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		<title>cuxpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Bombenangriff_14._April_1945&amp;diff=57633</id>
		<title>Bombenangriff 14. April 1945</title>
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				<updated>2026-04-02T11:39:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Prinzessinnentrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der letzte [[Bomben auf Cuxhaven|Bombenangriff]] auf Cuxhaven erfolgte am [[14. April]] [[1945]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Dem Angriff fielen u.a. das Botzbachsche Anwesen an der [[Abendrothstraße]] sowie das [[Amandus-Abendroth-Gymnasium|Gymnasium für Jungen]] und die ehemalige Berufsschule zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Döse==&lt;br /&gt;
Am Sonnabend, 14. April 1945, gab es kurz vor 22 Uhr Voralarm, kurz darauf Vollalarm. Zu dieser Zeit lagen viele Bewohner schon in ihren Betten. Sie ließen sich viel Zeit, die Schutzräume aufzusuchen, mit ein Grund, warum es bei diesem Bombenangriff so viele Opfer gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Die Daten aus Döse recherchierte Karl-Heinz Hanczyk, veröffentlicht in den CN vom 11.5.2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Badehausallee=== &lt;br /&gt;
Die erste Bombe fiel vor das Haus von Rudolf Pollak in der [[Badehausallee]] 11, die zweite Bombe fiel in den Garten auf die Grenze zwischen Hausnr. 11 und 9. Der Luftdruck ließ das Pollaksche Haus unbewohnbar werden. Die Bewohner kamen mit dem Schrecken davon, die umliegenden Häuser wurden teils stark beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strichweg===&lt;br /&gt;
Die dritte Bombe fiel neben das Haus [[Strichweg]] 97 und riss ein Loch in die Kellerwand. Das Haus war [[1942]] auf einem Bunker erbaut worden. Hier erhielten bombengeschädigte Menschen erste Hilfe und fanden Zuflucht im Bunker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Bomben landeten im hinteren Garten des Hauses Strichweg 101 bei der Tischlerei Fitter. Es entstanden zwei große Krater. Die Bewohner, Familie Schmidt, blieb unbeschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Strichweg 105 von Reinhold Wolter wurde durch den Luftdruck angehoben und setzte sich wieder. Ebenso erging es dem Haus Nr. 107 von Familie Schulz, in dem sich ein Gemüsegeschäft befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Haus Nr. 108 wurden Fenster und Türen herausgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus 109, in dem Werner Flöther ein Lebensmittelgeschäft betrieb, wurde durch herausgerissene Türen, Fenster und Wände teilweise unbewohnbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Strichweg 110 (Drogerie Heuer) wurde stark beschädigt und unbewohnbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dreifamilienhaus Strichweg 111 von Herbert Menkel wurde so stark beschädigt, dass man es nach dem Krieg nicht wieder aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strohdachhaus Strichweg 112 von Ernst Wagner mit dem Milchgeschäft Wagner und der Schusterei von Schumacher aus Duhnen wurde zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Nr. 113 von Bäcker Adolf Möller wurde durch eine in die Emmastraße gefallene Luftmine zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Strichweg 114, in dem sich das Gemüsegeschäft von Haselhorst im Keller befand, starb Frau Haselhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prinzessinnentrift===&lt;br /&gt;
Die sechste Bombe – die große Zerstörung lässt auch vermuten, dass es sich um eine Luftmine handelte – fiel in die linke Hälfte des Mehrfamilienhauses Prinzessinnentrift 22 und zerstörte es. Hier waren mehrere Tote zu beklagen. Durch den Luftdruck wurde auch das Dreifamilienhaus Prinzessinnentrift 21 zerstört. Hier starben Herr und Frau Wörmcke und Herr Höpke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweifamilienhaus Nr. 20 von Familie Volkmann wurde völlig zerstört. Hier starben Herr und Frau Volkmann, sowie die junge Giesela Thiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr. 19 wurde stark beschädigt, eine Kellerdecke stürzte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Luftmine in der Emmastraße wurden die Häuser 1a (Paula Töpper), Nr.1 (Familie Goerke), Nr. 2 (Emil Ziebell) und Nr. 3 (Familie Czerlinski) zerstört. Hier gab es mehrere Tote (u.a. Frau Ziebell). Weitere Häuser wurden beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt starben in der Prinzessinnentrift 11 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emmastraße===&lt;br /&gt;
Das Haus Emmastraße 1, in dem sich das Lebensmittelgeschäft von Carl Steffens befand, wurde zerstört, hierbei starben Herr und Frau Steffens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Doppelhaus 3 / 5 überlebte die taubstumme Schneiderin Klara Richter den Luftangriff nicht (Nr.3). In der linken Hälfte des Hauses wohnte Familie Müller, hier starb Ernst Müller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch Trümmer blieben von dem Haus Nr. 7 von Ferdinand Seiler und dem Haus Nr. 9 von Salzmann-Gorcholzki. Frau Seiler und Frau Gorcholzki starben in den Trümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die achte Bombe dieses Luftangriffs fiel in der Emmastraße vor das Haus Nr. 8 von Familie Bols, eine weitere Bombe fiel in den Garten, die erste Etage wurde weggesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zehnte Bombe war ein Volltreffer auf das Haus Nr. 10 von Familie Ewers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Häuser Nr. 11 (Schneider Kammann) und Nr. 13 wurden zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren in der Emmastraße sieben Tote zu beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Letztes fiel eine Luftmine auf den Sportplatz am Strichweg. Es entstand ein Krater von 30m Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Leuchtturm_Neuwerk&amp;diff=57631</id>
		<title>Leuchtturm Neuwerk</title>
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				<updated>2026-03-30T16:07:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Neuwerk Leuchtturm 1915.jpg|Leuchtturm 2006|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann immer vom '''Leuchtturm [[Neuwerk]]''' die Rede ist, ist damit der große Steinturm gemeint, ungeachtet des [[Leuchtturm Neuwerk, klein|kleinen Leuchtturmes]]. Seine Geschichte beginnt am Ende des Mittelalters und ist ebenso sturmumtobt, wie auch abenteuerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der gefahrvollen, unübersichtlichen Einfahrt in die [[Elbe|Elbmündung]], was immer wieder zu Schiffsunglücken mit den zu der Zeit relativ üblichen Verlusten an Ladung und Menschenleben durch [[Strandräuber |Strandraub]] führte, kam es im Jahre [[1246]] zu einer Vereinbarung zwischen dem bremischen Erzbischof Gerhard III. (1219 - 1258) und der Stadt [[Hamburg]] (und möglicherweise auch Stade, aber nicht sicher) als Hauptnutzer der Elbschifffahrt. Hierin wurde geregelt, dass der Stadt/den Städten die Hälfte der Insel O* und des Fischfangs** zusteht. Als Gegenleistung hatten die Städte einen [[Leuchtturm]] zu bauen und zu unterhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(*: O = Zu der Zeit häufige Bezeichnung für Insel, auch Og oder Oog. Noch heute in Insel- oder Hallignamen zu finden: Langeoog, Wangerooge (Ostfriesland), Norderoog, Süderoog (Nordfriesland). **: Die damalige Hallig O, später Neuwerk, war seit dem Mittelalter Anlande- und Umschlagplatz für Fisch, hier besonders Heringe). