebuhr war in Kopenhagen in freundschaftlichen Kontakt zu dem noch jungen Deutsch-Dänen  Friedrich Münter gekommen, welchen er für die Archäologie zu begeistern verstand und der später ein bekannter Orientalist, Altertumsforscher und Bischof in dänischen Diensten werden sollte.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenbuch.jpg| Niebuhrs Geburtseintrag im Lüdingworther Kirchenbuch|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurde am 17. März 1733 in [[Lüdingworth]] im Lande Handeln im dortigen Westerende (heute [[Lüdingworther Straße]] 95) als Sohn des Hofbesitzers Barthold Niebuhr und dessen Ehefrau Cäcilia geboren. Sechs Wochen nach seiner Geburt starb seine Mutter. Zweieinhalb Jahre später heiratete sein Vater die Witwe des Altenbrucher Landschöpfen Carsten Bulle, Engel Witke. So zog Carsten Niebuhr auf den Hof seiner Stiefmutter nach Altenbruch&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Hof ist 1926 abgebrannt. Heute befindet sich auf dem Grundstück [[Heerstraße]] 41 eine neue Hofstelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier erhielt er seinen ersten Schulunterricht, bis ihn sein Vater auf die Lateinschule nach Otterndorf schickte. Carsten Niebuhrs Vater starb, als dieser erst 16 Jahre alt war, und seine Vormünder holten ihn zurück auf die Altenbrucher Schule, die damals auch eine Lateinklasse besaß. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres musste er jedoch auch diese Schule verlassen und arbeitete vier Jahre auf dem Hof seines Onkels (heute [[Heerstraße]] 72), denn den elterlichen Hof in Lüdingworth hatte sein jüngerer Stiefbruder übernommen. [[Datei:Heerstr.72 Kopie.jpg|Heerstraße 72 heute|thumb|right]]In dieser Zeit gab es in Otterndorf einen Prozess um die Aufteilung eines Hofes zwischen Verkäufer und Käufer, der nur durch die Vermessung des Hofes beendet werden konnte. Da es in Hadeln keinen Landmesser gab, empfand Niebuhr es als Schmach, einen auswärtigen Landmesser bestellen zu müssen und in ihm reifte der Entschluss, selbst Landmesser zu werden. Im Alter von 22 Jahren schließlich ging Niebuhr nach Hamburg, lernte bei einem Landsmann Hochdeutsch und Latein, um auf dem Hamburger Gymnasium dem Unterricht folgen zu können.  Zwanzig Monate studierte er in Hamburg unter anderem Mathematik bei Professor Büsch. Schließlich schrieb er sich Ostern 1757 an der Universität Göttingen ein, um sein Wissen insbesondere in Mathematik und Feldmessen zu vertiefen. Zur Finanzierung seines Studiums trat er in das Hannoversche Ingenieurcorps ein. Während dieser Zeit hatte der Göttinger Professor David Michaelis den Plan zu einer Forschungsreise nach Arabien entwickelt und wandte sich damit an den dänischen Minister Freiherr von Bernstorff. Von ihm erhielt Michaelis den Auftrag, einen Mathematiker und Naturforscher auszuwählen, den er an den Göttinger Mathematikprofessor Gotthelf Kästner weitergab. Kästner überzeugte Niebuhr, an dieser Expedition teilzunehmen, da er während einer ihm bewilligten, zweijährigen Vorbereitungszeit eine jährliche Pension von 500 Talern erhielt. Seine Vorbereitung bestand aus einem Studium der Astronomie bei dem berühmten Mathematiker, Physiker und Astronomen Johann Tobias Mayer, der ursprünglich selbst an der geplanten Expedition hatte teilnehmen wollen, aber aus gesundheitlichen und Altersgründen zurückgetreten war. Im Herbst 1760 übersiedelte Niebuhr nach Kopenhagen und wurde dort zum Ingenieur-Leutnant ernannt. Er war 28 Jahre alt, als von Bernstorff mit der Zusammenstellung der Reisegruppe begann, der Niebuhr als Astronom, dem die Beschreibung Arabiens oblag, angehörte. Als Bernstorff erfuhr, dass Niebuhr die für die Expedition benötigten Instrumente aus eigener Tasche bezahlt hatte, erstattete er ihm sämtliche Kosten und übertrug Niebuhr die Führung der Reisekasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmende Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben C. Niebuhr nahmen an der Expedition die folgenden Personen teil:&lt;br /&gt;
# Professor Friedrich Christian von Haven (1727-1763) als Philologe und Kenner der arabischen Sprache;&lt;br /&gt;
# Professor Petrus Forsskål (1732-1763), als Naturkundler;&lt;br /&gt;
# Doktor Christian Carl Cramer (1732-1764), als Arzt;&lt;br /&gt;
# Georg Wilhelm Baurenfeind († 1763), als Kupferstecher und Maler;&lt;br /&gt;
# Berggren († 1763), ein schwedischer Dragoner als Diener - dieser wird häufig übersehen, so dass meist nur von einer fünfköpfigen Expedition gesprochen wird. Niebuhr sprach selber nur von einer fünfköpfigen Reisegesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Reise==&lt;br /&gt;
[[Bild:Grönland2.jpg|Kriegsschiff Grönland|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1760 erteilte König Friedrich V. den Befehl zur Abreise. Am 4. Januar 1761 begab man sich an Bord des dänischen Kriegsschiffes &amp;quot;Grönland&amp;quot; und erreichte bei widrigem Wetter und mit vielen Verzögerungen am 15. Mai 1761 Marseille, von wo aus es mit einem Handelsschiff über Malta und Smyrna (heute İzmir) nach Konstantinopel (heute Istanbul) weiterging. Konstantinopel erreichte man am 30. Juni 1761. Hier erkrankte Niebuhr, so dass die Reise erst am 8. September in Richtung Rhodos, das man am 21. September erreichte, fortgesetzt werden konnte. Seit Konstantinopel trug Niebuhr morgenländische Kleidung, um von den Einheimischen nicht verspottet zu werden. Von Rhodos ging es per Schiff weiter über Alexandria nach Rosette und Kairo.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unterwegs notierte Niebuhr sehr genau alles Erlebte und Gesehene. Er beschrieb die Länder und ihre Bewohner, Sitten und Gebräuche, Religionen und Bekleidung. Er zeichnete Stadtpläne und Karten der Länder und Meere. Auch Kairo wurde erstmals von Niebuhr vermessen, ein Stadtplan wurde angefertigt und nach dem Besteigen der großen Pyramide bestimmte Niebuhr die Höhe der beiden großen Pyramiden, die von heutigen Höhenbestimmungen lediglich einen halben Prozentpunkt abweicht. Selbst Napoleon nutzte später Niebuhrs Pläne und Karten. Er soll auch Niebuhrs Reisebeschreibung von Arabien im Gepäck gehabt haben.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 28. August 1762 brach man mit einer Karawane in Richtung Sinai auf. Reiseziel war der Berg Sinai mit dem berühmten St.Katharinenkloster, wo man hoffte, der Aufgabenstellung der Reise, die Kultur des Morgenlandes zu ergründen und Beweise für den Wahrheitsgehalt der Bibel zu finden, näher zu kommen. Leider erlangte man aufgrund unzureichender Vorbereitung seitens von Havens keinen Zugang zu dem Kloster, sodass man unverrichteter Dinge auf einem Schiff von Suez nach Dschidda und Mochha (Mokka) zurückkehrte.&amp;lt;br&amp;gt; Hier starb als erster am 26. Mai 1763 &lt;br /&gt;
Professor Christian von Haven.&amp;lt;br&amp;gt; Während der Fahrt durch das Rote Meer hatte Niebuhr Karten angefertigt, die später von Ferdinand Lesseps als Grundlage für den Bau des Suezkanals dienten.&amp;lt;br&amp;gt; Die Reise ging weiter nach Thaäs und Sana, wo am 11. Juli 1763 Petrus Forsskål starb. Auf der Überfahrt nach Bombay starben auch Niebuhrs Begleiter Wilhelm Baurenfeind (29. August 1763) und der Diener Berggren (30. August 1763). Beide Leichname wurden der See übergeben. Am 11. September 1763 erreichten Niebuhr und der letzte verbliebene Reisegenosse, Dr. Cramer, Bombay. Hier verstarb auch Dr. Cramer am 10. Februar 1764. Heute kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Tod von Niebuhrs Reisebegleitern durch die Malaria, einer damals noch unbekannten Krankheit, ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Niebuhr sandte seine bisher gefertigten Arbeiten und die gesammelten Werke seiner Begleiter per Schiff über London nach Kopenhagen. Leider gingen auf der Reise viele Unterlagen verloren bzw. verdarben Exponate.&amp;lt;br&amp;gt; Nach der Vermessung von Bombay und der Fertigung von Karten wurde die Reise nach einem Abstecher in die indische Stadt Surat mit einem Segelschiff von Bombay nach Maskat und Abuschehr am Eingang des Persischen Golfes fortgesetzt. Dann folgte eine Reise mit der Karawane nach Schiras und Persepolis. In glühender Hitze kopierte Niebuhr in Persepolis Schrifttafeln und fertigte Grundrisse und Ansichten. Die Arbeiten in greller Sonne sollten später dazu führen, dass sich sein Augenlicht bis zur Erblindung verschlechterte.&amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Keilschrift3a.jpg|Niebuhrs Abschriften von Keilschriften in Persepolis. Die Abschnitte B und G waren die Grundlage für Grotefends Entschlüsselung|thumb|right]]In den Ruinen von Persepolis leistete Niebuhr Epoche machende Vorarbeit für die Entzifferung der altpersischen Keilschrift durch den Göttinger Gymnasiallehrer Georg Friedrich Grotefend (1775-1853). Niebuhr war der erste, der erkannte, dass es sich um eine Buchstabenschrift handeln müsse, er erarbeitete ein Keilschriftalphabet von 42 verschiedenen Zeichen.&amp;lt;br&amp;gt; In Mesopotamien erkannte Niebuhr richtig, dass das alte Babylon nicht bei Bagdad, sondern bei Helle lag. Auch lokalisierte er die biblische Stadt Ninive richtig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
==Rückkehr==&lt;br /&gt;
Die Reise ging weiter über Mossul, Aleppo, Zypern, Jerusalem und Damaskus. Im Herbst 1766 ging es per Karawane weiter in die Türkei, dann durch die Walachei über Lemberg nach Warschau, wo Niebuhr von König Stanislaus empfangen wurde. Er kehrte dann über Breslau, Göttingen und Hannover nach Lüdingworth und Altenbruch zurück. Da er überall auf seinen Reisen astronomische Eintragungen vornahm, enden diese mit den Vermessungen in Altenbruch und Meldorf. [[Datei:Berechnungen Kopie.jpg|Niebuhrs Berechnungen seines Hofes in Altenbruch|thumb|right]]&amp;lt;br&amp;gt; Weil zwischenzeitlich in Altenbruch sein Onkel verstorben war, verkaufte er den Hof und kehrte am 20. November 1767 nach Kopenhagen zurück. Dort hatten sich die Verhältnisse grundlegend verändert. König Friedrich V. war gestorben und sein Sohn Christian VII. zeigte wenig Interesse an den Ergebnissen der Expedition. Graf Bernstorff wurde von Struensee aus den Diensten des Königs entlassen, doch gelang es ihm noch, eine beachtliche Unterstützung der dänischen Regierung für die Herausgabe der Reisebeschreibungen zu erwirken. Der erste Band erschien 1774, der zweite Band 1778. Der dritte Band der Reisebeschreibungen wurde erst nach Niebuhrs Tod durch Gloyer und Olshausen im Jahre 1837 herausgegeben. Im Jahr 1768 wurde Niebuhr in Kopenhagen zum Ingenieur-Kapitän ernannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Landschreiber zu Meldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1773 heiratete Niebuhr in Kopenhagen Catharina Blumenberg, Tochter eines Arztes aus Thüringen. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, ein Sohn und eine Tochter. Der Sohn, Barthold Georg Niebuhr, war später Professor für römische Geschichte an den Universitäten in Berlin und Bonn. &amp;lt;br&amp;gt; Nachdem Niebuhr einige Jahre in Kopenhagen gelebt hatte, davon von 1773 - 1778 im Prinzenpalais, sollte er als Vermessungsingenieur nach Norwegen entsandt werden. Da dieses die Trennung von seiner Familie bedeutet hätte, bat er um seine Entlassung aus dem Militärdienst. Diese Bitte wurde ihm erfüllt, und er erhielt eine Stelle als Landschreiber in Meldorf. Im Sommer 1778 zog er nach Meldorf, wo er seiner Hadler Heimat sehr nahe war. Vom König wurde er zum Wirklichen Justizrat ernannt. In Meldorf erwarb er ein ehemaliges Klostergebäude, das er umbaute und in dem er bis zu seinem Tode wohnte. Oft besuchte er noch seinen Neffen, den Otterndorfer Bürgermeister [[Schmeelke, Heinrich Wilhelm|Heinrich Wilhelm Schmeelke]] und erkundigte sich im Sietland nach der Möglichkeit, Moorland fruchtbar zu machen. Niebuhr hatte sich im Jahr 1799 im Meldorfer Moor in der Nähe des damals noch existierenden Fuhlensees ca. 7,5 ha Ländereien gekauft, die er urbar machen wollte. Er begann auch zügig mit den Kultivierungsarbeiten. Im Jahr 1800 kaufte er einen Hof in Elpersbüttel bei Meldorf und ließ ihn auf seine gekaufte Fläche umsetzen. In älteren Karten ist dieser Hof als „Niebuhrslust“ verzeichnet. Zwanzig Jahre nach Niebuhrs Tod brannte der Hof ab, ein Nachfolgebau wurde schließlich Anfang der 1950er Jahre abgebrochen. Ab dem Jahr 2006 erfolgte eine Herrichtung der ehemaligen Hofstätte als Kulturstätte.  Diese wurde am 22. Mai 2007 offiziell eröffnet und steht Besuchern offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lage von &amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map: 54.12555524618897,9.137578010559082~&amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider machte sich zunehmend das in Persepolis zugezogene Augenleiden bemerkbar, das schließlich zur Erblindung führte. Darüber hinaus  zog er sich bei einem unglücklichen Sturz im März 1814 eine Lähmung der Hüfte zu. Am 26. April 1815 starb Niebuhr im Alter von 82 Jahren und wurde neben seiner Gattin, die bereits im Dezember 1807 verstorben war, im [[Meldorfer Dom|Dom zu Meldorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurden zahlreiche Ehrungen zuteil. Unter anderem wurde er&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Dänischer Etatsrat,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- zum Ritter des Danebrogordens vierter Klasse ernannt,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Göttinger Sozietät der Wissenschaften,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Schwedischen und Norwegischen naturforschenden Gesellschaft,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- auswärtiger Assoziierter des Französischen Nationalinstitus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erhebung in den Adelsstand hatte Niebuhr abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte skandinavische Universitätsinstitut auf dem Forschungsgebiet ''Naher Osten'' mit dem Sitz an der Universität Kopenhagen ist nach Carsten Niebuhr benannt (Carsten Niebuhr Centre for Multicultural Heritage; Archaeology, Environment, Identity and Values in Contemporary Societies).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren von Carsten Niebuhr wurde am Dom eine Büste errichtet. Eine Gedenktafel für Vater und Sohn Niebuhr auf Plattdeutsch befindet sich gegenüber dem [[Meldorfer Dom]] am Eingang zum Gebäude der [[Domgoldschmiede]], ein altes ehemaliges Klostergebäude, das Niebuhr für sich umbaute und in dem Barthold Georg Niebuhr aufgewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren wurde an der Außenwand der [[St.-Jacobi-Kirche|Lüdingworther Kirche]] eine [[Carsten-Niebuhr-Gedenktafel|Gedenktafel]] angebracht und 1971 in Cuxhaven-[[Lüdingworth]] eine Straße nach ihm benannt ([[Carsten-Niebuhr-Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kopenhagen ist die Carsten Niebuhrs Gade nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niebuhrstraße in Berlin-Charlottenburg ist nach seinem Sohn Barthold Georg Niebuhr benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niebuhrs &amp;quot;Stammbuch&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammbuch.jpg|Niebuhrs &amp;quot;Stammbuch&amp;quot; in einer Ausstellung der Königlichen Bibliothek Kopenhagen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die Königliche Bibliothek Dänemarks hat 2010 in Neuseeland das &amp;quot;Stammbuch&amp;quot;, eine Art Poesiealbum Carsten Niebuhrs, ersteigert.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Stammbuch&amp;quot; enthält Eintragungen samt Unterschrift von Freunden und Bekannten Niebuhrs vor allem aus seiner Göttinger Zeit. Bis ins 19. Jahrhundert waren solche Bücher vor allem bei Studenten beliebt, die damit gegenseitig ihre Freundschaft bekunden oder Kontakte zu sozial höher rangierenden Respektspersonen sowie Prominenten dokumentieren wollten. &lt;br /&gt;
Wie Niebuhrs Stammbuch nach Neuseeland gelangen konnte, ist nach Angaben der Königlichen Bibliothek ungeklärt. &lt;br /&gt;
Der Preis bei einer Auktion in Wellington betrug 70.000 neuseeländische Dollar (39.000 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmal==&lt;br /&gt;
[[Bild:Denkmal_Carsten_Niebuhr.jpg|Carsten Niebuhr Denkmal in [[Lüdingworth]] 2008|thumb|right]]&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte von [[Lüdingworth]] wurde im Jahr [[2004]] ein [[Carsten-Niebuhr-Denkmal]] errichtet. Dieses Denkmal wurde durch die  Initiative des Lüdingworther Ortsheimatpflegers [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]] und weiterer Lüdingworther ermöglicht und finanziert. Geschaffen wurde es vom Hemmoorer Künstler Frijo Müller-Belecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*''Beschreibung von Arabien'', Kopenhagen 1772 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN504575031 Digitalisat])&lt;br /&gt;
*''Reisebeschreibung nach Arabien und anderen umliegenden Ländern'', 2 Bände, Kopenhagen 1774-1778; Band 3: ''Reisen durch Syrien und Palästina'', Hamburg 1837&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niebuhrs Schriften als PDF-Downloads ==&lt;br /&gt;
*[http://books.google.de/books?id=KTooAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Kartsen+Niebuhr#PPP1,M1 Beschreibung von Arabien] 1772&lt;br /&gt;
*[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=288336/ Weitere (bessere) Digitalisierung der &amp;quot;Beschreibung von Arabien&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern'', Mit einem Vorwort von Stig Rasmussen und einem biographischen Porträt von Barthold Georg Niebuhr. Manesse Bibliothek der Weltgeschichte, Zürich 1992, ISBN 3-7175-8192-9&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, &amp;quot;Reisebeschreibung nach Arabien und anderen umliegenden Ländern&amp;quot;, mit einem Vorwort von Frank Trende, Die Andere Bibliothek, Berlin 2018, ISBN 978-3-8477-0020-3&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise nach Arabien und anderen Ländern, Erdmann, Tübingen 1973, ISBN 3-7711-0161-1&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise durch Arabien im Auftrag des dänischen Königs, Edition Erdmann, matrixverlag, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-86539-842-0&lt;br /&gt;
* Stephan Conermann, Josef Wiesehöfer (Hg.): ''Carsten Niebuhr und seine Zeit''. Beiträge eines interdisziplinären Symposiums vom 7.-10. Oktober 1999 in Eutin. (= Oriens et Occidens; 5). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08073-2&lt;br /&gt;
* Peter Bussler; Historisches Stadtlexikon für Cuxhaven; Heimatbund der [[Männer vom Morgenstern]]; 2002&lt;br /&gt;
* Hinrich Gerkens u.a., Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000&lt;br /&gt;
* Thorkild Hansen: ''Reise nach Arabien'', Hoffmann und Campe, 1965&lt;br /&gt;
* Benjamin Kober: ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern: Aus der Welt der Bibel ins reale Arabien'', Grin Verlag, 2007, ISBN 978-3-638-84551-9&lt;br /&gt;
* Dieter Lohmeier (Hg.): ''Mit Carsten Niebuhr im Orient''. Zwanzig Briefe von der Arabischen Reise 1760-1767. Boyens, Heide 2011, ISBN 978-3-8042-1339-5&lt;br /&gt;
* Dieter Salto: ''Begegnung mit Carsten Niebuhr auf der Insel Malta: Ganz am Anfang einer langen Reise'', Books on Demand, 2009, ISBN 978-3-8370-3355-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Steinmetz,_Achmet&amp;diff=46629</id>
		<title>Steinmetz, Achmet</title>
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				<updated>2019-03-30T10:06:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Achmet Steinmetz.jpg|Achmet Steinmetz|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Achmet Steinmetz''' (* [[21. Januar]] [[1878]] in [[Groden(Ortsteil)|Groden]], † [[18. August]] [[1947]]) war ein bekannter [[Ritzebüttel]]er Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achmet Steinmetz besuchte die Volksschule in Groden, danach arbeitete er ein Jahr lang in [[Lüdingworth]] auf dem Hofe seines Bruders Wilhelm. Hiernach begann Steinmetz eine Maurerlehre, die er als Geselle abschloss. Mit dem Geld, das er im Sommer als Maurer verdiente, finanzierte er sich den Besuch der Buxtehuder Baugewerkeschule. Nach achtmonatiger Wanderschaft als Geselle begann er am [[1. Januar]] [[1901]] als Architekt beim Architekten Glocke in der [[Annenstraße]]. Nach seiner Heirat im Jahre [[1904]] zog Steinmetz in die Hermannstraße, heute [[Wilhelm-Heidsiek-Straße]], und machte sich selbstständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Steinmetz stammen die Pläne für viele bekannte Cuxhavener Bauwerke. Zu den bekanntesten zählen die [[Villa Gehben]] in [[Altenbruch]], die Grodener Schule, das (leider am [[2. November]] [[1990]] abgerissene) [[Nicolai-Armenhaus|Nicolaiheim]] am [[Colonnenweg]] (früher Versorgungsheim) und das Eckhaus [[Nordersteinstraße]]/[[Holstenstraße]]. Letzteres baute er im Jahre [[1908]] für die Firma von Brook, die dort lange Jahre ein Eisenwarengeschäft betrieb. Im Obergeschoss dieses Hauses wohnte Steinmetz selbst bis zum Jahre [[1912]], dann bezog er das von ihm gebaute Haus in der [[Papenstraße]] 145. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem I. Weltkrieg und der Scheidung von seiner ersten Frau zog er in die [[Reinekestraße]] 13. Das Haus in der Papenstraße hatte er zwischenzeitlich verkauft. Die Nachkriegszeit mit der vermehrten Bautätigkeit brachte auch für Steinmetz Vollbeschäftigung. Im Oktober [[1939]] zog Steinmetz mit seiner zweiten Frau in das von ihm geplante und gebaute Haus in der [[Wißmannstraße]] 8. Dieses Haus wurde nach dem II. Weltkrieg von den englischen Besatzern beschlagnahmt und Steinmetz musste zur Miete unterkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinmetz starb am 18. August 1947, einen Tag, nachdem er auf der Rückfahrt von einer Versammlung der Guttempler in Stade in der Ortsdurchfahrt von Neuhaus einen schweren Verkehrsunfall erlitten hatte. Seine letzte Ruhestätte fand er in dem Familiengrab auf dem Altenbrucher Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.steinmetz-cuxhaven.de/steinmetz-und-cuxhaven/achmet-steinmetz.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Nicolai-Armenhaus&amp;diff=46628</id>
		<title>Nicolai-Armenhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Nicolai-Armenhaus&amp;diff=46628"/>
				<updated>2019-03-28T11:48:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Versorgungsheim.jpg|Nicolai-Heim am Colonnenweg ca. 1910|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das '''Nicolai-Armenhaus''' (später: '''Nicolai-Heim''') war eine Einrichtung der Wohlfahrtspflege für arme und alte Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 15. Jahrhundert wurde unter dem damals residierenden [[Amtmann]] Nicolaus Thode eine Bruderschaft gegründet, die unter anderem zum Ziel hatte, Armen und Bedürftigen zu helfen. Der Name der Bruderschaft wurde abgeleitet vom Heiligen Nicolaus, dem Schutzheiligen der Schiffer und Fischer, der auch Namensgeber für die im Schloss Ritzebüttel eingerichtete „[[St. Nicolai-Kapelle, ehem.|Nicolai-Kapelle]]“ war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Amtmann [[Abendroth, Amandus Augustus |Abendroth]] entstand in der [[Lehmkuhle]] das so genannte „Nicolai-Armenhaus“. Nach dem „Gedenkbuch des Hamburgischen Amtes Ritzebüttel“ wurde es am [[7. Oktober]] [[1818]] eingeweiht. Ihm waren neben weiteren Arbeitsräumen zwei Spinnsäle, eine Korbflechterei und eine [[Reeperbahn]] angegliedert. Am [[12. November]] 1828 wurde ein zweites Gebäude in der Lehmkuhle eingeweiht, das nun auch eine Schule mit Lehrerwohnung und ein Hospital enthielt.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1918 wurden die Häuser des Nicolai-Heimes zu Wohnungen umgebaut. Heute befindet sich auf dem Gelände das „Betreute Wohnen“ der „Nordseepflege“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am [[27. Mai]] [[1909]] wurde in der [[Papenstraße]] 152 (am [[Colonnenweg]]) ein neues „'''Nicolai-Heim'''“ (auch: '''Versorgungsheim''') eingeweiht. Die Pläne für dieses Gebäude stammten von dem Grodener Architekten [[Steinmetz, Achmet|Achmet Steinmetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses schützenswerte Gebäude wurde am [[2. November]] [[1990]] abgebrochen, weil nach Angaben der Stadt Cuxhaven eine Sanierung unwirtschaftlich gewesen wäre. So verschwand ein weiteres historisches Cuxhavener Gebäude, im vorliegenden Falle zu Gunsten eines Baumarktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Peter Bussler: „Ein Armenhaus gegen die Plage der Bettelei“, in: Niederdeutsches Heimatblatt, Nr. 711, herausgegeben vom Heimatbund der „Männer vom Morgenstern“, 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Versorgungsheim.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: ==Motiv==
Das Landes Versorgungsheim um 1910

==Aufnahmedatum==

1910

==Fotograf==
Angelbeck

==Quelle==
Sammlung HP Rinckhoff

==Genehmigung==

{{Vorlage:Bild-PD-70}}


Kategorie:Groden
Kategorie:Bild (Hartmut Braun)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
Das Landes Versorgungsheim um 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmedatum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fotograf==&lt;br /&gt;
Angelbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Sammlung HP Rinckhoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genehmigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Bild-PD-70}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Hartmut Braun)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Turnerliedertafel_L%C3%BCdingworth_von_1866&amp;diff=46566</id>
		<title>Turnerliedertafel Lüdingworth von 1866</title>
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				<updated>2019-03-23T11:13:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Anschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Turnerliedertafel Lüdingworth von 1866''' ist ein Gesangsverein in [[Lüdingworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
Turnerliedertafel Lüdingworth von 1866&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
1. Vorsitzender:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Eduard Haase&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Wehdemacker]] 44&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verein==&lt;br /&gt;
Nach mündlicher Überlieferung wurde der Verein bereits 1848 gegründet und ist damit eine der ältesten Vereinigungen in Lüdingworth. Da aber im letzten Kriegsjahr 1945 fast alle Unterlagen des Vereins mit Ausnahme eines Kassenbuches aus dem Jahre 1873 und der Vereinsfahne vernichtet wurden, wird das auf der Fahne als Stiftungsdatum genannte Datum, der [[21. Juni]] [[1866]] als offizielles Gründungsdatum angesehen. Der Verein nannte sich damals &amp;quot;Turnverein und Turner-Liedertafel&amp;quot;, allerdings wurde der Turnbetrieb nach kurzer Zeit wieder eingestellt.&amp;lt;br&amp;gt; Mit der Machtergreifung im Jahre 1933 wurde die Beteiligung an den Singabenden immer geringer und da auch die finanziellen Mittel für den geforderten Beitritt in den &amp;quot;Kampfbund für die deutsche Kultur&amp;quot; fehlten, wurde die Chorarbeit eingestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich am 25. Februar 1948 zwölf Vorkriegsmitglieder zusammen und beschlossen, den Chorbetrieb erneut aufzunehmen. Am 19. Januar 1949 fand dann die erste Jahreshauptversammlung nach der &amp;quot;Neugründung&amp;quot; statt.&amp;lt;br&amp;gt; Heute pflegt die Turnerliedertafel in erster Linie die Aufführung vierstimmiger Volkslieder, jedoch werden auch Shantys und andere Chorwerke aufgeführt. Der jährliche Sängerball gehört zu den Traditionsveranstaltungen in Lüdingworth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=L%C3%BCdingworther_Werbegemeinschaft&amp;diff=46565</id>
		<title>Lüdingworther Werbegemeinschaft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Lüdingworther Werbegemeinschaft''' ist eine Vereinigung von Lüdingworther Gewerbetreibenden, die gemeinschaftliche Ziele verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;'''Lüdingworther Werbegemeinschaft'''&lt;br /&gt;
: Vorsitzender:&lt;br /&gt;
: zurzeit vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Ortsversch%C3%B6nerungsverein_L%C3%BCdingworth&amp;diff=46564</id>
		<title>Ortsverschönerungsverein Lüdingworth</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Verein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Ortsverschönerungsverein Lüdingworth''' ist ein Verein in [[Lüdingworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
;Ortsverschönerungsverein Lüdingworth &lt;br /&gt;
:1. Vorsitzender:&lt;br /&gt;
:Günter Apelt &lt;br /&gt;
:[[Altländer Straße]] 28 &lt;br /&gt;
:27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verein==&lt;br /&gt;
Der Ortsverschönerungsverein Lüdingworth wurde als Nachfolgeverein für den von 1962 bis zur Eingemeindung in die Stadt Cuxhaven im Jahre 1972 bestehenden Dorfverschönerungsverein am [[2. Februar]] [[1984]] gegründet. Ziel des Vereines ist es, im Ort Lüdingworth einschließlich seiner entfernten Ortsteile [[Köstersweg]], [[Seehausen (Ortsteil)|Seehausen]] und [[Feuerstätte (Ortsteil)|Feuerstätte]] Maßnahmen zur Verbesserung des Erscheinungsbildes zu treffen. So wurden durch den Verein bisher unter anderem Bäume und Blumen gepflanzt, Bänke aufgestellt und Blumenkästen an den Brücken angebracht. Ferner half der Ortsverschönerungsverein durch Übernahme der Kosten für die Beschaffung eines historischen Leuchters in der [[St.-Jacobi-Kirche]] und hilft anderen Vereinen und Institutionen bei der Verwirklichung ihrer Projekte. Der Verein zählt derzeit 111 Mitglieder (Stand: 31.12.2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Lüdingworth</title>
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				<updated>2019-02-18T22:24:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 307px;border:solid 1px #cc0033; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Luedingworth(Wappen).jpg|140px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Karte Luedingworth.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 1.721   - &amp;lt;small&amp;gt; Stand 12.2018&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Fläche  || 3.723 ha&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ortsbürgermeister || [[Brunken, Thomas|Thomas Brunken]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 27478&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl: || 04724&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtteilverwaltung: || [[Liebfrauentrift]] 15&amp;lt;br /&amp;gt;27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lüdingworth==&lt;br /&gt;
Lüdingworth (plattdeutsch: &amp;quot;De Worth&amp;quot;) als einer der Hauptorte des ehemaligen [[Land Hadeln|Landes Hadeln]] zählt zu den ältesten Gemeinden der Region. Schon [[1298]] wurde der Ort als [[Kirchspiel Lüdingworth]] urkundlich erwähnt. Die Endsilbe »-worth« im Ortsnamen belegt, dass die ursprüngliche Ansiedlung auf Zeiten zurückgeht, in denen die Bevölkerung der [[Marsch]]gebiete ihre Anwesen auf flutsicheren Hügeln, den sogenannten [[Wurt]]en, anlegten. Auch heute noch ist die [[Wurt]], auf derem höchsten Punkt die Kirche errichtet ist, gut zu erkennen. Landwirtschaftliche Betriebe prägen bis heute das Ortsbild Lüdingworths. Traditionell zählt Lüdingworth innerhalb des Landes Hadeln zum [[Stände des Landes Hadeln|1. Stand]], den Gemeinden des Hochlandes,  also zu den gegenüber dem [[Sietland]] wohlhabenderen Gemeinden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu Lüdingworth gehören auch die ehemaligen Gemeindeteile &lt;br /&gt;
*[[Köstersweg (Ortsteil)|Köstersweg]] mit [[Köstersweg (Ortsteil)|Lüderskoop]], &lt;br /&gt;
*[[Seehausen (Ortsteil)|Seehausen]] und &lt;br /&gt;
*[[Feuerstätte (Ortsteil)|Feuerstätte]]. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ihre Selbstständigkeit verlor die Gemeinde Lüdingworth, als sie am [[1. Juli]] [[1972]] mit Einwilligung des Gemeinderates, aber gegen den Willen eines großen Teiles der Bevölkerung nach [[Cuxhaven]] eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Lüdingworth grenzt im Nordosten an die Stadt [[Otterndorf]], im Osten an [[Neuenkirchen]], im Südosten und Süden an [[Nordleda]], im Süden an [[Wanna]] und im Südwesten an [[Gemeinde Nordholz|Nordholz]]. Im Norden grenzt er an den Cuxhavener Ortsteil [[Altenbruch]], im Westen an die zu [[Altenwalde]] gehörenden Ortsteile [[Franzenburg (Ortsteil)|Franzenburg]] und [[Gudendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Zur Entstehung des Namens „Lüdingworth“ existieren verschiedene Thesen:&lt;br /&gt;