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Jahre [[1284]] die Insel wieder unter bremischer Verwaltung stand (Ursache unbekannt), kam es zu einer zweiten Vereinbarung im Jahre [[1286]] zwischen den Städten Bremen, Stade  und Hamburg, sowie dem Sachsenherzog Albrecht und dessen Neffen als Landesherren von [[Hadeln]]. Hier wurde am [[14. April]] neben Regelungen bei Schiffbruch und gegen Strandräuberei erneut vereinbart, &amp;quot;''ein beständiges Zeichen am genannten Orte (zu) erbauen mit beständigem Lichte ohne Kosten des Landesherren, damit die Segelnden Tag und Nacht Kunde von diesem Orte haben möchten''&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hieraus steht zu vermuten, dass der Vertrag von 1246 kein Ergebnis zeitigte. Wann der aus dem zweiten Vertrag resultierende Turmbau und -betrieb stattfand, möglicherweise in Form einer [[Blüse]], ist nicht belegt. Seine Entstehung wird zwischen [[1296]] und [[1299]] gelegen haben. So gibt es einerseits eine Urkunde von [[1296]], in der Papst Bonifacius VIII das Wirken der Hamburger für die Bergung und Beherbergung Schiffbrüchiger und ihrer Waren lobt. Dieses war aber nur im Turm möglich. Außerdem wird den Wachsoldaten der Turmbesatzung von ihm ein tragbarer Altar zugestanden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wahrscheinlicher scheint andererseits eine zweite Variante. Eine Urkunde von [[1299]] gibt Auskunft, dass den Hamburgern zugestanden wird, Felssteine aus dem Hadeler Gebiet zu verwenden, also der Turm zu der Zeit beabsichtigt oder im Bau war. Vermutlich war der Turm dann gegen [[1310]] fertiggestellt, da zu der Zeit der erste Hamburger Hauptmann und Ratsmitglied Gerhard von Cöln das Kommando mit einer 10-köpfigen Wachmannschaft übernimmt. Zur Sicherung der Finanzierung werden nutznießende Handelsstädte, wie Stade oder Lübeck, an den Baukosten beteiligt. Gesichert ist nur, dass im Jahre [[1372]] oder [[1379]] Holzturm und die dazugehörige Burg vermutlich durch Unachtsamkeit der Mannschaft niederbrannten, woraus zu schließen ist, dass es sich um einen Holzturm auf einem Steinsockel gehandelt haben könnte. &amp;quot;'' ... Um diese Zeit 1379 verbrannte der Turm zum Newenwerke, der merenteils aus Holzwerk gebaut war''.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folge davon war der Entschluss Hamburgs, den Turm ganz aus Stein zu erbauen. Dieses führte zum Bau in der noch heute vorhandenen Form: Ein Unterbau aus Felsgestein auf einem kreuzweise verlegten Holzlager aus 30 cm starken Balken, komplett 3 Meter tief im Erdboden. Oben ein massiver Rot-Backstein-Oberbau im Klosterformat. Die Bauform des Turmes könnte lt. [[Waller, Karl|Waller]] vom französischen Donjon-Wohnturm abgeleitet sein, ebenso wie der [[Schloss Ritzebüttel|Ritzebütteler Turm]]. Die beiden untersten Etagen bestehen aus dreischiffigem Kreuzgewölbe, romanisch. Sie dienten als Warenlager für havarierte Schiffe. Darüber der 4-etagige Wohntrakt mit Holzdecken. Die Gewölbesäle waren früher nicht von außen zu betreten, sodass sich der eigentliche Turmzugang in 8 m Höhe befand. Zur ständigen Trinkwasserversorgung auch bei Belagerung befand sich im Turm ein Behälter, der sog. Wasserstock, der vom Dach her mit Regenwasser versorgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sagen ist noch, dass das Datum des Erbauens des Steinturmes nicht mit letzter Bestimmtheit festzulegen ist, wie bei vielen Daten aus der Geschichte, da verschiedene Autoren hier verschiedene Daten zugrunde legen. So geht z.B. Obst von nach 1372 aus, andere von 1299 - 1310 als Bauzeit. Fraglich ist nur: Konnte der Turm ohne ein 1372 ausgebranntes Holzskelett überleben, auch wenn lt. Aussage noch im gleichen Jahr die Reparaturarbeiten abgeschlossen gewesen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit war der Turm erster Seeturm in der Deutschen Bucht, gefolgt von Borkum (1576) und Wangerooge (1601); lediglich als Seezeichen, hier aber auch als Schutzturm zu verstehen. Geht man einmal von einer Zahl zu der Zeit von 5.000 - 7.000 Hamburger Einwohnern aus, dann lässt sich die Leistung des Bauwerkes ermessen, für das jedes Bauteil, jeder Stein, per Schiff auf die Insel verbracht und viele Male umgeladen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Mächtigkeit und seiner Präsenz auf dem kleinen Eiland wandelte sich folglich der Name der Insel von `O´ über `Nige O´ (lat. `Nova O´ (häufig in Seekarten zu finden)) zu `Nige Wark´ für Neues Werk. Daraus wurde dann im Hochdeutschen `Neuwerk´.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Fertigstellung in Ganz-Steinform hat der Turm nicht mehr viele Änderungen erfahren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1315]] schließt Hamburg einen Vertrag mit Wolderich Lappe, in dem er verpflichtet wird, gegen einen Jahressalär von 10 Mark die Insel und den Turm zu schützen. &lt;br /&gt;
* [[1386]] wird im Turm gegen die Brüder Wilken und Wolder Lappe zu Gericht gesessen.&lt;br /&gt;
* Lt. Erich von Lehe werden erst ab [[1388]] auf dem Turm Messen für die Wachen und Bewohner gelesen und [[1390]] ein tragbarer Altar aufgestellt. Auch hier wieder differierende Aussagen der Autoren. Eine dritte Aussage datiert den tragbaren Altar auf 1321. &lt;br /&gt;
* 1391 erteilt Papst Bonifacius IX Erlaubnis, dass auch den Neuwerker Einwohnern die Messe am Tragaltar gelesen werden darf.&lt;br /&gt;
* Am [[22. Februar]] [[1431]] wird Neuwerk von Dithmarschern überfallen und geplündert, die Häuser angezündet. Der Turm kann gehalten werden.&lt;br /&gt;
* [[1474]] wird das Bleidach gegen ein Kupferdach ausgetauscht.&lt;br /&gt;
* Am [[16. August]] [[1536]] wird der Turmhauptmann Berend Bräseke hingerichtet, weil er mit drei Mann ein Stader Schiff auf der Neuwerker [[Reede]] überfallen, ausgeraubt und deren Mannschaft getötet hat.&lt;br /&gt;
* [[1601]] besucht Herzog Franz von Sachsen-Lauenburg mit Gemahlin die Insel und den Turm.&lt;br /&gt;
* Am [[30. Juli]] [[1626]] wird die Insel von Dänemark durch Markgraf Christian Wilhelm von Brandenburg mit 800 Mann gebrandschatzt. Wieder bleibt einzig der Turm bestehen. Am [[22. August]] treffen 42 Schiffe mit 2000 Mann zur Befreiung ein.&lt;br /&gt;
* [[1628]] ein weiterer Angriff durch Tilly. Wiederum besteht der Turm.&lt;br /&gt;
* Seit [[1644]] ist auf Neuwerk eine [[Blüse|Feuerblüse]] in Betrieb. Es ist nicht klar, ob der Turm zu der Zeit oder danach noch als Feuerturm diente.&lt;br /&gt;
* Am [[7. Oktober]] [[1756]] reißt ein Sturm 1300 Ziegel vom Dach. Offensichtlich muss das Kupferdach irgendwann gegen ein Ziegeldach ausgetauscht worden sein.&lt;br /&gt;
* [[1773]] Besuch durch den Göttinger Professor [[Lichtenberg, Georg Christoph|G. C. Lichtenberg]], der auf der Reise nach Helgoland vor Neuwerk notankern muss.&lt;br /&gt;