# Nach dem Hadler Chronisten Daniel Wolderich Bilkau, der in seiner „Hadeleriologia Historica“ von 1722 schreibt: ''„Lüdingwohrt vor alters her Leidingwohrt strecket sich bei Altenbruch nach der Länge ins Süden her … Diß Kirchspiel hat seinen Nahmen von den herrlichen Grasereyen … und weil daselben viele Wasserleitungen durch gehen...“''. Diese Erklärung gibt es in dieser Form nur bei Bilkau. Sie scheint nicht recht glaubwürdig, denn man kann ''„Leiden“'' in diesem Zusammenhang auch nicht mit verlandeten Prielen in Verbindung bringen.&lt;br /&gt;
# Der Lüdingworther Heimat- und Ahnenforscher [[Gerdts, Gerhard|Gerhard Gerdts]] gibt eine andere Erklärung. Aus dem plattdeutschen Wort „Worthlüüd“ leitet er die Formulierung „Lüüd op der Worth“ (Leute auf der Worth) ab und glaubt, hieraus habe sich das Wort „Lüdingworth“ entwickelt.&lt;br /&gt;
# Das Neuenwalder Urkundenbuch berichtet aus dem Jahre 1348 über Lüdingworth als ''„die Worth des Lude“''. Das ''Stader Copiar'' aus dem Jahre 1420 spricht von ''&amp;quot;Luddynwordt&amp;quot;'' (Lude / Luddyn = Ludwig). Hier erkennt man eine personenbezogene Zugehörigkeit. Es ist möglich, das der Namensteil ''„Lüding-“'' von einem Worthenbewohner namens Lüder, Lühr, Lührsen oder Lüding stammt und dieser für den Ort namensgebend wurde.&lt;br /&gt;
# Nach dem langjährigen Lüdingworther Ortsheimatpfleger [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]] gibt es eine weitere Deutung. Er glaubt, dass -resultierend aus dem altsächsischen und altfriesischen Sprachgebrauch- sich die heutige Kirchwurt als „Liudthing&amp;quot; = Leutething(worth) von der unbebauten Seeworth unterscheidet. Hierbei erkennt er auch den Wortteil „thing“ aus dem Germanischen als „Gericht“ bzw. „Stätte der freien Männer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Erklärungen der Wahrheit am nächsten kommt, bleibt (noch) dem Urteil des Lesers überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Unter Bezugnahme auf die Erforschung alter [[Marsch|Marschenhorizonte]] lässt sich heute erkennen, dass die Ansiedlung Lüdingworths etwa um Christi Geburt ihren Ursprung haben muss. Gleiches gilt für die Besiedlung des heutigen Lüdingworther Ortsteiles [[Köstersweg]], der aus der Siedlung [[Lüderskoop]] hervorgegangen ist und etwa gleich alt sein dürfte. Hierzu berichtet uns die so genannte Karlssage, dass Karl der Große im Jahre 797 während der Christianisierung der Wurtfriesen als Dank für die Errettung aus Wassernot die Lüderskooper Kapelle gegründet haben soll. Zu der Wassernot soll es gekommen sein, nachdem die Lüdingworther den Deich an der [[Scheidungsweg|Norderscheidung]] durchstoßen hatten. Da aber die Kirchspiels- bzw. Scheidungsdeiche erst im 12. Jahrhundert vor dem Bau des [[Hadeler Seebandsdeich|Hadler Seedeiches]] entstanden, kann dieser Teil der Sage nicht zutreffen. Der Verlauf des Scheidungsdeiches ist jedoch heute noch zu erkennen, daraus folgt auch, dass das südlich des Deiches liegende Lüdingworth älter sein muss als Altenbruch, dass nördlich des Deiches liegt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da davon auszugehen ist, dass die tiefer liegenden Ländereien der [[Marsch]]en von der [[Geest]] her besiedelt wurden, ist auch dieses ein Indiz für das gleichzeitige Entstehen von Lüderskoop und Lüdingworth. Lüdingworth hatte jedoch den Vorteil der elbnahen Entwässerung durch die Wedem und konnte sich dadurch gegen Lüderskoop behaupten. Mit der planmäßigen Trockenlegung der Marschen konnten die Bewohner dann auch ihre [[Wurt]]en nach und nach verlassen und das tiefer gelegene Land besiedeln. Hierzu bediente man sich auch der Hilfe der Holländer, wie noch aus dem Begriff &amp;quot;Hollisches Recht&amp;quot; zu erkennen ist. Im Verlaufe der Geschichte des Landes Hadeln haben es die Lüdingworther auch geschafft, sich weder den sächsischen Herzögen noch den Erzbischöfen von Bremen total unterwerfen zu müssen. Hadeln galt wahrscheinlich ursprünglich als freier Reichsboden, den die Herzöge im Namen des Kaisers zu betreuen hatten. Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit nahmen die Bauern wahr. Sie erkannten die Mitwirkung des Landesherrn nur in höchster Instanz an.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als zur Zeit der großen Seeräubereien Hamburg das 1394 erworbene [[Ritzebüttel]] ausbaute, wurde das Land Hadeln mit Lüdingworth aufgrund Finanzknappheit der Herzöge nahezu ein Jahrhundert an Hamburg verpfändet. Aber auch zu dieser Zeit ließen sich die Lüdingworther kaum in ihre Angelegenheiten hineinreden. So schuf Lüdingworth gemeinsam mit [[Altenbruch]] und [[Nordleda]] im Jahre [[1439]] mit dem so genannten &amp;quot;[[Weistum]]&amp;quot; die erste Fassung des späteren Hadler Landrechts. Anders als das Land Wursten, das von Bremer Landsknechten im zweiten Anlauf erobert wurde und noch länger im Katholizismus verhaften musste, ging Hadeln sofort zum Luthertum über. Die Bremer Landsknechte, die versucht hatten, von Wursten aus Hadeln zu erobern, wurden [[1541]] in der ''[[Schlacht in der Hadeler Heide]]'' bei Lüdingworth, wo sich die Hadler zuammengeschlossen hatten, vernichtend geschlagen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg ließ Herzog Franz im Jahre [[1590]] die nach ihm benannte [[Franzenburg (Festung)|Franzenburg]] am Rande der Geest zwischen Lüdingworth und [[Altenwalde]] erbauen. Diese Burg geriet jedoch schnell in fremde Hände und stellte so ein Risiko und eine Bedrohung für das Land Hadeln selbst dar. Zuletzt hatten sich die Dänen in dieser Befestigungsanlage festgesetzt. Als dann im Jahre [[1644]] ein günstiger Zeitpunkt gekommen war, schleiften die Hadler mit Erlaubnis des Fürsten am [[17. Februar]] die Burg, damit ihnen durch sie kein Schaden mehr zugefügt werden konnte. Der Burgwall ist bis heute erhalten geblieben. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die kirchliche wie politische Leitung der Gemeinde oblag zu diesen Zeiten dem [[Kirchspiel (Land Hadeln)|Kirchspielsgericht]]. Dieses setzte sich aus dem [[Schultheiß (Land Hadeln)|Schultheißen]] und vier Landschöpfen zusammen. Dieses waren Lüdingworther Einheimische, die diese Ämter lebenslang innehatten. Sie stellten einen Kirchspielsschreiber oder Aktuar ein. Das Kirchspielsgericht war gleichzeitig Gerichts-, Verwaltungs- und Polizeibehörde. Bei wichtigen kommunalen Aufgaben wurden dreizehn Gevollmächtigte hinzugezogen, während bei kirchlichen Angelegenheiten vier Juraten (Kirchengeschworene) und zwei Leviten (Armengeschworene) mit zu Rate gezogen wurden. Diese waren vom Kirchspielsgericht für vier Jahre in ihr Amt gewählt worden. Die Beschlüsse des Kirchspielgerichtes wurden den Einwohnern sonntags nach dem Gottesdienst vor der Kirchturmtür durch den Aktuar mitgeteilt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die spätere Eingliederung in das Reich Napoleons leitete nach den Befreiungskriegen im Jahre 1848 und dem Übergang des Landes an Preußen 1866 die Veränderungen des folgenden Jahrhunderts ein.&amp;lt;br&amp;gt; Was sich in den Jahrhunderten bis 1945 entwickelt hat, erlebte nach dem Ende des 2. Weltkrieges noch einmal einen außergewöhnlichen Aufschwung, der dann durch eine Umstrukturierung, die viele Landgemeinden traf, beendet wurde. Lüdingworth wurde nach langen Bemühungen Cuxhavens im Jahre 1972 dessen Ortsteil, ein großer Teil der Bevölkerung aber besteht auf Hadler Freiheit und tritt der Stadt Cuxhaven sehr selbstbewusst gegenüber, wie der Kampf um den Erhalt der Lüdingworther Schule gezeigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verwaltungszugehörigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis 1810 zum 1. [[Stände des Landes Hadeln|Stand]] des Landes Hadeln&lt;br /&gt;
* 1810 - 1813 zum Canton Ritzebüttel ([[Das Land Hadeln und die Franzosenzeit|Franzosenzeit]])&lt;br /&gt;
* 1813 - 1852 zum 1. Stand des Landes Hadeln&lt;br /&gt;
* 1852 - 1885 zum Amt Otterndorf&lt;br /&gt;
* 1885 bis 1972 zum Kreis Land Hadeln&lt;br /&gt;
* Ab 1972 Stadt Cuxhaven, Ortsteil Lüdingworth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüdingworth wird von der Kreisstraße 9 (K9) von [[Altenwalde]] in Richtung [[Neuenkirchen]]/[[Otterndorf]] und von der K5 von [[Altenbruch]] in Richtung [[Wanna]] durchzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ründ üm de Kark&amp;quot;, alle zwei Jahre Ende August / Anfang September&lt;br /&gt;
* Jeweils am 1. Sonntag im Mai: &amp;quot;[[Worth-Huus]]-Eröffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworther Schule]] (Grundschule)&lt;br /&gt;
* Klassen 8 - 10 der [[Altenbrucher Schule]] (Hauptschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendeinrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendheim der Ev. Kirchengemeinde Lüdingworth ist umbenannt worden in Gemeindehaus. Nach wie vor treffen sich hier aber die Jugendgruppen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüdingworther [[St.-Jacobi-Kirche]] ist eine der kulturhistorisch bedeutendsten Kirchen Norddeutschlands. Von den vielen Kostbarkeiten des Lüdingworther Gotteshauses ist unter anderem die hervorragend renovierte Wilde-[[Schnitger, Arp| Schnitger]]-Orgel von [[1598]] -neben dem [[Lüderskooper Altar]]- erwähnenswert.&amp;lt;br&amp;gt; Ein Fries mit 36 Bauernwappen außen an der Chorwand weist auf den Stolz und das Selbstbewusstsein der alten Bauernfamilien hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnergemeinde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinde Lüdingworths ist die französische Stadt Elven in der Bretagne. Elven hat ca. 3500 Einwohner und liegt etwa 15 km nordöstlich von Vannes, der Partnerstadt Cuxhavens, im Departement Morbihan. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Während der Großveranstaltung &amp;quot;Rund um St. Jacobi&amp;quot;, die am [[27. Juni]] [[1998]] aus Anlass der 700-Jahrfeier Lüdingworths stattfand, ratifizierten Lüdingworths Ortsbürgermeister Hartwig Möller und Elvens Bürgermeister Marcel le Boterff den Partnerschaftsvertrag auf der Freitreppe vor dem Kirchturm der [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jacobi-Kirche]]. Am [[29. August]] 1998 wurde der Vertrag vor dem Rathaus in Elven von französischer Seite ratifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Niebuhr, Carsten|Carsten Niebuhr]], berühmter Geograf und Arabienforscher,&lt;br /&gt;
*[[Grabe, Franz|Franz Grabe]], bekannter Heimatdichter,&lt;br /&gt;
*[[Hußmann, Albert Hinrich|Prof. Albert Hinrich Hußmann]], berühmter Bildhauer und Tierplastiker,&lt;br /&gt;
*[[Hahlweg, Julius|Julius Hahlweg]], Stifter und Mäzen der Köstersweger Schule&lt;br /&gt;
*[[Gerdts, Gerhard|Gerhard Gerdts]], Heimat- und Ahnenforscher&lt;br /&gt;
*[[Johan beym Graben]], Gräfe und Landeskonsulent des Landes Hadeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lüdingworther Wurten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!Name der Wurt&lt;br /&gt;
!Höhe über NN&lt;br /&gt;
!Größe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kirchwurt [[Köstersweg (Ortsteil)|Lüderskoop]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1,25 m&lt;br /&gt;
|0,2 ha&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Kirchwurt [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jacobi]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,90 m&lt;br /&gt;
|0,5 ha&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Seewurt (unbebaut)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,80 m&lt;br /&gt;
|1,6 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Böye)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,20 m&lt;br /&gt;
|1,6 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Kamps)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,90 m&lt;br /&gt;
|5,4 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Döscher)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,60 m&lt;br /&gt;
|4,3 ha&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Information für Bauwillige==&lt;br /&gt;
Bauplätze stehen in Lüdingworth zurzeit [[Am Südfeld]] zur Verfügung. Die Kosten hierfür betragen ca. 42,00 €/m² (voll erschlossen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel in Cuxpedia==&lt;br /&gt;
Artikel und Medien, die sich mit Lüdingworth befassen, sind in der [[:Kategorie:Lüdingworth|Kategorie Lüdingworth]] aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hinrich Gerkens u.a.: Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cuxhaven-luedingworth.de/ Verkehrsverein Lüdingworth]&lt;br /&gt;
*[http://www.mtvluedingworth.de/ MTV-Lüdingworth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Villa_Gehben&amp;diff=46519</id>
		<title>Villa Gehben</title>
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				<updated>2019-02-10T17:41:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VillaGehben.jpg|Villa Gehben in Cuxhaven-Altenbruch|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Villa Gehben''' ist ein Bauwerk in [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Villa Gehben&lt;br /&gt;
:[[Alter Weg]] 18&lt;br /&gt;
:27478 Cuxhaven-Altenbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verkehrsverein Altenbruch e.V., Tel. 04722-341&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Erbauer und Namensgeber der [[1908]] erbauten Jugendstilvilla war [[Gehben, Ernst-Julius|Ernst-Julius Gehben]], geb. 1844, der schon mit 15 Jahren als Sohn eines mittellosen Kätners nach Amerika auswanderte und es dort mit einer Imbisskette zu großem Wohlstand brachte. Er heiratete die Tochter des [[Altenbruch]]er Bauern Wahlen, die ihm auf seine Farm nach New Jersey folgte. Gehben kam wegen Heimweh im Alter von 60 Jahren zurück in seinen Heimatort Altenbruch und starb hier am [[4. Januar]] [[1916]]. Er wurde in dem von ihm erbauten Mausoleum auf dem [[Friedhof Altenbruch|Altenbrucher Friedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während des Amerika-Aufenthaltes hatte sein Schwiegervater in seinem Auftrag ein Grundstück im Ortszentrum beschafft, um dort ein Haus für Gehben zu bauen. Es muss als Ironie des Schicksals angesehen werden, dass dem Bauherrn selbst sowohl ein anderer Baustil wie auch ein wesentlich kleineres Haus vorgeschwebt hat, als er den Auftrag aus der Ferne vergab. Was uns heute als Kleinod seiner Zeit erscheint, soll daher dem Namenspatron des Hauses längst nicht die Freude bereitet haben, die er sich vermutlich für seinen Lebensabend in der Heimat gewünscht hatte. Ursache sollen Missverständnisse über Maßeinheiten zwischen amerikanischem Auftraggeber und dem deutschem Architekten [[Steinmetz, Achmet|Steinmetz]] gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1958 verkauften die Erben Gehbens die Villa an die Gemeinde Altenbruch, die sie als Rathaus nutzte. Mit der Eingemeindung Altenbruchs ging sie in das Eigentum der Stadt Cuxhaven über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Cuxhaven]] hat es vom Tage der Eingemeindung des Stadtteils Altenbruch an als eine ihrer wichtigsten Aufgaben angesehen, das neben der Kirche hervorstechendste Bauwerk dieses Stadtteils, die Villa Gehben, vor dem Verfall zu bewahren und unter Einsatz beträchtlicher Mittel möglichst wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen. &lt;br /&gt;
Das war keine leichte Aufgabe, deren Erfüllung oft genug detektivischer Kleinarbeit bedurfte. Die Stadt ist daher sowohl dem Kunsthistoriker [[Böttcher, Otto|Dr.Otto Böttcher]], wie dem Leiter ihres Hochbauamtes, Architekt Jürgen Gerhard, außerordentlich dankbar, dass es dank ihres Engagements gelungen ist, diese Jugendstilvilla zu einem Schmuckstück für den Stadtteil Altenbruch und damit für die ganze Stadt Cuxhaven zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Cuxhaven hat es jedoch mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die Villa Gehben nach ihrer äußeren Wiederherstellung von der Bevölkerung unserer Stadt als Begegnungsstätte und einer unserer kulturellen Mittelpunkte gerne aufgesucht wird. Das haben die dort bereits durchgeführten Veranstaltungen eindrucksvoll bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Villa_Gehben&amp;diff=46518</id>
		<title>Villa Gehben</title>
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				<updated>2019-02-10T17:38:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VillaGehben.jpg|Villa Gehben in Cuxhaven-Altenbruch|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Villa Gehben''' ist ein Bauwerk in [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Villa Gehben&lt;br /&gt;
:[[Alter Weg]] 18&lt;br /&gt;
:27478 Cuxhaven-Altenbruch&lt;br /&gt;
:Zweigstelle Stadtbibliothek, Tel. 04722-912136&lt;br /&gt;
:Touristic GmbH Altenbruch, Tel. 04722-341&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Erbauer und Namensgeber der [[1908]] erbauten Jugendstilvilla war [[Gehben, Ernst-Julius|Ernst-Julius Gehben]], geb. 1844, der schon mit 15 Jahren als Sohn eines mittellosen Kätners nach Amerika auswanderte und es dort mit einer Imbisskette zu großem Wohlstand brachte. Er heiratete die Tochter des [[Altenbruch]]er Bauern Wahlen, die ihm auf seine Farm nach New Jersey folgte. Gehben kam wegen Heimweh im Alter von 60 Jahren zurück in seinen Heimatort Altenbruch und starb hier am [[4. Januar]] [[1916]]. Er wurde in dem von ihm erbauten Mausoleum auf dem [[Friedhof Altenbruch|Altenbrucher Friedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während des Amerika-Aufenthaltes hatte sein Schwiegervater in seinem Auftrag ein Grundstück im Ortszentrum beschafft, um dort ein Haus für Gehben zu bauen. Es muss als Ironie des Schicksals angesehen werden, dass dem Bauherrn selbst sowohl ein anderer Baustil wie auch ein wesentlich kleineres Haus vorgeschwebt hat, als er den Auftrag aus der Ferne vergab. Was uns heute als Kleinod seiner Zeit erscheint, soll daher dem Namenspatron des Hauses längst nicht die Freude bereitet haben, die er sich vermutlich für seinen Lebensabend in der Heimat gewünscht hatte. Ursache sollen Missverständnisse über Maßeinheiten zwischen amerikanischem Auftraggeber und dem deutschem Architekten [[Steinmetz, Achmet|Steinmetz]] gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1958 verkauften die Erben Gehbens die Villa an die Gemeinde Altenbruch, die sie als Rathaus nutzte. Mit der Eingemeindung Altenbruchs ging sie in das Eigentum der Stadt Cuxhaven über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Cuxhaven]] hat es vom Tage der Eingemeindung des Stadtteils Altenbruch an als eine ihrer wichtigsten Aufgaben angesehen, das neben der Kirche hervorstechendste Bauwerk dieses Stadtteils, die Villa Gehben, vor dem Verfall zu bewahren und unter Einsatz beträchtlicher Mittel möglichst wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen. &lt;br /&gt;
Das war keine leichte Aufgabe, deren Erfüllung oft genug detektivischer Kleinarbeit bedurfte. Die Stadt ist daher sowohl dem Kunsthistoriker [[Böttcher, Otto|Dr.Otto Böttcher]], wie dem Leiter ihres Hochbauamtes, Architekt Jürgen Gerhard, außerordentlich dankbar, dass es dank ihres Engagements gelungen ist, diese Jugendstilvilla zu einem Schmuckstück für den Stadtteil Altenbruch und damit für die ganze Stadt Cuxhaven zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Cuxhaven hat es jedoch mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die Villa Gehben nach ihrer äußeren Wiederherstellung von der Bevölkerung unserer Stadt als Begegnungsstätte und einer unserer kulturellen Mittelpunkte gerne aufgesucht wird. Das haben die dort bereits durchgeführten Veranstaltungen eindrucksvoll bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Geschichts-_und_Heimatverein_L%C3%BCdingworth_von_1988&amp;diff=46517</id>
		<title>Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988</title>
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				<updated>2019-02-10T17:29:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988 e.V.''' ist ein Verein in [[Lüdingworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
* Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988 e.V.&lt;br /&gt;
:1. Vorsitzender:&lt;br /&gt;
:Hartmut Braun&lt;br /&gt;
:[[Am Kanal]] 9&lt;br /&gt;
:27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Auf Initiative des [[Lüdingworth]]er Ortsheimatpflegers Hinrich Gerkens wurde der Verein am [[27. Oktober]] [[1988]] gegründet. Nach Erarbeitung einer Satzung wurde er kurz darauf in das Vereinsregister eingetragen. Der Mitgliederbestand schwankt um 150 Mitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Stadt Cuxhaven im Jahre 1995 die ehemalige katholische Kapelle erwarb (ein Überrest der ehemaligen [[Lüdingworther Schule]]) und dem Verein überließ, konnte dieser das Gebäude nach umfangreichen Sanierungsarbeiten als Ausstellungs- und Arbeitsgebäude nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde die in den Verein integrierte Trachtengruppe vorgestellt. Durch viele, auch auswärtige Auftritte, war sie zu einem Aushängeschild für den Verein und den Ortsteil Lüdingworth geworden. Durch Nachwuchsprobleme musste die Tätigkeit der Trachtengruppe zwischenzeitlich eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
Die Hauptziele des Vereins nach seiner Satzung sind:&lt;br /&gt;
* Erstellung und Fortführung der Ortschronik,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pflege der plattdeutschen Sprache und des heimatlichen Brauchtums,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumentation des heimatlichen Geschehens in Wort und Bild,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Errichtung einer vereinseigenen heimatkundlichen Schriftensammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Der Verein bietet seinen Mitgliedern durch Vorträge und Exkursionen, Klönabende mit alten Hadlern Speisen, Rad- und Tagesausflüge sowie Veranstaltungen mit bekannten Künstlern der plattdeutschen Kultur ein interessantes und breit gefächertes Programm. Darüber hinaus gibt er die jährlich erscheinende Schriftenreihe &amp;quot;De Worth&amp;quot; heraus, die für die Mitglieder kostenlos ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Altenbruch&amp;diff=46516</id>
		<title>Altenbruch</title>
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				<updated>2019-02-10T16:52:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 307px;border:solid 1px #cc0033; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Wappen Altenbruch.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Karte Altenbruch.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 3.944   - &amp;lt;small&amp;gt; Stand 12.2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Fläche  || 3.444 ha&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ortsbürgermeister || Jörg-Heinrich Ahlemeyer&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 27478&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl: || 04722&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild Altenbruch 8182.jpg|Ortsschild mit plattdeutscher Schreibweise|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Am östlichen Rand der Stadt [[Cuxhaven]] liegt der ländliche Kurteil Altenbruch (Plattdeutsch: '''Olenbrook'''). Er ist mit ca 3.445 ha der flächenmäßig zweitgrößte, mit 4.188 Einwohner (Stand 31.12.2006) jedoch eher ein mittelgroßer Ortsteil von Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Juli]] [[1972]] verlor die Gemeinde Altenbruch ihre politische Selbstständigkeit und wurde in das Gebiet der Stadt [[Cuxhaven]] eingegliedert. In der letzten Gemeindesitzung der freien Gemeinde Altenbruch hieß es dazu: ''&amp;quot;Weil wir staatstreu sind, legen wir vertrauensvoll das Schicksal dieser Gemeinde in die Hand der Stadt [[Cuxhaven]]!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
Vor der Eingemeindung gehörte Altenbruch als westlichste Ortschaft zum Land [[Hadeln]] und hatte den Ruf des vornehmsten Dorfes weit und breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Schröter schreibt in seinem Reisehandbuch &amp;quot;Cuxhaven und Umgebung&amp;quot; über Altenbruch: ''&amp;quot;Noch heute besticht Altenbruch durch die Vielzahl gediegen ausgeführter Villen. Es wirkt weder wie ein Bauerndorf, noch wie eine Stadt, aber es hat die Vorzüge beider Varianten: Eine malerisch-ländliche Lage zwischen Elbe und Altenbrucher Kanal und einen urbanen Kern um die Kirche herum.&amp;quot;'' Die Altenbrucher [[St. Nicolai-Kirche]] ist an ihren zwei Turmspitzen weithin erkennbar. Das exakte Baudatum der Kirche ist unbekannt. Man nimmt an, dass die Kirchengründung um 1200 erfolgte. 1280 wird erstmalig urkundlich ein Pfarrer in Altenbruch erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 45 m hohe Doppelspitze der Kirche diente nicht allein sakralen Zwecken, sondern hatte auch eine große nautische Bedeutung. Für die Elbschiffer waren die Turmspitzen bis ins 20. Jahrhundert eine wichtige Orientierungshilfe. Die Ausstattung und innere Gestaltung der Kirche gibt Zeugnis vom Wohlstand und Selbstbewusstsein der Altenbrucher Bauern früherer Jahrhunderte. Das Gestühl der Kirche -überwiegend aus dem 18. Jahrhundert stammend - ist prächtig bemalt. Der geschnitzte Flügelaltar gilt als bedeutendes Altarwerk des Hadelner Landes. Eine Besichtigung der St.-Nicolai-Kirche lohnt sich auf jeden Fall. (https://kirche-altenbruch.wir-e.de/aktuelles)&lt;br /&gt;
Die Termine für die Orgelkonzerte an der Klappmeyer-Orgel, zu denen wir Sie an dieser Stelle schon einladen, finden Sie im Programm der [https://www.orgelstiftung.com Orgelstiftung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich gegenüber der [[St. Nicolai-Kirche]] entdeckt der Besucher die [[Villa Gehben]]. Erbauen ließ sie [[Gehben, Ernst-Julius|Ernst Gehben]], der in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Amerika auswanderte und dort die klassische Karriere vom Hilfsarbeiter zum Millionär machte. Die Villa sollte als Altersruhesitz für ihn und seine Ehefrau dienen, die ebenfalls auch Altenbruch stammte.&lt;br /&gt;
Beim Bau der Villa sorgte eine Verwechslung der Meterangaben des Bauplanes mit amerikanischen Maßeinheiten für eine Überdimensionierung der Villa. Nach unterschiedlicher Nutzung der Villa seit dem Tode Ernst Gehbens übernahm im Zuge der schon erwähnten Eingemeindung Altenbruchs die Stadt [[Cuxhaven]] [[1972]] das Gebäude und sorgte für eine fachgerechte Restaurierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa ist heute städtisches Eigentum. Sie wurde im ursprünglichen Jugendstil restauriert und ist Sitz der Verwaltungsstelle, des Ortsrates und des Verkehrsvereins Altenbruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr interessant ist auch das Altenbrucher [[U-Boot-Archiv]] in der [[Altenbrucher Bahnhofstraße]]. Sein Bestand geht zurück auf die Privatsammlung des ehemaligen U-Boot-Offiziers Horst Bredow. Das Archiv beinhaltet mehr als 100.000 Fotos und technische Informationen über sämtliche U-Boottypen aller Zeiten und Nationen. Das Archiv verfügt über eine umfassende Fachbibliothek. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anziehungspunkt für Einwohner und Gäste des Ortes ist unser Strandbad am [[Deich|Elbdeich]]. Nur ca. 1 Kilometer von der Ortsmitte entfernt ist es gut zu Fuß zu erreichen. &lt;br /&gt;
Westlich des Strandhauses erblicken Sie den neu erstellten Seglerhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit bekannt ist Altenbruch durch sein [[Drachenfest|Drachenfestival]], das bis zum Jahre 2007 jährlich im [[August]] stattfand und zahlreiche Drachenfans aus dem In- und Ausland anlockte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswanderung==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. kam es zu einer wirtschaftlichen Krise des Bauernstandes. Ursache war ein Interessengegensatz zwischen Industrie und Landwirtschaft in Verbindung mit der Schutzzollpolitik des Deutschen Reiches. Aus wirtschaftlicher Not verließen von 1867-1889 insgesamt 370 Personen den Flecken Altenbruch. In 22 Jahren sank die Einwohnerzahl von 2.203 auf 2.054. Ziele der Auswanderer waren überwiegend die USA und Kanada. Die Auswanderer waren fast ausnahmslos Menschen ohne Beruf, Dienstboten, Tagelöhner und Arbeiter, die hier kein Auskommen mehr hatten. Einer davon war der spätere Erbauer der [[Villa Gehben]], der in den USA zu Reichtum gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
Westlich von Altenbruch befindet sich der in einem eigenen Artikel beschriebene [[Altenbrucher Hafen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel der Kategorie {{PAGENAME}}==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:{{PAGENAME}}|Artikel und Dateien der Kategorie &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:U-Boot-Museum 01.jpg|[[U-Boot-Museum]]&lt;br /&gt;
Bild:Altenbrucher Hafen 01.jpg|[[Altenbrucher Hafen]]&lt;br /&gt;
Bild:Villa Gehben.jpg|[[Villa Gehben]]&lt;br /&gt;
Bild:Bahnhof Altenbruch.jpg|ehemaliger [[Bahnhof Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Hotels und Gaststätten===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Altenbruch Suels-Hotel 1100.jpg|Suels Hotel&lt;br /&gt;
Datei:Altenbruch kurhotel f-a-mohring.jpg|Kurhotel F.A. Mohring&lt;br /&gt;
Datei:Altenbruch Seedorfs-Hotels.jpg|Seedorfs Hotel&lt;br /&gt;
Datei:Altenbruch Wallers-Hotels 1000.jpg|Wallers-Hotel &amp;lt;br&amp;gt;(ab 1929 &amp;quot;Deutsches Haus&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Datei:Altenbruch Hotel Kohlsaat 1100.jpg|Kohlsaats-Hotel&lt;br /&gt;
Datei:Altenbruch Haus Daheim 1100.jpg|Haus Daheim&lt;br /&gt;
Datei:Strandhotel-Altenbruch I.jpg|[[Strandhotel Altenbruch]] &lt;br /&gt;
Datei:Strandhotel-Altenbruch II.jpg|[[Strandhotel Altenbruch]]&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zur linde ab.jpg|Gasthaus zur Linde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46515</id>
		<title>Deichstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46515"/>
				<updated>2019-02-09T10:40:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Deichstr-0730.JPG|Deichstraße 2014|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Deichstrasse_01.jpg|Deichstraße 2008|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Die '''Deichstraße''' führt in gerader Linie vom [[Kaemmererplatz]] in Richtung [[Alte Liebe]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ursprünglichen Verlauf am so genannten &amp;quot;westlichen Hafenobdeich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Strecken der heutigen Deichstraße von Haus-Nr. 42 bis 47, sowie von Haus-Nr. 43 bis 47 gehören zu den ältesten besiedelten Teilen der Deichstraße, die damals in alter Zeit &amp;quot;By dem Dieke&amp;quot; genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Deichstraße verläuft erst nach einer Deichbegradigung Ende des 18. Jahrhunderts in einer geraden Linie. Vorher machte sie zwei Bögen um zwei durch Deichbruch entstandene [[Wehl]]e herum. &lt;br /&gt;
Die Bögen um die [[Wehl]]e herum sind bis heute als [[Mühlenweg]] (benannt nach der [[Fleckenmühle]]) und [[Alter Deichweg]] erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1945 hieß die Straße `Hindenburgstraße´. 1939 wurde die Straße durch Versetzen des Deiches verbreitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
*10: [[Löwen-Apotheke]]&lt;br /&gt;
*12: Außenstellen des Instituts für Fischereiökologie und des Instituts für Seefischerei des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (bis Ende 2017, der durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) geplante Abriss ist im Februar 2019 durch eine städtische Erhaltungssatzung verhindert worden).&lt;br /&gt;
*12a: [[Amtsgericht Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
*12b: [[Freie Waldorfschule Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
*20: Buchhandlung [[Rauschenplat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Nr. 13''' Lederwaren, Gerda Philadelphia&lt;br /&gt;
: '''Nr. 14''' Herrenausstatter, Maßschneider J.-K. Hillermeier&lt;br /&gt;
: '''Nr. 16''' Hüte, Mäntel Franz E.A. Seib&lt;br /&gt;
: '''Nr. 17''' Bruno Sahlmann, Tabakwaren-Groß- und Einzelhandel&lt;br /&gt;
: '''Nr. 36''' Eisen- und Eisenwarengroßhandlung Willy Oldenburg&lt;br /&gt;
: '''Nr. 43''' Nordseefunk, Radio- und Fernsehtechnik Günther Janocha&lt;br /&gt;
: '''Nr. 47''' Hotel &amp;quot;Cuxhavener Hof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Werbung Stuecker 1962.JPG|Ecke [[Alter Deichweg]] - Juwelier Stücker&lt;br /&gt;
Datei:1966 Deichstrasse 37 d-zug.jpg|Nr.37 Imbiss &amp;quot;D-Zug&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Werbung Cuxhavener hof 1962.JPG|Nr.47 - Hotel &amp;quot;Cuxhavener Hof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder nach Hausnummer==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Deichstr_9.jpg|Deichstraße 9&lt;br /&gt;
Datei:Loewen-Apotheke 2007.jpg|[[Löwen-Apotheke|Deichstraße 10]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichhaus 080209.jpg|&amp;quot;Deichhaus&amp;quot;, Deichstraße 11&lt;br /&gt;
Datei:Deichstr 12 0285.jpg|Deichstraße 12&lt;br /&gt;
Datei:Amtsgericht 0712.jpg|Deichstraße 12A Amtsgericht&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 13a 5253.jpg|Deichstraße 13 A, &amp;lt;br&amp;gt;ehemals Ordnungsamt&lt;br /&gt;
Datei:Rauschenplat 034.jpg|[[Rauschenplat|Deichstraße 20]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße-Nr23.jpg| Allgemeine Ortskrankenkasse&lt;br /&gt;
Bild:Deichstr 40.jpg|Deichstraße 40&lt;br /&gt;
Datei:Strand-Hotel 1905.jpg|[[Strand-Hotel|Deichstraße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1902.jpg|Deichstraße 1902, Gleise der [[Kanonenbahn]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1911.jpg|Deichstraße um 1911, Höhe [[Mittelstraße]]&lt;br /&gt;
Datei:Restaurant-zum-Deutschen-Kaiser-1914.jpg|Restaurant `Zum Deutschen Kaiser´ [[1914]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1915.jpg|Deichstraße 1915&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1940.jpg|[[1940]], [[Metallspende 1940|Metallspende]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße-1943.jpg|[[1943]]&lt;br /&gt;
Datei:Glocke Deichstrasse0002.jpg|Ecke Mittelstraße um 1944&lt;br /&gt;
Datei:Glocke Deichstrasse0001.jpg|Löwenapotheke um 1944&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 900.jpg|Um 1960&lt;br /&gt;
Datei:19620008 800.jpg|Nach der [[Sturmflut von 1962]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstr-Lorenz-Bar.jpg|Lorenz-Bar&lt;br /&gt;
Datei:Slippen Deichstrasse.jpg|[[Slippen]] Ende 1960er&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße 81 01.jpg|Deichstraße von der Slippenbrücke aus&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße.jpg|Deichstraße im Winter [[1978]]/[[1979]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86711436923163,8.703103065490723~Deichstraße&lt;br /&gt;
|zoom=15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Staatliches_Baumanagement_Elbe-Weser&amp;diff=46514</id>
		<title>Staatliches Baumanagement Elbe-Weser</title>
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				<updated>2019-02-09T10:36:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Elfenweg 17 5659.jpg|Elfenweg 17, 2013|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das '''Staatliche Baumanagement (SB) Elbe-Weser''' (früher: '''Staatshochbauamt Cuxhaven''') ist eine Baubehörde des Landes Niedersachsen in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Staatliches Baumanagement Elbe-Weser&lt;br /&gt;
:[[Elfenweg]] 17&lt;br /&gt;