* Am [[24. Juni]] [[1813]] kann durch den Einspruch des [[Mairie Ritzebüttel|Maire]]s de Sars die Sprengung des Turmes aufgrund eines Befehls des französischen Kommandanten Davoúst verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[1814]] dann tritt der Turm in eine neue Phase ein: Am [[20. Dezember]] geht das von [[Repsold, Johann Georg|J. P. Repsold]] gebaute und eingerichtete Laternenfeuer in Betrieb. Dazu musste das Walmdach mit einer Laterne mit Abzugsrohr versehen werden. Damit war der bisherige See- und Wehrturm erstmalig zum Leuchtturm avanciert. Nebenher brannte aber noch bis zur Inbetriebnahme des kleinen Leuchtturmes [[1815]] die Blüse als Seezeichen. Beide zusammen zeigten als Richtfeuerstrecke die Passage über den Vogelsandsteert an. Zum Betrieb beider Türme werden je zwei Leuchtturmwärter auf Nebenverdienst eingestellt.&lt;br /&gt;
* [[1842]] Besuch durch Hoffmann von Fallersleben.&lt;br /&gt;
* [[1862]] wird die Leuchteinrichtung mit einer [[Fresnel-Linse |Fresnel]]-Gürtellinse versehen.&lt;br /&gt;
* [[1883]] Festanstellung und Beamtung der Lampenwärter.&lt;br /&gt;
* [[1892]] Löschung des Lichtes von [[15. Mai]] bis [[5. September]] und Umbau des Leuchtapparates. Installation einer Fresnel-Gürtellinse 2. Ordnung und einer 5-dochtigen Petroleumlampe.&lt;br /&gt;
* [[1908]] wird eine Kennungs-Lichttaktung mittels [[Otterblende]]n installiert.&lt;br /&gt;
* [[1909]] Umbau der Lampe zu einem Petroleum-Glühlicht mit Glühstrumpf.&lt;br /&gt;
* Um [[1911]] wird für 17.000 RM das Außenmauerwerk des Turmes komplett neu überarbeitet.&lt;br /&gt;
* [[1925]] wird auf dem Vorwerksgelände ein Schullandheim erbaut, nachdem Hamburger Schulkinder zuvor im Turm untergebracht worden waren.&lt;br /&gt;
* [[1926]] o. [[1929]] Das Turmlicht wird auf Elektrizität umgerüstet und zunächst von einem Windgenerator betrieben.&lt;br /&gt;
* [[1931]] Nur noch ein Leuchtturmwärter.&lt;br /&gt;
* [[1942]] fester Anschluss an Elektrizität.&lt;br /&gt;
* [[1946]] wird auf dem Turm eine Vogelschutzstelle der Vogelwarte Helgoland eingerichtet. &lt;br /&gt;
* [[1949]] wird eine Propangas-Ersatzbeleuchtung mit automatischer Umstellung installiert.&lt;br /&gt;
* Im April [[1949]] wird im oberen Gewölbe des Turmes die Turmschänke eingerichtet.&lt;br /&gt;
* [[1951]]/52 wird die Turmtreppe bis zum Erdboden verlängert. Es wird ein Fenster zur Turmschänke in das Gemäuer gebrochen.&lt;br /&gt;
* [[1971]] Anschluss an die Fernüberwachung. Damit endet der Dienst des letzten Leuchtturmwärters, Günter Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leuchteinrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Repsold 1814 gebaute Reverberen-Leuchtwerk besteht aus 21 ringförmig angeordneten Parabolspiegeln mit [[Argand]]-Lampen innerhalb einer ebenfalls von ihm gebauten kupfernen Laterne mit Rauchabzug und, im Gegensatz zur [[Cuxhaven]]er Laterne, versetzten Scheibenreihen. Eine baugleiche Laterne befand sich auf dem kleinen Neuwerker Leuchtturm. Betrieben wird das Licht mit Rüböl, ab 1870 mit Petroleum, ab 1942 fest mit Elektrizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linsendurchmesser: 140 cm&lt;br /&gt;
* Linsenhöhe nach See: 206 cm&lt;br /&gt;
* Aufteilung: 37 prismatische Ringe&lt;br /&gt;
* Signalfarben und Tragweite des weißen Lichtes: weiß/16 Sm/28 km, rot/11 Sm/20 km, grün/12 Sm/20 km&lt;br /&gt;
* übrige Linsenhöhe: 97 cm&lt;br /&gt;
* Brennweite: 700 mm&lt;br /&gt;
* Aufteilung: 17 prismatische Ringe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Turmdaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wurthöhe: 5m&lt;br /&gt;
* Mauerstärke: 2,80 m&lt;br /&gt;
* Turmhöhe: 39 m über Mittelwasser&lt;br /&gt;
* Lichthöhe: 38 m über Mittelwasser&lt;br /&gt;
* Signalart: Quermarkenfeuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachsatz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Leuchtfeuer des Turmes im Jahre [[2011]] noch in Betrieb sein, so wird er den [[Leuchtturm an der Alten Liebe|Cuxhavener Leuchtturm]] überholt haben und damit die längste Betriebszeit der deutschen Leuchttürme an der Nordsee haben. Die Auszeichnung für den ältesten noch in Betrieb befindlichen Leuchtturm, sowie das älteste erhaltene deutsche [[Seezeichen]] hat er bereits inne. Zudem ist er nach der Sinstorfer Kirche das zweitälteste Hamburger Gebäude und Hamburgs einziger erhaltener Festungsbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren kann in dem Turm übernachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerk Turm zeitgenössisch.JPG|Zeitgenössische Darstellung des Neuwerker Leuchtturmes im Sturm&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerk Turm 1923.jpg|Leuchtturm 1923&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerk Turm innen.jpg|Gebälk des Turmes&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerk Prange.jpg|Leuchtturmwärter Prange auf dem Turmumgang&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerk Brenner b.jpg|Petroleum-Glühbrenner mit Fresnel-Gürtellinse&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerk Brenner a.jpg|Wärter Prange am Glühbrenner&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerk Wärterhaus.jpg|Leuchtturmwärter-Wohnhaus&lt;br /&gt;
Datei:Leuchtturm Neuwerk im Winter.JPG|Leuchtturm im Winter&lt;br /&gt;
Datei:Neuwerker Turm Matthaei.jpg|Werk von&amp;lt;br&amp;gt;[[Matthaei, Karl Otto|K.O. Matthaei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Leuchtturm_Neufeld&amp;diff=57630</id>
		<title>Leuchtturm Neufeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Leuchtturm_Neufeld&amp;diff=57630"/>
				<updated>2026-03-30T16:05:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Leuchtturm neufeld 900.jpg|Leuchtturm Neufeld|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Leuchtturm Neufeld''' war ein [[Leuchtturm]] im OT-Groden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Bau des [[Leuchtturm]]es [[Schlanke Anna]] in [[Groden(Ortsteil)|Groden]]-Osterende wird als Unterfeuer der [[Richtfeuer]]strecke elbabwärts der [[Neufeld]]er Leuchtturm beschlossen. Er wird auf dem Gelände der ehemaligen Neufelder Schanze, nahe des Grodener [[Stack]]s und der Grodener [[Bake]], im östlichen Deichknick des Neufelder Deiches angesiedelt. Am [[25. November]] 1897 nahm er seinen Dienst auf. Es ist ein roter, 12,4 m hoher, drei­etagiger Ziegelsteinbau mit großer Laterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[16. August]] [[1924]] werden die Dunkelsektoren des Feuers Neufeld auf ungefähr 53°51´N, 8°45´O beseitigt. Der feste rote Sektor wird bis zur [[Tonne]] 15 erweitert und zwischen diesem roten Sektor und dem elbabwärts scheinenden Zweiblitzsektor ein fester weißer Sektor eingelegt. Der feste grüne Sektor wird bis an den elbaufwärts scheinenden Zweiblitzsektor erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Leuchtturmwärter, der hier seinen Dienst versah, war Johann Piklaps, der hier noch im Alter von 89 Jahren tätig war. Die Seezeichenverwaltung engagierte ihn, weil aktenkundig war, dass &amp;quot;Piklaps ein arbeitsfreudiger und gewissenhafter Matrose&amp;quot; gewesen ist. Er wurde einer der ältesten Leuchtturmwärter - und zugleich einer der letzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1968]] wird das Licht mit der Inbetriebnahme des neuen Unterfeuers Baumrönne abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Leuchtturmromantik war im Leuchtturm nicht viel zu merken, das Gebäude besaß weder Trinkwasser- noch Abwasseranschluss. Die Wärter legten zuletzt keinen Wert auf die karge Behausung, zogen aus und überließen die &amp;quot;Romantik&amp;quot; für die letzten 10 Jahre einem Grafiker, der dort sein Atelier einrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1980]] stellte die Deichbehörde wegen dringend notwendiger Deichverstärkung den Antrag auf Abbruch, welcher noch im selben Jahr erfolgte. Spuren des Leuchtturmes sind heute nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Leuchtturmwärter, Erwin Franke, starb im Alter von 86 Jahren am [[4. Juni]] [[2020]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1901]] bis evtl. [[1914]] befindet sich hinter dem Leuchtturm eine [[Quarantänefriedhof Grodener Schanze|Begräbnisstätte]] der Grodener [[Quarantäneanstalt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Leuchtturm Neufeld 2.jpg|um 1935&lt;br /&gt;