:27474 Cuxhaven&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SB Elbe-Weser ist zuständig für die baufachliche Betreuung von Bundes- und Landesliegenschaften in den Landkreisen Cuxhaven, Stade, Osterholz und Rotenburg. Es ist der Oberfinanzdirektion Niedersachsen unterstellt und unterhält Außenstellen in Bremervörde und Schwanewede. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Schwerpunkt des SB Elbe-Weser bildet der Bereich der Bundeswehrliegenschaften, im Bereich des Landkreises Cuxhaven insbesondere der [[Marinefliegerstützpunkt Nordholz]]. Diese Aufgaben sind über die Landesbauverwaltung des Landes Niedersachsen dem SB Elbe-Weser übertragen, da der Bund in den Ländern keine eigene Bauverwaltung unterhält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund betreut das SB Elbe-Weser baufachlich auch das Wasser- und Schifffahrtsamt  und die Liegenschaften der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bereich des Landes Niedersachsen werden z.B. die Finanzämter, Gerichte, Justizvollzugsanstalten und Polizeidienststellen betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WebLink==&lt;br /&gt;
[https://www.nlbl.niedersachsen.de/startseite/bau/bauaemter/sb_elbeweser/staatliches-baumanagement-elbe-weser-156287.html| Staatliches Baumanagement Elbe-Weser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Diskussion:Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46512</id>
		<title>Diskussion:Deichstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Diskussion:Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46512"/>
				<updated>2019-02-07T10:04:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: Die Seite wurde neu angelegt: „Hallo, Janusch, die Außenstellen der Instistute sind bereits Ende 2017 nach Bremerhaven umgezogen. Ich habe deshalb die Jahreszahl wieder korrigiert.--~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, Janusch, die Außenstellen der Instistute sind bereits Ende 2017 nach Bremerhaven umgezogen. Ich habe deshalb die Jahreszahl wieder korrigiert.--[[Benutzer:Hartmut Braun|Hartmut Braun]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Braun|Diskussion]]) 11:04, 7. Feb. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46511</id>
		<title>Deichstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46511"/>
				<updated>2019-02-07T10:00:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Deichstr-0730.JPG|Deichstraße 2014|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Deichstrasse_01.jpg|Deichstraße 2008|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Die '''Deichstraße''' führt in gerader Linie vom [[Kaemmererplatz]] in Richtung [[Alte Liebe]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ursprünglichen Verlauf am so genannten &amp;quot;westlichen Hafenobdeich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Strecken der heutigen Deichstraße von Haus-Nr. 42 bis 47, sowie von Haus-Nr. 43 bis 47 gehören zu den ältesten besiedelten Teilen der Deichstraße, die damals in alter Zeit &amp;quot;By dem Dieke&amp;quot; genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Deichstraße verläuft erst nach einer Deichbegradigung Ende des 18. Jahrhunderts in einer geraden Linie. Vorher machte sie zwei Bögen um zwei durch Deichbruch entstandene [[Wehl]]e herum. &lt;br /&gt;
Die Bögen um die [[Wehl]]e herum sind bis heute als [[Mühlenweg]] (benannt nach der [[Fleckenmühle]]) und [[Alter Deichweg]] erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1945 hieß die Straße `Hindenburgstraße´. 1939 wurde die Straße durch Versetzen des Deiches verbreitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
*10: [[Löwen-Apotheke]]&lt;br /&gt;
*12: Außenstellen des Instituts für Fischereiökologie und des Instituts für Seefischerei des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (bis Ende 2017, das Gebäude soll abgerissen werden.)&lt;br /&gt;
*12a: [[Amtsgericht Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
*12b: [[Freie Waldorfschule Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
*20: Buchhandlung [[Rauschenplat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Nr. 13''' Lederwaren, Gerda Philadelphia&lt;br /&gt;
: '''Nr. 14''' Herrenausstatter, Maßschneider J.-K. Hillermeier&lt;br /&gt;
: '''Nr. 16''' Hüte, Mäntel Franz E.A. Seib&lt;br /&gt;
: '''Nr. 17''' Bruno Sahlmann, Tabakwaren-Groß- und Einzelhandel&lt;br /&gt;
: '''Nr. 36''' Eisen- und Eisenwarengroßhandlung Willy Oldenburg&lt;br /&gt;
: '''Nr. 43''' Nordseefunk, Radio- und Fernsehtechnik Günther Janocha&lt;br /&gt;
: '''Nr. 47''' Hotel &amp;quot;Cuxhavener Hof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Werbung Stuecker 1962.JPG|Ecke [[Alter Deichweg]] - Juwelier Stücker&lt;br /&gt;
Datei:1966 Deichstrasse 37 d-zug.jpg|Nr.37 Imbiss &amp;quot;D-Zug&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Werbung Cuxhavener hof 1962.JPG|Nr.47 - Hotel &amp;quot;Cuxhavener Hof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder nach Hausnummer==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Deichstr_9.jpg|Deichstraße 9&lt;br /&gt;
Datei:Loewen-Apotheke 2007.jpg|[[Löwen-Apotheke|Deichstraße 10]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichhaus 080209.jpg|&amp;quot;Deichhaus&amp;quot;, Deichstraße 11&lt;br /&gt;
Datei:Deichstr 12 0285.jpg|Deichstraße 12&lt;br /&gt;
Datei:Amtsgericht 0712.jpg|Deichstraße 12A Amtsgericht&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 13a 5253.jpg|Deichstraße 13 A, &amp;lt;br&amp;gt;ehemals Ordnungsamt&lt;br /&gt;
Datei:Rauschenplat 034.jpg|[[Rauschenplat|Deichstraße 20]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße-Nr23.jpg| Allgemeine Ortskrankenkasse&lt;br /&gt;
Bild:Deichstr 40.jpg|Deichstraße 40&lt;br /&gt;
Datei:Strand-Hotel 1905.jpg|[[Strand-Hotel|Deichstraße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1902.jpg|Deichstraße 1902, Gleise der [[Kanonenbahn]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1911.jpg|Deichstraße um 1911, Höhe [[Mittelstraße]]&lt;br /&gt;
Datei:Restaurant-zum-Deutschen-Kaiser-1914.jpg|Restaurant `Zum Deutschen Kaiser´ [[1914]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1915.jpg|Deichstraße 1915&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1940.jpg|[[1940]], [[Metallspende 1940|Metallspende]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße-1943.jpg|[[1943]]&lt;br /&gt;
Datei:Glocke Deichstrasse0002.jpg|Ecke Mittelstraße um 1944&lt;br /&gt;
Datei:Glocke Deichstrasse0001.jpg|Löwenapotheke um 1944&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 900.jpg|Um 1960&lt;br /&gt;
Datei:19620008 800.jpg|Nach der [[Sturmflut von 1962]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstr-Lorenz-Bar.jpg|Lorenz-Bar&lt;br /&gt;
Datei:Slippen Deichstrasse.jpg|[[Slippen]] Ende 1960er&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße 81 01.jpg|Deichstraße von der Slippenbrücke aus&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße.jpg|Deichstraße im Winter [[1978]]/[[1979]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86711436923163,8.703103065490723~Deichstraße&lt;br /&gt;
|zoom=15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Tankstelle&amp;diff=46498</id>
		<title>Tankstelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Tankstelle&amp;diff=46498"/>
				<updated>2019-02-02T12:25:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite listet die '''Tankstellen''' in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
:[[Tankstelle (ehemals)|Ehemalige Tankstellen]] sind extra gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tankstellenbetreiber==&lt;br /&gt;
[[Aral]], [[Avia]], [[Classic]], [[Esso]], [[Jet]], [[Orlen]], [[Score]], [[Star]], [[Shell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ARAL==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aral Papenstr 070602.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Aral]] - Tankstelle&lt;br /&gt;
: &lt;br /&gt;
:[[Grodener Chaussee]] 52&lt;br /&gt;
:Tel. 04721 / 23442&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Classic==&lt;br /&gt;
===Altenwalde===&lt;br /&gt;
[[Datei:Classic-Altenw 0706.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Classic-Tankstelle-Altenwalde|Hanna Marker]]&lt;br /&gt;
:[[Hauptstraße]] 86&lt;br /&gt;
:27478 Cuxhaven-[[Altenwalde]]&lt;br /&gt;
:Tel. 04723 / 3316&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Esso==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle Fitter 5760.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[ESSO]] Station &lt;br /&gt;
:ESSO Station Friedrichs&lt;br /&gt;
:[[Werner-Kammann-Straße]] 3-7&lt;br /&gt;
:27472 Cuxhaven&lt;br /&gt;
:Tel. 04721/36001&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Esso-Papenstrasse.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[ESSO]] Station&lt;br /&gt;
:[[Papenstraße]] 71&lt;br /&gt;
:27472 Cuxhaven&lt;br /&gt;
:Tel. 04721/22426&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esso Altenwalder Ch 3034.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[ESSO]] Station&lt;br /&gt;
:Olaf Wackhusen&lt;br /&gt;
:[[Altenwalder Chaussee]] 111&lt;br /&gt;
: 27474 Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jet==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jet Tankstelle.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''[[JET]]'''-Tankstelle&lt;br /&gt;
:Manfred Grube&lt;br /&gt;
:[[Papenstraße]] 121&lt;br /&gt;
:27472 Cuxhaven&lt;br /&gt;
:Tel. 04721/681004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle westerwischweg 2092.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
:'''JET'''-Tankstelle Westerwisch&lt;br /&gt;
:Manfred Grube&lt;br /&gt;
:[[Westerwischweg]] 103&lt;br /&gt;
:27474 Cuxhaven&lt;br /&gt;
:Tel. 04721/6641932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marktkauf GmbH==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktkauf_Tankstelle_4973.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''[[Marktkauf]] Tankstelle'''&lt;br /&gt;
:[[Abschnede]] 210&lt;br /&gt;
:27472 Cuxhaven&lt;br /&gt;
:Tel.  04721/55860&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Score==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle Score 5616.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''[[SCORE]]'''-Tankstelle &lt;br /&gt;
:[[Süderwisch]]&lt;br /&gt;
:27474 Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shell==&lt;br /&gt;
[[Datei:Shell Tankstelle Kolbe.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Shell Station Kolbe'''&lt;br /&gt;
:[[Brockeswalder Chaussee]] 40/42&lt;br /&gt;
:27476 Cuxhaven-Telefon: 04721/22117&lt;br /&gt;
:Fax: 04721/22169&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shell Strichweg 2992.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Kolbe-Selbstwasch GmbH'''&lt;br /&gt;
:Shell Station&lt;br /&gt;
:[[Strichweg]] 50&lt;br /&gt;
:27472 Cuxhaven&lt;br /&gt;
:Telefon: 04721/38377&lt;br /&gt;
:Fax: 04721/35726&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Star==&lt;br /&gt;
[[Datei:Star Tankstelle Altenwalde 3027.jpg|130px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Star-Tankstelle-Altenwalde]]&lt;br /&gt;
:[[Hauptstraße]] 2A&lt;br /&gt;
:27478 Cuxhaven-[[Altenwalde]]&lt;br /&gt;
:Tel. 04723 / 4100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkaufen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Tankstelle_(ehemals)&amp;diff=46497</id>
		<title>Tankstelle (ehemals)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Tankstelle_(ehemals)&amp;diff=46497"/>
				<updated>2019-02-02T12:24:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hauptstrasse Altenwalde 03 1.jpg|Hauptstraße Altenwalde|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind '''ehemalige [[Tankstelle]]n''' Cuxhavens aufgelistet. &lt;br /&gt;
Die Tabelle ist sortierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!  Ortsteil&lt;br /&gt;
!  Straße&lt;br /&gt;
!  Marke&lt;br /&gt;
!  Betreiber&lt;br /&gt;
!  heute&lt;br /&gt;
!  Info&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Abendrothstraße]] || [[BP]] ||  Botzbach || Fa. Fleischhut ||[[Datei:Tankstelle Botzbach.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt; [[BP-Tankstelle Botzbach (ehemals)|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Abendrothstraße]] 45 || [[Shell]] || Gepp, Manfred Lage, Schlichting &amp;lt;br&amp;gt;Walter Blohm &amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch1954&amp;quot;&amp;gt; Adressbuch 1954&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Rolf Frauenpreiß, &amp;lt;br&amp;gt;G.Heinz &amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch1966&amp;quot; /&amp;gt; || abgerissen || [[Datei:Werbung Shell lage 1962.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groden(Ortsteil)|Groden]] || [[Alte Marsch]] 2 || [[AVIA]] || Törck ||   || [[Datei:Avia IMG 3183.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;  [[AVIA-Tankstelle Törck|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groden(Ortsteil)|Groden]] || [[Alte Marsch]] 39 || Shell || Scheunemann &amp;amp; Sohn ||    ||[[Tankstelle Scheunemann (ehem.)|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Altenwalder Chaussee]]|| Gasolin, [[Aral]] || [[Tankstelle Maass]]&amp;lt;br&amp;gt;Klaus Thürauf || Gebrauchtwagen-Handel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Altenwalder Chaussee]], Ecke [[Abschnede]] || [[JET]] || Brademann/Woltmann || Lohmann-Gelände ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenbruch]] || [[Alter Weg]] || [[Shell]] || Otto Puhl || Wohnmobilvermietung || [[Datei:Shell Alter Weg 07.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Shell Tankstelle Alter Weg|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenbruch]] || [[Alter Weg]] 6 || [[Shell]] || Mähs  || Wohnhaus  || [[Datei:Shell Tankstelle Mähs.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Shell_Tankstelle_Mähs|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenbruch]] || [[Alter Weg]] 36 || BP || Karl Kuhrmann&amp;lt;br&amp;gt;Manfred Schröder (Simca) ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Am Querkamp]] || Freie Tankstelle || CC-Markt || Autohandel  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berensch]] || [[Berenscher Dorfstraße]] || [[Shell]] || Ewald Osterndorff || Wohnhaus || [[Datei:Shell-Tankstelle-Berensch.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Shell_Tankstelle_Osterndorff|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Brahmsstraße]] || Texaco, Gulf || Walter Mohrwinkel || AOK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Brockeswalder Chaussee]] 31 || [[BP]] || Erich Handt || PV Autoteile ||[[Datei:Bp handt 1962.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Brockeswalder Chaussee]] 25 || [[Shell]] || Autohaus Gepp || dito. || [[Datei:Autohaus Gepp 1966.JPG|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Werbung Vw gepp 1962.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Brockeswalder Chaussee]], Ecke [[Eichholzweg]] || Caltex, [[Texaco]], Fanal, Gulf, Frisia, [[Esso]] || Hans Groten || Motorradreparatur &amp;lt;br&amp;gt; heute Fischrestaurant ||[[Datei:Tankstelle_Eichholzweg_005_1000.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Eichholzweg|siehe Eichholzweg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Duhnen]] || [[Cuxhavener Straße]], Ecke [[Duhner Allee]] || [[Esso]] || Fritz Hahnl || abgerissen 6/2009 || [[Datei:Tankstelle Duhnen 1.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Tankstelle Duhnen (ehemals)|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Feldweg]] 9, gegenüber [[Hermann-Allmers-Straße]] || [[BP]] || Fuhrmann, mit Volvo-Vertretung || abgerissen, Appartementhaus || [[Datei:BP-Fuhrmann 1966.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Gorch-Fock-Straße]] || [[Shell]] || Lühmann&amp;lt;br&amp;gt;Hartmut Arbeit (Alfa Romeo) || abgerissen, Garagen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Grodener Chaussee]], Ecke&amp;lt;br/&amp;gt;[[Neue Industriestraße]] || DEA, Texaco || Mauer || jetzt Prietz  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groden]] || [[Grodener Chaussee]], Ecke&amp;lt;br/&amp;gt;[[Alte Industriestraße]]|| [[BP]] ||Otto Bouquet&amp;lt;br&amp;gt; Mercedes Botzbach&amp;lt;br&amp;gt;Erste Automaten-Tankstelle in Cuxhaven || abgerissen, Gebrauchtwagen-Platz || [[Datei:BP Tankstelle Botzbach Nov 1979.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:BP Bouquet 1966.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenwalde]] || [[Hauptstraße]] 22 || [[BP]] || Koop, dann Ostländer (Datsun)&amp;lt;br&amp;gt; später Honda-Blohm || jetzt Engl-Reinigung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenwalde]] || [[Hauptstraße]] ||  [[Aral]] || Oskar Winkler || Kfz-Starke ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenwalde]] || [[Hauptstraße]] || [[ESSO]] || Vetter || Vetter-Automobile || [[Datei:Esso-Tankstelle-Altenwalde.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenwalde]] || [[Hauptstraße]] 59 || [[Shell]] || &amp;quot;Unter den Linden&amp;quot; || &amp;quot;Alt-Altenwalde&amp;quot; || [[Datei:shell_unter_den_linden.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lüdingworth]] || [[Jacobistraße]] || DEA || Backschat || Geschäftshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lüdingworth]] || [[Am Kanal]] 7 || [[Classic]] || Uwe Meier || || [[Datei:Classic Tankstelle 5579.jpg|100px|left]] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]]  || [[Kapitän-Alexander-Straße]] || [[Shell]] || Alberg &amp;lt;br&amp;gt; Arbeit || Grünanlage || Bild folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenbruch]] || [[Lange Straße]] || [[Shell]] || Hein Witte &amp;lt;br&amp;gt; Peugeot Puhl || jetzt Autohandel Greineisen || [[Datei:Shell Lange Straße 03.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Shell Tankstelle Lange Straße|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenbruch]] || [[Lange Straße]] 40 || NITAG || Ponge ||    || [[NITAG Tankstelle Ponge|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Marienstraße]] 32 / [[Schillerplatz]] || [[Shell]] || Jos. Peters &amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch1954&amp;quot;&amp;gt; Adressbuch 1954&amp;lt;/ref&amp;gt; || Garage Alberg ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Meyerstraße]] 10 || DEROP  || Julius Lancker&amp;lt;br&amp;gt; G.Peter &amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch1954&amp;quot;&amp;gt; Adressbuch 1954&amp;lt;/ref&amp;gt; ||    ||[[Datei:Werbung Tankstelle Lancker.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Meyerstraße]], Ecke [[Wernerstraße]] || [[ESSO]] || Fritz Hahnl || Audi Manikowski ||[[Datei:Esso Tankstelle-Hahnl.JPG|100px]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Esso Tankstelle Hahnl|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Nordersteinstraße]] 63 || unbekannt || Wächter &amp;amp; Sohn || Einzelhandel || [[Tankstelle Wächter&amp;amp;Sohn|mehr]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sahlenburg]] || [[Nordheimstraße]] Gaststätte `Zum Forst´|| CALTEX|| unbekannt || Parkplatz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sahlenburg ]] || [[Nordheimstraße]] gegenüber Gaststätte `Zum Forst´ || Gasolin, [[Aral]]|| Schulze || abgerissen (2005) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groden]] || [[Papenstraße]] || [[Aral]] || diverse || VW Manikowski || [[Datei:Aral Tankstelle Papenstraße.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aral-Tankstelle Papenstraße (ehemals)|mehr]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Groden]] || [[Papenstraße]] || [[Frisia]], [[Adler]]&amp;lt;br&amp;gt;[[elf]], [[Westfalen]] || Windel || Gebrauchtwagenhandel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Poststraße]], Ecke [[Wilhelm-Heidsiek-Straße]] || [[Esso]] || Hoppe &amp;amp; Krooss || Bürohaus || [[Tankstelle Hoppe &amp;amp; Krooss (ehemals)|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Poststraße]]&amp;lt;br&amp;gt; gegenüber [[Bernhardstraße]] || [[Aral]] || Hinrichsen&amp;lt;br&amp;gt;Bergmeier || Autoglaser ||[[Datei:Aral Hinrichsen 2.JPG|100px]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Tankstelle Hinrichsen|mehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Abendrothstraße]] 1|| [[Aral]] || Ewald Hinrichsen / Pieschel || Restaurant ||[[Datei:ARAL-tankstelle poststrasse.jpg|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Aral-hinrichsen 1962.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Poststraße]], Ecke [[Wendtstraße]] || [[Shell]] || Becker, Rohwedder || jetzt Döner-Imbiss ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Segelckestraße]] || Caltex/Texaco || Johannes Groten (Renault und Hanomag)|| jetzt Post ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sahlenburg]] || [[Spanger Straße]]&amp;lt;br&amp;gt; gegenüber Feuerwehr || BP || Meyer || Wohnhaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Döse]] || [[Strichweg]] 146 &amp;lt;br&amp;gt; gegenüber Kegelzentrum || Sopi &amp;lt;br/&amp;gt;später [[JET]] || Herbert Pape, Jörg Kalus &amp;lt;br&amp;gt;diverse andere || Fahrschule || [[Datei:Werbung Sopi pape 1962.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenbruch]] || [[Über der Braake]] || Gasolin / [[Aral]] || Nübel (Fiat) || Autohaus Nübel ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Osterreihe]] 1-4 || [[Shell]] || Helmut Jahnke &amp;lt;br&amp;gt;  Lloyd, Borgward &amp;lt;br&amp;gt;die ersten Honda Fahrzeuge || [[Pizza-Team]] || [[Datei:Werbung Shell jahnke 1962 2.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Westerwischweg]], Ecke [[Matthias-Claudius-Weg]] || Texaco || Helmut Janke (Toyota)&amp;lt;br&amp;gt;Bibos Bistro || Grillmaster ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oxstedt]] || [[Oxstedter Straße]] || [[BP]] ||   ||   ||[[Datei:Tankstelle Oxstedt bp.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cuxhaven]] || [[Fischversandbahnhof]] &amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch1966&amp;quot;&amp;gt; Adressbuch 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 || [[BP]] ||Walter Glüsing &amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbuch1966&amp;quot; /&amp;gt;  ||   ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Register&amp;diff=46496</id>
		<title>Register</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Register&amp;diff=46496"/>
				<updated>2019-01-29T12:23:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;====Hinweis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Straßen, Wege, Plätze oder Kais/Kajen''' (soweit diese als Straßen fungieren) sind gesondert aufgelistet unter dem Register-Stichwort &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; '''[[Straßen]]''' &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alternativ erteilen auch die Dateien: [[:Kategorie:Straßen|Straßen]], [[Straßen und Wege - historische|Historische Straßen und Wege]] und [[:Kategorie:Platz|Platz]] Auskunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Register ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[A27]]&lt;br /&gt;
* [[ADFC]]&lt;br /&gt;
* [[ATSC]]&lt;br /&gt;
* [[AVIA]] &lt;br /&gt;
* [[Abendroth, Amandus Augustus]]&lt;br /&gt;
* [[Amandus-Abendroth-Gymnasium|Abendroth-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Achtknoten]]&lt;br /&gt;
* [[Admirals Cap]]&lt;br /&gt;
* [[Aeronauticum]]&lt;br /&gt;
* [[Ahlf, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[Ahrensberg]]&lt;br /&gt;
* [[Aktuelle Ereignisse]] &lt;br /&gt;
* [[Albertsee]]&lt;br /&gt;
* [[Aldi]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[Allmers, Hermann Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[Alpers, Hinrich]]&lt;br /&gt;
* [[Alt-Cuxhaven]] &lt;br /&gt;
* [[Altblechtreffen]] &lt;br /&gt;
* [[Alte Liebe]] &lt;br /&gt;
* [[Alte Liebe (Zeitung)]]&lt;br /&gt;
* [[Alte-Liebe-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[Seebäderbrücke (alt)|Alte Seebäderbrücke]]&lt;br /&gt;
* [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Altenbruch(Wappen)|Altenbruch (Wappen)]] &lt;br /&gt;
* [[Altenbrucher Hafen]]&lt;br /&gt;
* [[Altenbrucher Kanal]] &lt;br /&gt;
* [[Altenbrucher Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Altenwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Altenwalde(Wappen)|Altenwalde (Wappen)]]&lt;br /&gt;
* [[Altenwalder Burg]] &lt;br /&gt;
* [[Kloster Altenwalde|Altenwalder Kloster]]&lt;br /&gt;
* [[Altenwalder Mühle]] &lt;br /&gt;
* [[Altenwalder Wettern]]&lt;br /&gt;
* [[Altenweger Mühle]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Deich]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Deichweg 3]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Fischereihafen]]&lt;br /&gt;
* [[Hafenbahnhof|Alter Hafenbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Hadeler Seebandsdeich|Alter Hadeler Seebandsdeich]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Hafen]]&lt;br /&gt;
* [[Schlosswache|Alte Wache]]&lt;br /&gt;
* [[Amandus-Abendroth-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Ambau GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Amerikahafen]]&lt;br /&gt;
* [[Amerikahafen-Vertrag von 1991]]&lt;br /&gt;
* [[Amtmann]]&lt;br /&gt;
* [[Amtmannweide]]&lt;br /&gt;
* [[Amtmann Werner-Obelisk]]&lt;br /&gt;
* [[Amtshaus|Amtsgericht, altes]]&lt;br /&gt;
* [[Amtshaus]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsrichter]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsverwalter]] &lt;br /&gt;
* [[Anker]]&lt;br /&gt;
* [[Anker-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[Anker (Bilder)]]&lt;br /&gt;
* [[Anmeldung]]&lt;br /&gt;
* [[Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[April]]&lt;br /&gt;
* [[Aral]]&lt;br /&gt;
* [[Aral-Tankstelle Papenstraße (ehemals)]] &lt;br /&gt;
* [[Arensch]]&lt;br /&gt;
* [[Argand, Aimé]]&lt;br /&gt;
* [[Arnhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Arno-Pötzsch-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Artikel des Monats]]&lt;br /&gt;
* [[Arzt]]&lt;br /&gt;
* [[Aßbütteler Moor]] &lt;br /&gt;
* [[Atlantis]]&lt;br /&gt;
* [[Auf dem Lehfeld]]&lt;br /&gt;
* [[August]]&lt;br /&gt;
* [[Vorhafen|Außenhafen]]&lt;br /&gt;
* [[Ausbooten]]&lt;br /&gt;
* [[Ausstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Ausstellung (beendet)]]&lt;br /&gt;
* [[Autobahn-Notlandeplatz Midlum]]&lt;br /&gt;
* [[Autohaus Martin Alberg]]&lt;br /&gt;
* [[Autohaus Otto Puhl]]&lt;br /&gt;
* [[Avia]]&lt;br /&gt;
* [[Ärzteverzeichnis]]&lt;br /&gt;
* [[Ästuar]]&lt;br /&gt;
* [[Atlantis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[B6]]&lt;br /&gt;
* [[BP]] &lt;br /&gt;
* [[BP-Tankstelle Botzbach (ehemals)]]&lt;br /&gt;
* [[BRT]]&lt;br /&gt;
* [[Backbord]] &lt;br /&gt;
* [[Schwimmbad|Badeanstalt]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckerei (ehemals)]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckerei Martens]]&lt;br /&gt;
* [[Bäckerei Emil Traeger]]&lt;br /&gt;
* [[Bäderring]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof|Bahnhöfe Cuxhavens]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhofsloch]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhofstraße/Holstenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhofswasserloch]]&lt;br /&gt;
* [[Bake]]&lt;br /&gt;
* [[Bali|Bali-Kino]] &lt;br /&gt;
* [[Ballin, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[Balsen, Sede]]&lt;br /&gt;
* [[Barge]]&lt;br /&gt;
* [[Barkasse]]&lt;br /&gt;
* [[Barnhope]]&lt;br /&gt;
* [[Batterie]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Baugebiet südlich Westerwischstrom]]&lt;br /&gt;
* [[Kugelbakehafen|Bauhafen]] &lt;br /&gt;
* [[Bauhof Arensch]]&lt;br /&gt;
* [[Baumarkt]]&lt;br /&gt;
* [[Baumrönne]] &lt;br /&gt;
* [[Bay of Fundy]]&lt;br /&gt;
* [[Beachsportclub Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Beaufort-Skala]]&lt;br /&gt;
* [[Beckmann, Otto-Georg]]&lt;br /&gt;
* [[Beckmannwerft]]&lt;br /&gt;
* [[Beifang]]&lt;br /&gt;
* [[Bei Lulu]]&lt;br /&gt;
* [[Benöhr, Otto Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[Beobachtungsstand]], Aegir, Berta, Dora, Caesar&lt;br /&gt;
* [[Berensch]]&lt;br /&gt;
* [[Berenscher Grenzstein]]&lt;br /&gt;
* [[Bergen, Carl von]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen Cuxhaven]] &lt;br /&gt;
* [[Betonnung]]&lt;br /&gt;
* [[Biallas, Hans-Christian]]&lt;br /&gt;
* [[Biengräber]] &lt;br /&gt;
* [[Bistro]]&lt;br /&gt;
* [[Der Blaue Affe|Blauer Affe]]&lt;br /&gt;
* [[Bleicken, Bleick Max]]&lt;br /&gt;
* [[Blüse]]&lt;br /&gt;
* [[Blüse Neuwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Boje]]&lt;br /&gt;
* [[Bootsmannshaus|Bootsleutehaus]] &lt;br /&gt;
* [[Bootsmannshaus]]&lt;br /&gt;
* [[Bohrdt, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[Bombenangriff 11. Juni 1943]]&lt;br /&gt;
* [[Bombenangriff 14. April 1945]]&lt;br /&gt;
* [[Bomben auf Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Borrmann, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[Boßdorf, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[Braakstrom|Braake]] &lt;br /&gt;
* [[Braakstrom]]&lt;br /&gt;
* [[Brackwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Breguet Atlantic]]&lt;br /&gt;
* [[Seedeichkaserne (Grimmershörnkaserne)|Bretterkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Brockes, Barthold Heinrich]] &lt;br /&gt;
* [[Brockesbrunnen|Brockes Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
* [[Brockesbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Brockes-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Brockeswald]]&lt;br /&gt;
* [[Brockeswalde]]&lt;br /&gt;
* [[Brockeswalder Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeit]]&lt;br /&gt;
* [[Brütt, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Brunnen am Kämmererplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Brunsbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Elbe-Fähre|Brunsbüttel-Fähre]]&lt;br /&gt;
* [[Buch: Es war einmal]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgerbahnhof Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister]] &lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister O´Swald]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgerverein-Köstersweg eV]]&lt;br /&gt;
* [[Bufe-Werft]]&lt;br /&gt;
* [[Buhne]]&lt;br /&gt;
* [[Bundestagswahl 2013]] (Ergebnis für Cuxhaven)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverband Deutsche Tafel]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Bunker]] &lt;br /&gt;
* [[Bunker am Schleusenpriel]]&lt;br /&gt;
* [[Burgwall]]&lt;br /&gt;
* [[Buxtehuder Receß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1.Berenscher Reitverein|1. Berenscher Reitverein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cadenberge]]&lt;br /&gt;
* [[Cafe Schleyer]]&lt;br /&gt;
* [[Cafe Löwenzahn]]&lt;br /&gt;
* [[Cafe WAL]]&lt;br /&gt;
* [[Campingplatz &amp;quot;Wernerwald&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Cap Hornier]]&lt;br /&gt;
* [[Carsten-Niebuhr-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Carsten-Niebuhr-Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
* [[Cassen Eils]]&lt;br /&gt;
* [[Catamaran-Freunde Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Christian-Görne-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[Christiansen, Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[City-Center]]&lt;br /&gt;
* [[Classic]]&lt;br /&gt;
* [[Classic-Tankstelle-Altenwalde]] &lt;br /&gt;
* [[Classic-Tankstelle-Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[COG]]&lt;br /&gt;
* [[Curdes, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven: Das erste ...]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven im Lexikon]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven in der Literatur]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Allgemeine]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Communauten]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Generalanzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven-Forum]]&lt;br /&gt;
* [[Weihnachtsangriff|Cuxhaven Raid]]&lt;br /&gt;
* [[Weihnachtsangriff|Cuxhaven-Überfall]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven Steel Construction]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven-Vertrag]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Deichverband]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Eisenbahn-, Dampfschiff- und Hafen-Actiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Hochseefischerei AG]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Immobilien-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Lichtspielhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Nachrichten]] &lt;br /&gt;
* [[COG|Cuxhavener Omnibus-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Stadtzeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Tafel e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Tageblatt]] &lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven und die Franzosenzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Zeitleiste]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhof]] &lt;br /&gt;
* [[Cuxi]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxliner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DEKRA]]&lt;br /&gt;
* [[DGzRS]]&lt;br /&gt;
* [[DLRG Deutsche Lebensrettungsgesellschaft]] &lt;br /&gt;
* [[Dankner, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[Das Land Hadeln und die Franzosenzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Das letzte Kleinod]]&lt;br /&gt;
* [[Dat lock in n tuun]]&lt;br /&gt;
* [[Daur, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[Davy, Humphry]] &lt;br /&gt;
* [[Deckpeilung]]&lt;br /&gt;
* [[Deemoor]]&lt;br /&gt;
* [[Deich]]&lt;br /&gt;
* [[Deichbrand]] &lt;br /&gt;
* [[Deichhammsiel]]&lt;br /&gt;
* [[Deichschule]]&lt;br /&gt;
* [[Slippen|Deichtrift]]&lt;br /&gt;
* [[Deichvorland]] &lt;br /&gt;
* [[Delft]] &lt;br /&gt;
* [[Denkmal]] &lt;br /&gt;
* [[Denkmal Altenbrucher Schleuse]]&lt;br /&gt;
* [[Denkmal (Ritzebütteler Friedhof)]]&lt;br /&gt;
* [[Denkmal im Schlossgarten]]&lt;br /&gt;
* [[Der Blaue Affe]] &lt;br /&gt;