Datei:Leuchtturm Neufeld 3.jpg|Zeitgenössisches Mondscheinbild des Neufelder Leuchtturmes&lt;br /&gt;
Datei:Leuchtturm Neufeld.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seezeichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Kugelbakenlicht&amp;diff=57629</id>
		<title>Kugelbakenlicht</title>
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				<updated>2026-03-30T16:04:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kugelbakelicht.jpg|Kugelbakelicht im Rehm´schen Haus. Im Hintergrund die alte Kugelbake|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Kugelbakelicht''' war ein [[Leuchtfeuer]]  auf der Position nahe der [[Kugelbake]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1850]] wurde auf Betreiben des Lotskommandeurs Abendroth, Sohn des [[Abendroth, Amandus Augustus|ehemaligen Amtmannes]], durch den [[Amtmann]] Dr. Sthamer der [[Leiter der Hafenbauverwaltung|Wasserbauinspektor]] Georg Reinhold [[Kerner, Georg Reinhold|Kerner]] mit der Schaffung eines Lichtes bei der Kugelbake beauftragt. Es sollte das Sektorenfeuer des [[Leuchtturm an der Alten Liebe|Cuxhavener Leuchtturms]] unterstützen, um die Elbkrümmung der Außenelbe vor der Kugelbake bei Nacht klarer kenntlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1852]] wurde im Deichknick an der Kugelbake auf dem ehemaligen Quarantänehof des Bauern Petersen ein Grundstück angekauft und mit einer Wurt erhöht. Im Frühjahr [[1853]] wurde der Grundstein für das sogenannte Lüchten- oder Leuchtenhaus gelegt. Es sah im Erdgeschoss die Wohnung für den Lampenwärter und im Obergeschoss den Leuchtenraum und ein dahintergelegenes Wohnzimmer mit Kontrollfenster zum Lampenraum vor. Das Ganze war so angelegt, dass die Leuchte max. 1,70 m über die [[Deich]]höhe ragte und 8 m über [[Hochwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Ausstattung des Leuchtapparates gibt es zwei unterschiedliche Aussagen:&lt;br /&gt;
* Gleichzeitig mit der Grundsteinlegung wurde bei Sautter, Lemonnier &amp;amp; Cie. in Paris eine [[Fresnel-Linse |Fresnel]]-Optik [[Leuchtturm|4. Ordnung]] mit einer Brennweite von 250 mm bestellt. Als Leuchtkörper diente ein Gasbrenner von 94 cm Höhe und 45 cm Durchmesser. &lt;br /&gt;
* Als Lichtquelle diente anfangs ein [[Argand, Aimé|Argand]]scher Parabolscheinwerfer mit Rüböllampe. Ab [[1861]] wurde zur Lichtbündelung eine Linsenoptik V. Ordnung mit einer Brennweite von 187,5 mm nach dem fresnel´schen System verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu ist festzustellen, dass &lt;br /&gt;
* betreffs des Betriebs der Leuchte zu jener Zeit in Cuxhaven noch keine Gasversorgung existierte.&lt;br /&gt;
* es Aufzeichnungen Kerners aus dem Jahre 1952 über die Änderung des Bauplanes für den Einsatz einer Fresnel-Optik gibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich wird es sich um einen Petroleumbrenner mit Fresnel-Optik gehandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &amp;quot;Baklicht&amp;quot; ging am [[18. Dezember]] [[1853]] in Betrieb. Als Lampenwärter wurde der ehemalige Schiffszimmermann Rehm eingesetzt. Die Kosten für das Haus betrugen 2920 Taler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rehms legten neben dem Haus einen hübschen Garten mit kleinen Lauben und Lokalität an, in dem Frau Rehm, liebevoll &amp;quot;Tante Rehm&amp;quot; genannt, u.a. &amp;quot;herrlichen&amp;quot; Kaffee und selbstgebackenen Kuchen anbot, was zu einem großen Zulauf von Ausflüglern führte. Eine kleine Gaststube war mit allerlei Kuriositäten des ehemals seefahrenden Rehm ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des sich anbahnenden Deutsch-Französischen Krieges wurde am [[16. Juli]] [[1870]] das Licht gelöscht und das Dach gestutzt. Am [[13. August]] [[1870]] wurde das Haus auf Kommando der Küstenverteidigung komplett abgerissen. Dieses führte noch zwei Jahre später zu einem Klage in einer Cuxhavener Zeitung: &amp;quot; ... ''wenn der gallische Hahn nicht gekräht hätten, hätten wir noch heutigen Tags bei der Kugelbake in Tante Rehm´s niedlichen Liebeslauben Schatten und Ruhe finden können''.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuchthütte.jpg|Leuchthütte des Kugelbakelichtes|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August [[1871]] wurde wiederum auf Veranlassung Abendroths der Wasserbausinspektor [[Lentz, Bernhard Hugo|Hugo Lentz]] mit der Erstellung eines neuen Lichtes beauftragt. Wegen des mittlerweile im Deichknick entstandenen [[Fort Kugelbake|Forts Kugelbake]] sollte es allerdings eine leicht abzubauende Hütte sein. So entstand bereits im Oktober d.J. auf dem Fundament des ehemaligen Rehmschen Hauses die auf Pfähle gesetzte 7,60 m hohe Leuchthütte. Ausgerüstet mit der Leuchteinrichtung des Leuchtenhauses kostete die Hütte 300 Taler. Am [[14. November]] [[1871]] ging das neue Licht in Betrieb.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als im Winter die Scheiben einfroren, wurde noch im gleichen Jahr die Hütte mit einem Ölofen, Tank und einer Pritsche für den Wärter nachgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1872]] wurde das Licht nur noch im Sommer betrieben, da im Winterhalbjahr nördlich der Kugelbake das [[Feuerschiff Elbe 4]] ausgelegt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1877]] trat nochmals eine Änderung ein. Das nun ganzjährig ausgelegte [[Feuerschiff]] wird nur im Winter bei Eisgang eingezogen. In dieser Zeit diente das Baklicht als Reserve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuchthaus Duhnen.jpg|Lichthaus Duhnen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichthaus duhnen.jpg|Lage der Leuchthütte|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Mit der Verlegung des Feuerschiffes elbabwärts wurde das Licht [[1898]] nach Cuxhaven-[[Duhnen]] in ein kleines, ebenfalls von Lentz konzipiertes Lichthaus verlegt ([[1. Dezember]]). Das nun &amp;quot;Leuchtbake&amp;quot; genannte Häuschen war ein gelb-weiß gestrichenes hölzernes Gebäude mit Ziegeldach auf einer Grundfläche von nur 4,00 x 3,60 m. Die Optik wurde wiederum aus der Döser Leuchthütte übernommen. Die Baukosten betrugen 12.002 RM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Grundsätzen für Leuchtfeuer und Nebelsignale der deutschen Küsten von [[1904]] wurde [[1919]] die Kennung des damals festen weißen Feuers in weißes, rotes und grünes unterbrochenes Licht mit Einzelunterbrechung 1 Sekunde geändert. Diese Kennung wurde auch beim späteren Feuer an der Lesehalle beibehalten. Erzeugt wurde sie durch umlaufende Blenden mit Gewichtsaufzug und der Antrieb erst [[1941]] geändert. Als Lichtquelle diente ein Petroleumglühlicht. [[1926]] erfolgte der Anschluss an das örtliche [[Stromversorgung|Stromnetz]]. Als