* [[Deutsche Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Dezember]] &lt;br /&gt;
* [[Dicke Berta]]&lt;br /&gt;
* [[Die Friesen]] &lt;br /&gt;
* [[Die Grauen]]&lt;br /&gt;
* [[Die Möwe]]&lt;br /&gt;
* [[Die neue Zeit]] (Zeitung)&lt;br /&gt;
* [[Die Spitze]] (Zeitung)&lt;br /&gt;
* [[Dienstag]]&lt;br /&gt;
* [[Ditmar Koel (Schiff)]] &lt;br /&gt;
* [[Dock]] &lt;br /&gt;
* [[Dohrmann, Ludwig Robert]]&lt;br /&gt;
* [[Domgoldschmiede]]&lt;br /&gt;
* [[Donnerstag]] &lt;br /&gt;
* [[Dölle, August]] &lt;br /&gt;
* [[Dölle, Charles Eduard Emil]]&lt;br /&gt;
* [[Dölle, Johann Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[Dölles Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Döse]] &lt;br /&gt;
* [[Döser Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Döser Mühle]]&lt;br /&gt;
* [[Döser Schleuse]]&lt;br /&gt;
* [[Döser Speeldeel]] &lt;br /&gt;
* [[Döser Wettern]]&lt;br /&gt;
* [[Drangst]]&lt;br /&gt;
* [[Drägert, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[Drehbrücke]] &lt;br /&gt;
* [[Du bist Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Duckdalben]]&lt;br /&gt;
* [[Duge, Bruno]] &lt;br /&gt;
* [[Duge, Friedrich Wilhelm Johann]]&lt;br /&gt;
* [[Dugekai]]&lt;br /&gt;
* [[Duhnen]] &lt;br /&gt;
* [[Duhner Heide]]&lt;br /&gt;
* [[Duhner Sport-Club e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Duhner Wattrennen]]&lt;br /&gt;
* [[Düne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ESSO]]&lt;br /&gt;
* [[Ebbe]]&lt;br /&gt;
* [[Eckhof, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[Eckhoff´sche Mühle]]&lt;br /&gt;
* [[Eggers, Joachim]] &lt;br /&gt;
* [[Eggers Werft]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmale]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenring der Stadt Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Eickmeyer, Karl-Arnold]] &lt;br /&gt;
* [[Eitzenmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Einfache Textänderungen]]&lt;br /&gt;
* [[Eingabe von Terminen]] &lt;br /&gt;
* [[Eisenbahner-Ehrenmal]] &lt;br /&gt;
* [[Elbe]]&lt;br /&gt;
* [[Elbe-Fähre]]&lt;br /&gt;
* [[Elbe-Weser Radio]] &lt;br /&gt;
* [[Elbmündung]]&lt;br /&gt;
* [[Elektrische Telegraphenstation]]&lt;br /&gt;
* [[Stromversorgung|Elektrizitätswerk]]&lt;br /&gt;
* [[Emden, Mathilde]]&lt;br /&gt;
* [[Emmauskirche]] &lt;br /&gt;
* [[Enercon]]&lt;br /&gt;
* [[Englischer Hafen]]&lt;br /&gt;
* [[Entwicklung der Einwohnerzahl]] &lt;br /&gt;
* [[Erdölsuche]]&lt;br /&gt;
* [[Erste Schritte]]&lt;br /&gt;
* [[Eschke, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[Esso Tankstelle Hahnl|ESSO Tankstelle Hahnl, ehem.]]&lt;br /&gt;
* [[Etmal]]&lt;br /&gt;
* [[Europakai]]&lt;br /&gt;
* [[Ever Level (Schiff)|Ever Level]]&lt;br /&gt;
* [[Ewerhafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fahrwasser]]&lt;br /&gt;
* [[FAIRPLAY I]]&lt;br /&gt;
* [[FC Eintracht Cuxhaven 01]] &lt;br /&gt;
* [[FD Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[FD MÜNCHEN (Untergang)]]&lt;br /&gt;
* [[FMS Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Fährhafen]]&lt;br /&gt;
* [[Finkenmoor|Falkenfang]] &lt;br /&gt;
* [[Februar]]&lt;br /&gt;
* [[Feldbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Feldbahn Sahlenburg-Arensch]], durch den [[Wernerwald]]&lt;br /&gt;
* [[Feldtmann´sche Mühle]]&lt;br /&gt;
* [[Fender]]&lt;br /&gt;
* [[Fernsprechamt|Fernsprech- und Verstärkeramt Westerwischweg]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerberg]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerschiff]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerschiff Elbe 1]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerschiff Elbe 2]] &lt;br /&gt;
* [[Feuerschiff Elbe 3]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerschiff Elbe 4]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerstätte (Ortsteil)|Feuerstätte]] Ortsteil&lt;br /&gt;
* [[Feuerwache]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[Fides]]&lt;br /&gt;
* [[Finanzamt]] &lt;br /&gt;
* [[Finkenmoor]]&lt;br /&gt;
* [[Finkenwärder Hochseefischerei]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven: Das erste ...|Fischauktion, erste]]&lt;br /&gt;
* [[Fischereihafen]]&lt;br /&gt;
* [[Fischerei-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Fischkutter]] &lt;br /&gt;
* [[Fischkutter FORTUNA (Untergang)]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven: Das erste ...|Fischverarbeitung, erste]]&lt;br /&gt;
* [[Fischversandbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Fitter, Peter Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[Flanderndenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Fleckenmarkt]]&lt;br /&gt;
* [[Fleckenmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Fleischhut, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[Fleischerei Dege]]&lt;br /&gt;
* [[Flughafen Cuxhaven]] (im [[Neufeld|Neuen Felde]])&lt;br /&gt;
* [[Flugplatz|Flugplätze im Bereich Cuxhavens]]&lt;br /&gt;
* [[Flut]]&lt;br /&gt;
* [[Flügel]] &lt;br /&gt;
* [[Flügeldeich]]&lt;br /&gt;
* [[Fort Napoleon|Fort du phare]]&lt;br /&gt;
* [[Fort Grimmerhörn]] &lt;br /&gt;
* [[Fort Kugelbake]]&lt;br /&gt;
* [[Fort Napoleon]]&lt;br /&gt;
* [[Fort Thomsen]]&lt;br /&gt;
* [[Förderverein Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Förderverein der Lüdingworther Schule e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Förderverein Schifffahrtsgeschichte e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Franzenburg (Ortsteil)|Franzenburg]] als Ortsteil&lt;br /&gt;
* [[Franzenburg (Festung)|Franzenburg]] als Festung&lt;br /&gt;
* [[Franzenburg(Wappen)]] &lt;br /&gt;
* [[Franzosenzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenwohnheim]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Berensch]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Oxstedt]] &lt;br /&gt;
* [[Stickenbütteler Hirtenhaus|Freilichtmuseum Hirtenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Freilichttheater]]&lt;br /&gt;
* [[Freitag]]&lt;br /&gt;
* [[Freizeitaktivitäten]] &lt;br /&gt;
* [[Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof (jüdisch)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof Berensch - Arensch]] &lt;br /&gt;
* [[Friedhof Brockeswalde]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof Döse]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof Franzenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Quarantänefriedhof Grodener Schanze|Friedhof der Quarantäneanstalt Groden]] &lt;br /&gt;
* [[Friedhof Gudendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof Oxstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof Ritzebüttel]] &lt;br /&gt;
* [[Friedhof der Namenlosen]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Clemens-Gerke-Turm]]&lt;br /&gt;
* [[Frische, Heinrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[Friseur]] &lt;br /&gt;
* [[Fun Sport Verein e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Fundy Bay]]&lt;br /&gt;
* [[Funny Girl (Schiff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[GNU-Lizenz für freie Dokumetation]]&lt;br /&gt;
* [[GTÜ]]&lt;br /&gt;
* [[Gaffelschoner]] &lt;br /&gt;
* [[Galgenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Gans und Ganter]]&lt;br /&gt;
* [[Garnisonkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Gartencenter]]&lt;br /&gt;
* [[Gärtnerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Gaswerk]]&lt;br /&gt;
* [[Denkmal|Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenkstein der Heimatvertrieben]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenkstein (Amtmann Werner)]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenkstein (Robert Dohrmann)]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenkstein Schießstand Sahlenburg|Gedenkstein (Schießstand Sahlenburg)]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenkstein (Volksgemeinschaft)]] &lt;br /&gt;
* [[Gedenkstein zur Erinnerung an die Befreiung Schleswig-Holsteins]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenktafel am Holstenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenktafel B6]]&lt;br /&gt;
* [[Gedenktafel Baumspende Otto Constien]]&lt;br /&gt;
* [[Geest]]&lt;br /&gt;
* [[Geestkliff]]&lt;br /&gt;
* [[Gehben, Ernst-Julius]]&lt;br /&gt;
* [[Geiger, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinde Nordholz]] &lt;br /&gt;
* [[Gerdts, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[Max Gerdts-Mühlenbetrieb|Gerdts Mühlenbetrieb]]&lt;br /&gt;
* [[Gerdts, Peter Hinrich]] &lt;br /&gt;
* [[Gerke, Friedrich Clemens]]&lt;br /&gt;
* [[Germania]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichtliches zu Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988|Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988 e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Geversdorf (Fähre)]]&lt;br /&gt;
* [[Gewidmete Bäume]]&lt;br /&gt;
* [[Gezeiten]] &lt;br /&gt;
* [[Gjeraae, Jakob Frederik Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[Glameyer Stack]]&lt;br /&gt;
* [[Glocke, Harry]]&lt;br /&gt;
* [[Glockenabgabe]]&lt;br /&gt;
* [[Glockes Hotel]]&lt;br /&gt;
* [[Gloria-Palast]] &lt;br /&gt;
* [[Gnadenkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Gock, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[Christian-Görne-Stiftung|Görne-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [[Götz von Berlichingen|Götz von Berlichingen (Hotel)]]&lt;br /&gt;
* [[Grab- und Gedenkstätte für Kriegsopfer]]&lt;br /&gt;
* [[Grabe, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[Johan beym Graben|Graben, Johan beym]]&lt;br /&gt;
* [[Graffiti]]&lt;br /&gt;
* [[Gräfe]]&lt;br /&gt;
* [[Grandauer, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[Grandbake]]&lt;br /&gt;
* [[Berenscher Grenzstein|Grenzstein]]&lt;br /&gt;
* [[Grethe, Carlos]]&lt;br /&gt;
* [[Grimmershörn]]&lt;br /&gt;
* [[Grimmershörnbucht]] &lt;br /&gt;
* [[Grimmershörnkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Grimsehl, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[Groden]] &lt;br /&gt;
* [[Grodener Bake]]&lt;br /&gt;
* [[Grodener Mühle]]&lt;br /&gt;
* [[Grodener Sportverein e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Baumrönne|Grodener Wettern]]&lt;br /&gt;
* [[Rossbake|Große Bake]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Hamburg-Gesetz]] &lt;br /&gt;
* [[Große Schiffe vor Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Große selbständige Stadt]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Vogelsand]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Vogelsand (Leuchtturm)]]&lt;br /&gt;
* [[Grube, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[Grube, Meta]]&lt;br /&gt;
* [[Grumckow, Carl Ludwig von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[HADAG]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG)|HAPAG]]&lt;br /&gt;
* [[HAPAG-Hallen]] &lt;br /&gt;
* [[Hadeler Heide]]&lt;br /&gt;
* [[Hadeler Seebandsdeich]]&lt;br /&gt;
* [[Hadeln]]&lt;br /&gt;
* [[Hadelner Kanal]]&lt;br /&gt;
* [[Hadler Reitclub Altenbruch e.V.]] &lt;br /&gt;
* [[Haduloha]]&lt;br /&gt;
* [[Hafen]]&lt;br /&gt;
* [[Hafenbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Hafenobdeich]]&lt;br /&gt;
* [[Hafensperrsignal]]&lt;br /&gt;
* [[Hafnarfjördur]]&lt;br /&gt;
* [[Hahlweg, Julius]] &lt;br /&gt;
* [[Hahn, Adolf]] &lt;br /&gt;
* [[Halle I]]&lt;br /&gt;
* [[Halle II]]&lt;br /&gt;
* [[Halle III]]&lt;br /&gt;
* [[Halle IV]]&lt;br /&gt;
* [[Halle V]]&lt;br /&gt;
* [[Halle VI]]&lt;br /&gt;
* [[Halle IX]]&lt;br /&gt;
* [[Halle X]]&lt;br /&gt;
* [[Halle XI]]&lt;br /&gt;
* [[Hallenbad]]&lt;br /&gt;
* [[Hallig]]&lt;br /&gt;
* [[Halunder Jet]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburg]] &lt;br /&gt;
* [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG)]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Herberge]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtturm an der Alten Liebe|Hamburger Leuchtturm]]&lt;br /&gt;
* [[Handorf, Greten]]&lt;br /&gt;
* [[TS Hanseatic|Hanseatic]]&lt;br /&gt;
* [[Harmonie]]&lt;br /&gt;
* [[Hartung, Caspar]]&lt;br /&gt;
* [[Harwich]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptseite]] &lt;br /&gt;
* [[Hauptseite neu]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Atlantic]] &lt;br /&gt;
* [[Haus Harmonie]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Nautic]] &lt;br /&gt;
* [[Haus der Jugend]]&lt;br /&gt;
* [[Havariekommando]]&lt;br /&gt;
* [[Heide-Apotheke]] &lt;br /&gt;
* [[Heidehaus]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatbrief]]&lt;br /&gt;
* [[Gaststätte Heidehof|Heidehof (Gaststätte)]]&lt;br /&gt;
* [[Heidsiek, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Bürgerverein Gudendorf e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Atlantic|Heimstätte (Haus)]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Heine|Heine, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Heine]]&lt;br /&gt;
* [[Heitmann, Jürgen]]&lt;br /&gt;
* [[Helgoland]] &lt;br /&gt;
* [[Helgoländer Börteboot]]&lt;br /&gt;
* [[Helgoländer Torte]]&lt;br /&gt;
* [[Hermine]]&lt;br /&gt;
* [[Herrschaftliches Moor]]&lt;br /&gt;
* [[Herwig, Walther]]&lt;br /&gt;
* [[Herz Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Herzl, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[Heuer]]&lt;br /&gt;
* [[Heyne, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[Hiesel]]&lt;br /&gt;
* [[Stickenbütteler Hirtenhaus|Hirtenhaus Stickenbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Hochbunker]] an der Bleickenschule&lt;br /&gt;
* [[Hochland]]&lt;br /&gt;
* [[Hochwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Höhere Bürgerschule]]&lt;br /&gt;
* [[Höhere Töchterschule]] &lt;br /&gt;
* [[Höpcke, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[Höpcke, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[Höpflinger, Fritz‎]]&lt;br /&gt;
* [[Hof Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Hoffmann, Rolf]]&lt;br /&gt;
* [[Hoffmann-von-Fallersleben-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Hohe Geest]]&lt;br /&gt;
* [[Hohe Lieth]] &lt;br /&gt;
* [[Hohlspiegel]]&lt;br /&gt;
* [[Holte-Spangen]]&lt;br /&gt;
* [[Holte-Spangen(Wappen)]]&lt;br /&gt;
* [[Holter Höhe]]&lt;br /&gt;
* [[Honnef, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Atlantic|Hotel Atlantik]] &lt;br /&gt;
* [[Hotel Continental]]&lt;br /&gt;
* [[Hotel Zur Sonne]]&lt;br /&gt;
* [[Hovercraft]]&lt;br /&gt;
* [[Hülsmeyer, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[Hußmann, Albert Hinrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ihlienworth]]&lt;br /&gt;
* [[Imbiss]] &lt;br /&gt;
* [[Imperatorufer]]&lt;br /&gt;
* [[Industria Pesca e Sotto-Prodotti]]&lt;br /&gt;
* [[Innung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jan Molsen]]&lt;br /&gt;
* [[JET]] &lt;br /&gt;
* [[Jan Cux]] &lt;br /&gt;
* [[Januar]]&lt;br /&gt;
* [[Januschewski, Timo]]&lt;br /&gt;
* [[jazz-circle-cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Johann-Elfers-Helgen]]&lt;br /&gt;
* [[Johann-Menke-Stieg]] &lt;br /&gt;
* [[Johannesbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Jordsand]] &lt;br /&gt;
* [[Jugendfreizeitheim Berensch]]&lt;br /&gt;
* [[Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
* [[Juli]]&lt;br /&gt;
* [[Jungclaus, Claus]] &lt;br /&gt;
* [[Jungfernburg]]&lt;br /&gt;
* [[Juni]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdische Gemeinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaemmerer, Gustav Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Kai]] &lt;br /&gt;
* [[Kaiser-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[Kalkofenwehl]]&lt;br /&gt;
* [[Kammann, Werner]] &lt;br /&gt;
* [[Kammer-Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Kampnagel]] &lt;br /&gt;
* [[Städtische Bahn Cuxhaven|Kanonenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Kapelle am Dohrmannplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Kapitänshäuser]]&lt;br /&gt;
* [[Kardinalsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Karpfanger, Berend Jacobsen]]&lt;br /&gt;
* [[Karstens, Eduard Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Kartennull]] &lt;br /&gt;
* [[Karweel]]&lt;br /&gt;
* [[Kasernen - Militärische Bauten]]&lt;br /&gt;
* [[Amtshaus|Katasteramt, altes]]&lt;br /&gt;
* [[Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Kaventsmann]]&lt;br /&gt;
* [[Kennung]]&lt;br /&gt;
* [[Kennung (Leuchtfeuer)]]&lt;br /&gt;
* [[Kerner, Georg Reinhold]], &lt;br /&gt;
* [[Kfz-Zulassungsstelle]]&lt;br /&gt;
* [[Kfz-Kennzeichen|Kfz.-Kennzeichen]] &lt;br /&gt;
* [[Kfz-Prüfstelle|Kfz.-Prüfstelle]]&lt;br /&gt;
* [[Kiefernhorst]]&lt;br /&gt;
* [[Kinau, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[Kinderheim Nordholz]]&lt;br /&gt;
* [[King of Tonga]] &lt;br /&gt;
* [[Kino]]&lt;br /&gt;
* [[Kino Millé]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen|Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenpauer, Gustav Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchhof, Alex]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchspiel (Land Hadeln)]] &lt;br /&gt;
* [[Kirchspiel Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[Klappbrücke]] &lt;br /&gt;
* [[Klappsiel]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinert, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinert, Enno]]&lt;br /&gt;
* [[Kliff]] &lt;br /&gt;
* [[Kloster Altenwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Knape, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[Knechtsand (Sandbank)]]&lt;br /&gt;
* [[Kneipp-Verein Cuxhaven e.V.]] &lt;br /&gt;
* [[Knoten(Einheit)|Knoten (Einheit)]]&lt;br /&gt;
* [[Knoten (Geschwindigkeit)]]&lt;br /&gt;
* [[Kocks]]&lt;br /&gt;
* [[Koel, Ditmar]]&lt;br /&gt;
* [[Kohfahl, Meinhard]]&lt;br /&gt;
* [[Kolonisation (Land Hadeln)]]&lt;br /&gt;
* [[Kolonisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Koog]] &lt;br /&gt;
* [[Kopf, Hinrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Königin Luise (Schiff)]]&lt;br /&gt;
* [[Köster, Johann Hinrich]] &lt;br /&gt;
* [[Kösterfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Köstersweg]] &lt;br /&gt;
* [[Köstersweg (Ortsteil)]]&lt;br /&gt;
* [[Krabbe]] &lt;br /&gt;
* [[Krabbenkutter]]&lt;br /&gt;
* [[Kran]]&lt;br /&gt;
* [[Kratteichenwald]]&lt;br /&gt;
* [[Kraweel]] &lt;br /&gt;
* [[Krebsfälle in Mittelstenahe]]&lt;br /&gt;
* [[Kreisel-Käthe, Kuddel und Jonathan]]&lt;br /&gt;
* [[Kreishandwerkerschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Kreishandwerkerschaft Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Altenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal-Holte-Spangen]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Brockeswalde]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Döse]]&lt;br /&gt;
* [[Krieger-Gedenkstein Duhnen]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Franzenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Gudendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof|Kriegsgräber]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegsopfersiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Krähenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Kröger, Timm]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzfahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Kugelbake]]&lt;br /&gt;
* [[Kugelbakefähre]]&lt;br /&gt;
* [[Kugelbakehafen]] &lt;br /&gt;
* [[Kugelbakehalle]]&lt;br /&gt;
* [[Kugelbakenlicht]]&lt;br /&gt;
* [[Kuöhl, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]] &lt;br /&gt;
* [[Kuttel Daddeldu]]&lt;br /&gt;
* [[Kutter]]&lt;br /&gt;
* [[Kuttereck]]&lt;br /&gt;
* [[Kühne, Karl B.]] &lt;br /&gt;
* [[Kümo]]&lt;br /&gt;
* [[Künnmannsches Wehl]]&lt;br /&gt;
* [[Amtshaus|Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Küstenfunkstelle]]&lt;br /&gt;
* [[Küstenfunkstelle Sahlenburg]] &lt;br /&gt;
* [[Küstenheide]]&lt;br /&gt;
* [[Küstenschutzbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Kyrill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[L10-Ehrenmal]]&lt;br /&gt;
* [[L62-Ehrenmal]]&lt;br /&gt;
* [[Labskaus]]&lt;br /&gt;
* [[Lady of the Lake]] (Schiff)&lt;br /&gt;
* [[Land Hadeln]]&lt;br /&gt;
* [[Land Wursten]]&lt;br /&gt;
* [[Landgewinnung]]&lt;br /&gt;
* [[Landschaftspark Altenbruch]] &lt;br /&gt;
* [[Landherr]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl]] &lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
* [[Landverlust]]&lt;br /&gt;
* [[Landwehr]]&lt;br /&gt;
* [[Landwirtschaft in Cuxhaven]] &lt;br /&gt;
* [[Langer Jammer]]&lt;br /&gt;
* [[Lappe]] &lt;br /&gt;
* [[Leichter|Lastkahn]]&lt;br /&gt;
* [[Lateralsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Lächler, Karl]] &lt;br /&gt;
* [[Lebenshilfe Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Leberwurstgang]]&lt;br /&gt;
* [[Lehfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Leichter]] &lt;br /&gt;
* [[Leip, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[Leitdamm]]&lt;br /&gt;
* [[Leiter der Hafenbauverwaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Lentz, Bernhard Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[Lentzkai]] &lt;br /&gt;
* [[Leros (Tanker)]]&lt;br /&gt;
* [[Lesehalle]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtenpfahl]] &lt;br /&gt;
* [[Leuchtfeuer]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtturm]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtturm Neufeld]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtturm Neuwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtturm Neuwerk, klein]] &lt;br /&gt;
* [[Leuchtturm an der Alten Liebe]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg, Georg Christoph]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg Gymnasium]] &lt;br /&gt;
* [[Lichtwark (Schiff)]]&lt;br /&gt;
* [[Liegeplatz 4]]&lt;br /&gt;
* [[Liegeplatz 8]]&lt;br /&gt;
* [[Liegeplatz 9]]&lt;br /&gt;
* [[Lind, Jenny]]&lt;br /&gt;
* [[Linden-Lichtspiele]] &lt;br /&gt;
* [[Literatur]] &lt;br /&gt;
* [[Lizenzbestimmungen]]&lt;br /&gt;
* [[Locht, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[Lokomotivschuppen]]&lt;br /&gt;
* [[Lost Places]]&lt;br /&gt;
* [[Lotse]]&lt;br /&gt;
* [[Lotsenschoner Nr.2 &amp;quot;Duhnen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Lotsenviertel]]&lt;br /&gt;
* [[Lotswesen auf der Elbe]]&lt;br /&gt;
* [[Loz tinitoz]]&lt;br /&gt;
* [[Löschen]]&lt;br /&gt;
* [[Löschplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Löwen-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[Luftschutzpfeil]]&lt;br /&gt;
* [[Lübbert, Hans Julius]]&lt;br /&gt;
* [[Lübbertkai]]&lt;br /&gt;
* [[Kugelbakenlicht|Lüchtenhus]]&lt;br /&gt;
* [[Lüderskoop]]&lt;br /&gt;
* [[Lüderskooper Altar]] &lt;br /&gt;
* [[Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworther Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworther Straße 13]]&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworth (Wappen)]]&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworther Werbegemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Lührs, Jakob]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Maass Reisen]]&lt;br /&gt;
* [[Mahlsand]]&lt;br /&gt;
* [[Mai]]&lt;br /&gt;
* [[Mairie Ritzebüttel]] &lt;br /&gt;
* [[Maler- und Lackierer-Innung]]&lt;br /&gt;
* [[Marienstraße 50]]&lt;br /&gt;
* [[Marinefliegergeschwader 3 &amp;quot;Graf Zeppelin&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Marinefliegerstützpunkt Nordholz]]&lt;br /&gt;
* [[Marine-Peilfunkstelle Altenwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Marinesignalstation]]&lt;br /&gt;
* [[Marinesperrwaffenarsenal Groden]], dito. Marinezeugamt Groden, Marinemunitionsdepot Groden&lt;br /&gt;
* [[Marinesperrwaffenarsenal Oxstedt]], dito. Marinezeugamt Oxstedt, Marinemunitionsdepot Oxstedt&lt;br /&gt;
* [[Marineturm]]&lt;br /&gt;
* [[Marsch]] &lt;br /&gt;
* [[Marschenfieber]]&lt;br /&gt;
* [[Marschenrat]]&lt;br /&gt;
* [[Martens, Peter]]&lt;br /&gt;
* [[Martinskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Max Bahr]]&lt;br /&gt;
* [[Max Gerdts-Mühlenbetrieb]]&lt;br /&gt;
* [[Mädchen im Wind|Mädchen im Wind (Skulptur)]]&lt;br /&gt;
* [[Männer-Turnverein Lüdingworth e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Männer vom Morgenstern]]&lt;br /&gt;
* [[März]]&lt;br /&gt;
* [[Medemsand]] &lt;br /&gt;
* [[TMAS Germany - Medico Cuxhaven|Medico Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Meeresleuchten]]&lt;br /&gt;
* [[Meierei]]&lt;br /&gt;
* [[Meiers Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Meilenstein]] &lt;br /&gt;
* [[Meinken, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[Meinkenkai]]&lt;br /&gt;
* [[Meldorfer Dom]]&lt;br /&gt;
* [[Menke, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[Mewing, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Marinefliegergeschwader 3 &amp;quot;Graf Zeppelin&amp;quot;|MFG 3]]&lt;br /&gt;
* [[Mietrad]] &lt;br /&gt;
* [[Kasernen - Militärische Bauten|Militärische Bauten]]&lt;br /&gt;
* [[Mine Möhlmann]]&lt;br /&gt;
* [[Minendepot]]&lt;br /&gt;
* [[Minendepot am Schleusenpriel]]&lt;br /&gt;
* [[Minenjagdboot-Cuxhaven|Minenjagdboot Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Minensucher-Ehrenmal]]&lt;br /&gt;
* [[Minensucherhafen]]&lt;br /&gt;
* [[Mineralöllager Groden]] &lt;br /&gt;
* [[Miniaturgolfclub Möwe Cuxhaven-Sahlenburg e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Miniaturgolfplatz Döse]] &lt;br /&gt;
* [[Minigolf]]&lt;br /&gt;
* [[Mitmachen]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelplate]]&lt;br /&gt;
* [[Mittwoch]] &lt;br /&gt;
* [[Montag]]&lt;br /&gt;
* [[Möbel Heitzer]]&lt;br /&gt;
* [[Möller, Hartwig]] &lt;br /&gt;
* [[Möller, Werner]]&lt;br /&gt;
* [[MS Altenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Atlantis|MS Atlantis]]&lt;br /&gt;
* [[MS Fair Lady]]&lt;br /&gt;
* [[Munition im Watt]]&lt;br /&gt;
* [[Murmansk]]&lt;br /&gt;
* [[Muschelkalkbrennerei]]&lt;br /&gt;
* [[Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Müller-Belecke, Frijo]]&lt;br /&gt;
* [[Müllersiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Mützelfeldtwerft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[NN]]&lt;br /&gt;
* [[Namenviertel]] (Straßennamen)&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark-Zentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Marinefliegerstützpunkt Nordholz|NATO-Marineflugplatz Nordholz]]&lt;br /&gt;
* [[NC403 Borkum]]&lt;br /&gt;
* [[NC420 Norderney]]&lt;br /&gt;
* [[Nebelhorn]]&lt;br /&gt;
* [[Neptun Oldtimertreffen]]&lt;br /&gt;
* [[Neptunus]]&lt;br /&gt;
* [[Neuenkirchen]] &lt;br /&gt;
* [[Neuer Fischereihafen]]&lt;br /&gt;
* [[Neuer Lentzkai]]&lt;br /&gt;
* [[Neufeld]] &lt;br /&gt;
* [[Neuwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Neuwerk-Dienst]]&lt;br /&gt;
* [[Nicolai-Armenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Niebuhr, Carsten]]&lt;br /&gt;
* [[Niederelbebahn]]&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsische Hochseefischerei GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Niedersachsenkai]]&lt;br /&gt;
* [[Niedersachsen Ports GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
* [[Niedrigwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Nigehörn]] &lt;br /&gt;
* [[Nilsson, Sven-Axel]]&lt;br /&gt;
* [[Nippebbe]]&lt;br /&gt;
* [[Nippflut]]&lt;br /&gt;
* [[Nipptide]] &lt;br /&gt;
* [[Nissenhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Nordbake]]&lt;br /&gt;
* [[Norddeich-Radio]]&lt;br /&gt;
* [[Norderstein-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[Nordheim]]&lt;br /&gt;
* [[Nordheim, Marcus]]&lt;br /&gt;
* [[Nordheimstiftung]]&lt;br /&gt;
* [[Nordheimstiftung(Haltestelle)|Nordheimstiftung (Haltestelle)]] &lt;br /&gt;
* [[Nordleda]]&lt;br /&gt;
* [[Nordmark Maskinfabrik]]&lt;br /&gt;
* [[Nord-Ostsee Kanal|Nord-Ostsee-Kanal]]&lt;br /&gt;
* [[Nordsee]]&lt;br /&gt;
* [[Nordseebahn]]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Nordsee&amp;quot; Deutsche Hochseefischerei]]&lt;br /&gt;
* [[Nordseegarnele]] &lt;br /&gt;
* [[Nordseeheilbad]]&lt;br /&gt;
* [[Normalnull]]&lt;br /&gt;
* [[Normaluhr]]&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]]&lt;br /&gt;
* [[November]] &lt;br /&gt;
* [[Niedersachsen Ports GmbH &amp;amp; Co. KG|NPports]]&lt;br /&gt;
* [[Nuuk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Obdeich]] &lt;br /&gt;
* [[Oberbürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[Oberfeuer]]&lt;br /&gt;
* [[Oberstadtdirektor]] &lt;br /&gt;
* [[Oellerich, Claus]]&lt;br /&gt;
* [[Erdölsuche|Ölsuche]]&lt;br /&gt;
* [[Offshore-Basishafen]]&lt;br /&gt;
* [[Offshore-Windenergieanlagen-Testfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Ohlrogge, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[Oktober]] &lt;br /&gt;
* [[Olfers, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[Ondo]]&lt;br /&gt;
* [[Operation Backfire]] &lt;br /&gt;
* [[Optische Telegraphenstation]]&lt;br /&gt;
* [[Orkan]]&lt;br /&gt;
* [[Orlen]]&lt;br /&gt;
* [[Ortsrat]]&lt;br /&gt;
* [[Ortsverschönerungsverein Lüdingworth]] &lt;br /&gt;
* [[Ostbake]]&lt;br /&gt;
* [[Ostblock]] &lt;br /&gt;
* [[Ostblock(Straße)]]&lt;br /&gt;
* [[Osterreihe]]&lt;br /&gt;
* [[Ostseite]] &lt;br /&gt;
* [[Otterblende]]&lt;br /&gt;
* [[Otterndorf]]&lt;br /&gt;
* [[Ove-Ovens-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Oxstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Oxstedt (Wappen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[PN]] &lt;br /&gt;
* [[Palstek]]&lt;br /&gt;
* [[Partnerstädte]]&lt;br /&gt;
* [[Paul-Ahrens-Kirchhof]]&lt;br /&gt;
* [[Pavillion Schillercentrum|Pavillon Schillerzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Peilfunknetz Nordsee]]&lt;br /&gt;
* [[Pennworthmoor]]&lt;br /&gt;
* [[Penzance]]&lt;br /&gt;
* [[Personen]] &lt;br /&gt;
* [[Personenbeförderung]]&lt;br /&gt;
* [[Peycke, Arnold]] &lt;br /&gt;
* [[Pfadfinderheim (Holte-Spangen)|Pfadfinderheim]]&lt;br /&gt;
* [[Pfahlzug]]&lt;br /&gt;
* [[Pier]]&lt;br /&gt;
* [[Pieta]]&lt;br /&gt;
* [[Pinguin-Apotheke]] &lt;br /&gt;
* [[Pinguin-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Pipeline zum Flugplatz Nordholz]]&lt;br /&gt;
* [[Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Poller]]&lt;br /&gt;
* [[Positionslicht]]&lt;br /&gt;
* [[Post (Holte-Spangen)]]&lt;br /&gt;
* [[Posterholungsheim]]&lt;br /&gt;
* [[Pötzsch, Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Pricke]]&lt;br /&gt;
* [[Priel]]&lt;br /&gt;
* [[Pudelwehl]]&lt;br /&gt;
* [[Punkthaus]]&lt;br /&gt;
* [[Pütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Quarantäneanstalt]]&lt;br /&gt;
* [[Quarantänebatterie]]&lt;br /&gt;
* [[Quarantänefriedhof]] &lt;br /&gt;
* [[Quarantänefriedhof Grodener Schanze]]&lt;br /&gt;
* [[Queller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Radar]]&lt;br /&gt;
* [[Radarturm]]&lt;br /&gt;
* [[RAD Abteilung 1/170 Duhnen]]&lt;br /&gt;
* [[RAD Abteilung &amp;quot;Kapitän König&amp;quot; 2/173 Stickenbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[RAD-Lager &amp;quot;Simon von Utrecht&amp;quot; 1/173 Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Radweg]]&lt;br /&gt;
* [[Radweg Cuxhaven-Altenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Raiffeisen-Markt]] &lt;br /&gt;
* [[Raketenstarts in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[Rauschenplat]]&lt;br /&gt;
* [[Realschule Cuxhaven]] &lt;br /&gt;
* [[Reede]]&lt;br /&gt;
* [[Reeder / Reederei]]&lt;br /&gt;
* [[Reeperbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Reeperbahn|Reepschlägerei]]&lt;br /&gt;
* [[RAD-Lager &amp;quot;Simon-von-Utrecht&amp;quot;|Reichs-Arbeitsdienst]]&lt;br /&gt;
* [[Repsold, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[Rettungsbake]]&lt;br /&gt;
* [[Retzlaff, Hans]] &lt;br /&gt;
* [[Richtfeuer]]&lt;br /&gt;
* [[Riemen]]&lt;br /&gt;
* [[Ringelnatz, Joachim]] &lt;br /&gt;
* [[Ringelnatz-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall]]&lt;br /&gt;
* [[Ritter Lappe]]&lt;br /&gt;
* [[Ritzebüttel]] &lt;br /&gt;
* [[Ritzebüttel (Eimerbagger)|Ritzebüttel (Eimerkettenbagger)]]&lt;br /&gt;
* [[Ritzebütteler Kooghafen]]&lt;br /&gt;
* [[Fleckenmühle|Ritzebütteler Mühle]]&lt;br /&gt;
* [[Ritzebüttel Portugaleser]]&lt;br /&gt;
* [[Ritzebütteler Stackdeputation]]&lt;br /&gt;
* [[Rogge, Alma]]&lt;br /&gt;
* [[Rohde, Johann Diedrich]]&lt;br /&gt;
* [[Roos, Magda]]&lt;br /&gt;
* [[Rossbake]]&lt;br /&gt;
* [[Rotter, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[Roy Clark]]&lt;br /&gt;
* [[Röhl, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[Ruder]]&lt;br /&gt;
* [[Ruge, Friedrich Oskar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saffer, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Sahlenburg(Wappen)|Sahlenburg (Wappen)]] &lt;br /&gt;
* [[Sahlenburger Forstweg]]&lt;br /&gt;
* [[Das Sahlenburger Heidelied|Sahlenburger Heidelied]]&lt;br /&gt;
* [[Sahlmann, Marianne]]&lt;br /&gt;
* [[Saigon]]&lt;br /&gt;
* [[Salzwiese]] &lt;br /&gt;
* [[Samstag]]&lt;br /&gt;
* [[Samtgemeinde Land Hadeln]]&lt;br /&gt;
* [[Sandbank]]&lt;br /&gt;
* [[Sandkasten]] &lt;br /&gt;
* [[Sandkasten 2]]&lt;br /&gt;
* [[Sanftleben &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
* [[Santjer, Uwe]] &lt;br /&gt;
* [[Saure Ecke]]&lt;br /&gt;
* [[Schardeich]]&lt;br /&gt;
* [[SCHAARHÖRN (Schiff)|SCHAARHÖRN]] (Dampfschiff)&lt;br /&gt;
* [[Scharhörn]]&lt;br /&gt;
* [[Scharhörnbake]]&lt;br /&gt;
* [[Scharhörnplate]] &lt;br /&gt;
* [[Scharhörnriff]]&lt;br /&gt;
* [[Scharnst]]&lt;br /&gt;
* [[Scharnstwehl]] &lt;br /&gt;
* [[Schauer]]&lt;br /&gt;
* [[Schedenhörner Mühle]]&lt;br /&gt;
* [[Schichau Unterweser Werft]]&lt;br /&gt;
* [[Schießstand Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlacht in der Hadeler Heide]]&lt;br /&gt;
* [[Signal für Schiffahrtshindernisse|Schiffahrtshindernisse, Signal für]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffsausrüstung Robert Schmoldt]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmeldedienst]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmuseum Duhnen]] &lt;br /&gt;
* [[Schlanke Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Schlepper]]&lt;br /&gt;
* [[Schleuse]] &lt;br /&gt;
* [[Schleusenpriel]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Ritzebüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Schlossmedaille]] &lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Schlosspark|Schlosspark, Beiträge]]&lt;br /&gt;
* [[Schlosswache]]&lt;br /&gt;
* [[Schmeelke, Heinrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Schmidt-Hamburg, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[Schneidemühl]]&lt;br /&gt;
* [[Schneidemühler Heimatstube]]&lt;br /&gt;
* [[Schnitger, Arp]] &lt;br /&gt;
* [[Schönleber, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein &amp;quot;Gut Ziel&amp;quot; Köstersweg von 1950 e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein Lüdingworth e.V. von 1951]]&lt;br /&gt;
* [[Schule am Schillerzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Schule Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schulen|Schulen im Bereich Cuxhavens]]&lt;br /&gt;
* [[Schultheiß]] &lt;br /&gt;
* [[Schultheiß (Land Hadeln)]]&lt;br /&gt;
* [[Schultheiß-Leo-Ahlf-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Leichter|Schute]]&lt;br /&gt;
* [[Schweizerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Auf dem Lehfeld|Schweizerhäuser]]&lt;br /&gt;
* [[Schwimmbad|Schwimmbäder im Bereich Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Schwimmclub Neptun Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Schwimmkran]]&lt;br /&gt;
* [[Schwindrazheim, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[Score]]&lt;br /&gt;
* [[Sealife]]&lt;br /&gt;
* [[Seeadler GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Seebad]] &lt;br /&gt;
* [[Seebäderbrücke]]&lt;br /&gt;
* [[Seebäderschiff]]&lt;br /&gt;
* [[Seedeichkaserne (Grimmershörnkaserne)|Seedeichkaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Seefahrer-Ehrenmal]] &lt;br /&gt;
* [[Seefahrtschule]]&lt;br /&gt;
* [[Seegarten]]&lt;br /&gt;
* [[Seehausen (Ortsteil)|Seehausen]] Ortsteil&lt;br /&gt;
* [[Seeheim]]&lt;br /&gt;
* [[Seekartennull]] &lt;br /&gt;
* [[Seemannsgarn]]&lt;br /&gt;
* [[Seemannsheim]]&lt;br /&gt;
* [[Seemannsknoten]]&lt;br /&gt;
* [[Seemannsgrab bei Arensch]]&lt;br /&gt;
* [[Seemannsheim|Seemannsmission]]&lt;br /&gt;
* [[Seemeile]] &lt;br /&gt;
* [[Seenotkreuzer]]&lt;br /&gt;
* [[Seeschlacht (Helgoland)]] &lt;br /&gt;
* [[Seeschleuse]]&lt;br /&gt;
* [[Seeterrassen Grimmershörn]]&lt;br /&gt;
* [[Seezeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Segelcke, Ferdinand Hinrich]] &lt;br /&gt;
* [[Seliger, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[Semaphor]] &lt;br /&gt;
* [[Senator Holthusen (Schiff)]]&lt;br /&gt;
* [[Sender Holter Höhe]]&lt;br /&gt;
* [[September]]&lt;br /&gt;
* [[Shell]] &lt;br /&gt;
* [[Shell Tankstelle Mähs]]&lt;br /&gt;
* [[Shell Tankstelle Osterndorff]]&lt;br /&gt;
* [[Schleuse|Siel]]&lt;br /&gt;
* [[Sietland]]&lt;br /&gt;
* [[Siefer, Günter]]&lt;br /&gt;
* [[Siemens Windkraft-Fabrik]]&lt;br /&gt;
* [[Signal für Schiffahrtshindernisse]]&lt;br /&gt;
* [[Simoneit, Wilhelm]] &lt;br /&gt;
* [[Simon von Utrecht]]&lt;br /&gt;
* [[SK Anneliese Kramer]]&lt;br /&gt;
* [[SK Arwed Emminghaus]] &lt;br /&gt;
* [[SK Hermann Helms]]&lt;br /&gt;
* [[SK Ruhr-Stahl|SK Ruhr Stahl]] &lt;br /&gt;
* [[Skulptur]]&lt;br /&gt;
* [[Slip]] &lt;br /&gt;
* [[Slippen]]&lt;br /&gt;
* [[Small Waterplane Area Twin Hull]]&lt;br /&gt;
* [[Sommerdeich]] &lt;br /&gt;
* [[Sonnenuhr]]&lt;br /&gt;
* [[Sonntag]]&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Republik Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Sozialverband Deutschland e.V. - Ortsverband Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[Spanger Bach]]&lt;br /&gt;
* [[Spanger Berg]] &lt;br /&gt;
* [[Spanniger,Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[Spiel ohne Grenzen]]&lt;br /&gt;
* [[Spielbank]]&lt;br /&gt;
* [[Spielwiese]]&lt;br /&gt;
* [[Sportbad]] &lt;br /&gt;
* [[Marina|Sportboothafen]]&lt;br /&gt;
* [[Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Sportfreunde Sahlenburg e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Sportverein]]&lt;br /&gt;
* [[Springflut]] &lt;br /&gt;
* [[Springtide]]&lt;br /&gt;
* [[Spülschleuse]]&lt;br /&gt;
* [[St. Abundus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[St. Gertrud-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jakobi-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[St. Petri-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[St. Pius-Kapelle]]&lt;br /&gt;
* [[St. Marien]]&lt;br /&gt;
* [[St. Nicolai-Kapelle, ehem.]]&lt;br /&gt;
* [[St. Nicolai-Kirche]] &lt;br /&gt;
* [[St. Willehad]]&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Baumanagement Elbe-Weser]]&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Stabbert, Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Stabsgebäude (Grimmershörnkaserne)]]&lt;br /&gt;
* [[Stack]]&lt;br /&gt;
* [[Stadion am Meer]] &lt;br /&gt;
* [[Stadt-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtbahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtsparkasse Cuxhaven]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtteil]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtwiki]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtwiki:Erste Schritte]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtwiki:Kategorien]]&lt;br /&gt;
* [[Städtische Bahn Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Stände des Landes Hadeln]]&lt;br /&gt;
* [[Star-Tankstelle-Altenwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Partnerstädte|Städtepartnerschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Steinberg, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[Steinmarne]]&lt;br /&gt;
* [[Steinmetz, Achmet]]&lt;br /&gt;
* [[Steubenhöft]]&lt;br /&gt;
* [[Steuerbord]] &lt;br /&gt;
* [[Stickenbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Stickenbütteler Hirtenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Altenwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Historische Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[Stinstedt]] &lt;br /&gt;
* [[Stolperstein]]&lt;br /&gt;
* [[Storchenwiese]]&lt;br /&gt;
* [[Störtebeker, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[Strand]]&lt;br /&gt;
* [[Strand-Lichtspiele]] &lt;br /&gt;
* [[Strandhalle Altenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Strandhalle Kugelbake]]&lt;br /&gt;
* [[Strandhaus Döse]]&lt;br /&gt;
* [[Strandhotel Altenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Strangflyer-Bake]]&lt;br /&gt;
* [[Straßen]] &lt;br /&gt;
* [[Straßen und Wege - historische]]&lt;br /&gt;
* [[Städtische Bahn Cuxhaven|Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Strauch, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[Stromversorgung]]&lt;br /&gt;
* [[Stub]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmflut]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmflut von 1825]] &lt;br /&gt;
* [[Sturmflut von 1906]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmflut von 1962]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmflut von 1962 (Chronologie)]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmflut von 1976]] &lt;br /&gt;
* [[Sturmflut von 2002]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmflut von 2007]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmsignal]] &lt;br /&gt;
* [[Städtische Bahn Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Suchtipps]]&lt;br /&gt;
* [[Süderwisch]]&lt;br /&gt;
* [[Marina|Surfsport]]&lt;br /&gt;
* [[Süßwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Small Waterplane Area Twin Hull|SWATH]]&lt;br /&gt;
* [[SV Blau-Gelb Cuxhaven von 1934 e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[SV Rot-Weiß Cuxhaven]] &lt;br /&gt;
* [[SWATH]]&lt;br /&gt;
* [[Swatte Diek]]&lt;br /&gt;
* [[Swiens]] &lt;br /&gt;
* [[Synagoge]]&lt;br /&gt;
* [[S 26-Ehrenmal]]&lt;br /&gt;
* [[S 33-Ehrenmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tabelle]]&lt;br /&gt;
* [[Tabelle(Lexikon)]]&lt;br /&gt;
* [[Tabelle(sortierbar)]]&lt;br /&gt;
* [[Tabulatur Lüdingworth]] &lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Tafel e.V.|Tafel]]&lt;br /&gt;
* [[Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* [[Tankstelle Duhnen (ehemals)]]&lt;br /&gt;
* [[Tankstelle (ehemals)]]&lt;br /&gt;
* [[Tankstelle Hinrichsen]] &lt;br /&gt;
* [[Tankstelle Hoppe &amp;amp; Krooss (ehemals)]]&lt;br /&gt;
* [[Tankstelle Maass]]&lt;br /&gt;
* [[Tankstelle Scheunemann (ehem.)|Tankstelle Scheunemann (ehemals)]]&lt;br /&gt;
* [[Tankstelle Wächter&amp;amp;Sohn|&amp;quot;Tankstelle&amp;quot; Wächter &amp;amp; Sohn (ehemals)]]&lt;br /&gt;
* [[Tauchclub Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Tdw]]&lt;br /&gt;
* [[Tegetthoff-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Telegraphengebäude]]&lt;br /&gt;
* [[Telegraphenstation]]&lt;br /&gt;
* [[Tennisclub Altenwalde e.V.]] &lt;br /&gt;
* [[Tennisclub Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Teufelsloch]]&lt;br /&gt;
* [[Textgestaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Thomsen, August von]]&lt;br /&gt;
* [[Tide]]&lt;br /&gt;
* [[Tidenhub]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefdruckgebiet]] &lt;br /&gt;
* [[Tiefgang]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefwasserhafen Scharhörn]]&lt;br /&gt;
* [[Tischlerei Rehwald]]&lt;br /&gt;
* [[Tischtennis Cadenberge]]&lt;br /&gt;
* [[TMAS Germany - Medico Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Tonne]] &lt;br /&gt;
* [[Tonnenhafen]]&lt;br /&gt;
* [[Tonnenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Toom-Meyerstraße|Toom-Baumarkt Meyerstraße]] &lt;br /&gt;
* [[Toom-abschnede|Toom-Baumarkt Abschnede]]&lt;br /&gt;
* [[Toppzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Gärtnerhaus|Torhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Trans-Ocean e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Traugott Karau]]&lt;br /&gt;
* [[Trawler]]&lt;br /&gt;
* [[Treckkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Trinkwasserversorgung]]&lt;br /&gt;
* [[Tripile]]&lt;br /&gt;
* [[Trischen]]&lt;br /&gt;
* [[Trosse]] &lt;br /&gt;
* [[TS Hanseatic]]&lt;br /&gt;
* [[TSR]] Tall Ships Race&lt;br /&gt;
* [[Turn- und Sportverein Altenbruch e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Turnerliedertafel Lüdingworth von 1866]]&lt;br /&gt;
* [[Twellberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[U-1406 und U-1407]]&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[UFA-Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Ufer]]&lt;br /&gt;
* [[UT-Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Simon von Utrecht|Utrecht, Simon von]]&lt;br /&gt;
* [[Ungerichtetes Funkfeuer Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[Unterfeuer]]&lt;br /&gt;
* [[Untergang der Elbe 1 1936]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Vannes]] &lt;br /&gt;
* [[Veranstaltung|Veranstaltungen in 2007]]&lt;br /&gt;
* [[2008(Veranstaltungen)|Veranstaltungen in 2008]]&lt;br /&gt;
* [[2009(Veranstaltungen)|Veranstaltungen in 2009]]&lt;br /&gt;
* [[Verein]]&lt;br /&gt;
* [[Verein zur Förderung des Baues eines Meerwasserhallenbades in Duhnen]] &lt;br /&gt;
* [[Verkehrsverein]]&lt;br /&gt;
* [[Verkehrsverein Holte-Spangen]]&lt;br /&gt;
* [[Verkehrsverein Lüdingworth e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Verweser]] &lt;br /&gt;
* [[VfB Oxstedt e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Gehben]] &lt;br /&gt;
* [[Vinnen, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Vogelsand|Vogelsand (Sandbank)]]&lt;br /&gt;
* [[Vogt]]&lt;br /&gt;
* [[Volksbadeanstalt]] &lt;br /&gt;
* [[Vorhafen]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Vorlagenvorschau]] &lt;br /&gt;
* [[Vormann]]&lt;br /&gt;
* [[Vorsetzen]]&lt;br /&gt;
* [[Löwen-Apotheke|Voss´sche Apotheke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wahlen zum Landtag]]&lt;br /&gt;
* [[Wahlkreis 58]] &lt;br /&gt;
* [[Waldfreibad Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Waldschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Waller, Karl]] &lt;br /&gt;
* [[Walther Herwig(Schiff)|Walter Herwig (Schiff)]]&lt;br /&gt;
* [[Wanna]]&lt;br /&gt;
* [[Wappen]] &lt;br /&gt;
* [[Wappen von Hamburg (Schiff)]]&lt;br /&gt;
* [[Warft]]&lt;br /&gt;
* [[Warningsacker]]&lt;br /&gt;
* [[Wasch-Center]] &lt;br /&gt;
* [[Waschsalon]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserwerk II]]&lt;br /&gt;
* [[Wattenmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Wattenmeer-Besucherzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Wattlexikon]]&lt;br /&gt;
* [[Wattwagen]]&lt;br /&gt;
* [[Wattwanderung]]&lt;br /&gt;
* [[Wäscherei]]&lt;br /&gt;
* [[Wäscherei Jahnke]]&lt;br /&gt;
* [[Webcam]]&lt;br /&gt;
* [[Weblinks]]&lt;br /&gt;
* [[Altenbrucher Kanal|Wehdemstrom]]&lt;br /&gt;
* [[Wehl]]&lt;br /&gt;
* [[Weihnachtsflut]] &lt;br /&gt;
* [[Weihnachtsangriff]]&lt;br /&gt;
* [[Weistum]]&lt;br /&gt;
* [[Werft]]&lt;br /&gt;
* [[Werner, Charles Anthony]]&lt;br /&gt;
* [[Wernerwald]]&lt;br /&gt;
* [[Weser]]&lt;br /&gt;
* [[West-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* [[Westapotheke(Haltestelle)]]&lt;br /&gt;
* [[Westermann, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[Wichernschule]]&lt;br /&gt;
* [[Wiki]]&lt;br /&gt;
* [[Wiking (Fähre)]]&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Erste Schritte]]&lt;br /&gt;
* [[Windeiche]]&lt;br /&gt;
* [[Windmühle]] &lt;br /&gt;
* [[Windstärke 10]]&lt;br /&gt;
* [[Wingst]]&lt;br /&gt;
* [[Wir sind Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Witte Kliff|Wittes Kliff]]&lt;br /&gt;
* [[Wochenmarkt]] &lt;br /&gt;
* [[Wohlsen, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[Wohnsiedlung|Wohnsiedlungen]]&lt;br /&gt;
* [[Wohnstätten Cuxhaven eG]]&lt;br /&gt;
* [[Wollmers Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Wolskermarsch]]&lt;br /&gt;
* [[Woltman, Reinhard]]&lt;br /&gt;
* [[Woltman (Schlepper)]]&lt;br /&gt;
* [[Worch, Karl-Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[Worth-Huus]]&lt;br /&gt;
* [[Wrack]]&lt;br /&gt;
* [[Wrackmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Wurt]] &lt;br /&gt;
* [[Wümme]] &lt;br /&gt;
* [[Würzburg-Riese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zahnarzt]] &lt;br /&gt;
* [[Zeitball]]&lt;br /&gt;
* [[Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Zeitleiste|Zeitleiste]]&lt;br /&gt;
* [[Zenneck, Jonathan]] &lt;br /&gt;
* [[Zenneck-Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
* [[Zeppelin L10]]&lt;br /&gt;
* [[Zeppelin L62]]&lt;br /&gt;
* [[Aeronauticum|Zeppelinmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Zoo in der Wingst]]&lt;br /&gt;
* [[Zwölf Apostel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=B%C3%BCrgerverein-K%C3%B6stersweg_eV&amp;diff=46495</id>
		<title>Bürgerverein-Köstersweg eV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=B%C3%BCrgerverein-K%C3%B6stersweg_eV&amp;diff=46495"/>
				<updated>2019-01-29T12:19:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Bürgerverein-Köstersweg eV''' ist ein Verein in Lüdingworth-Köstersweg.  ==Anschrift== ;Bürgerverein-Köstersweg eV…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Bürgerverein-Köstersweg eV''' ist ein Verein in [[Lüdingworth]]-[[Köstersweg (Ortsteil)|Köstersweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
;Bürgerverein-Köstersweg eV &lt;br /&gt;
:1. Vorsitzender:&lt;br /&gt;
:Claus-Heinrich Behrens &lt;br /&gt;
:[[Kopfenstraße]] 1&lt;br /&gt;
:27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verein==&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Köstersweg eV wurde 2017 von Köstersweger Bürgern gegründet, um einen Fahrradweg zwischen Köstersweg und Lüdingworth zu projektieren, finanzieren und zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Verein&amp;diff=46494</id>
		<title>Verein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Verein&amp;diff=46494"/>
				<updated>2019-01-29T12:11:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Sonstige Vereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht Cuxhavener Vereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesangsvereine==&lt;br /&gt;
* [[Turnerliedertafel Lüdingworth von 1866]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heimatvereine==&lt;br /&gt;
* [[Förderverein Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Bürgerverein Gudendorf e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein &amp;quot;Männer vom Morgenstern&amp;quot;]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Schneidemühler Heimatstube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunstvereine==&lt;br /&gt;
* [[Cuxhavener Kunstverein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportvereine==&lt;br /&gt;
* [[Sportverein|Sportvereine]] sind extra gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehrsvereine==&lt;br /&gt;
* [[Verkehrsverein Lüdingworth e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Vereine==&lt;br /&gt;
* [[Bürgerverein-Köstersweg eV]]&lt;br /&gt;
* [[Ortsverschönerungsverein Lüdingworth]]&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworther Werbegemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmodellbauclub Cuxhaven e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Du bist Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46466</id>
		<title>Deichstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Deichstra%C3%9Fe&amp;diff=46466"/>
				<updated>2019-01-23T13:32:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Deichstr-0730.JPG|Deichstraße 2014|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Deichstrasse_01.jpg|Deichstraße 2008|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Die '''Deichstraße''' führt in gerader Linie vom [[Kaemmererplatz]] in Richtung [[Alte Liebe]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem ursprünglichen Verlauf am so genannten &amp;quot;westlichen Hafenobdeich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Strecken der heutigen Deichstraße von Haus-Nr. 42 bis 47, sowie von Haus-Nr. 43 bis 47 gehören zu den ältesten besiedelten Teilen der Deichstraße, die damals in alter Zeit &amp;quot;By dem Dieke&amp;quot; genannt wurde.&lt;br /&gt;
Die Deichstraße verläuft erst nach einer Deichbegradigung Ende des 18. Jahrhunderts in einer geraden Linie. Vorher machte sie zwei Bögen um zwei durch Deichbruch entstandene [[Wehl]]e herum. &lt;br /&gt;
Die Bögen um die [[Wehl]]e herum sind bis heute als [[Mühlenweg]] (benannt nach der [[Fleckenmühle]]) und [[Alter Deichweg]] erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1945 hieß die Straße `Hindenburgstraße´. 1939 wurde die Straße durch Versetzen des Deiches verbreitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
*10: [[Löwen-Apotheke]]&lt;br /&gt;
*12: Außenstellen des Instituts für Fischereiökologie und des Instituts für Seefischerei des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (bis Ende 2017, das Gebäude soll abgerissen werden.)&lt;br /&gt;
*12a: [[Amtsgericht Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
*12b: [[Freie Waldorfschule Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
*20: Buchhandlung [[Rauschenplat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Nr. 13''' Lederwaren, Gerda Philadelphia&lt;br /&gt;
: '''Nr. 14''' Herrenausstatter, Maßschneider J.-K. Hillermeier&lt;br /&gt;
: '''Nr. 16''' Hüte, Mäntel Franz E.A. Seib&lt;br /&gt;
: '''Nr. 17''' Bruno Sahlmann, Tabakwaren-Groß- und Einzelhandel&lt;br /&gt;
: '''Nr. 36''' Eisen- und Eisenwarengroßhandlung Willy Oldenburg&lt;br /&gt;
: '''Nr. 43''' Nordseefunk, Radio- und Fernsehtechnik Günther Janocha&lt;br /&gt;
: '''Nr. 47''' Hotel &amp;quot;Cuxhavener Hof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Werbung Stuecker 1962.JPG|Ecke [[Alter Deichweg]] - Juwelier Stücker&lt;br /&gt;
Datei:1966 Deichstrasse 37 d-zug.jpg|Nr.37 Imbiss &amp;quot;D-Zug&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Werbung Cuxhavener hof 1962.JPG|Nr.47 - Hotel &amp;quot;Cuxhavener Hof&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder nach Hausnummer==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Deichstr_9.jpg|Deichstraße 9&lt;br /&gt;
Datei:Loewen-Apotheke 2007.jpg|[[Löwen-Apotheke|Deichstraße 10]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichhaus 080209.jpg|&amp;quot;Deichhaus&amp;quot;, Deichstraße 11&lt;br /&gt;
Datei:Deichstr 12 0285.jpg|Deichstraße 12&lt;br /&gt;
Datei:Amtsgericht 0712.jpg|Deichstraße 12A Amtsgericht&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 13a 5253.jpg|Deichstraße 13 A, &amp;lt;br&amp;gt;ehemals Ordnungsamt&lt;br /&gt;
Datei:Rauschenplat 034.jpg|[[Rauschenplat|Deichstraße 20]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße-Nr23.jpg| Allgemeine Ortskrankenkasse&lt;br /&gt;
Bild:Deichstr 40.jpg|Deichstraße 40&lt;br /&gt;
Datei:Strand-Hotel 1905.jpg|[[Strand-Hotel|Deichstraße 43]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1902.jpg|Deichstraße 1902, Gleise der [[Kanonenbahn]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1911.jpg|Deichstraße um 1911, Höhe [[Mittelstraße]]&lt;br /&gt;
Datei:Restaurant-zum-Deutschen-Kaiser-1914.jpg|Restaurant `Zum Deutschen Kaiser´ [[1914]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1915.jpg|Deichstraße 1915&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 1940.jpg|[[1940]], [[Metallspende 1940|Metallspende]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße-1943.jpg|[[1943]]&lt;br /&gt;
Datei:Glocke Deichstrasse0002.jpg|Ecke Mittelstraße um 1944&lt;br /&gt;
Datei:Glocke Deichstrasse0001.jpg|Löwenapotheke um 1944&lt;br /&gt;
Datei:Deichstrasse 900.jpg|Um 1960&lt;br /&gt;
Datei:19620008 800.jpg|Nach der [[Sturmflut von 1962]]&lt;br /&gt;
Datei:Deichstr-Lorenz-Bar.jpg|Lorenz-Bar&lt;br /&gt;
Datei:Slippen Deichstrasse.jpg|[[Slippen]] Ende 1960er&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße 81 01.jpg|Deichstraße von der Slippenbrücke aus&lt;br /&gt;
Datei:Deichstraße.jpg|Deichstraße im Winter [[1978]]/[[1979]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86711436923163,8.703103065490723~Deichstraße&lt;br /&gt;
|zoom=15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=L%C3%BCdingworth&amp;diff=46461</id>
		<title>Lüdingworth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=L%C3%BCdingworth&amp;diff=46461"/>
				<updated>2018-12-19T11:52:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 307px;border:solid 1px #cc0033; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Luedingworth(Wappen).jpg|140px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Karte Luedingworth.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 1.735   - &amp;lt;small&amp;gt; Stand 12.2017&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Fläche  || 3.723 ha&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ortsbürgermeister || [[Brunken, Thomas|Thomas Brunken]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 27478&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl: || 04724&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtteilverwaltung: || [[Liebfrauentrift]] 15&amp;lt;br /&amp;gt;27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lüdingworth==&lt;br /&gt;
Lüdingworth (plattdeutsch: &amp;quot;De Worth&amp;quot;) als einer der Hauptorte des ehemaligen [[Land Hadeln|Landes Hadeln]] zählt zu den ältesten Gemeinden der Region. Schon [[1298]] wurde der Ort als [[Kirchspiel Lüdingworth]] urkundlich erwähnt. Die Endsilbe »-worth« im Ortsnamen belegt, dass die ursprüngliche Ansiedlung auf Zeiten zurückgeht, in denen die Bevölkerung der [[Marsch]]gebiete ihre Anwesen auf flutsicheren Hügeln, den sogenannten [[Wurt]]en, anlegten. Auch heute noch ist die [[Wurt]], auf derem höchsten Punkt die Kirche errichtet ist, gut zu erkennen. Landwirtschaftliche Betriebe prägen bis heute das Ortsbild Lüdingworths. Traditionell zählt Lüdingworth innerhalb des Landes Hadeln zum [[Stände des Landes Hadeln|1. Stand]], den Gemeinden des Hochlandes,  also zu den gegenüber dem [[Sietland]] wohlhabenderen Gemeinden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu Lüdingworth gehören auch die ehemaligen Gemeindeteile &lt;br /&gt;
*[[Köstersweg (Ortsteil)|Köstersweg]] mit [[Köstersweg (Ortsteil)|Lüderskoop]], &lt;br /&gt;
*[[Seehausen (Ortsteil)|Seehausen]] und &lt;br /&gt;
*[[Feuerstätte (Ortsteil)|Feuerstätte]]. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ihre Selbstständigkeit verlor die Gemeinde Lüdingworth, als sie am [[1. Juli]] [[1972]] mit Einwilligung des Gemeinderates, aber gegen den Willen eines großen Teiles der Bevölkerung nach [[Cuxhaven]] eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Lüdingworth grenzt im Nordosten an die Stadt [[Otterndorf]], im Osten an [[Neuenkirchen]], im Südosten und Süden an [[Nordleda]], im Süden an [[Wanna]] und im Südwesten an [[Gemeinde Nordholz|Nordholz]]. Im Norden grenzt er an den Cuxhavener Ortsteil [[Altenbruch]], im Westen an die zu [[Altenwalde]] gehörenden Ortsteile [[Franzenburg (Ortsteil)|Franzenburg]] und [[Gudendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Zur Entstehung des Namens „Lüdingworth“ existieren verschiedene Thesen:&lt;br /&gt;
# Nach dem Hadler Chronisten Daniel Wolderich Bilkau, der in seiner „Hadeleriologia Historica“ von 1722 schreibt: ''„Lüdingwohrt vor alters her Leidingwohrt strecket sich bei Altenbruch nach der Länge ins Süden her … Diß Kirchspiel hat seinen Nahmen von den herrlichen Grasereyen … und weil daselben viele Wasserleitungen durch gehen...“''. Diese Erklärung gibt es in dieser Form nur bei Bilkau. Sie scheint nicht recht glaubwürdig, denn man kann ''„Leiden“'' in diesem Zusammenhang auch nicht mit verlandeten Prielen in Verbindung bringen.&lt;br /&gt;
# Der Lüdingworther Heimat- und Ahnenforscher [[Gerdts, Gerhard|Gerhard Gerdts]] gibt eine andere Erklärung. Aus dem plattdeutschen Wort „Worthlüüd“ leitet er die Formulierung „Lüüd op der Worth“ (Leute auf der Worth) ab und glaubt, hieraus habe sich das Wort „Lüdingworth“ entwickelt.&lt;br /&gt;
# Das Neuenwalder Urkundenbuch berichtet aus dem Jahre 1348 über Lüdingworth als ''„die Worth des Lude“''. Das ''Stader Copiar'' aus dem Jahre 1420 spricht von ''&amp;quot;Luddynwordt&amp;quot;'' (Lude / Luddyn = Ludwig). Hier erkennt man eine personenbezogene Zugehörigkeit. Es ist möglich, das der Namensteil ''„Lüding-“'' von einem Worthenbewohner namens Lüder, Lühr, Lührsen oder Lüding stammt und dieser für den Ort namensgebend wurde.&lt;br /&gt;
# Nach dem langjährigen Lüdingworther Ortsheimatpfleger [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]] gibt es eine weitere Deutung. Er glaubt, dass -resultierend aus dem altsächsischen und altfriesischen Sprachgebrauch- sich die heutige Kirchwurt als „Liudthing&amp;quot; = Leutething(worth) von der unbebauten Seeworth unterscheidet. Hierbei erkennt er auch den Wortteil „thing“ aus dem Germanischen als „Gericht“ bzw. „Stätte der freien Männer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Erklärungen der Wahrheit am nächsten kommt, bleibt (noch) dem Urteil des Lesers überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Unter Bezugnahme auf die Erforschung alter [[Marsch|Marschenhorizonte]] lässt sich heute erkennen, dass die Ansiedlung Lüdingworths etwa um Christi Geburt ihren Ursprung haben muss. Gleiches gilt für die Besiedlung des heutigen Lüdingworther Ortsteiles [[Köstersweg]], der aus der Siedlung [[Lüderskoop]] hervorgegangen ist und etwa gleich alt sein dürfte. Hierzu berichtet uns die so genannte Karlssage, dass Karl der Große im Jahre 797 während der Christianisierung der Wurtfriesen als Dank für die Errettung aus Wassernot die Lüderskooper Kapelle gegründet haben soll. Zu der Wassernot soll es gekommen sein, nachdem die Lüdingworther den Deich an der [[Scheidungsweg|Norderscheidung]] durchstoßen hatten. Da aber die Kirchspiels- bzw. Scheidungsdeiche erst im 12. Jahrhundert vor dem Bau des [[Hadeler Seebandsdeich|Hadler Seedeiches]] entstanden, kann dieser Teil der Sage nicht zutreffen. Der Verlauf des Scheidungsdeiches ist jedoch heute noch zu erkennen, daraus folgt auch, dass das südlich des Deiches liegende Lüdingworth älter sein muss als Altenbruch, dass nördlich des Deiches liegt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da davon auszugehen ist, dass die tiefer liegenden Ländereien der [[Marsch]]en von der [[Geest]] her besiedelt wurden, ist auch dieses ein Indiz für das gleichzeitige Entstehen von Lüderskoop und Lüdingworth. Lüdingworth hatte jedoch den Vorteil der elbnahen Entwässerung durch die Wedem und konnte sich dadurch gegen Lüderskoop behaupten. Mit der planmäßigen Trockenlegung der Marschen konnten die Bewohner dann auch ihre [[Wurt]]en nach und nach verlassen und das tiefer gelegene Land besiedeln. Hierzu bediente man sich auch der Hilfe der Holländer, wie noch aus dem Begriff &amp;quot;Hollisches Recht&amp;quot; zu erkennen ist. Im Verlaufe der Geschichte des Landes Hadeln haben es die Lüdingworther auch geschafft, sich weder den sächsischen Herzögen noch den Erzbischöfen von Bremen total unterwerfen zu müssen. Hadeln galt wahrscheinlich ursprünglich als freier Reichsboden, den die Herzöge im Namen des Kaisers zu betreuen hatten. Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit nahmen die Bauern wahr. Sie erkannten die Mitwirkung des Landesherrn nur in höchster Instanz an.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als zur Zeit der großen Seeräubereien Hamburg das 1394 erworbene [[Ritzebüttel]] ausbaute, wurde das Land Hadeln mit Lüdingworth aufgrund Finanzknappheit der Herzöge nahezu ein Jahrhundert an Hamburg verpfändet. Aber auch zu dieser Zeit ließen sich die Lüdingworther kaum in ihre Angelegenheiten hineinreden. So schuf Lüdingworth gemeinsam mit [[Altenbruch]] und [[Nordleda]] im Jahre [[1439]] mit dem so genannten &amp;quot;[[Weistum]]&amp;quot; die erste Fassung des späteren Hadler Landrechts. Anders als das Land Wursten, das von Bremer Landsknechten im zweiten Anlauf erobert wurde und noch länger im Katholizismus verhaften musste, ging Hadeln sofort zum Luthertum über. Die Bremer Landsknechte, die versucht hatten, von Wursten aus Hadeln zu erobern, wurden [[1541]] in der ''[[Schlacht in der Hadeler Heide]]'' bei Lüdingworth, wo sich die Hadler zuammengeschlossen hatten, vernichtend geschlagen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg ließ Herzog Franz im Jahre [[1590]] die nach ihm benannte [[Franzenburg (Festung)|Franzenburg]] am Rande der Geest zwischen Lüdingworth und [[Altenwalde]] erbauen. Diese Burg geriet jedoch schnell in fremde Hände und stellte so ein Risiko und eine Bedrohung für das Land Hadeln selbst dar. Zuletzt hatten sich die Dänen in dieser Befestigungsanlage festgesetzt. Als dann im Jahre [[1644]] ein günstiger Zeitpunkt gekommen war, schleiften die Hadler mit Erlaubnis des Fürsten am [[17. Februar]] die Burg, damit ihnen durch sie kein Schaden mehr zugefügt werden konnte. Der Burgwall ist bis heute erhalten geblieben. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die kirchliche wie politische Leitung der Gemeinde oblag zu diesen Zeiten dem [[Kirchspiel (Land Hadeln)|Kirchspielsgericht]]. Dieses setzte sich aus dem [[Schultheiß (Land Hadeln)|Schultheißen]] und vier Landschöpfen zusammen. Dieses waren Lüdingworther Einheimische, die diese Ämter lebenslang innehatten. Sie stellten einen Kirchspielsschreiber oder Aktuar ein. Das Kirchspielsgericht war gleichzeitig Gerichts-, Verwaltungs- und Polizeibehörde. Bei wichtigen kommunalen Aufgaben wurden dreizehn Gevollmächtigte hinzugezogen, während bei kirchlichen Angelegenheiten vier Juraten (Kirchengeschworene) und zwei Leviten (Armengeschworene) mit zu Rate gezogen wurden. Diese waren vom Kirchspielsgericht für vier Jahre in ihr Amt gewählt worden. Die Beschlüsse des Kirchspielgerichtes wurden den Einwohnern sonntags nach dem Gottesdienst vor der Kirchturmtür durch den Aktuar mitgeteilt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die spätere Eingliederung in das Reich Napoleons leitete nach den Befreiungskriegen im Jahre 1848 und dem Übergang des Landes an Preußen 1866 die Veränderungen des folgenden Jahrhunderts ein.&amp;lt;br&amp;gt; Was sich in den Jahrhunderten bis 1945 entwickelt hat, erlebte nach dem Ende des 2. Weltkrieges noch einmal einen außergewöhnlichen Aufschwung, der dann durch eine Umstrukturierung, die viele Landgemeinden traf, beendet wurde. Lüdingworth wurde nach langen Bemühungen Cuxhavens im Jahre 1972 dessen Ortsteil, ein großer Teil der Bevölkerung aber besteht auf Hadler Freiheit und tritt der Stadt Cuxhaven sehr selbstbewusst gegenüber, wie der Kampf um den Erhalt der Lüdingworther Schule gezeigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verwaltungszugehörigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis 1810 zum 1. [[Stände des Landes Hadeln|Stand]] des Landes Hadeln&lt;br /&gt;
* 1810 - 1813 zum Canton Ritzebüttel ([[Das Land Hadeln und die Franzosenzeit|Franzosenzeit]])&lt;br /&gt;
* 1813 - 1852 zum 1. Stand des Landes Hadeln&lt;br /&gt;
* 1852 - 1885 zum Amt Otterndorf&lt;br /&gt;
* 1885 bis 1972 zum Kreis Land Hadeln&lt;br /&gt;
* Ab 1972 Stadt Cuxhaven, Ortsteil Lüdingworth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüdingworth wird von der Kreisstraße 9 (K9) von [[Altenwalde]] in Richtung [[Neuenkirchen]]/[[Otterndorf]] und von der K5 von [[Altenbruch]] in Richtung [[Wanna]] durchzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ründ üm de Kark&amp;quot;, alle zwei Jahre Ende August / Anfang September&lt;br /&gt;
* Jeweils am 1. Sonntag im Mai: &amp;quot;[[Worth-Huus]]-Eröffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworther Schule]] (Grundschule)&lt;br /&gt;