Ersatzlichtquelle diente eine eindochtige Petroleumlampe mit 30 cm Durchmesser und einem Verbrauch von 55 g pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptfeuer befand sich in der Leuchtbake noch ein Nebenfeuer mit festem weißen Feuer. Dieses Feuer war an der Westseite angebracht und wurde nur angezündet, wenn sich Fuhrwerke oder das Duhner [[DGzRS|Rettungsboot]] nach Eintritt der Dunkelheit im Watt befanden. Für das Feuer wurde eine separate Optik VI. Ordnung (Brennweite = 150 mm) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Feuerschiff Elbe IV [[1939]] ersatzlos ausscheidet, gewann die Leuchtbake als Quermarke noch einmal an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Lesehalle_Duhnen.JPG|Quermarkenfeuer auf der Duhner Lesehalle zwischen 1958 und 1961|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[1956]] der direkt neben dem Leuchtfeuer stehende Rettungsschuppen wegen Baufälligkeit abgetragen wurde, wurde auch das Gebäude des Duhner Leuchtfeuers von 1898 für den Kurbetrieb störend und [[1958]] abgerissen. Daher wurde die [[Lesehalle]] entsprechend umgebaut. Die Firma Hoppe &amp;amp; Krooss aus Cuxhaven fertigte [[1957]] die Laterne für das neue Duhner Quermarkenfeuer. Die Optik V. Ordnung übernahm man vom alten Feuer von 1898. Die Kennung wurde als Lampentaktung durch Ein- und Ausschalten der Glühlampe ausgelegt. Der Taktgeber wurde von der Firma Paul Ferchow Nachf., Berlin geliefert. Als Lichtquelle diente eine 24 V/250 Watt-Philips-Leuchtfeuer-Glühlampe, die aus einer gepufferten Bleibatterie gespeist wurde. Das Ein- und Ausschalten des Feuers erfolgte über eine Schaltuhr mit 24-Stunden-Zifferblatt, Selbstaufzug und 36-stündiger Gangreserve. Eine Alarmanlage arbeitete unabhängig von der Netzspannung. Sie wurde von einer 6 V-Trockenbatterie versorgt. Betreut wurde es vom &amp;quot;Hölten Schomaker&amp;quot;, dem hölzernen Schumacher, einem Kriegsinvaliden namens Schuhmacher, der eine hölzerne Beinprothese trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuer an der Lesehalle war als unbewachtes Feuer ausgelegt und brannte zunächst, genau wie das erste Duhner Feuer, nur vom [[1. Dezember]] bis [[31. März]], sowie dann, wenn das [[Feuerschiff Elbe 3]] nicht auf Station war. Seit dem Abzug des Feuerschiffes am [[13. Juni]] [[1966]] brannte das Feuer ständig. Das Nebenfeuer, wie im alten Feuer eingebaut, war in dieses Feuer integriert. Der weiße Sektor von 80° bis 140,5° wurde als sogenanntes Wattfeuer genutzt. Es diente zur Orientierung für [[Wattwagen]], die sich bei Dunkelheit im Watt befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Juni]] [[1980]] wurde das Feuer des Duhner Quermarkenfeuers gelöscht und die Optik ausgebaut. Die Laterne an der Lesehalle blieb aber erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duhnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Gro%C3%9Fer_Vogelsand_(Leuchtturm)&amp;diff=57628</id>
		<title>Großer Vogelsand (Leuchtturm)</title>
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				<updated>2026-03-30T16:02:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:GrVogelsand.jpg|[[Leuchtturm]] Großer Vogelsand|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Leuchtfeuer Großer Vogelsand''' war ein [[Leuchtturm]] in der Elbe-Mündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Elbmündung befindet sich die Sandbank [[Großer Vogelsand]]. An der Südseite dieser [[Sandbank]] befand sich der [[Leuchtturm]] Großer Vogelsand auf der Position 53° 59’ 47’’ Nord, 8° 28’ 41’’ Ost. Die Aufgabe des Turmes bestand in der Wegweisung für einkommende Schiffe in der Elbmündung. Gleichzeitig gab es mehrere [[Sektorenfeuer]] für [[Nebenfahrwasser]]. Der Leuchtturm wurde vollautomatisch ferngesteuert und kam ohne Leuchtturmwärter aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leuchtturm wurde in den Jahren 1973 und 1974 errichtet. Hierzu wurde zunächst ein Gründungsrohr mit einem Durchmesser von fünf Metern in den Meeresboden eingespült. Auf dieses Rohr wurde mittels eines [[Schwimmkran]]es der an Land gefertigte Leuchtturm aufgesetzt. Mit einer Bausumme von 15 Millionen Deutsche Mark ist er der teuerste Leuchtturm Deutschlands und ersetzte mit der Inbetriebnahme am [[23. Mai]] [[1974]] das im Dezember 1974 von einem dänischen Frachter gerammte Feuerschiff [[Feuerschiff Elbe 2|ELBE 2]]. Der 82 Meter hohe Turm ragt 45 Meter aus dem Wasser heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die leuchtfeuertechnische Einrichtung bestand aus drei Präzisionssektorenfeuern, einer Drehoptik und einer Gürteloptik für mehrere Leit-, Warn- und Orientierungsfeuer. Außerdem ist der Leuchtturm mit Seefunkfeuer, Radar-Antwortbake und einer Luft-Nebelschallanlage ausgerüstet. Der Turmschaft wird nachts von Scheinwerfern angestrahlt. Die Stromversorgung erfolgt mit drei Dieselaggregaten auf dem Maschinendeck. Das dreigeschossige Turmoberteil ist mit einer Hubschrauberlandeplattform versehen. Für das Wartungspersonal und Schiffbrüchige sind Notunterkünfte vorhanden. Das frei zugängliche Einstiegsportal zur Aufnahme von Schiffbrüchigen wird mit einer Fernsehkamera überwacht. Das Wartungspersonal wurde mit einem Hubschrauber oder dem Tonnenleger am Turm abgesetzt. Das Leuchtfeuer wurde von [[Cuxhaven]] per Richtfunk ferngesteuert, die Sichtweite betrug 17 Seemeilen. Durch die Entwicklung in der Navigation und natürliche Verlegung des Fahrwassers ist dieses moderne Feuer überflüssig geworden und wurde am [[14. Oktober]] [[1998]] abgeschaltet. Der Turm wird jetzt nur noch von außen angestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche, den Turm nach seiner Außerdienststellung als Hotel zu nutzen, scheiterten. Im Jahr 2007 hat das WSA-Cuxhaven den Rückbau des Turmes beschlossen, sodass nur noch der Turmschaft übrig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzel mit dem Hubschrauberdeck wurde ab [[16. Dezember]] [[2008]] demontiert und durch einen kleinen Bakenkopf auf dem Mast ersetzt. Dazu ist der Kopf mit etlichen Messgeräten ausgestattet. Der alte, 250 Tonnen schwere, 3-etagige Leuchtturmkopf hat seinen Platz auf dem Gelände des havenhostel &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.havenhostel.de/galerie-landingpage/galerie-umzug-leuchtturm havenhostel]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Bremerhaven gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Vogelsand 2.jpg|Demontage des [[Leuchtturm]]s Großer Vogelsand&lt;br /&gt;
Datei:Leuchtturm-Vogelsand 0894.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Leuchtturm Vogelsand.jpg|Model des Leuchtturms nahe der Döser Schule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Dicke_Berta&amp;diff=57627</id>
		<title>Dicke Berta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Dicke_Berta&amp;diff=57627"/>
				<updated>2026-03-30T16:00:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dicke Bertha.jpg|Dicke Berta in [[Altenbruch]]|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleuse Altenbruch 046917.JPG|Dicke Berta 2015|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Dicke Berta''' war ein [[Leuchtturm]] in [[Altenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Wegen wechselnder Untiefen, Strömungen und Richtungsänderungen gilt die Elbemündung bei [[Altenbruch]] als schwieriges Fahrwasser. Da die schon bestehenden Leuchttürme auf [[Neuwerk]], der [[Hamburger Leuchtturm]] in Cuxhaven sowie die Baken und Blüsen Ende des 19. Jahrhunderts den Anforderungen der Seefahrt nicht mehr genügten, wurden [[1897]] drei neue Leuchttürme gebaut, die „[[Schlanke Anna]]“ in Osterende [[Groden]] als [[Oberfeuer]] mit den Unterfeuern in [[Neufeld]] und [[Altenbruch]]. Der an der Altenbrucher Hafeneinfahrt errichtete Leuchtturm wurde am [[25. November]] in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 ergaben sich Veränderungen in der Fahrrinne, wodurch sich das Leuchtfeuer in Altenbruch nicht mehr an der richtigen Stelle befand. Es musste im Jahre 1916 um einige Meter verschoben werden. Dieses geschah mittels einer provisorischen Rampe. Außerdem bekam der Turm bei diesen Arbeiten das heutige Aussehen, bis auf die schwarze Laterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[2. Mai]] [[1919]] wurde der Turm wieder in Dienst gestellt und ab diesem Zeitpunkt im Volksmund „Dicke Berta“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1968 wurden die Leuchtfeuer an der Niederelbe überarbeitet und modernisiert, um mit neuer Technik und automatischem Betrieb ohne Leuchtturmwärter auszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. März]] [[1983]] wurde die Lampe des zuletzt noch als Quermarkenfeuer genutzten Turmes abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Außerdienststellung wurde dieses Leuchtfeuer ein Fremdkörper im Deich, was zur Folge hatte, dass der Turm aus Stahl verschrottet werden sollte. Der Widerstand der Altenbrucher und die Möglichkeit, durch einen Ring aus Steinen die Deichsicherheit zu gewährleisten, ließen von diesem Plan Abstand nehmen. Am [[18. August]] [[1983]] stellte das niedersächsische Verwaltungsamt in Lüneburg den Turm unter Denkmalschutz. Zur Erhaltung des Leuchtturmes gründete sich am 8. November 1983 der Förderverein Dicke Berta e.V., dessen Mitglieder den 13 m hohen schwarz-weißen Leuchtturm restaurierten. Seit dem Jahre 2002 kann der Turm ab Ostern bis September besichtigt werden. Das Standesamt Cuxhaven führt dort regelmäßig Trauungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998-99 wurde der Deich erhöht. Bis zu diesem Zeitpunkt stand die „Dicke Berta“ auf dem Kamm des Deiches. Da die neuen Deiche an der Elbe einen Sandkern haben, wurde die seewärts gerichtete Flanke des Deiches um einige Meter verschoben, die Mitte mit feinem Spülsand aus der Elbe gefüllt und mit einem Kleiemantel versehen. So steht der Turm heute auf der landeinwärts gerichteten Flanke und etwa einen Meter unterhalb der Deichkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1873]] - [[1897]] hatte die Dicke Berta einen Vorläufer, eine Leuchtbake. Sie stand 1 km elbaufwärts der Dicken Berta, bzw. 270 m elbaufwärts des Strandhauses Altenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Daten==&lt;br /&gt;
* Geografische Lage 53° 50' 15'' N und 08° 46' 21'' E&lt;br /&gt;
* Sichtweite: circa 12,5 Sm &lt;br /&gt;
* Turmhöhe: 13,00 m vom Sockel bis zur Dachspitze&lt;br /&gt;
* Höhe vom Sockel bis Rundgang: 8,40 m &lt;br /&gt;
* Feuerhöhe: 10,00 m&lt;br /&gt;
* Treppenstufen: 41&lt;br /&gt;
* Turmdurchmesser: 4,25 m &lt;br /&gt;
* Durchmesser vom Fundament: 5,30 m&lt;br /&gt;
* Höhe vom Fundament: 4,90 m &lt;br /&gt;
* Luftkessel für Otterblenden: Länge: 2580 mm &lt;br /&gt;
** Durchmesser: 660 mm&lt;br /&gt;
** Inhalt: 750 Liter&lt;br /&gt;
* Optik: Gürtelleuchte 200, 250 bzw 400 mm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptlichtquelle: &lt;br /&gt;
** Petroleum-Glühlicht&lt;br /&gt;
** seit 1927 Glühlampe 300 und 500 W&lt;br /&gt;
** Ersatz-Lichtquelle: Hängender Propangas-Glühlichtbrenner&lt;br /&gt;
* Kennungsgeber: Otterblenden , Antrieb durch Quecksilbermotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altem Leuchtturm hat die letzte Stunde geschlagen==&lt;br /&gt;
Bericht im '''Cuxhaven-Journal''' vom Februar 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der letzten noch mit einem Wärter besetzten [[Leuchtturm|Leuchttürme]] an der deutschen Nordseeküste wird in diesen Tagen zum letzten Mal seine Lichtsignale über die weite Elbmündung strahlen lassen: Der Leuchtturm an der Altenbrucher Schleuse soll außer Betrieb genommen werden. Ein modernes, ferngesteuertes und fernkontrolliertes neues Feuer hat die Aufgaben des kleinen stählernen Turms auf dem Deich schon übernommen. Gemeinsam mit Gustav Bendick, einem der letzten deutschen Leuchtturmwärter, sah sich das CUXHAVEN-JOURNAL in dem 66 Jahre alten Turm um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Abend kurz vor Sonnenuntergang schließt Gustav Bendick die Eingangstür zum weißen Leuchtturm auf. Jetzt in den Wintermonaten beginnt für ihn damit ein Dienst von bis zu 16 Stunden. Erst wenn die Morgendämmerung angebrochen und die dunkle Nacht verscheucht ist, hat er Feierabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es draußen stürmt, regnet, schneit, friert oder auch ein wolkenloser Himmel den Blick auf den Sternenhimmel freigibt, sitzt der Leuchtturmwärter im Turmzimmer. Komfortabel ist es dort zwar nicht, doch ist der enge Raum mit der gebogenen Außenwand praktisch und gemütlich eingerichtet. Ein Ofen spendet wohlige Wärme, und eine große hölzerne Koje nimmt den größten Platz in dem engen Zimmer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Ecke hängt ein kleiner, blank geputzter Spiegel: »Das ist meine Verbindung nach oben«, berichtet Leuchtturmwärter Bendick dem Cuxhaven-Journal, »damit habe ich das Feuer oben auf dem Turm immer im Blick.« Tatsächlich ermöglicht es eine ganze Serie raffiniert angeordneter Spiegel, von der Koje im »Erdgeschoß« aus ständig die 500-Watt-Lichtquelle oben im Turm zu beobachten. »Dann muß man nicht so oft nach oben laufen«, erklärt Leuchtturmwärter Bendick weiter. Er weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig die funktionierenden Leuchtfeuer auf den Türmen an Land für die Schiffahrt draußen auf dem Strom sind: Er ist früher selber viele Jahre lang zur See gefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er zum Leuchtturm nach Altenbruch kam, hatte er jedoch bereits beim Wasser- und Schiffahrtsamt Cuxhaven angeheuert: auf dem [[Feuerschiff Elbe 1|Feuerschiff »Elbe 1«]] draußen vor der Elbmündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Bendick braucht den Blick allerdings nicht immer stur auf das Licht im Turm zu richten: Sollte die elektrisch betriebene Befeuerung einmal ausfallen, sorgt eine Automatik umgehend dafür, dass gleich anschließend eine mit Propangas betriebene Lichtquelle die Signale des Altenbrucher Turmes wieder erstrahlen lässt, ein sogenannter »hängender Propangas-Glühlichtbrenner«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kennung]] mit grünem, weißem und rotem Licht bezeichnet heute noch den Kurswechselpunkt vor Altenbruch. Das Fahrwasser der Elbe macht an dieser Stelle einen Knick. Das »Quermarkenfeuer«, wie die offizielle Bezeichnung für die Aufgaben des Turmes lautet, zeigt der Schiffahrt ganz genau an, wenn dieser Punkt erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren hatte der AItenbrucher Leuchtturm nicht nur eine feste Kennung: Mit Luft betriebene Lamellen schlossen und öffneten sich in genau festgelegten zeitlichen Abständen. Diese Einrichtung, an die nur noch eine überdimensionale »Luftpumpe mit