* Klassen 8 - 10 der [[Altenbrucher Schule]] (Hauptschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendeinrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendheim der Ev. Kirchengemeinde Lüdingworth ist umbenannt worden in Gemeindehaus. Nach wie vor treffen sich hier aber die Jugendgruppen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüdingworther [[St.-Jacobi-Kirche]] ist eine der kulturhistorisch bedeutendsten Kirchen Norddeutschlands. Von den vielen Kostbarkeiten des Lüdingworther Gotteshauses ist unter anderem die hervorragend renovierte Wilde-[[Schnitger, Arp| Schnitger]]-Orgel von [[1598]] -neben dem [[Lüderskooper Altar]]- erwähnenswert.&amp;lt;br&amp;gt; Ein Fries mit 36 Bauernwappen außen an der Chorwand weist auf den Stolz und das Selbstbewusstsein der alten Bauernfamilien hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnergemeinde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinde Lüdingworths ist die französische Stadt Elven in der Bretagne. Elven hat ca. 3500 Einwohner und liegt etwa 15 km nordöstlich von Vannes, der Partnerstadt Cuxhavens, im Departement Morbihan. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Während der Großveranstaltung &amp;quot;Rund um St. Jacobi&amp;quot;, die am [[27. Juni]] [[1998]] aus Anlass der 700-Jahrfeier Lüdingworths stattfand, ratifizierten Lüdingworths Ortsbürgermeister Hartwig Möller und Elvens Bürgermeister Marcel le Boterff den Partnerschaftsvertrag auf der Freitreppe vor dem Kirchturm der [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jacobi-Kirche]]. Am [[29. August]] 1998 wurde der Vertrag vor dem Rathaus in Elven von französischer Seite ratifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Niebuhr, Carsten|Carsten Niebuhr]], berühmter Geograf und Arabienforscher,&lt;br /&gt;
*[[Grabe, Franz|Franz Grabe]], bekannter Heimatdichter,&lt;br /&gt;
*[[Hußmann, Albert Hinrich|Prof. Albert Hinrich Hußmann]], berühmter Bildhauer und Tierplastiker,&lt;br /&gt;
*[[Hahlweg, Julius|Julius Hahlweg]], Stifter und Mäzen der Köstersweger Schule&lt;br /&gt;
*[[Gerdts, Gerhard|Gerhard Gerdts]], Heimat- und Ahnenforscher&lt;br /&gt;
*[[Johan beym Graben]], Gräfe und Landeskonsulent des Landes Hadeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lüdingworther Wurten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!Name der Wurt&lt;br /&gt;
!Höhe über NN&lt;br /&gt;
!Größe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kirchwurt [[Köstersweg (Ortsteil)|Lüderskoop]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1,25 m&lt;br /&gt;
|0,2 ha&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Kirchwurt [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jacobi]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,90 m&lt;br /&gt;
|0,5 ha&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Seewurt (unbebaut)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,80 m&lt;br /&gt;
|1,6 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Böye)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,20 m&lt;br /&gt;
|1,6 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Kamps)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,90 m&lt;br /&gt;
|5,4 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Döscher)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,60 m&lt;br /&gt;
|4,3 ha&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Information für Bauwillige==&lt;br /&gt;
Bauplätze stehen in Lüdingworth zurzeit am [[Elvenring]] und [[Am Südfeld]] zur Verfügung. Die Kosten hierfür betragen ca. 42,00 €/m² (voll erschlossen). Ein Exposè für das Baugebiet am Elvenring ist [https://www.cuxhaven.de/pics/medien/1_1515416838/Expose_-_Oestlich_Kirchspieltrift,_2017-01-08.pdf hier auf der Internet-Präsens der Stadt Cuxhaven] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel in Cuxpedia==&lt;br /&gt;
Artikel und Medien, die sich mit Lüdingworth befassen, sind in der [[:Kategorie:Lüdingworth|Kategorie Lüdingworth]] aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hinrich Gerkens u.a.: Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cuxhaven-luedingworth.de/ Verkehrsverein Lüdingworth]&lt;br /&gt;
*[http://www.mtvluedingworth.de/ MTV-Lüdingworth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Franzenburg_(Festung)&amp;diff=46455</id>
		<title>Franzenburg (Festung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Franzenburg_(Festung)&amp;diff=46455"/>
				<updated>2018-11-22T13:44:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Franzenburg_1.jpg|Reste der Franzenburg 2009|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Image:Franzenburg_2.jpg|Reste der Franzenburg 2009|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Franzenburg''' war eine Festungsanlage im Ortsteil [[Franzenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hadeler Landesherr Herzog Franz II. von Sachsen-Lauenburg (1585 - 1619) veranlasste den Bau einer Festung ab 1590, die nach ihm den Namen &amp;quot;Franzenburg&amp;quot; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Wällen umgebene Festungsanlage hatte die Form eines Quadrates mit 100 m Kantenlänge. Reste der Festung sind bis heute erkennbar an einem Wall-Viereck von ca. 5 m Höhe und einer Abmessung von ca. 60 x 60 Metern. Davor lag noch ein Wassergraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzenburg war kleiner als das [[Schloss Ritzebüttel]]. Sie war mit einer festen Besatzung sowie einer Bewaffnung von 26 Kanonen ausgestattet. Trotzdem hat die Festung zu keiner Zeit eine große Rolle für die Verteidigung gespielt. Auf Veranlassung des neuen Landesherrn, Herzog August, wurde die Franzenburg am [[17. Februar]] [[1644]] geschleift. Dadurch sollte vermieden werden, dass sich hier Feinde festsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1790/1791 fertiggestellte Torbogen der [[Domäne Franzenburg]] (heute [[Zum Alten Torhaus]]) wurde von dem damaligen Pächter Peter Bohln aus dem Schutt der Franzenburg errichtet. Dieser Torbogen ziert heute das [[Franzenburg(Wappen)|Wappen des Ortsteiles Franzenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap version=&amp;quot;0.9&amp;quot; lat=&amp;quot;53.8159&amp;quot; lon=&amp;quot;8.67479&amp;quot; zoom=&amp;quot;17&amp;quot; width=&amp;quot;700&amp;quot;&amp;gt;53.815982, 8.675315 Reste der Franzenburg&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Arp-Schnitger-Stra%C3%9Fe&amp;diff=46454</id>
		<title>Arp-Schnitger-Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Arp-Schnitger-Stra%C3%9Fe&amp;diff=46454"/>
				<updated>2018-11-22T10:30:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Arp-Schnitger-Str.JPG|Arp-Schnitger-Straße|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Arp-Schnitger-Straße''' ist eine Straße in [[Lüdingworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Südlich der [[Liebfrauentrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Orgelbauer [[Schnitger, Arp|Arp Schnitger]] (1648-1719), der 1682 die Orgel in der Lüdingworther [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jacobi-Kirche]] umarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Früherer Name: Wiesengrund. Umbenannt am 1. Januar 1976 nach der Eingemeindung Lüdingworths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.79786503562006,8.757627010345459~Arp-Schnitger-Straße&lt;br /&gt;
|zoom=16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Niebuhr,_Carsten&amp;diff=46352</id>
		<title>Niebuhr, Carsten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Niebuhr,_Carsten&amp;diff=46352"/>
				<updated>2018-08-13T17:12:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kupferstich Glassbach.jpg|Carsten Niebuhr nach einem Kupferstich von C.C. Glassbach, nach 1770|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Carsten Niebuhr''' (* [[17. März]] [[1733]] in [[Lüdingworth]],  † [[26. April]] [[1815]] in Meldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Werk==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr war ein deutscher Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender in dänischen Diensten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Niebuhr war der erste, der die Methode der Monddistanzen auf dem Festland zur Bestimmung der geographischen Länge anwandte. Damit erzielte er ausgezeichnete Ergebnisse für das nördliche Rote Meer. Mit Hilfe seiner Karte konnte es Kapitän Holford 1772 wagen, den Seeweg von Kalkutta nach Sues zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niebuhr war in Kopenhagen in freundschaftlichen Kontakt zu dem noch jungen Deutsch-Dänen  Friedrich Münter gekommen, welchen er für die Archäologie zu begeistern verstand und der später ein bekannter Orientalist, Altertumsforscher und Bischof in dänischen Diensten werden sollte.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenbuch.jpg| Niebuhrs Geburtseintrag im Lüdingworther Kirchenbuch|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurde am 17. März 1733 in [[Lüdingworth]] im Lande Handeln im dortigen Westerende (heute [[Lüdingworther Straße]] 95) als Sohn des Hofbesitzers Barthold Niebuhr und dessen Ehefrau Cäcilia geboren. Sechs Wochen nach seiner Geburt starb seine Mutter. Zweieinhalb Jahre später heiratete sein Vater die Witwe des Altenbrucher Landschöpfen Carsten Bulle, Engel Witke. So zog Carsten Niebuhr auf den Hof seiner Stiefmutter nach Altenbruch&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Hof ist 1926 abgebrannt. Heute befindet sich auf dem Grundstück [[Heerstraße]] 41 eine neue Hofstelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier erhielt er seinen ersten Schulunterricht, bis ihn sein Vater auf die Lateinschule nach Otterndorf schickte. Carsten Niebuhrs Vater starb, als dieser erst 16 Jahre alt war, und seine Vormünder holten ihn zurück auf die Altenbrucher Schule, die damals auch eine Lateinklasse besaß. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres musste er jedoch auch diese Schule verlassen und arbeitete vier Jahre auf dem Hof seines Onkels (heute [[Heerstraße]] 72), denn den elterlichen Hof in Lüdingworth hatte sein jüngerer Stiefbruder übernommen. [[Datei:Heerstr.72 Kopie.jpg|Heerstraße 72 heute|thumb|right]]In dieser Zeit gab es in Otterndorf einen Prozess um die Aufteilung eines Hofes zwischen Verkäufer und Käufer, der nur durch die Vermessung des Hofes beendet werden konnte. Da es in Hadeln keinen Landmesser gab, empfand Niebuhr es als Schmach, einen auswärtigen Landmesser bestellen zu müssen und in ihm reifte der Entschluss, selbst Landmesser zu werden. Im Alter von 22 Jahren schließlich ging Niebuhr nach Hamburg, lernte bei einem Landsmann Hochdeutsch und Latein, um auf dem Hamburger Gymnasium dem Unterricht folgen zu können.  Zwanzig Monate studierte er in Hamburg unter anderem Mathematik bei Professor Büsch. Schließlich schrieb er sich Ostern 1757 an der Universität Göttingen ein, um sein Wissen insbesondere in Mathematik und Feldmessen zu vertiefen. Zur Finanzierung seines Studiums trat er in das Hannoversche Ingenieurcorps ein. Während dieser Zeit hatte der Göttinger Professor David Michaelis den Plan zu einer Forschungsreise nach Arabien entwickelt und wandte sich damit an den dänischen Minister Freiherr von Bernstorff. Von ihm erhielt Michaelis den Auftrag, einen Mathematiker und Naturforscher auszuwählen, den er an den Göttinger Mathematikprofessor Gotthelf Kästner weitergab. Kästner überzeugte Niebuhr, an dieser Expedition teilzunehmen, da er während einer ihm bewilligten, zweijährigen Vorbereitungszeit eine jährliche Pension von 500 Talern erhielt. Seine Vorbereitung bestand aus einem Studium der Astronomie bei dem berühmten Mathematiker, Physiker und Astronomen Johann Tobias Mayer, der ursprünglich selbst an der geplanten Expedition hatte teilnehmen wollen, aber aus gesundheitlichen und Altersgründen zurückgetreten war. Im Herbst 1760 übersiedelte Niebuhr nach Kopenhagen und wurde dort zum Ingenieur-Leutnant ernannt. Er war 28 Jahre alt, als von Bernstorff mit der Zusammenstellung der Reisegruppe begann, der Niebuhr als Astronom, dem die Beschreibung Arabiens oblag, angehörte. Als Bernstorff erfuhr, dass Niebuhr die für die Expedition benötigten Instrumente aus eigener Tasche bezahlt hatte, erstattete er ihm sämtliche Kosten und übertrug Niebuhr die Führung der Reisekasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmende Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben C. Niebuhr nahmen an der Expedition die folgenden Personen teil:&lt;br /&gt;
# Professor Friedrich Christian von Haven (1727-1763) als Philologe und Kenner der arabischen Sprache;&lt;br /&gt;
# Professor Petrus Forsskål (1732-1763), als Naturkundler;&lt;br /&gt;
# Doktor Christian Carl Cramer (1732-1764), als Arzt;&lt;br /&gt;
# Georg Wilhelm Baurenfeind († 1763), als Kupferstecher und Maler;&lt;br /&gt;
# Berggren († 1763), ein schwedischer Dragoner als Diener - dieser wird häufig übersehen, so dass meist nur von einer fünfköpfigen Expedition gesprochen wird. Niebuhr sprach selber nur von einer fünfköpfigen Reisegesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Reise==&lt;br /&gt;
[[Bild:Grönland2.jpg|Kriegsschiff Grönland|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1760 erteilte König Friedrich V. den Befehl zur Abreise. Am 4. Januar 1761 begab man sich an Bord des dänischen Kriegsschiffes &amp;quot;Grönland&amp;quot; und erreichte bei widrigem Wetter und mit vielen Verzögerungen am 15. Mai 1761 Marseille, von wo aus es mit einem Handelsschiff über Malta und Smyrna (heute İzmir) nach Konstantinopel (heute Istanbul) weiterging. Konstantinopel erreichte man am 30. Juni 1761. Hier erkrankte Niebuhr, so dass die Reise erst am 8. September in Richtung Rhodos, das man am 21. September erreichte, fortgesetzt werden konnte. Seit Konstantinopel trug Niebuhr morgenländische Kleidung, um von den Einheimischen nicht verspottet zu werden. Von Rhodos ging es per Schiff weiter über Alexandria nach Rosette und Kairo.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unterwegs notierte Niebuhr sehr genau alles Erlebte und Gesehene. Er beschrieb die Länder und ihre Bewohner, Sitten und Gebräuche, Religionen und Bekleidung. Er zeichnete Stadtpläne und Karten der Länder und Meere. Auch Kairo wurde erstmals von Niebuhr vermessen, ein Stadtplan wurde angefertigt und nach dem Besteigen der großen Pyramide bestimmte Niebuhr die Höhe der beiden großen Pyramiden, die von heutigen Höhenbestimmungen lediglich einen halben Prozentpunkt abweicht. Selbst Napoleon nutzte später Niebuhrs Pläne und Karten. Er soll auch Niebuhrs Reisebeschreibung von Arabien im Gepäck gehabt haben.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 28. August 1762 brach man mit einer Karawane in Richtung Sinai auf. Reiseziel war der Berg Sinai mit dem berühmten St.Katharinenkloster, wo man hoffte, der Aufgabenstellung der Reise, die Kultur des Morgenlandes zu ergründen und Beweise für den Wahrheitsgehalt der Bibel zu finden, näher zu kommen. Leider erlangte man aufgrund unzureichender Vorbereitung seitens von Havens keinen Zugang zu dem Kloster, sodass man unverrichteter Dinge auf einem Schiff von Suez nach Dschidda und Mochha (Mokka) zurückkehrte.&amp;lt;br&amp;gt; Hier starb als erster am 26. Mai 1763 &lt;br /&gt;
Professor Christian von Haven.&amp;lt;br&amp;gt; Während der Fahrt durch das Rote Meer hatte Niebuhr Karten angefertigt, die später von Ferdinand Lesseps als Grundlage für den Bau des Suezkanals dienten.&amp;lt;br&amp;gt; Die Reise ging weiter nach Thaäs und Sana, wo am 11. Juli 1763 Petrus Forsskål starb. Auf der Überfahrt nach Bombay starben auch Niebuhrs Begleiter Wilhelm Baurenfeind (29. August 1763) und der Diener Berggren (30. August 1763). Beide Leichname wurden der See übergeben. Am 11. September 1763 erreichten Niebuhr und der letzte verbliebene Reisegenosse, Dr. Cramer, Bombay. Hier verstarb auch Dr. Cramer am 10. Februar 1764. Heute kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Tod von Niebuhrs Reisebegleitern durch die Malaria, einer damals noch unbekannten Krankheit, ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Niebuhr sandte seine bisher gefertigten Arbeiten und die gesammelten Werke seiner Begleiter per Schiff über London nach Kopenhagen. Leider gingen auf der Reise viele Unterlagen verloren bzw. verdarben Exponate.&amp;lt;br&amp;gt; Nach der Vermessung von Bombay und der Fertigung von Karten wurde die Reise nach einem Abstecher in die indische Stadt Surat mit einem Segelschiff von Bombay nach Maskat und Abuschehr am Eingang des Persischen Golfes fortgesetzt. Dann folgte eine Reise mit der Karawane nach Schiras und Persepolis. In glühender Hitze kopierte Niebuhr in Persepolis Schrifttafeln und fertigte Grundrisse und Ansichten. Die Arbeiten in greller Sonne sollten später dazu führen, dass sich sein Augenlicht bis zur Erblindung verschlechterte.&amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Keilschrift3a.jpg|Niebuhrs Abschriften von Keilschriften in Persepolis. Die Abschnitte B und G waren die Grundlage für Grotefends Entschlüsselung|thumb|right]]In den Ruinen von Persepolis leistete Niebuhr Epoche machende Vorarbeit für die Entzifferung der altpersischen Keilschrift durch den Göttinger Gymnasiallehrer Georg Friedrich Grotefend (1775-1853). Niebuhr war der erste, der erkannte, dass es sich um eine Buchstabenschrift handeln müsse, er erarbeitete ein Keilschriftalphabet von 42 verschiedenen Zeichen.&amp;lt;br&amp;gt; In Mesopotamien erkannte Niebuhr richtig, dass das alte Babylon nicht bei Bagdad, sondern bei Helle lag. Auch lokalisierte er die biblische Stadt Ninive richtig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
==Rückkehr==&lt;br /&gt;
Die Reise ging weiter über Mossul, Aleppo, Zypern, Jerusalem und Damaskus. Im Herbst 1766 ging es per Karawane weiter in die Türkei, dann durch die Walachei über Lemberg nach Warschau, wo Niebuhr von König Stanislaus empfangen wurde. Er kehrte dann über Breslau, Göttingen und Hannover nach Lüdingworth und Altenbruch zurück. Da er überall auf seinen Reisen astronomische Eintragungen vornahm, enden diese mit den Vermessungen in Altenbruch und Meldorf. [[Datei:Berechnungen Kopie.jpg|Niebuhrs Berechnungen seines Hofes in Altenbruch|thumb|right]]&amp;lt;br&amp;gt; Weil zwischenzeitlich in Altenbruch sein Onkel verstorben war, verkaufte er den Hof und kehrte am 20. November 1767 nach Kopenhagen zurück. Dort hatten sich die Verhältnisse grundlegend verändert. König Friedrich V. war gestorben und sein Sohn Christian VII. zeigte wenig Interesse an den Ergebnissen der Expedition. Graf Bernstorff wurde von Struensee aus den Diensten des Königs entlassen, doch gelang es ihm noch, eine beachtliche Unterstützung der dänischen Regierung für die Herausgabe der Reisebeschreibungen zu erwirken. Der erste Band erschien 1774, der zweite Band 1778. Der dritte Band der Reisebeschreibungen wurde erst nach Niebuhrs Tod durch Gloyer und Olshausen im Jahre 1837 herausgegeben. Im Jahr 1768 wurde Niebuhr in Kopenhagen zum Ingenieur-Kapitän ernannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Landschreiber zu Meldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1773 heiratete Niebuhr in Kopenhagen Catharina Blumenberg, Tochter eines Arztes aus Thüringen. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, ein Sohn und eine Tochter. Der Sohn, Barthold Georg Niebuhr, war später Professor für römische Geschichte an den Universitäten in Berlin und Bonn. &amp;lt;br&amp;gt; Nachdem Niebuhr einige Jahre in Kopenhagen gelebt hatte, davon von 1773 - 1778 im Prinzenpalais, sollte er als Vermessungsingenieur nach Norwegen entsandt werden. Da dieses die Trennung von seiner Familie bedeutet hätte, bat er um seine Entlassung aus dem Militärdienst. Diese Bitte wurde ihm erfüllt, und er erhielt eine Stelle als Landschreiber in Meldorf. Im Sommer 1778 zog er nach Meldorf, wo er seiner Hadler Heimat sehr nahe war. Vom König wurde er zum Wirklichen Justizrat ernannt. In Meldorf erwarb er ein ehemaliges Klostergebäude, das er umbaute und in dem er bis zu seinem Tode wohnte. Oft besuchte er noch seinen Neffen, den Otterndorfer Bürgermeister [[Schmeelke, Heinrich Wilhelm|Heinrich Wilhelm Schmeelke]] und erkundigte sich im Sietland nach der Möglichkeit, Moorland fruchtbar zu machen. Niebuhr hatte sich im Jahr 1799 im Meldorfer Moor in der Nähe des damals noch existierenden Fuhlensees ca. 7,5 ha Ländereien gekauft, die er urbar machen wollte. Er begann auch zügig mit den Kultivierungsarbeiten. Im Jahr 1800 kaufte er einen Hof in Elpersbüttel bei Meldorf und ließ ihn auf seine gekaufte Fläche umsetzen. In älteren Karten ist dieser Hof als „Niebuhrslust“ verzeichnet. Zwanzig Jahre nach Niebuhrs Tod brannte der Hof ab, ein Nachfolgebau wurde schließlich Anfang der 1950er Jahre abgebrochen. Ab dem Jahr 2006 erfolgte eine Herrichtung der ehemaligen Hofstätte als Kulturstätte.  Diese wurde am 22. Mai 2007 offiziell eröffnet und steht Besuchern offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lage von &amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map: 54.12555524618897,9.137578010559082~&amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider machte sich zunehmend das in Persepolis zugezogene Augenleiden bemerkbar, das schließlich zur Erblindung führte. Darüber hinaus  zog er sich bei einem unglücklichen Sturz im März 1814 eine Lähmung der Hüfte zu. Am 26. April 1815 starb Niebuhr im Alter von 82 Jahren und wurde neben seiner Gattin, die bereits im Dezember 1807 verstorben war, im [[Meldorfer Dom|Dom zu Meldorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurden zahlreiche Ehrungen zuteil. Unter anderem wurde er&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Dänischer Etatsrat,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- zum Ritter des Danebrogordens vierter Klasse ernannt,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Göttinger Sozietät der Wissenschaften,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Schwedischen und Norwegischen naturforschenden Gesellschaft,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- auswärtiger Assoziierter des Französischen Nationalinstitus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erhebung in den Adelsstand hatte Niebuhr abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte skandinavische Universitätsinstitut auf dem Forschungsgebiet ''Naher Osten'' mit dem Sitz an der Universität Kopenhagen ist nach Carsten Niebuhr benannt (Carsten Niebuhr Centre for Multicultural Heritage; Archaeology, Environment, Identity and Values in Contemporary Societies).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren von Carsten Niebuhr wurde am Dom eine Büste errichtet. Eine Gedenktafel für Vater und Sohn Niebuhr auf Plattdeutsch befindet sich gegenüber dem [[Meldorfer Dom]] am Eingang zum Gebäude der [[Domgoldschmiede]], ein altes ehemaliges Klostergebäude, das Niebuhr für sich umbaute und in dem Barthold Georg Niebuhr aufgewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren wurde an der Außenwand der [[St.-Jacobi-Kirche|Lüdingworther Kirche]] eine [[Carsten-Niebuhr-Gedenktafel|Gedenktafel]] angebracht und 1971 in Cuxhaven-[[Lüdingworth]] eine Straße nach ihm benannt ([[Carsten-Niebuhr-Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kopenhagen ist die Carsten Niebuhrs Gade nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niebuhrstraße in Berlin-Charlottenburg ist nach seinem Sohn Barthold Georg Niebuhr benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niebuhrs &amp;quot;Stammbuch&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammbuch.jpg|Niebuhrs &amp;quot;Stammbuch&amp;quot; in einer Ausstellung der Königlichen Bibliothek Kopenhagen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die Königliche Bibliothek Dänemarks hat 2010 in Neuseeland das &amp;quot;Stammbuch&amp;quot;, eine Art Poesiealbum Carsten Niebuhrs ersteigert.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Stammbuch&amp;quot; enthält Eintragungen samt Unterschrift von Freunden und Bekannten Niebuhrs vor allem aus seiner Göttinger Zeit. Bis ins 19. Jahrhundert waren solche Bücher vor allem bei Studenten beliebt, die damit gegenseitig ihre Freundschaft bekunden oder Kontakte zu sozial höher rangierenden Respektspersonen sowie Prominenten dokumentieren wollten. &lt;br /&gt;
Wie Niebuhrs Stammbuch nach Neuseeland gelangen konnte, ist nach Angaben der Königlichen Bibliothek ungeklärt. &lt;br /&gt;
Der Preis bei einer Auktion in Wellington betrug 70.000 neuseeländische Dollar (39.000 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmal==&lt;br /&gt;
[[Bild:Denkmal_Carsten_Niebuhr.jpg|Carsten Niebuhr Denkmal in [[Lüdingworth]] 2008|thumb|right]]&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte von [[Lüdingworth]] wurde im Jahr [[2004]] ein [[Carsten-Niebuhr-Denkmal]] errichtet. Dieses Denkmal wurde durch die  Initiative des Lüdingworther Ortsheimatpflegers [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]] und weiterer Lüdingworther ermöglicht und finanziert. Geschaffen wurde es vom Hemmoorer Künstler Frijo Müller-Belecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*''Beschreibung von Arabien'', Kopenhagen 1772 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN504575031 Digitalisat])&lt;br /&gt;
*''Reisebeschreibung nach Arabien und anderen umliegenden Ländern'', 2 Bände, Kopenhagen 1774-1778; Band 3: ''Reisen durch Syrien und Palästina'', Hamburg 1837&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niebuhrs Schriften als PDF-Downloads ==&lt;br /&gt;
*[http://books.google.de/books?id=KTooAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Kartsen+Niebuhr#PPP1,M1 Beschreibung von Arabien] 1772&lt;br /&gt;
*[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=288336/ Weitere (bessere) Digitalisierung der &amp;quot;Beschreibung von Arabien&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern'', Mit einem Vorwort von Stig Rasmussen und einem biographischen Porträt von Barthold Georg Niebuhr. Manesse Bibliothek der Weltgeschichte, Zürich 1992, ISBN 3-7175-8192-9&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise nach Arabien und anderen Ländern, Erdmann, Tübingen 1973, ISBN 3-7711-0161-1&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise durch Arabien im Auftrag des dänischen Königs, Edition Erdmann, matrixverlag, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-86539-842-0&lt;br /&gt;
* Stephan Conermann, Josef Wiesehöfer (Hg.): ''Carsten Niebuhr und seine Zeit''. Beiträge eines interdisziplinären Symposiums vom 7.-10. Oktober 1999 in Eutin. (= Oriens et Occidens; 5). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08073-2&lt;br /&gt;
* Peter Bussler; Historisches Stadtlexikon für Cuxhaven; Heimatbund der [[Männer vom Morgenstern]]; 2002&lt;br /&gt;
* Hinrich Gerkens u.a., Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000&lt;br /&gt;
* Thorkild Hansen: ''Reise nach Arabien'', Hoffmann und Campe, 1965&lt;br /&gt;
* Benjamin Kober: ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern: Aus der Welt der Bibel ins reale Arabien'', Grin Verlag, 2007, ISBN 978-3-638-84551-9&lt;br /&gt;
* Dieter Lohmeier (Hg.): ''Mit Carsten Niebuhr im Orient''. Zwanzig Briefe von der Arabischen Reise 1760-1767. Boyens, Heide 2011, ISBN 978-3-8042-1339-5&lt;br /&gt;
* Dieter Salto: ''Begegnung mit Carsten Niebuhr auf der Insel Malta: Ganz am Anfang einer langen Reise'', Books on Demand, 2009, ISBN 978-3-8370-3355-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Datei:Stammbuch.jpg&amp;diff=46351</id>
		<title>Datei:Stammbuch.jpg</title>
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				<updated>2018-08-13T17:02:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: Niebuhrs &amp;quot;Stammbuch&amp;quot; in der Königlichen Bibliothek Kopenhagen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Niebuhrs &amp;quot;Stammbuch&amp;quot; in der Königlichen Bibliothek Kopenhagen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Niebuhr,_Carsten&amp;diff=46350</id>
		<title>Niebuhr, Carsten</title>
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				<updated>2018-08-13T16:52:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kupferstich Glassbach.jpg|Carsten Niebuhr nach einem Kupferstich von C.C. Glassbach, nach 1770|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Carsten Niebuhr''' (* [[17. März]] [[1733]] in [[Lüdingworth]],  † [[26. April]] [[1815]] in Meldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Werk==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr war ein deutscher Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender in dänischen Diensten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Niebuhr war der erste, der die Methode der Monddistanzen auf dem Festland zur Bestimmung der geographischen Länge anwandte. Damit erzielte er ausgezeichnete Ergebnisse für das nördliche Rote Meer. Mit Hilfe seiner Karte konnte es Kapitän Holford 1772 wagen, den Seeweg von Kalkutta nach Sues zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niebuhr war in Kopenhagen in freundschaftlichen Kontakt zu dem noch jungen Deutsch-Dänen  Friedrich Münter gekommen, welchen er für die Archäologie zu begeistern verstand und der später ein bekannter Orientalist, Altertumsforscher und Bischof in dänischen Diensten werden sollte.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenbuch.jpg| Niebuhrs Geburtseintrag im Lüdingworther Kirchenbuch|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurde am 17. März 1733 in [[Lüdingworth]] im Lande Handeln im dortigen Westerende (heute [[Lüdingworther Straße]] 95) als Sohn des Hofbesitzers Barthold Niebuhr und dessen Ehefrau Cäcilia geboren. Sechs Wochen nach seiner Geburt starb seine Mutter. Zweieinhalb Jahre später heiratete sein Vater die Witwe des Altenbrucher Landschöpfen Carsten Bulle, Engel Witke. So zog Carsten Niebuhr auf den Hof seiner Stiefmutter nach Altenbruch&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Hof ist 1926 abgebrannt. Heute befindet sich auf dem Grundstück [[Heerstraße]] 41 eine neue Hofstelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier erhielt er seinen ersten Schulunterricht, bis ihn sein Vater auf die Lateinschule nach Otterndorf schickte. Carsten Niebuhrs Vater starb, als dieser erst 16 Jahre alt war, und seine Vormünder holten ihn zurück auf die Altenbrucher Schule, die damals auch eine Lateinklasse besaß. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres musste er jedoch auch diese Schule verlassen und arbeitete vier Jahre auf dem Hof seines Onkels (heute [[Heerstraße]] 72), denn den elterlichen Hof in Lüdingworth hatte sein jüngerer Stiefbruder übernommen. [[Datei:Heerstr.72 Kopie.jpg|Heerstraße 72 heute|thumb|right]]In dieser Zeit gab es in Otterndorf einen Prozess um die Aufteilung eines Hofes zwischen Verkäufer und Käufer, der nur durch die Vermessung des Hofes beendet werden konnte. Da es in Hadeln keinen Landmesser gab, empfand Niebuhr es als Schmach, einen auswärtigen Landmesser bestellen zu müssen und in ihm reifte der Entschluss, selbst Landmesser zu werden. Im Alter von 22 Jahren schließlich ging Niebuhr nach Hamburg, lernte bei einem Landsmann Hochdeutsch und Latein, um auf dem Hamburger Gymnasium dem Unterricht folgen zu können.  Zwanzig Monate studierte er in Hamburg unter anderem Mathematik bei Professor Büsch. Schließlich schrieb er sich Ostern 1757 an der Universität Göttingen ein, um sein Wissen insbesondere in Mathematik und Feldmessen zu vertiefen. Zur Finanzierung seines Studiums trat er in das Hannoversche Ingenieurcorps ein. Während dieser Zeit hatte der Göttinger Professor David Michaelis den Plan zu einer Forschungsreise nach Arabien entwickelt und wandte sich damit an den dänischen Minister Freiherr von Bernstorff. Von ihm erhielt Michaelis den Auftrag, einen Mathematiker und Naturforscher auszuwählen, den er an den Göttinger Mathematikprofessor Gotthelf Kästner weitergab. Kästner überzeugte Niebuhr, an dieser Expedition teilzunehmen, da er während einer ihm bewilligten, zweijährigen Vorbereitungszeit eine jährliche Pension von 500 Talern erhielt. Seine Vorbereitung bestand aus einem Studium der Astronomie bei dem berühmten Mathematiker, Physiker und Astronomen Johann Tobias Mayer, der ursprünglich selbst an der geplanten Expedition hatte teilnehmen wollen, aber aus gesundheitlichen und Altersgründen zurückgetreten war. Im Herbst 1760 übersiedelte Niebuhr nach Kopenhagen und wurde dort zum Ingenieur-Leutnant ernannt. Er war 28 Jahre alt, als von Bernstorff mit der Zusammenstellung der Reisegruppe begann, der Niebuhr als Astronom, dem die Beschreibung Arabiens oblag, angehörte. Als Bernstorff erfuhr, dass Niebuhr die für die Expedition benötigten Instrumente aus eigener Tasche bezahlt hatte, erstattete er ihm sämtliche Kosten und übertrug Niebuhr die Führung der Reisekasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmende Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben C. Niebuhr nahmen an der Expedition die folgenden Personen teil:&lt;br /&gt;