einem riesigen Schwungrad am Boden des Turmes erinnert, wurde allerdings bereits vor Jahren ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1917]] steht der gedrungen wirkende Turm so bei Altenbruch im Elbdeich. In unmittelbarer Nähe des kleinen Altenbrucher Hafens vor der Schleuse gehört er zum gewohnten Bild. Doch jetzt haben seine letzten Stunden geschlagen: Der Turm muss dem Deichbau weichen. Aus Richtung Otterndorf haben sich die Deichbauer immer näher an die Altenbrucher Schleuse herangearbeitet. Jetzt ist abzusehen, wann die Baustelle den Turm erreichen wird. Dann ist er im Weg. Er soll weichen. »Wir haben für den Leuchtturm dann keine Verwendung mehr. Wenn sich ein Interessent findet, der den Abbruch übernimmt, könnten wir ihn fast verschenken«, erklärte Bauoberrat Pohl, der beim Cuxhavener Wasser- und Schiffahrtsamt für die Wasserstraßenaufsicht und damit auch für die Leuchttürme zuständig ist, dem CUXHAVEN-JOURNAL. In diesen Tagen soll das Feuer für immer verlöschen. Ein Ersatz dafür wurde bereits auf dem automatisch betriebenen und wesentlich größeren Oberfeuer Altenbruch geschaffen. Dieser neue Turm wird die Quermarkenfunktion übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Bendick, der Leuchtturmwärter, und seine Frau Therese, die ihn hin und wieder unterstützte, trauern dem Altenbrucher Leuchtturm mit ein wenig Wehmut nach. Über viele Jahre hat er den Lebensrhythmus, den Ablauf fast jeden Tages, mitbestimmt. Manche Erinnerung knüpft sich an die Nächte auf dem Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er dem Deichbau nicht weichen müsste, hätte der aus genieteten Stahlplatten gebaute Turm noch manchen Sturm überstanden, ohne Schaden zu nehmen. Trotzig hat er ja auch schon bisher dem Zahn der Zeit widerstanden. Die 66 Jahre sieht man ihm kaum an. Im Zuständigkeitsbereich des Wasser- und Schiffahrtsamtes Cuxhaven ist der Altenbrucher Turm der letzte, der noch täglich mit einem Wärter besetzt ist.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:Cuxhaven Journal Februar 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altenbrucher Leuchtturm retten ihre Dicke Berta==&lt;br /&gt;
Bericht im Cuxhaven-Journal vom Juni 193&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altenbrucher Leuchtturm kann gerettet werden! Leser des CUXHAVEN-JOURNALS machten es möglich:&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vielleicht kann der stählerne Turm sogar in Altenbruch bleiben. Als Erinnerung an die ausklingende Zeit der Leuchttürme an den großen Schiffahrtsstraßen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Altenbruch haben sich Interessierte zusammengefunden, um einen Verein zur Rettung der »Dicken Berta« ins Leben zu rufen. Aber auch aus Otterndorf wurde Interesse am Erhalt des Turmes bekundet.&lt;br /&gt;
Eines steht mit Sicherheit fest: Auf dem Deich am [[Altenbrucher Hafen]], wo der Leuchtturm seit&lt;br /&gt;
Jahrzehnten seinen angestammten Platz hat, kann die »Dicke , Berta« nicht stehenbleiben. Der Deichbau fordert hier seinen Tribut. Der Turm muß weichen, damit der Damm gegen den „blanken Hans“ stärker und sicherer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so ganz einfach verschwinden wird der stabile Turm wohl nicht. Das Wasser- und Schiffahrtsamt in Cuxhaven, dem der Turm gehört, ist bereit, die »Dicke Berta« zum Schrottpreis zu verkaufen. Rund 1.200 Mark wären das, wie die Experten schnell errechnet hatten. Allerdings müsste der Käufer den Transport an einen neuen Standort finanzieren. Da ist es schon günstig, einen neuen Platz möglichst in der Nähe zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hat sich auch der Ingenieur Karsten Brinkmann aus Altenbruch gesagt. Er nahm den Turm genau unter die Lupe und stellte fest: Trotz der Jahrzehnte, in denen die Konstruktion Wind und Wetter getrotzt hat, ist noch genügend Stabilität vorhanden. Beim Anheben und Abtransport besteht keine Gefahr, dass der Turm auseinanderbrechen könnte. Seitdem er das weiß, bemüht er sich um die Rettung des Turmes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Leuchtturmwärter hatte alles im Griff===&lt;br /&gt;
Der Altenbrucher Leuchtturm ist das letzte Leuchtfeuer aus einer Generation, die jetzt verschwunden ist. Entlang der Elbe von Cuxhaven bis Hamburg stehen moderne, fernbediente und hoch technisierte Türme der neuen Generation. Von der Leuchtturm-Romantik ist auf ihnen nichts mehr zu spüren.&lt;br /&gt;
Ganz anders ist es da bei der »Dicke Berta«. Wie der Turm aus [[Altenbruch]] liebevoll im Volksmund heißt. Hier hatte bis zum letzten Tag Leuchtturmwärter Gustav Bendick alles im Griff. Auch er würde sich sicherlich freuen, wenn es wirklich gelänge, den Turm zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es in Cuxhaven möglich ist, maritime Technik aus vergangenen Tagen zu erhalten, hat sich beim [[Semaphor]] an der [[Alte Liebe|Alten Liebe]] gezeigt. In gemeinsamer Anstrengung konnten die Stadt Cuxhaven, das Wasser- und Schiffahrtsamt sowie die Firmen Reederei Cassen Eils und die Mützelfeldtwerft den Erhalt des Windanzeigers sichern. Die Cuxhavener Wetterstation hilft ebenfalls mit, das Semaphor zu erhalten. Sie liefert die notwendigen Wettermeldungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Altenbruch wollen ebenfalls alle an einem Strang ziehen: Von Karsten Brinkmann ging die Initiative aus, nachdem er im CUXHAVEN-JOURNAL vom Schicksal Altenbrucher Leuchtfeuers gelesen hatte. Verkehrsverein, Werbegemeinschaft und Ortsrat haben sich inzwischen voll hinter den Plan gestellt, die „Dicke Berta“ erhalten. Ob der Turm in der Nähe der Schleuse am [[Altenbrucher Hafen]] bleiben kann, oder zum [[Strandhalle Altenbruch|Strandhaus Altenbruch]] versetzt werden muss, wo er auf Dauer gesichert wäre, muss noch intensiv geprüft werden. Hier spielen auch die Kosten eine wichtige Rolle. Aber gerettet werden soll die „Dicke Berta“ auf jeden Fall. Bei so viel Engagement, wie jetzt in Altenbruch in dieser Angelegenheit bewiesen wird, müsste es gelingen, dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:Cuxhaven-Journal Juni 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ALTENBRa.jpg|Vorläufer der Dicken Berta, 1873 - 1897&lt;br /&gt;
Datei:Altenbrucher Hafen 1877.jpg|Hafen und Leuchtbake 1877&lt;br /&gt;
Bild:Hafen Altenbruch 1.jpg|[[Altenbrucher Hafen]] mit `Dicke Berta´ 1897 - 1915, danach versetzt und umgebaut.&lt;br /&gt;
Datei:Berta verschieben.jpg|Dicke Berta beim Versetzen.&lt;br /&gt;
Bild:Altenbrucher Hafen.JPG|[[Altenbrucher Hafen]] mit `Dicke Berta´ nach 1918&lt;br /&gt;
Datei:Altenbruch Hafen 1964.jpg|[[Altenbrucher Hafen]] um 1964&lt;br /&gt;
Datei:Dicke Berta 5643.jpg|Hinweisschild 2009&lt;br /&gt;
Datei:Dicke Berta Schild 5644.jpg|Öffnungszeiten 2009&lt;br /&gt;
Datei:Dicke Berta Dienstzimmer IMG 2025-05-06-10-29-22-079.jpg|2. Ebene: Dienstzimmer 2025&lt;br /&gt;
Datei:Dicke Berta Lampenraum IMG 2025-05-06-10-25-04-739.jpg|3. Ebene: Lampenraum 2025&lt;br /&gt;
Datei:Dicke Berta Fresnel-Linse IMG 2025-05-06-10-18-16-727.jpg|3. Ebene Fresnel-Linse 2025&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.dickeberta.de Homepage Förderverein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Schlanke_Anna&amp;diff=57626</id>
		<title>Schlanke Anna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Schlanke_Anna&amp;diff=57626"/>