# Professor Friedrich Christian von Haven (1727-1763) als Philologe und Kenner der arabischen Sprache;&lt;br /&gt;
# Professor Petrus Forsskål (1732-1763), als Naturkundler;&lt;br /&gt;
# Doktor Christian Carl Cramer (1732-1764), als Arzt;&lt;br /&gt;
# Georg Wilhelm Baurenfeind († 1763), als Kupferstecher und Maler;&lt;br /&gt;
# Berggren († 1763), ein schwedischer Dragoner als Diener - dieser wird häufig übersehen, so dass meist nur von einer fünfköpfigen Expedition gesprochen wird. Niebuhr sprach selber nur von einer fünfköpfigen Reisegesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Reise==&lt;br /&gt;
[[Bild:Grönland2.jpg|Kriegsschiff Grönland|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1760 erteilte König Friedrich V. den Befehl zur Abreise. Am 4. Januar 1761 begab man sich an Bord des dänischen Kriegsschiffes &amp;quot;Grönland&amp;quot; und erreichte bei widrigem Wetter und mit vielen Verzögerungen am 15. Mai 1761 Marseille, von wo aus es mit einem Handelsschiff über Malta und Smyrna (heute İzmir) nach Konstantinopel (heute Istanbul) weiterging. Konstantinopel erreichte man am 30. Juni 1761. Hier erkrankte Niebuhr, so dass die Reise erst am 8. September in Richtung Rhodos, das man am 21. September erreichte, fortgesetzt werden konnte. Seit Konstantinopel trug Niebuhr morgenländische Kleidung, um von den Einheimischen nicht verspottet zu werden. Von Rhodos ging es per Schiff weiter über Alexandria nach Rosette und Kairo.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unterwegs notierte Niebuhr sehr genau alles Erlebte und Gesehene. Er beschrieb die Länder und ihre Bewohner, Sitten und Gebräuche, Religionen und Bekleidung. Er zeichnete Stadtpläne und Karten der Länder und Meere. Auch Kairo wurde erstmals von Niebuhr vermessen, ein Stadtplan wurde angefertigt und nach dem Besteigen der großen Pyramide bestimmte Niebuhr die Höhe der beiden großen Pyramiden, die von heutigen Höhenbestimmungen lediglich einen halben Prozentpunkt abweicht. Selbst Napoleon nutzte später Niebuhrs Pläne und Karten. Er soll auch Niebuhrs Reisebeschreibung von Arabien im Gepäck gehabt haben.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 28. August 1762 brach man mit einer Karawane in Richtung Sinai auf. Reiseziel war der Berg Sinai mit dem berühmten St.Katharinenkloster, wo man hoffte, der Aufgabenstellung der Reise, die Kultur des Morgenlandes zu ergründen und Beweise für den Wahrheitsgehalt der Bibel zu finden, näher zu kommen. Leider erlangte man aufgrund unzureichender Vorbereitung seitens von Havens keinen Zugang zu dem Kloster, sodass man unverrichteter Dinge auf einem Schiff von Suez nach Dschidda und Mochha (Mokka) zurückkehrte.&amp;lt;br&amp;gt; Hier starb als erster am 26. Mai 1763 &lt;br /&gt;
Professor Christian von Haven.&amp;lt;br&amp;gt; Während der Fahrt durch das Rote Meer hatte Niebuhr Karten angefertigt, die später von Ferdinand Lesseps als Grundlage für den Bau des Suezkanals dienten.&amp;lt;br&amp;gt; Die Reise ging weiter nach Thaäs und Sana, wo am 11. Juli 1763 Petrus Forsskål starb. Auf der Überfahrt nach Bombay starben auch Niebuhrs Begleiter Wilhelm Baurenfeind (29. August 1763) und der Diener Berggren (30. August 1763). Beide Leichname wurden der See übergeben. Am 11. September 1763 erreichten Niebuhr und der letzte verbliebene Reisegenosse, Dr. Cramer, Bombay. Hier verstarb auch Dr. Cramer am 10. Februar 1764. Heute kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Tod von Niebuhrs Reisebegleitern durch die Malaria, einer damals noch unbekannten Krankheit, ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Niebuhr sandte seine bisher gefertigten Arbeiten und die gesammelten Werke seiner Begleiter per Schiff über London nach Kopenhagen. Leider gingen auf der Reise viele Unterlagen verloren bzw. verdarben Exponate.&amp;lt;br&amp;gt; Nach der Vermessung von Bombay und der Fertigung von Karten wurde die Reise nach einem Abstecher in die indische Stadt Surat mit einem Segelschiff von Bombay nach Maskat und Abuschehr am Eingang des Persischen Golfes fortgesetzt. Dann folgte eine Reise mit der Karawane nach Schiras und Persepolis. In glühender Hitze kopierte Niebuhr in Persepolis Schrifttafeln und fertigte Grundrisse und Ansichten. Die Arbeiten in greller Sonne sollten später dazu führen, dass sich sein Augenlicht bis zur Erblindung verschlechterte.&amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Keilschrift3a.jpg|Niebuhrs Abschriften von Keilschriften in Persepolis. Die Abschnitte B und G waren die Grundlage für Grotefends Entschlüsselung|thumb|right]]In den Ruinen von Persepolis leistete Niebuhr Epoche machende Vorarbeit für die Entzifferung der altpersischen Keilschrift durch den Göttinger Gymnasiallehrer Georg Friedrich Grotefend (1775-1853). Niebuhr war der erste, der erkannte, dass es sich um eine Buchstabenschrift handeln müsse, er erarbeitete ein Keilschriftalphabet von 42 verschiedenen Zeichen.&amp;lt;br&amp;gt; In Mesopotamien erkannte Niebuhr richtig, dass das alte Babylon nicht bei Bagdad, sondern bei Helle lag. Auch lokalisierte er die biblische Stadt Ninive richtig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
==Rückkehr==&lt;br /&gt;
Die Reise ging weiter über Mossul, Aleppo, Zypern, Jerusalem und Damaskus. Im Herbst 1766 ging es per Karawane weiter in die Türkei, dann durch die Walachei über Lemberg nach Warschau, wo Niebuhr von König Stanislaus empfangen wurde. Er kehrte dann über Breslau, Göttingen und Hannover nach Lüdingworth und Altenbruch zurück. Da er überall auf seinen Reisen astronomische Eintragungen vornahm, enden diese mit den Vermessungen in Altenbruch und Meldorf. [[Datei:Berechnungen Kopie.jpg|Niebuhrs Berechnungen seines Hofes in Altenbruch|thumb|right]]&amp;lt;br&amp;gt; Weil zwischenzeitlich in Altenbruch sein Onkel verstorben war, verkaufte er den Hof und kehrte am 20. November 1767 nach Kopenhagen zurück. Dort hatten sich die Verhältnisse grundlegend verändert. König Friedrich V. war gestorben und sein Sohn Christian VII. zeigte wenig Interesse an den Ergebnissen der Expedition. Graf Bernstorff wurde von Struensee aus den Diensten des Königs entlassen, doch gelang es ihm noch, eine beachtliche Unterstützung der dänischen Regierung für die Herausgabe der Reisebeschreibungen zu erwirken. Der erste Band erschien 1774, der zweite Band 1778. Der dritte Band der Reisebeschreibungen wurde erst nach Niebuhrs Tod durch Gloyer und Olshausen im Jahre 1837 herausgegeben. Im Jahr 1768 wurde Niebuhr in Kopenhagen zum Ingenieur-Kapitän ernannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Landschreiber zu Meldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1773 heiratete Niebuhr in Kopenhagen Catharina Blumenberg, Tochter eines Arztes aus Thüringen. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, ein Sohn und eine Tochter. Der Sohn, Barthold Georg Niebuhr, war später Professor für römische Geschichte an den Universitäten in Berlin und Bonn. &amp;lt;br&amp;gt; Nachdem Niebuhr einige Jahre in Kopenhagen gelebt hatte, davon von 1773 - 1778 im Prinzenpalais, sollte er als Vermessungsingenieur nach Norwegen entsandt werden. Da dieses die Trennung von seiner Familie bedeutet hätte, bat er um seine Entlassung aus dem Militärdienst. Diese Bitte wurde ihm erfüllt, und er erhielt eine Stelle als Landschreiber in Meldorf. Im Sommer 1778 zog er nach Meldorf, wo er seiner Hadler Heimat sehr nahe war. Vom König wurde er zum Wirklichen Justizrat ernannt. In Meldorf erwarb er ein ehemaliges Klostergebäude, das er umbaute und in dem er bis zu seinem Tode wohnte. Oft besuchte er noch seinen Neffen, den Otterndorfer Bürgermeister [[Schmeelke, Heinrich Wilhelm|Heinrich Wilhelm Schmeelke]] und erkundigte sich im Sietland nach der Möglichkeit, Moorland fruchtbar zu machen. Niebuhr hatte sich im Jahr 1799 im Meldorfer Moor in der Nähe des damals noch existierenden Fuhlensees ca. 7,5 ha Ländereien gekauft, die er urbar machen wollte. Er begann auch zügig mit den Kultivierungsarbeiten. Im Jahr 1800 kaufte er einen Hof in Elpersbüttel bei Meldorf und ließ ihn auf seine gekaufte Fläche umsetzen. In älteren Karten ist dieser Hof als „Niebuhrslust“ verzeichnet. Zwanzig Jahre nach Niebuhrs Tod brannte der Hof ab, ein Nachfolgebau wurde schließlich Anfang der 1950er Jahre abgebrochen. Ab dem Jahr 2006 erfolgte eine Herrichtung der ehemaligen Hofstätte als Kulturstätte.  Diese wurde am 22. Mai 2007 offiziell eröffnet und steht Besuchern offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lage von &amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map: 54.12555524618897,9.137578010559082~&amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider machte sich zunehmend das in Persepolis zugezogene Augenleiden bemerkbar, das schließlich zur Erblindung führte. Darüber hinaus  zog er sich bei einem unglücklichen Sturz im März 1814 eine Lähmung der Hüfte zu. Am 26. April 1815 starb Niebuhr im Alter von 82 Jahren und wurde neben seiner Gattin, die bereits im Dezember 1807 verstorben war, im [[Meldorfer Dom|Dom zu Meldorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurden zahlreiche Ehrungen zuteil. Unter anderem wurde er&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Dänischer Etatsrat,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- zum Ritter des Danebrogordens vierter Klasse ernannt,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Göttinger Sozietät der Wissenschaften,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Schwedischen und Norwegischen naturforschenden Gesellschaft,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- auswärtiger Assoziierter des Französischen Nationalinstitus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erhebung in den Adelsstand hatte Niebuhr abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte skandinavische Universitätsinstitut auf dem Forschungsgebiet ''Naher Osten'' mit dem Sitz an der Universität Kopenhagen ist nach Carsten Niebuhr benannt (Carsten Niebuhr Centre for Multicultural Heritage; Archaeology, Environment, Identity and Values in Contemporary Societies).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren von Carsten Niebuhr wurde am Dom eine Büste errichtet. Eine Gedenktafel für Vater und Sohn Niebuhr auf Plattdeutsch befindet sich gegenüber dem [[Meldorfer Dom]] am Eingang zum Gebäude der [[Domgoldschmiede]], ein altes ehemaliges Klostergebäude, das Niebuhr für sich umbaute und in dem Barthold Georg Niebuhr aufgewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren wurde an der Außenwand der [[St.-Jacobi-Kirche|Lüdingworther Kirche]] eine [[Carsten-Niebuhr-Gedenktafel|Gedenktafel]] angebracht und 1971 in Cuxhaven-[[Lüdingworth]] eine Straße nach ihm benannt ([[Carsten-Niebuhr-Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kopenhagen ist die Carsten Niebuhrs Gade nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niebuhrstraße in Berlin-Charlottenburg ist nach seinem Sohn Barthold Georg Niebuhr benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niebuhrs &amp;quot;Stammbuch&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königliche Bibliothek Dänemarks hat 2010 in Neuseeland das &amp;quot;Stammbuch&amp;quot;, eine Art Poesiealbum Carsten Niebuhrs ersteigert.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Stammbuch&amp;quot; enthält Eintragungen samt Unterschrift von Freunden und Bekannten Niebuhrs vor allem aus seiner Göttinger Zeit. Bis ins 19. Jahrhundert waren solche Bücher vor allem bei Studenten beliebt, die damit gegenseitig ihre Freundschaft bekunden oder Kontakte zu sozial höher rangierenden Respektspersonen sowie Prominenten dokumentieren wollten. &lt;br /&gt;
Wie Niebuhrs Stammbuch nach Neuseeland gelangen konnte, ist nach Angaben der Königlichen Bibliothek ungeklärt. &lt;br /&gt;
Der Preis bei einer Auktion in Wellington betrug 70.000 neuseeländische Dollar (39.000 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmal==&lt;br /&gt;
[[Bild:Denkmal_Carsten_Niebuhr.jpg|Carsten Niebuhr Denkmal in [[Lüdingworth]] 2008|thumb|right]]&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte von [[Lüdingworth]] wurde im Jahr [[2004]] ein [[Carsten-Niebuhr-Denkmal]] errichtet. Dieses Denkmal wurde durch die  Initiative des Lüdingworther Ortsheimatpflegers [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]] und weiterer Lüdingworther ermöglicht und finanziert. Geschaffen wurde es vom Hemmoorer Künstler Frijo Müller-Belecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*''Beschreibung von Arabien'', Kopenhagen 1772 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN504575031 Digitalisat])&lt;br /&gt;
*''Reisebeschreibung nach Arabien und anderen umliegenden Ländern'', 2 Bände, Kopenhagen 1774-1778; Band 3: ''Reisen durch Syrien und Palästina'', Hamburg 1837&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niebuhrs Schriften als PDF-Downloads ==&lt;br /&gt;
*[http://books.google.de/books?id=KTooAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Kartsen+Niebuhr#PPP1,M1 Beschreibung von Arabien] 1772&lt;br /&gt;
*[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=288336/ Weitere (bessere) Digitalisierung der &amp;quot;Beschreibung von Arabien&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern'', Mit einem Vorwort von Stig Rasmussen und einem biographischen Porträt von Barthold Georg Niebuhr. Manesse Bibliothek der Weltgeschichte, Zürich 1992, ISBN 3-7175-8192-9&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise nach Arabien und anderen Ländern, Erdmann, Tübingen 1973, ISBN 3-7711-0161-1&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise durch Arabien im Auftrag des dänischen Königs, Edition Erdmann, matrixverlag, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-86539-842-0&lt;br /&gt;
* Stephan Conermann, Josef Wiesehöfer (Hg.): ''Carsten Niebuhr und seine Zeit''. Beiträge eines interdisziplinären Symposiums vom 7.-10. Oktober 1999 in Eutin. (= Oriens et Occidens; 5). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08073-2&lt;br /&gt;
* Peter Bussler; Historisches Stadtlexikon für Cuxhaven; Heimatbund der [[Männer vom Morgenstern]]; 2002&lt;br /&gt;
* Hinrich Gerkens u.a., Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000&lt;br /&gt;
* Thorkild Hansen: ''Reise nach Arabien'', Hoffmann und Campe, 1965&lt;br /&gt;
* Benjamin Kober: ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern: Aus der Welt der Bibel ins reale Arabien'', Grin Verlag, 2007, ISBN 978-3-638-84551-9&lt;br /&gt;
* Dieter Lohmeier (Hg.): ''Mit Carsten Niebuhr im Orient''. Zwanzig Briefe von der Arabischen Reise 1760-1767. Boyens, Heide 2011, ISBN 978-3-8042-1339-5&lt;br /&gt;
* Dieter Salto: ''Begegnung mit Carsten Niebuhr auf der Insel Malta: Ganz am Anfang einer langen Reise'', Books on Demand, 2009, ISBN 978-3-8370-3355-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Dom%C3%A4ne_Franzenburg&amp;diff=46267</id>
		<title>Domäne Franzenburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Innenhof Domäne 1905.jpg|Innenhof der Domäne Franzenburg um 1905|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Domäne Franzenburg''' ist ein ehemals zur [[Franzenburg_(Festung)|Festung Franzenburg]] gehörendes Bauwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Versorgung dieser ehemaligen Verteidigungsanlage erwarb der Lauenburger Herzog Franz II. durch Ankauf und Tausch im Lüdingworther Westerende 1591 und 1593 vier Höfe unter anderem vom Kloster Neuenwalde. Diese Höfe bildeten mit einer Größe von 357 Hektar das Vorwerk zur Festung, bestehend aus Weide, Ackerland und Moorflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Burg am [[17. Februar]] [[1644]] mit Einverständnis von Herzog August, Sohn und Nachfolger von Herzog Franz II. geschleift wurde, verpachtete man das Vorwerk, denn eine weitere Nutzung  für die Burg war nicht mehr erforderlich. Durch Erlass wurde ein Domänenpächter eingesetzt, der die Ländereien verwaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen Pächtern wurde 1778 Peter Hinrich Bohln als Pächter der Domäne eingesetzt, der im Jahre 1786 das noch heute existierende Torhaus errichtete. Über die damals noch vorhandene Zugbrücke gelangte man über die Verteidigungsgräben durch das Torhaus in das Innere der Domäne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1866 wurde der Hof preußische Staatsdomäne und nach der Auflösung des preußischen Staates 1877 dem Land Niedersachsen übertragen. Dieses übergab im Jahre 1893 einem Pächter namens Georg Brüggemann die Verwaltung der Domäne. Kurz danach brannte das 1870 erbaute Stall- und Scheunengebäude ab und wurde an gleicher Stelle neu errichtet. Vor dem Beginn des 1. Weltkrieges begann der Fiskus mit dem Umbau der Anlage. Die Kinder Brüggemanns, von denen als letztes der Sohn Gustav Brüggemann die Anlage verwaltete, gaben im Jahre 1939 die Pacht auf, woraufhin das Stader Domänenamt den Hof, der noch immer eine Größe von 175 Hektar aufwies, an die Hannoversche Siedlungsgesellschaft veräußerte. Diese Gesellschaft teilte im Jahre 1949 die Ländereien auf und verkaufte sie an vier Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1996 kam es zu einer Grenzänderung zwischen den Ortsteilen [[Altenwalde]] ([[Franzenburg]]) und [[Lüdingworth]]. Seitdem gehört das historische Torhaus, das bis dahin immer auf Lüdingworther Gebiet gelegen hatte, zu Franzenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird in dem mit viel Aufwand liebevoll restaurierten Torhaus das Hofcafé &amp;quot;[http://anno1786.de Zum Alten Torhaus]&amp;quot;, ehemals &amp;quot;Café Schwein&amp;quot;, betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Lüdingworth</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 307px;border:solid 1px #cc0033; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Luedingworth(Wappen).jpg|140px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 145px;&amp;quot; | [[Bild:Karte Luedingworth.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 1.735   - &amp;lt;small&amp;gt; Stand 12.2017&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Fläche  || 3.723 ha&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ortsbürgermeister || [[Brunken, Thomas|Thomas Brunken]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 27478&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl: || 04724&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtteilverwaltung: || [[Liebfrauentrift]] 15&amp;lt;br /&amp;gt;27478 Cuxhaven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lüdingworth==&lt;br /&gt;
Lüdingworth (plattdeutsch: &amp;quot;De Worth&amp;quot;) als einer der Hauptorte des ehemaligen [[Land Hadeln|Landes Hadeln]] zählt zu den ältesten Gemeinden der Region. Schon [[1298]] wurde der Ort als [[Kirchspiel Lüdingworth]] urkundlich erwähnt. Die Endsilbe »-worth« im Ortsnamen belegt, dass die ursprüngliche Ansiedlung auf Zeiten zurückgeht, in denen die Bevölkerung der [[Marsch]]gebiete ihre Anwesen auf flutsicheren Hügeln, den sogenannten [[Wurt]]en, anlegten. Auch heute noch ist die [[Wurt]], auf derem höchsten Punkt die Kirche errichtet ist, gut zu erkennen. Landwirtschaftliche Betriebe prägen bis heute das Ortsbild Lüdingworths. Traditionell zählt Lüdingworth innerhalb des Landes Hadeln zum [[Stände des Landes Hadeln|1. Stand]], den Gemeinden des Hochlandes,  also zu den gegenüber dem [[Sietland]] wohlhabenderen Gemeinden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu Lüdingworth gehören auch die ehemaligen Gemeindeteile &lt;br /&gt;
*[[Köstersweg (Ortsteil)|Köstersweg]] mit [[Köstersweg (Ortsteil)|Lüderskoop]], &lt;br /&gt;
*[[Seehausen (Ortsteil)|Seehausen]] und &lt;br /&gt;
*[[Feuerstätte (Ortsteil)|Feuerstätte]]. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ihre Selbstständigkeit verlor die Gemeinde Lüdingworth, als sie am [[1. Juli]] [[1972]] mit Einwilligung des Gemeinderates, aber gegen den Willen eines großen Teiles der Bevölkerung nach [[Cuxhaven]] eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Lüdingworth grenzt im Nordosten an die Stadt [[Otterndorf]], im Osten an [[Neuenkirchen]], im Südosten und Süden an [[Nordleda]], im Süden an [[Wanna]] und im Südwesten an [[Gemeinde Nordholz|Nordholz]]. Im Norden grenzt er an den Cuxhavener Ortsteil [[Altenbruch]], im Westen an die zu [[Altenwalde]] gehörenden Ortsteile [[Franzenburg (Ortsteil)|Franzenburg]] und [[Gudendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Zur Entstehung des Namens „Lüdingworth“ existieren verschiedene Thesen:&lt;br /&gt;
# Nach dem Hadler Chronisten Daniel Wolderich Bilkau, der in seiner „Hadeleriologia Historica“ von 1722 schreibt: ''„Lüdingwohrt vor alters her Leidingwohrt strecket sich bei Altenbruch nach der Länge ins Süden her … Diß Kirchspiel hat seinen Nahmen von den herrlichen Grasereyen … und weil daselben viele Wasserleitungen durch gehen...“''. Diese Erklärung gibt es in dieser Form nur bei Bilkau. Sie scheint nicht recht glaubwürdig, denn man kann ''„Leiden“'' in diesem Zusammenhang auch nicht mit verlandeten Prielen in Verbindung bringen.&lt;br /&gt;
# Der Lüdingworther Heimat- und Ahnenforscher [[Gerdts, Gerhard|Gerhard Gerdts]] gibt eine andere Erklärung. Aus dem plattdeutschen Wort „Worthlüüd“ leitet er die Formulierung „Lüüd op der Worth“ (Leute auf der Worth) ab und glaubt, hieraus habe sich das Wort „Lüdingworth“ entwickelt.&lt;br /&gt;
# Das Neuenwalder Urkundenbuch berichtet aus dem Jahre 1348 über Lüdingworth als ''„die Worth des Lude“''. Das ''Stader Copiar'' aus dem Jahre 1420 spricht von ''&amp;quot;Luddynwordt&amp;quot;'' (Lude / Luddyn = Ludwig). Hier erkennt man eine personenbezogene Zugehörigkeit. Es ist möglich, das der Namensteil ''„Lüding-“'' von einem Worthenbewohner namens Lüder, Lühr, Lührsen oder Lüding stammt und dieser für den Ort namensgebend wurde.&lt;br /&gt;
# Nach dem langjährigen Lüdingworther Ortsheimatpfleger [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]] gibt es eine weitere Deutung. Er glaubt, dass -resultierend aus dem altsächsischen und altfriesischen Sprachgebrauch- sich die heutige Kirchwurt als „Liudthing&amp;quot; = Leutething(worth) von der unbebauten Seeworth unterscheidet. Hierbei erkennt er auch den Wortteil „thing“ aus dem Germanischen als „Gericht“ bzw. „Stätte der freien Männer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Erklärungen der Wahrheit am nächsten kommt, bleibt (noch) dem Urteil des Lesers überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Unter Bezugnahme auf die Erforschung alter [[Marsch|Marschenhorizonte]] lässt sich heute erkennen, dass die Ansiedlung Lüdingworths etwa um Christi Geburt ihren Ursprung haben muss. Gleiches gilt für die Besiedlung des heutigen Lüdingworther Ortsteiles [[Köstersweg]], der aus der Siedlung [[Lüderskoop]] hervorgegangen ist und etwa gleich alt sein dürfte. Hierzu berichtet uns die so genannte Karlssage, dass Karl der Große im Jahre 797 während der Christianisierung der Wurtfriesen als Dank für die Errettung aus Wassernot die Lüderskooper Kapelle gegründet haben soll. Zu der Wassernot soll es gekommen sein, nachdem die Lüdingworther den Deich an der [[Scheidungsweg|Norderscheidung]] durchstoßen hatten. Da aber die Kirchspiels- bzw. Scheidungsdeiche erst im 12. Jahrhundert vor dem Bau des [[Hadeler Seebandsdeich|Hadler Seedeiches]] entstanden, kann dieser Teil der Sage nicht zutreffen. Der Verlauf des Scheidungsdeiches ist jedoch heute noch zu erkennen, daraus folgt auch, dass das südlich des Deiches liegende Lüdingworth älter sein muss als Altenbruch, dass nördlich des Deiches liegt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da davon auszugehen ist, dass die tiefer liegenden Ländereien der [[Marsch]]en von der [[Geest]] her besiedelt wurden, ist auch dieses ein Indiz für das gleichzeitige Entstehen von Lüderskoop und Lüdingworth. Lüdingworth hatte jedoch den Vorteil der elbnahen Entwässerung durch die Wedem und konnte sich dadurch gegen Lüderskoop behaupten. Mit der planmäßigen Trockenlegung der Marschen konnten die Bewohner dann auch ihre [[Wurt]]en nach und nach verlassen und das tiefer gelegene Land besiedeln. Hierzu bediente man sich auch der Hilfe der Holländer, wie noch aus dem Begriff &amp;quot;Hollisches Recht&amp;quot; zu erkennen ist. Im Verlaufe der Geschichte des Landes Hadeln haben es die Lüdingworther auch geschafft, sich weder den sächsischen Herzögen noch den Erzbischöfen von Bremen total unterwerfen zu müssen. Hadeln galt wahrscheinlich ursprünglich als freier Reichsboden, den die Herzöge im Namen des Kaisers zu betreuen hatten. Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit nahmen die Bauern wahr. Sie erkannten die Mitwirkung des Landesherrn nur in höchster Instanz an.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als zur Zeit der großen Seeräubereien Hamburg das 1394 erworbene [[Ritzebüttel]] ausbaute, wurde das Land Hadeln mit Lüdingworth aufgrund Finanzknappheit der Herzöge nahezu ein Jahrhundert an Hamburg verpfändet. Aber auch zu dieser Zeit ließen sich die Lüdingworther kaum in ihre Angelegenheiten hineinreden. So schuf Lüdingworth gemeinsam mit [[Altenbruch]] und [[Nordleda]] im Jahre [[1439]] mit dem so genannten &amp;quot;[[Weistum]]&amp;quot; die erste Fassung des späteren Hadler Landrechts. Anders als das Land Wursten, das von Bremer Landsknechten im zweiten Anlauf erobert wurde und noch länger im Katholizismus verhaften musste, ging Hadeln sofort zum Luthertum über. Die Bremer Landsknechte, die versucht hatten, von Wursten aus Hadeln zu erobern, wurden [[1541]] in der ''[[Schlacht in der Hadeler Heide]]'' bei Lüdingworth, wo sich die Hadler zuammengeschlossen hatten, vernichtend geschlagen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg ließ Herzog Franz im Jahre [[1590]] die nach ihm benannte [[Franzenburg (Festung)|Franzenburg]] am Rande der Geest zwischen Lüdingworth und [[Altenwalde]] erbauen. Diese Burg geriet jedoch schnell in fremde Hände und stellte so ein Risiko und eine Bedrohung für das Land Hadeln selbst dar. Zuletzt hatten sich die Dänen in dieser Befestigungsanlage festgesetzt. Als dann im Jahre [[1644]] ein günstiger Zeitpunkt gekommen war, schleiften die Hadler mit Erlaubnis des Fürsten am [[17. Februar]] die Burg, damit ihnen durch sie kein Schaden mehr zugefügt werden konnte. Der Burgwall ist bis heute erhalten geblieben. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die kirchliche wie politische Leitung der Gemeinde oblag zu diesen Zeiten dem [[Kirchspiel (Land Hadeln)|Kirchspielsgericht]]. Dieses setzte sich aus dem [[Schultheiß (Land Hadeln)|Schultheißen]] und vier Landschöpfen zusammen. Dieses waren Lüdingworther Einheimische, die diese Ämter lebenslang innehatten. Sie stellten einen Kirchspielsschreiber oder Aktuar ein. Das Kirchspielsgericht war gleichzeitig Gerichts-, Verwaltungs- und Polizeibehörde. Bei wichtigen kommunalen Aufgaben wurden dreizehn Gevollmächtigte hinzugezogen, während bei kirchlichen Angelegenheiten vier Juraten (Kirchengeschworene) und zwei Leviten (Armengeschworene) mit zu Rate gezogen wurden. Diese waren vom Kirchspielsgericht für vier Jahre in ihr Amt gewählt worden. Die Beschlüsse des Kirchspielgerichtes wurden den Einwohnern sonntags nach dem Gottesdienst vor der Kirchturmtür durch den Aktuar mitgeteilt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die spätere Eingliederung in das Reich Napoleons leitete nach den Befreiungskriegen im Jahre 1848 und dem Übergang des Landes an Preußen 1866 die Veränderungen des folgenden Jahrhunderts ein.&amp;lt;br&amp;gt; Was sich in den Jahrhunderten bis 1945 entwickelt hat, erlebte nach dem Ende des 2. Weltkrieges noch einmal einen außergewöhnlichen Aufschwung, der dann durch eine Umstrukturierung, die viele Landgemeinden traf, beendet wurde. Lüdingworth wurde nach langen Bemühungen Cuxhavens im Jahre 1972 dessen Ortsteil, ein großer Teil der Bevölkerung aber besteht auf Hadler Freiheit und tritt der Stadt Cuxhaven sehr selbstbewusst gegenüber, wie der Kampf um den Erhalt der Lüdingworther Schule gezeigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verwaltungszugehörigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis 1810 zum 1. [[Stände des Landes Hadeln|Stand]] des Landes Hadeln&lt;br /&gt;
* 1810 - 1813 zum Canton Ritzebüttel ([[Das Land Hadeln und die Franzosenzeit|Franzosenzeit]])&lt;br /&gt;
* 1813 - 1852 zum 1. Stand des Landes Hadeln&lt;br /&gt;
* 1852 - 1885 zum Amt Otterndorf&lt;br /&gt;
* 1885 bis 1972 zum Kreis Land Hadeln&lt;br /&gt;
* Ab 1972 Stadt Cuxhaven, Ortsteil Lüdingworth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüdingworth wird von der Kreisstraße 9 (K9) von [[Altenwalde]] in Richtung [[Neuenkirchen]]/[[Otterndorf]] und von der K5 von [[Altenbruch]] in Richtung [[Wanna]] durchzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ründ üm de Kark&amp;quot;, jährlich im Wechsel mit&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Großer Basar&amp;quot; der Ev. Kirchengemeinde Lüdingworth und dem Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes&lt;br /&gt;
* Jeweils am 1. Sonntag im Mai: &amp;quot;[[Worth-Huus]]-Eröffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lüdingworther Schule]] (Grundschule)&lt;br /&gt;
* Klassen 8 - 10 der [[Altenbrucher Schule]] (Hauptschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendeinrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendheim der Ev. Kirchengemeinde Lüdingworth ist umbenannt worden in Gemeindehaus. Nach wie vor treffen sich hier aber die Jugendgruppen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüdingworther [[St.-Jacobi-Kirche]] ist eine der kulturhistorisch bedeutendsten Kirchen Norddeutschlands. Von den vielen Kostbarkeiten des Lüdingworther Gotteshauses ist unter anderem die hervorragend renovierte Wilde-[[Schnitger, Arp| Schnitger]]-Orgel von [[1598]] -neben dem [[Lüderskooper Altar]]- erwähnenswert.&amp;lt;br&amp;gt; Ein Fries mit 36 Bauernwappen außen an der Chorwand weist auf den Stolz und das Selbstbewusstsein der alten Bauernfamilien hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Partnergemeinde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinde Lüdingworths ist die französische Stadt Elven in der Bretagne. Elven hat ca. 3500 Einwohner und liegt etwa 15 km nordöstlich von Vannes, der Partnerstadt Cuxhavens, im Departement Morbihan. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Während der Großveranstaltung &amp;quot;Rund um St. Jacobi&amp;quot;, die am [[27. Juni]] [[1998]] aus Anlass der 700-Jahrfeier Lüdingworths stattfand, ratifizierten Lüdingworths Ortsbürgermeister Hartwig Möller und Elvens Bürgermeister Marcel le Boterff den Partnerschaftsvertrag auf der Freitreppe vor dem Kirchturm der [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jacobi-Kirche]]. Am [[29. August]] 1998 wurde der Vertrag vor dem Rathaus in Elven von französischer Seite ratifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Niebuhr, Carsten|Carsten Niebuhr]], berühmter Geograf und Arabienforscher,&lt;br /&gt;
*[[Grabe, Franz|Franz Grabe]], bekannter Heimatdichter,&lt;br /&gt;
*[[Hußmann, Albert Hinrich|Prof. Albert Hinrich Hußmann]], berühmter Bildhauer und Tierplastiker,&lt;br /&gt;
*[[Hahlweg, Julius|Julius Hahlweg]], Stifter und Mäzen der Köstersweger Schule&lt;br /&gt;
*[[Gerdts, Gerhard|Gerhard Gerdts]], Heimat- und Ahnenforscher&lt;br /&gt;
*[[Johan beym Graben]], Gräfe und Landeskonsulent des Landes Hadeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lüdingworther Wurten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!Name der Wurt&lt;br /&gt;
!Höhe über NN&lt;br /&gt;
!Größe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kirchwurt [[Köstersweg (Ortsteil)|Lüderskoop]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1,25 m&lt;br /&gt;
|0,2 ha&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Kirchwurt [[St.-Jacobi-Kirche|St. Jacobi]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,90 m&lt;br /&gt;
|0,5 ha&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Seewurt (unbebaut)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,80 m&lt;br /&gt;
|1,6 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Böye)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,20 m&lt;br /&gt;
|1,6 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Kamps)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,90 m&lt;br /&gt;
|5,4 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seewurt (Döscher)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|4,60 m&lt;br /&gt;
|4,3 ha&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Information für Bauwillige==&lt;br /&gt;
Bauplätze stehen in Lüdingworth zurzeit am [[Elvenring]] und [[Am Südfeld]] zur Verfügung. Die Kosten hierfür betragen ca. 42,00 €/m² (voll erschlossen). Ein Exposè für das Baugebiet am Elvenring ist [https://www.cuxhaven.de/pics/medien/1_1515416838/Expose_-_Oestlich_Kirchspieltrift,_2017-01-08.pdf hier auf der Internet-Präsens der Stadt Cuxhaven] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel in Cuxpedia==&lt;br /&gt;
Artikel und Medien, die sich mit Lüdingworth befassen, sind in der [[:Kategorie:Lüdingworth|Kategorie Lüdingworth]] aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hinrich Gerkens u.a.: Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cuxhaven-luedingworth.de/ Verkehrsverein Lüdingworth]&lt;br /&gt;
*[http://www.mtvluedingworth.de/ MTV-Lüdingworth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grodener Mühle2.jpg|&amp;quot;Die Grodener Mühle&amp;quot;, Gemälde von A. Becker|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Anna Elise Adolphine Thiele''' (verheiratete Becker), (* [[20. Juli]] [[1875]] in Quakenbrück, † [[27. Januar]] [[1953]] in Cuxhaven), war eine Landschafts- und Porträtmalerin in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Thiele, verheiratete Becker, hatte bei dem Düsseldorfer Professor Johann Grotjohann Kunst studiert. Sie war verheiratet mit dem Grodener Pastor Carl August Becker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Groden(Ortsteil)|Groden]] wurde der [[Anna-Becker-Weg]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmaler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;[[Grodener Mühle|Die Grodener Mühle]], ein Gemälde von [[Thiele, Anna|Anna Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Bestand des [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:Grodener Mühle2.jpg|&amp;quot;Die Grodener Mühle&amp;quot;, Gemälde von A. Becker|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Anna Elise Adolphine Thiele''' (verheiratete Becker), (* [[20. Juli]] [[1875]] in Quakenbrück, † [[27. Januar]] [[1953]] in Cuxhaven) war ein Landschafts- und Porträtmalerin in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Thiele, verheiratete Becker, hatte bei dem Düsseldorfer Professor Johann Grotjohann Kunst studiert. Sie war verheiratet mit dem Grodener Pastor Carl August Becker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Groden(Ortsteil)|Groden]] wurde der [[Anna-Becker-Weg]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: Die Grodener Mühle ein Gemälde von Anna Becker

==Quelle==
Bestand des Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988 e.V.
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Kategorie:Bildende Kunst
Kategorie:Kunstmaler
[[Kat…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Grodener Mühle|Die Grodener Mühle]] ein Gemälde von [[Thiele, Anna|Anna Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Bestand des [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bild (Hartmut Braun)]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Niebuhr, Carsten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kupferstich Glassbach.jpg|Carsten Niebuhr nach einem Kupferstich von C.C. Glassbach, nach 1770|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Carsten Niebuhr''' (* [[17. März]] [[1733]] in [[Lüdingworth]],  † [[26. April]] [[1815]] in Meldorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Werk==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr war ein deutscher Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender in dänischen Diensten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Niebuhr war der erste, der die Methode der Monddistanzen auf dem Festland zur Bestimmung der geographischen Länge anwandte. Damit erzielte er ausgezeichnete Ergebnisse für das nördliche Rote Meer. Mit Hilfe seiner Karte konnte es Kapitän Holford 1772 wagen, den Seeweg von Kalkutta nach Sues zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niebuhr war in Kopenhagen in freundschaftlichen Kontakt zu dem noch jungen Deutsch-Dänen  Friedrich Münter gekommen, welchen er für die Archäologie zu begeistern verstand und der später ein bekannter Orientalist, Altertumsforscher und Bischof in dänischen Diensten werden sollte.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenbuch.jpg| Niebuhrs Geburtseintrag im Lüdingworther Kirchenbuch|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurde am 17. März 1733 in [[Lüdingworth]] im Lande Handeln im dortigen Westerende (heute [[Lüdingworther Straße]] 95) als Sohn des Hofbesitzers Barthold Niebuhr und dessen Ehefrau Cäcilia geboren. Sechs Wochen nach seiner Geburt starb seine Mutter. Zweieinhalb Jahre später heiratete sein Vater die Witwe des Altenbrucher Landschöpfen Carsten Bulle, Engel Witke. So zog Carsten Niebuhr auf den Hof seiner Stiefmutter nach Altenbruch&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Hof ist 1926 abgebrannt. Heute befindet sich auf dem Grundstück [[Heerstraße]] 41 eine neue Hofstelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier erhielt er seinen ersten Schulunterricht, bis ihn sein Vater auf die Lateinschule nach Otterndorf schickte. Carsten Niebuhrs Vater starb, als dieser erst 16 Jahre alt war, und seine Vormünder holten ihn zurück auf die Altenbrucher Schule, die damals auch eine Lateinklasse besaß. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres musste er jedoch auch diese Schule verlassen und arbeitete vier Jahre auf dem Hof seines Onkels (heute [[Heerstraße]] 72), denn den elterlichen Hof in Lüdingworth hatte sein jüngerer Stiefbruder übernommen. [[Datei:Heerstr.72 Kopie.jpg|Heerstraße 72 heute|thumb|right]]In dieser Zeit gab es in Otterndorf einen Prozess um die Aufteilung eines Hofes zwischen Verkäufer und Käufer, der nur durch die Vermessung des Hofes beendet werden konnte. Da es in Hadeln keinen Landmesser gab, empfand Niebuhr es als Schmach, einen auswärtigen Landmesser bestellen zu müssen und in ihm reifte der Entschluss, selbst Landmesser zu werden. Im Alter von 22 Jahren schließlich ging Niebuhr nach Hamburg, lernte bei einem Landsmann Hochdeutsch und Latein, um auf dem Hamburger Gymnasium dem Unterricht folgen zu können.  Zwanzig Monate studierte er in Hamburg unter anderem Mathematik bei Professor Büsch. Schließlich schrieb er sich Ostern 1757 an der Universität Göttingen ein, um sein Wissen insbesondere in Mathematik und Feldmessen zu vertiefen. Zur Finanzierung seines Studiums trat er in das Hannoversche Ingenieurcorps ein. Während dieser Zeit hatte der Göttinger Professor David Michaelis den Plan zu einer Forschungsreise nach Arabien entwickelt und wandte sich damit an den dänischen Minister Freiherr von Bernstorff. Von ihm erhielt Michaelis den Auftrag, einen Mathematiker und Naturforscher auszuwählen, den er an den Göttinger Mathematikprofessor Gotthelf Kästner weitergab. Kästner überzeugte Niebuhr, an dieser Expedition teilzunehmen, da er während einer ihm bewilligten, zweijährigen Vorbereitungszeit eine jährliche Pension von 500 Talern erhielt. Seine Vorbereitung bestand aus einem Studium der Astronomie bei dem berühmten Mathematiker, Physiker und Astronomen Johann Tobias Mayer, der ursprünglich selbst an der geplanten Expedition hatte teilnehmen wollen, aber aus gesundheitlichen und Altersgründen zurückgetreten war. Im Herbst 1760 übersiedelte Niebuhr nach Kopenhagen und wurde dort zum Ingenieur-Leutnant ernannt. Er war 28 Jahre alt, als von Bernstorff mit der Zusammenstellung der Reisegruppe begann, der Niebuhr als Astronom, dem die Beschreibung Arabiens oblag, angehörte. Als Bernstorff erfuhr, dass Niebuhr die für die Expedition benötigten Instrumente aus eigener Tasche bezahlt hatte, erstattete er ihm sämtliche Kosten und übertrug Niebuhr die Führung der Reisekasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmende Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben C. Niebuhr nahmen an der Expedition die folgenden Personen teil:&lt;br /&gt;
# Professor Friedrich Christian von Haven (1727-1763) als Philologe und Kenner der arabischen Sprache;&lt;br /&gt;
# Professor Petrus Forsskål (1732-1763), als Naturkundler;&lt;br /&gt;
# Doktor Christian Carl Cramer (1732-1764), als Arzt;&lt;br /&gt;
# Georg Wilhelm Baurenfeind († 1763), als Kupferstecher und Maler;&lt;br /&gt;
# Berggren († 1763), ein schwedischer Dragoner als Diener - dieser wird häufig übersehen, so dass meist nur von einer fünfköpfigen Expedition gesprochen wird. Niebuhr sprach selber nur von einer fünfköpfigen Reisegesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Reise==&lt;br /&gt;
[[Bild:Grönland2.jpg|Kriegsschiff Grönland|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1760 erteilte König Friedrich V. den Befehl zur Abreise. Am 4. Januar 1761 begab man sich an Bord des dänischen Kriegsschiffes &amp;quot;Grönland&amp;quot; und erreichte bei widrigem Wetter und mit vielen Verzögerungen am 15. Mai 1761 Marseille, von wo aus es mit einem Handelsschiff über Malta und Smyrna (heute İzmir) nach Konstantinopel (heute Istanbul) weiterging. Konstantinopel erreichte man am 30. Juni 1761. Hier erkrankte Niebuhr, so dass die Reise erst am 8. September in Richtung Rhodos, das man am 21. September erreichte, fortgesetzt werden konnte. Seit Konstantinopel trug Niebuhr morgenländische Kleidung, um von den Einheimischen nicht verspottet zu werden. Von Rhodos ging es per Schiff weiter über Alexandria nach Rosette und Kairo.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unterwegs notierte Niebuhr sehr genau alles Erlebte und Gesehene. Er beschrieb die Länder und ihre Bewohner, Sitten und Gebräuche, Religionen und Bekleidung. Er zeichnete Stadtpläne und Karten der Länder und Meere. Auch Kairo wurde erstmals von Niebuhr vermessen, ein Stadtplan wurde angefertigt und nach dem Besteigen der großen Pyramide bestimmte Niebuhr die Höhe der beiden großen Pyramiden, die von heutigen Höhenbestimmungen lediglich einen halben Prozentpunkt abweicht. Selbst Napoleon nutzte später Niebuhrs Pläne und Karten. Er soll auch Niebuhrs Reisebeschreibung von Arabien im Gepäck gehabt haben.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 28. August 1762 brach man mit einer Karawane in Richtung Sinai auf. Reiseziel war der Berg Sinai mit dem berühmten St.Katharinenkloster, wo man hoffte, der Aufgabenstellung der Reise, die Kultur des Morgenlandes zu ergründen und Beweise für den Wahrheitsgehalt der Bibel zu finden, näher zu kommen. Leider erlangte man aufgrund unzureichender Vorbereitung seitens von Havens keinen Zugang zu dem Kloster, sodass man unverrichteter Dinge auf einem Schiff von Suez nach Dschidda und Mochha (Mokka) zurückkehrte.&amp;lt;br&amp;gt; Hier starb als erster am 26. Mai 1763 &lt;br /&gt;
Professor Christian von Haven.&amp;lt;br&amp;gt; Während der Fahrt durch das Rote Meer hatte Niebuhr Karten angefertigt, die später von Ferdinand Lesseps als Grundlage für den Bau des Suezkanals dienten.&amp;lt;br&amp;gt; Die Reise ging weiter nach Thaäs und Sana, wo am 11. Juli 1763 Petrus Forsskål starb. Auf der Überfahrt nach Bombay starben auch Niebuhrs Begleiter Wilhelm Baurenfeind (29. August 1763) und der Diener Berggren (30. August 1763). Beide Leichname wurden der See übergeben. Am 11. September 1763 erreichten Niebuhr und der letzte verbliebene Reisegenosse, Dr. Cramer, Bombay. Hier verstarb auch Dr. Cramer am 10. Februar 1764. Heute kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Tod von Niebuhrs Reisebegleitern durch die Malaria, einer damals noch unbekannten Krankheit, ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;
Niebuhr sandte seine bisher gefertigten Arbeiten und die gesammelten Werke seiner Begleiter per Schiff über London nach Kopenhagen. Leider gingen auf der Reise viele Unterlagen verloren bzw. verdarben Exponate.&amp;lt;br&amp;gt; Nach der Vermessung von Bombay und der Fertigung von Karten wurde die Reise nach einem Abstecher in die indische Stadt Surat mit einem Segelschiff von Bombay nach Maskat und Abuschehr am Eingang des Persischen Golfes fortgesetzt. Dann folgte eine Reise mit der Karawane nach Schiras und Persepolis. In glühender Hitze kopierte Niebuhr in Persepolis Schrifttafeln und fertigte Grundrisse und Ansichten. Die Arbeiten in greller Sonne sollten später dazu führen, dass sich sein Augenlicht bis zur Erblindung verschlechterte.&amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Keilschrift3a.jpg|Niebuhrs Abschriften von Keilschriften in Persepolis. Die Abschnitte B und G waren die Grundlage für Grotefends Entschlüsselung|thumb|right]]In den Ruinen von Persepolis leistete Niebuhr Epoche machende Vorarbeit für die Entzifferung der altpersischen Keilschrift durch den Göttinger Gymnasiallehrer Georg Friedrich Grotefend (1775-1853). Niebuhr war der erste, der erkannte, dass es sich um eine Buchstabenschrift handeln müsse, er erarbeitete ein Keilschriftalphabet von 42 verschiedenen Zeichen.&amp;lt;br&amp;gt; In Mesopotamien erkannte Niebuhr richtig, dass das alte Babylon nicht bei Bagdad, sondern bei Helle lag. Auch lokalisierte er die biblische Stadt Ninive richtig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
==Rückkehr==&lt;br /&gt;
Die Reise ging weiter über Mossul, Aleppo, Zypern, Jerusalem und Damaskus. Im Herbst 1766 ging es per Karawane weiter in die Türkei, dann durch die Walachei über Lemberg nach Warschau, wo Niebuhr von König Stanislaus empfangen wurde. Er kehrte dann über Breslau, Göttingen und Hannover nach Lüdingworth und Altenbruch zurück. Da er überall auf seinen Reisen astronomische Eintragungen vornahm, enden diese mit den Vermessungen in Altenbruch und Meldorf. [[Datei:Berechnungen Kopie.jpg|Niebuhrs Berechnungen seines Hofes in Altenbruch|thumb|right]]&amp;lt;br&amp;gt; Weil zwischenzeitlich in Altenbruch sein Onkel verstorben war, verkaufte er den Hof und kehrte am 20. November 1767 nach Kopenhagen zurück. Dort hatten sich die Verhältnisse grundlegend verändert. König Friedrich V. war gestorben und sein Sohn Christian VII. zeigte wenig Interesse an den Ergebnissen der Expedition. Graf Bernstorff wurde von Struensee aus den Diensten des Königs entlassen, doch gelang es ihm noch, eine beachtliche Unterstützung der dänischen Regierung für die Herausgabe der Reisebeschreibungen zu erwirken. Der erste Band erschien 1774, der zweite Band 1778. Der dritte Band der Reisebeschreibungen wurde erst nach Niebuhrs Tod durch Gloyer und Olshausen im Jahre 1837 herausgegeben. Im Jahr 1768 wurde Niebuhr in Kopenhagen zum Ingenieur-Kapitän ernannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Landschreiber zu Meldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1773 heiratete Niebuhr in Kopenhagen Catharina Blumenberg, Tochter eines Arztes aus Thüringen. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, ein Sohn und eine Tochter. Der Sohn, Barthold Georg Niebuhr, war später Professor für römische Geschichte an den Universitäten in Berlin und Bonn. &amp;lt;br&amp;gt; Nachdem Niebuhr einige Jahre in Kopenhagen gelebt hatte, davon von 1773 - 1778 im Prinzenpalais, sollte er als Vermessungsingenieur nach Norwegen entsandt werden. Da dieses die Trennung von seiner Familie bedeutet hätte, bat er um seine Entlassung aus dem Militärdienst. Diese Bitte wurde ihm erfüllt, und er erhielt eine Stelle als Landschreiber in Meldorf. Im Sommer 1778 zog er nach Meldorf, wo er seiner Hadler Heimat sehr nahe war. Vom König wurde er zum Wirklichen Justizrat ernannt. In Meldorf erwarb er ein ehemaliges Klostergebäude, das er umbaute und in dem er bis zu seinem Tode wohnte. Oft besuchte er noch seinen Neffen, den Otterndorfer Bürgermeister [[Schmeelke, Heinrich Wilhelm|Heinrich Wilhelm Schmeelke]] und erkundigte sich im Sietland nach der Möglichkeit, Moorland fruchtbar zu machen. Niebuhr hatte sich im Jahr 1799 im Meldorfer Moor in der Nähe des damals noch existierenden Fuhlensees ca. 7,5 ha Ländereien gekauft, die er urbar machen wollte. Er begann auch zügig mit den Kultivierungsarbeiten. Im Jahr 1800 kaufte er einen Hof in Elpersbüttel bei Meldorf und ließ ihn auf seine gekaufte Fläche umsetzen. In älteren Karten ist dieser Hof als „Niebuhrslust“ verzeichnet. Zwanzig Jahre nach Niebuhrs Tod brannte der Hof ab, ein Nachfolgebau wurde schließlich Anfang der 1950er Jahre abgebrochen. Ab dem Jahr 2006 erfolgte eine Herrichtung der ehemaligen Hofstätte als Kulturstätte.  Diese wurde am 22. Mai 2007 offiziell eröffnet und steht Besuchern offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lage von &amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map: 54.12555524618897,9.137578010559082~&amp;quot;Niebuhrslust&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider machte sich zunehmend das in Persepolis zugezogene Augenleiden bemerkbar, das schließlich zur Erblindung führte. Darüber hinaus  zog er sich bei einem unglücklichen Sturz im März 1814 eine Lähmung der Hüfte zu. Am 26. April 1815 starb Niebuhr im Alter von 82 Jahren und wurde neben seiner Gattin, die bereits im Dezember 1807 verstorben war, im [[Meldorfer Dom|Dom zu Meldorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Carsten Niebuhr wurden zahlreiche Ehrungen zuteil. Unter anderem wurde er&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Dänischer Etatsrat,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- zum Ritter des Danebrogordens vierter Klasse ernannt,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Göttinger Sozietät der Wissenschaften,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- Mitglied der Schwedischen und Norwegischen naturforschenden Gesellschaft,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
- auswärtiger Assoziierter des Französischen Nationalinstitus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erhebung in den Adelsstand hatte Niebuhr abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte skandinavische Universitätsinstitut auf dem Forschungsgebiet ''Naher Osten'' mit dem Sitz an der Universität Kopenhagen ist nach Carsten Niebuhr benannt (Carsten Niebuhr Centre for Multicultural Heritage; Archaeology, Environment, Identity and Values in Contemporary Societies).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren von Carsten Niebuhr wurde am Dom eine Büste errichtet. Eine Gedenktafel für Vater und Sohn Niebuhr auf Plattdeutsch befindet sich gegenüber dem [[Meldorfer Dom]] am Eingang zum Gebäude der [[Domgoldschmiede]], ein altes ehemaliges Klostergebäude, das Niebuhr für sich umbaute und in dem Barthold Georg Niebuhr aufgewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren wurde an der Außenwand der [[St.-Jacobi-Kirche|Lüdingworther Kirche]] eine [[Carsten-Niebuhr-Gedenktafel|Gedenktafel]] angebracht und 1971 in Cuxhaven-[[Lüdingworth]] eine Straße nach ihm benannt ([[Carsten-Niebuhr-Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kopenhagen ist die Carsten Niebuhrs Gade nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niebuhrstraße in Berlin-Charlottenburg ist nach seinem Sohn Barthold Georg Niebuhr benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmal==&lt;br /&gt;
[[Bild:Denkmal_Carsten_Niebuhr.jpg|Carsten Niebuhr Denkmal in [[Lüdingworth]] 2008|thumb|right]]&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte von [[Lüdingworth]] wurde im Jahr [[2004]] ein [[Carsten-Niebuhr-Denkmal]] errichtet. Dieses Denkmal wurde durch die  Initiative des Lüdingworther Ortsheimatpflegers [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]] und weiterer Lüdingworther ermöglicht und finanziert. Geschaffen wurde es vom Hemmoorer Künstler Frijo Müller-Belecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*''Beschreibung von Arabien'', Kopenhagen 1772 ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN504575031 Digitalisat])&lt;br /&gt;
*''Reisebeschreibung nach Arabien und anderen umliegenden Ländern'', 2 Bände, Kopenhagen 1774-1778; Band 3: ''Reisen durch Syrien und Palästina'', Hamburg 1837&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niebuhrs Schriften als PDF-Downloads ==&lt;br /&gt;
*[http://books.google.de/books?id=KTooAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Kartsen+Niebuhr#PPP1,M1 Beschreibung von Arabien] 1772&lt;br /&gt;
*[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=288336/ Weitere (bessere) Digitalisierung der &amp;quot;Beschreibung von Arabien&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern'', Mit einem Vorwort von Stig Rasmussen und einem biographischen Porträt von Barthold Georg Niebuhr. Manesse Bibliothek der Weltgeschichte, Zürich 1992, ISBN 3-7175-8192-9&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise nach Arabien und anderen Ländern, Erdmann, Tübingen 1973, ISBN 3-7711-0161-1&lt;br /&gt;
* Carsten Niebuhr, ''Entdeckungen im Orient'', Reise durch Arabien im Auftrag des dänischen Königs, Edition Erdmann, matrixverlag, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-86539-842-0&lt;br /&gt;
* Stephan Conermann, Josef Wiesehöfer (Hg.): ''Carsten Niebuhr und seine Zeit''. Beiträge eines interdisziplinären Symposiums vom 7.-10. Oktober 1999 in Eutin. (= Oriens et Occidens; 5). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08073-2&lt;br /&gt;
* Peter Bussler; Historisches Stadtlexikon für Cuxhaven; Heimatbund der [[Männer vom Morgenstern]]; 2002&lt;br /&gt;
* Hinrich Gerkens u.a., Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000&lt;br /&gt;
* Thorkild Hansen: ''Reise nach Arabien'', Hoffmann und Campe, 1965&lt;br /&gt;
* Benjamin Kober: ''Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern: Aus der Welt der Bibel ins reale Arabien'', Grin Verlag, 2007, ISBN 978-3-638-84551-9&lt;br /&gt;
* Dieter Lohmeier (Hg.): ''Mit Carsten Niebuhr im Orient''. Zwanzig Briefe von der Arabischen Reise 1760-1767. Boyens, Heide 2011, ISBN 978-3-8042-1339-5&lt;br /&gt;
* Dieter Salto: ''Begegnung mit Carsten Niebuhr auf der Insel Malta: Ganz am Anfang einer langen Reise'', Books on Demand, 2009, ISBN 978-3-8370-3355-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=St.-Jacobi-Kirche&amp;diff=46105</id>
		<title>St.-Jacobi-Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=St.-Jacobi-Kirche&amp;diff=46105"/>
				<updated>2018-01-31T17:45:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St-Jacobi 0552 900.JPG|St-Jacobi 2015|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''St. Jacobi-Kirche''' ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Ortsteil [[Lüdingworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''St. Jacobi''' &lt;br /&gt;
:-Kirchenbüro-&lt;br /&gt;
:Lüdingworth&lt;br /&gt;
:[[Liebfrauentrift]] 11 &lt;br /&gt;
:Telefon: 04724 - 1770 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==St. Jacobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakobus.jpg|Jakobus d.Ä.|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf einer Dorfwurt wurde schon vor 1200 diese romanische Feldsteinkirche errichtet. Sie ist der bekannteste und schönste „Bauerndom“ des [[Land Hadeln|Landes Hadeln]], zu dem [[Lüdingworth]] Jahrhunderte gehörte. Schon früh erlangten die Gemeinden des Landes Hadeln eine bäuerlich-ständische Selbstverwaltung. Die Freiheit der Hadler Bauern, die ihren Herzögen erst huldigten, wenn diese ihre Privilegien bestätigten, äußert sich insbesondere in Bau und Ausstattung dieser Kirche. Der Schutzheilige der Kirche ist Jacobus major, dessen Standbild sich neben der Kanzel befindet. Leider ist das Fenster, aus dem er früher in Richtung Santiago de Compostela geschaut hat, wegen eines Heizungsanbaues geschlossen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kirchenschiff==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiff von Süden.JPG|Kirchenschiff von Süden|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das rechteckige, 29,80 x 14,40 Meter große Kirchenschiff ist der älteste Teil der Kirche. Fenster und Portale sind zum großen Teil um 1500 verändert worden, teilweise hat man auch im 19. Jahrhundert die Fenster an der Nordseite vergrößert. An der Nordseite befindet sich auch der Eingang zur Nordempore (Hoher Stuhl), die nur durch eine im Mauerwerk versteckte Treppe zu erreichen ist. Dies ist nur möglich, weil die Längswände wie die Ostwand eine Mauerstärke von 1,50 Metern haben, die Westwand eine Stärke von 1,30 Metern hat. Die Außenwände sind auf einem Feldsteinbankett gegründet. Die Trennwand zwischen Schiff und Chor ist mit einem bei der Chorerneuerung im Jahre 1608 vergrößerten Rundbogen überdeckt. Aus dem Ende des 16. Jahrhunderts stammt die reich bemalte Renaissance-Holzbalkendecke, in deren Balkenfeldern in Rundmedaillons Bauernwappen, alttestamentarische Könige und Propheten dargestellt sind. Die dazwischen liegenden Flächen sind mit  Blumen, Früchten, Tieren und anderen Symbolfiguren bemalt.&amp;lt;br&amp;gt; Das Kastengestühl mit teilweise geschnitzten und hochgezogenen Wangen ist ca. Ende des 16. Jahrhunderts entstanden, während das Gestühl im Schiff etwas jünger ist. Einige Türen (etwa von 1614) sind restauriert worden, nachdem man das Gestühl zunächst grau überstrichen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Turm==&lt;br /&gt;
Der Westturm hat eine Grundfläche von 8,30 x 9,30 Metern und ist auf einem Pfahlrost gegründet. Er wurde vermutlich im 17. Jahrhundert unter Benutzung der Westwand an die Kirche angebaut. Noch heute sind vier Schießscharten zu erkennen, die darauf hinweisen, dass diese Kirche auch eine Wehrkirche gewesen ist. Ferner befanden sich im Turm zwei Gefängniszellen.&lt;br /&gt;
Die Gesamthöhe des Turmes einschließlich Zinnapfel und Wetterhahn beträgt ca. 45 Meter. 27,40 Meter davon entfallen auf den Turmschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Chor==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chor außen.JPG| Chor von Südost|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der Chorraum mit seinem Kreuzrippengewölbe wurde im Jahre 1520 aus Backsteinen erstellt und 1608/1609 in seine jetzige Form gebracht. Unterhalb der drei östlichen Chorfenster sind zwischen zwei waagerechten Profilleisten 35 Wappentafeln aus Sandstein eingelassen. Siebzehn dieser Wappentafeln sind bis zum Jahre 1995 erneuert worden. Über dem Turmeingang und an der Südwand warten weitere Wappen auf ihre Restaurierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chorraum befinden sich wertvolle Kunstgegenstände:&lt;br /&gt;
* Ein Taufkessel, der Anfang des 14. Jahrhunderts gegossen wurde. Er steht über einem aus Backstein gemauerten Bodenring als Feuerstelle, der aus dem Jahre 1610 stammt.&amp;lt;br&amp;gt; Der Taufkesseldeckel stammt von dem Bildhauer [[Heitmann, Jürgen|Jürgen Heitmann, dem Jüngeren]], und wurde 1668 hergestellt. Ein Eisenstab dient als Achse des Deckels und führt mit einem weiteren Aufhängegestänge durch das Chorgewölbe, wo es an einem Wippbaum mit Gegengewicht befestigt ist. Früher soll der jetzt im Schiff hängende Posaunenengel als Gegengewicht gedient haben und sich beim Anheben des Taufdeckels zur Gemeinde abgesenkt haben. &lt;br /&gt;
* Ein Osterleuchter von 1,32 Metern Höhe, der aus dem 14. Jahrhundert stammt und in Niedersachsen einmalig ist. Nach neuesten Erkenntnissen soll diese romanische Säule in katholischer Zeit das Tabernakel getragen haben.&lt;br /&gt;
* Eine [[Pieta|Pietà]] (auch Vesperbild genannt) aus Eichenholz aus der Mitte des 15. Jh. mit einem ergreifenden Ausdruck des Leidens im Gesicht der Maria. Diese Pietà wird heute von dem Osterleuchter getragen.&lt;br /&gt;
* Der so genannte  [[Lüderskooper Altar]] (um 1430) mit Darstellungen aus dem Leben der Maria, der ursprünglich in der Kapelle von [[Lüderskoop]] gestanden hat. Vermutlich ist er um 1600 in die Lüdingworther Hauptkirche verbracht worden. In der Lüdingworther Kirche zunächst als Hauptaltar genutzt, wurde er 1665 durch den jetzigen Barockaltar von Jürgen Heitmann d.J. ersetzt, der aber in seiner kulturhistorischen Bedeutung hinter den Lüderskooper Altar zurücktreten muss.&lt;br /&gt;
* Ein Lesepult von etwa 1,70 Metern Höhe aus dem Jahre 1776, das einen gotischen, aus Bronze bestehenden, vergoldeten Adler als Buchstütze trägt. Dieser Adler stammt aus dem 14. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
* Die aus dem Jahre 1607 stammende Kanzel befindet sich an der Trennwand zwischen dem Kirchenschiff und dem Chor. Sie ist ein Werk des zeitweise in Otterndorf ansässigen Bildhauers Michael Ringmaker und des Malers Johan Hoier aus Geversdorf. Als Kanzelstütze dient eine Mosesfigur (mit Hörnern), die in einer schmiedeeisernen Umwehrung aus dem Jahre 1720 steht. Der Schalldeckel ist den umlaufenden Formen der Kanzel angepasst und trägt u.a. die zwölf Apostel und vier allegorische Figuren der Kardinalstugenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Westempore befindet sich die Orgel. Sie hat den größten geschlossenen Registerbestand der Renaissance unter den deutschen Orgeln, was ihr eine einzigartige Stellung auf der ganzen Welt verleiht. Sie ist die zweite in dieser Kirche befindliche Orgel und ersetzte eine Orgel von Matthias Mahn, der im 16. Jahrhundert als Orgelbauer im Lande Hadeln, unter anderem auch in Otterndorf und Altenbruch, tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Orgel wurde ursprünglich von Antonius Wilde aus Otterndorf (Vertrag vom [[20. August ]] [[1598]]) in den Jahren 1598/1599 mit 20 Registern erbaut. Bereits 1682/1683 wurde die Orgel durch [[Schnitger, Arp|Arp Schnitger]] bzw. seinem Meistergesellen Andreas Weber umgebaut und auf 35 Register erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene, teilweise misslungene, Restaurierungen wurden in den Jahren 1981 und 1982 von Orgelbaumeister Jürgen Ahrend aus Leer-Loga rückgängig gemacht und die Orgel in den Schnitger-Zustand zurückversetzt. Die von Ahrend damals vorgenommene Stimmung der Orgel nach Werckmeister wurde allerdings von ihm erst zur 400-Jahr-Feier der Orgel im Jahr 1999 in die mitteltönige Stimmung zurückversetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüdingworth ist der einzige 3-manualige, originale Spielschrank Schnitgers in Niedersachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Prof. Wolfgang Zerer erklärt die Lüdingworther Orgel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash&amp;gt;U-9WBOIVsew&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Anna Scholl an der Wilde-Schnitger Orgel in St. Jacobi zu Lüdingworth'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash&amp;gt;27nlLf40A7U&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Kunstwerke==&lt;br /&gt;
Als weitere, beachtenswerte Kunstwerke beherbergt die Lüdingworther Kirche zwei Gemälde aus dem 16. Jahrhundert, Luther und Melanchthon darstellend, vier Epitaphien aus dem 16. und 17. Jahrhundert, eines davon zum Gedächtnis an [[Johan beym Graben]] und ein Triumphkreuz aus dem 16. Jahrhundert. Ferner sind die verschiedenen Priechen, der Pastorenstuhl, die Beichtkammer und die Chorschranke (Lettner) beachtenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten der Kirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|'''Öffnungszeiten'''&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!April - Oktober 	&lt;br /&gt;
!November - März	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|täglich	&lt;br /&gt;
|keine Öffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.oo - 17.oo&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Radwegekirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der St. Jacobikirche Lüdingworth ist am [[10. Mai]] [[2014]] von Landessuperintendent Brandy das Signet als Radwegekirche verliehen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Führungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April - Oktober jeden Donnerstag von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr und auf Anfrage.&lt;br /&gt;
* Kostenbeitrag:&lt;br /&gt;
: Erwachsene: 3,00 €, Schwerbehinderte mit amtl. Ausweis 2,00 €, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frei&lt;br /&gt;
: Gruppen: Grundgebühr = 20,00 € + 1,00 €/Person, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gottesdienst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termine für die Gottesdienste finden Sie auf der Internet-Seite [http://www.kirchenbuero.net/termine http://www.kirchenbuero.net/termine]. Geben Sie hier bitte als Suchbegriff den Namen des Ortes (Lüdingworth) ein und klicken Sie dann auf &amp;quot;Suche&amp;quot; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet-Link zur Orgel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.orgelstiftung.com/lüdingworth/a-schnitger/ Stiftung Historische Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Jacobi.jpg|St. Jacobi in [[Lüdingworth]] 2008&lt;br /&gt;
Bild:Jacobi_Kanzel.jpg|Die Kanzel von St. Jacobi in [[Lüdingworth]] 2008&lt;br /&gt;
Bild:Jacobi_Orgel.jpg|Die Orgel von St. Jacobi in [[Lüdingworth]] 2008&lt;br /&gt;
Datei:Schiff nach Westen.JPG|Kirchenschiff mit Blick auf die Orgel&lt;br /&gt;
Datei:Decke.jpg|Die Kirchendecke im Schiff&lt;br /&gt;
Datei:Deckendetail.JPG|Detail der Kirchendecke&lt;br /&gt;
Datei:Posaunenengel.JPG|Posaunenengel von [[Heitmann, Jürgen|Jürgen Heitmann d.J.]]&lt;br /&gt;
Datei:Nordprieche.JPG|Die Nordprieche (Hoher Stuhl)&lt;br /&gt;
Datei:Eingang Nordprieche.JPG|Treppe zur Nordprieche durch das Mauerwerk&lt;br /&gt;
Datei:Moses.JPG|Der gehörnte Mose als Kanzelträger&lt;br /&gt;
Datei:Lesepult mit Adler.JPG|Lesepult mit Adler&lt;br /&gt;
Datei:Triumphkreuz.JPG|Triumphkreuz mit Lettneraufsatz&lt;br /&gt;
Datei:Geöffnetes Becken.jpg|Taufbecken mit abgehobenem Deckel&lt;br /&gt;
Datei:Epitaph.JPG|Epitaph an der Südwand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.79922637656305,8.758549690246582~Jacobi&lt;br /&gt;
|zoom=15&lt;br /&gt;
|type=satellite&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:Hinrich Gerkens u.a., Chronik des Kirchspiels Lüdingworth, hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<title>Stände des Landes Hadeln</title>
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				<updated>2017-12-31T11:47:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei den Ständen des Landes Hadeln handelt es sich - im Gegensatz zu den gesellschaftlichen Ständen Klerus, Adel und Bürger - um gemeinschaftliche Vertretungen der Kirchspiele des Hadler [[Hochland]]es, des [[Sietland|Sietlandes]] und des Weichbildes (der Stadt) [[Otterndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorläufer der Stände des Landes Hadeln haben sich wahrscheinlich bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Kirchspiele [[Altenbruch]], [[Lüdingworth]], Otterndorf und [[Neuenkirchen]] zu einer Landesgemeinde zusammengeschlossen. Urkunden darüber gibt es allerdings erst seit [[1298]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagungsort der Landesgemeinde war der [[Warningsacker]] im Südosten von Altenbruch an der Grenze nach Otterndorf, der auch von Lüdingworth und Neuenkirchen aus leicht zu erreichen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchspiele Altenbruch, Lüdingworth, [[Nordleda]], Neuenkirchen, Westerende-Otterndorf und Osterende-Otterndorf (das Hadler [[Hochland]] bildeten den so genannten 1. Stand des Landes Hadeln. Die Kirchspiele des Sietlandes (Wester-[[Ihlienworth]], Oster-Ihlienworth, [[Steinau]], [[Odisheim]], [[Wanna]]) lassen sich als so genannter 2. Stand erst ab dem 16. Jahrhundert nachweisen. Gleiches gilt für das Weichbild (die Stadt) Otterndorf als späteren 3. Stand des Landes Hadeln. Diese Standesbezeichnungen entstanden zur Zeit des Herzogs August (1619-1656), vorher gab es eine Dreiteilung in Erbland (später: Hochland), die fünf Kirchspiele (später: Sietland) und das Weichbild Otterndorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Zusammenschluss der Landesteile zu den drei Ständen hat der Lüdingworther Schultheiß [[Johan beym Graben|Johan Beymgraben]] maßgeblich mitgewirkt. Ihm war am [[14. Februar]] [[1620]] auf dem Warningsacker die Bestallungsurkunde zum &amp;quot;Consulenten, Advocaten und Redner&amp;quot; des Landes Hadeln ausgehändigt worden. Einberufen zur Versammlung auf dem Warningsacker wurden die Stände durch den Präsidierenden Schultheißen des 1. Standes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stände haben sich mit allen Landesangelegenheiten befasst. Bereits im 17. Jahrhundert lässt sich ihre Beteiligung an der Gesetzgebung und der Justiz nachweisen, ebenso an Verwaltungs- und Polizeisachen. Sie nahmen Kredite auf, bewilligten Steuern, Abgaben und Leistungen und verteilten sie auf die einzelnen Kirchspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Stände vom französischen Generalgouverneur [[1807]] kurzzeitig aufgehoben worden waren, bildeten sie sich nach dem Abzug der Franzosen erneut und verhinderten auch, dass sie mit den Ständen der Herzogtümer Bremen und Verden zusammengelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Annektion Hannovers durch Preußen [[1866]] wurde aus den Ständen die Kreisversammlung des Kreises Otterndorf gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
# Wilhelm Lenz: Die Stände des Landes Hadeln, in: Jahrbuch der Männer vom Morgenstern, Band 48/1967, Bremerhaven 1967&lt;br /&gt;
# Kantor Krönke: Schulchronik der Hauptschule Lüdingworth, 1892&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Altenbrucher_Lichtspiele&amp;diff=46019</id>
		<title>Altenbrucher Lichtspiele</title>
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				<updated>2017-12-13T18:06:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Altenbrucher Lichtspiele''' waren ein Kino mit Sitz [[Am Altenbrucher Markt|Am Markt]] 1 in [[Altenbruch]] (heute: Am Altenbrucher Markt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altenbrucher Lichtspiele werden im Jahre 1930 zum ersten Mal genannnt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaber ist der Eigentümer des Hotels &amp;quot;Deutsches Haus&amp;quot;, Johannes Wilhelmi. Die Vorführungen finden im Saal des Hotels statt, der bis zu 250 Besuchern Platz bietet. Von 1962 bis 1971 wird Frau Else Wilhelmi als Inhaberin genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Kinowiki www.allekinos.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorführungen endeten 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wird der vergessene Vorführraum wiederentdeckt, in dem sich noch der Projektionsapparat System Erdmann Bauer befand. &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Cuxhavener Nachrichten vom 12.12.2017&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Steinmetz,_Achmet&amp;diff=45993</id>
		<title>Steinmetz, Achmet</title>
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				<updated>2017-12-10T16:54:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Achmet Steinmetz.jpg|Achmet Steinmetz|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Achmet Steinmetz''' (* [[21. Januar]] [[1878]] in [[Groden(Ortsteil)|Groden]], † [[18. August]] [[1947]]) war ein bekannter [[Ritzebüttel]]er Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achmet Steinmetz besuchte die Volksschule in Groden, danach arbeitete er ein Jahr lang in [[Lüdingworth]] auf dem Hofe seines Bruders Wilhelm. Hiernach begann Steinmetz eine Maurerlehre, die er als Geselle abschloss. Mit dem Geld, das er im Sommer als Maurer verdiente, finanzierte er sich den Besuch der Buxtehuder Baugewerkeschule. Nach achtmonatiger Wanderschaft als Geselle begann er am [[1. Januar]] [[1901]] als Architekt beim Architekten Glocke in der [[Annenstraße]]. Nach seiner Heirat im Jahre [[1904]] zog Steinmetz in die Hermannstraße, heute [[Wilhelm-Heidsiek-Straße]], und machte sich selbstständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Steinmetz stammen die Pläne für viele bekannte Cuxhavener Bauwerke. Zu den bekanntesten zählen die [[Villa Gehben]] in [[Altenbruch]], die Grodener Schule, das (leider am [[2. November]] [[1990]] abgerissene) Nicolaiheim am [[Colonnenweg]] (früher Versorgungsheim) und das Eckhaus [[Nordersteinstraße]]/[[Holstenstraße]]. Letzteres baute er im Jahre [[1908]] für die Firma von Brook, die dort lange Jahre ein Eisenwarengeschäft betrieb. Im Obergeschoss dieses Hauses wohnte Steinmetz selbst bis zum Jahre [[1912]], dann bezog er das von ihm gebaute Haus in der [[Papenstraße]] 145. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem I. Weltkrieg und der Scheidung von seiner ersten Frau zog er in die [[Reinekestraße]] 13. Das Haus in der Papenstraße hatte er zwischenzeitlich verkauft. Die Nachkriegszeit mit der vermehrten Bautätigkeit brachte auch für Steinmetz Vollbeschäftigung. Im Oktober [[1939]] zog Steinmetz mit seiner zweiten Frau in das von ihm geplante und gebaute Haus in der [[Wißmannstraße]] 8. Dieses Haus wurde nach dem II. Weltkrieg von den englischen Besatzern beschlagnahmt und Steinmetz musste zur Miete unterkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinmetz starb am 18. August 1947, einen Tag, nachdem er auf der Rückfahrt von einer Versammlung der Guttempler in Stade in der Ortsdurchfahrt von Neuhaus einen schweren Verkehrsunfall erlitten hatte. Seine letzte Ruhestätte fand er in dem Familiengrab auf dem Altenbrucher Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.steinmetz-cuxhaven.de/steinmetz-und-cuxhaven/achmet-steinmetz.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Steinmetz,_Achmet&amp;diff=45992</id>
		<title>Steinmetz, Achmet</title>
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				<updated>2017-12-10T16:50:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Braun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Achmet Steinmetz.jpg|Achmet Steinmetz|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Achmet Steinmetz''' (* [[21. Januar]] [[1878]] in [[Groden(Ortsteil)|Groden]], † [[18. August]] [[1947]]) war ein bekannter [[Ritzebüttel]]er Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achmet Steinmetz besuchte die Volksschule in Groden, danach arbeitete er ein Jahr lang in [[Lüdingworth]] auf dem Hofe seines Bruders Wilhelm. Hiernach begann Steinmetz eine Maurerlehre, die er als Geselle abschloss. Mit dem Geld, das er im Sommer als Maurer verdiente, finanzierte er sich den Besuch der Buxtehuder Baugewerkeschule. Nach achtmonatiger Wanderschaft als Geselle begann er am [[1. Januar]] [[1901]] als Architekt beim Architekten Glocke in der [[Annenstraße]]. Nach seiner Heirat im Jahre [[1904]] zog Steinmetz in die Hermannstraße, heute [[Wilhelm-Heidsiek-Straße]], und machte sich selbstständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Steinmetz stammen die Pläne für viele bekannte Cuxhavener Bauwerke. Zu den bekanntesten zählen die [[Villa Gehben]] in [[Altenbruch]], die Grodener Schule, das (leider am [[2. November]] [[1990]] abgerissene) Nicolaiheim am [[Colonnenweg]] (früher Versorgungsheim) und das Eckhaus [[Nordersteinstraße]]/[[Holstenstraße]]. Letzteres baute er im Jahre [[1908]] für die Firma von Brook, die dort lange Jahre ein Eisenwarengeschäft betrieb. Im Obergeschoss dieses Hauses wohnte Steinmetz selbst bis zum Jahre [[1912]], dann bezog er das von ihm gebaute Haus in der [[Papenstraße]] 145. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem I. Weltkrieg und der Scheidung von seiner ersten Frau zog er in die [[Reinekestraße]] 13. Das Haus in der Papenstraße hatte er zwischenzeitlich verkauft. Die Nachkriegszeit mit der vermehrten Bautätigkeit brachte auch für Steinmetz Vollbeschäftigung. Im Oktober [[1939]] zog Steinmetz mit seiner zweiten Frau in das von ihm geplante und gebaute Haus in der [[Wißmannstraße]] 8. Dieses Haus wurde nach dem II. Weltkrieg von den englischen Besatzern beschlagnahmt und Steinmetz musste zur Miete unterkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinmetz starb am 18. August 1947, einen Tag, nachdem er auf der Rückfahrt von einer Versammlung der Guttempler in Stade in der Ortsdurchfahrt von Neuhaus einen schweren Verkehrsunfall erlitten hatte. Seine letzte Ruhestätte fand er in dem Familiengrab auf dem Altenbrucher Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.steinmetz-cuxhaven.de/html/achmet_steinmetz.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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