				<updated>2026-03-30T15:56:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:schlankeanna_alt_01.jpg|Die &amp;quot;alte&amp;quot; Schlanke Anna|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Als '''Schlanke Anna''' wurde ein Leuchtturm in der Nähe von [[Altenbruch]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leuchtturm Schlanke Anna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;Schlanke Anna&amp;quot; wurde das Oberfeuer Osterende-[[Groden(Ortsteil)|Groden]], ein rot-weiß gestreifter Eisenturm von 34 Metern Feuerhöhe, bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1897]] wurde vom Leiter der Cuxhavener Wasserbauinspektion, [[Lentz, Bernhard Hugo|Hugo Lentz]], beim Grodener Osterende ein 36 m hoher Eisenturm errichtet. Dieser war in seiner schlanken Posaunenform der ebenfalls von ihm konstruierten [[Zeitball]]säule nachempfunden. Das feste weiße Feuer bildete mit dem Leuchtturm [[Altenbruch]], der [[Dicke Berta|Dicken Berta]] ein Leitfeuer in Richtung  [[Ostebank]] und elbabwärts, mit dem [[Leuchtturm Neufeld|Blinkfeuer Neufelder Deich]], ein Leitfeuer in Richtung [[Feuerschiff]] [[Feuerschiff Elbe 3|Elbe 3]]. Nach anfänglicher Verwendung von Gas und Petroleum wurde der Turm [[1927]] auf elektrische Beleuchtung umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach dem 1. Weltkrieg wurde der Leuchtturm als Navigationshilfe seinen Anforderungen nicht mehr gerecht, er blieb aber trotzdem noch bis [[1968]] in Betrieb. Wegen der kleinen Laterne konnten anstehende Umbauarbeiten nicht ausgeführt werden. Mit dem Ausbau des [[Elbe]]fahrwassers auf 13,5 m unter [[Seekartennull]] war eine Modernisierung nicht mehr möglich, und so fiel der Turm 1976 dem Schneidbrenner zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Bundesstraße 73 wurde [[1971]] ein 59 m hoher Betonturm, die &amp;quot;Neue schlanke Anna&amp;quot; erbaut. In dem Turm ist neben dem [[Oberfeuer]] auch ein [[Quermarkenfeuer]] untergebracht. Im Herbst [[1995]] erhielt das Bauwerk einen neuen Anstrich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuchtturm_04.jpg|Der Leuchtturm mit Zusatzdreieck|thumb|100px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 wurde der Kopf des Leuchtturmes signalrot angestrichen, damit er sich besser von den Hallenneubauten der Firma CSC abhebt. Aus gleichem Grunde wurde Ende Mai ein großes, auf der Spitze stehendes Dreieck hinter dem Turm (aus Seesicht) errichtet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu der Richtfeuerlinie [[Altenbruch]] - [[Wehldorf]] gehört auch das 29 m hohe [[Oberfeuer]] Wehldorf, ein Betonturm hinter dem Deich bei Wehldorf zwischen Altenbruch und Otterndorf. Das Gleichtaktfeuer ist 11 Seemeilen weit sichtbar. Im Altenbrucher Unterfeuer in 599 m Entfernung befindet sich das [[Unterfeuer]] Wehldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie Miethbauer==&lt;br /&gt;
Die Familie Miethbauer betreute das Leuchtfeuer seit dem Jahre 1906. Nach dem Tod des Leuchtturmwärters Johannes Miethbauer, betreute seine Witwe Emma Miethbauer den Turm vom [[26. November]] [[1929]] bis zum [[28. Februar]] [[1954]]. Emma Miethbauer beendete ihren Dienst mit 74 Jahren. Bis dahin stieg sie zweimal täglich die 181 Stufen hinauf, um das Leuchtfeuer zu überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==thom Suden==&lt;br /&gt;
Nach Emma Miethbauer zog die Familie thom Suden in das Haus an der &amp;quot;Schlanken Anna&amp;quot; ein. Alfred thom Suden war der letzte Leuchtturmwärter, der in den Jahren von 1954 bis 1968 täglich die 181 Stufen des Turmes besteigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:schlankeanna_neu_01.jpg|Die &amp;quot;neue&amp;quot; Schlanke Anna (2007)&lt;br /&gt;
Datei:Alfred Thom suden.jpg|Letzter Leuchtturmwärter Alfred thom Suden&lt;br /&gt;
Bild:Leuchtturm Altenbruch.jpg|Der Leuchtturm Altenbruch (Februar 2008)&lt;br /&gt;
Bild:Leuchtturm_04.jpg|Der Leuchtturm mit zusätzlichem Dreieck (Mai 2008)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Zweite_Hafenanbindung&amp;diff=57609</id>
		<title>Zweite Hafenanbindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Zweite_Hafenanbindung&amp;diff=57609"/>
				<updated>2026-03-25T17:22:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alte Marsch YUN 65403.jpg|Zukünftiges Industriegebiet|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Eine '''Zweite Hafenanbindung''' sowie ein Industriegebiet entstehen zwischen Altenbruch-Westerende und [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Mit der geplanten zweiten Hafenanbindung erfährt der Osten der Stadt Cuxhaven eine der größten infrastrukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Zwischen den Stadtteilen Groden und Altenbruch entsteht ein neues Industriegebiet, das insbesondere der verbesserten Anbindung des Cuxhavener Hafens an das überregionale Verkehrsnetz dienen soll. Herzstück des Projekts ist ein neuer Hafenzubringer zur Bundesstraße 73 (B73), ergänzt durch eine leistungsfähige Brückenverbindung über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und räumliche Ausdehnung==&lt;br /&gt;
Das betroffene Gebiet liegt zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Stadtteil Groden&lt;br /&gt;
* der Bahnlinie Cuxhaven–Hamburg&lt;br /&gt;
* der Bundesstraße 73&lt;br /&gt;
* sowie dem Bereich [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Eingriff erfolgt entlang der Straße „[[An der Baumrönne]]“, von der aus der neue Hafenzubringer zur B73 geführt werden soll.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Marsch 65403 Hafenzubringer gepunktet.jpg|Hafenzubringer|thumb|right]]&lt;br /&gt;
==Infrastrukturmaßnahmen==&lt;br /&gt;
'''Hafenzubringer zur B73:''' Geplant ist eine neue Straßenverbindung, die den Hafenverkehr direkt mit der B73 verbindet. Ziel ist es, den Schwerlastverkehr effizienter abzuwickeln und die innerstädtischen Verkehrswege zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brückenbauwerk:''' Ein wesentlicher Bestandteil ist der Bau einer Brücke über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg. Diese soll für eine Traglast von bis zu 5.000 Tonnen ausgelegt werden und damit insbesondere den Anforderungen des Schwertransports im Hafenbetrieb gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung eines Industriegebiets==&lt;br /&gt;
Die neu erschlossenen Flächen zwischen Groden und Altenbruch werden in ein Industriegebiet umgewandelt. Diese Umnutzung umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Erschließung neuer Gewerbeflächen,&lt;br /&gt;
* die Ansiedlung hafenaffiner Betriebe,&lt;br /&gt;
* sowie die Anpassung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten wurden erste Wohngebäude entlang der betroffenen Bereiche zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 126-130 G0107067 Henning.jpg|Hausnr. 126 - 130 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch März 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 132 PC305397.jpg|Hausnummer 132 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch März 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch PB025386.jpg|Hausnummer 154 &amp;lt;br&amp;gt; Abbruch 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswirkungen auf die Alte Marsch==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Planungsgebiet verläuft die historische Landstraße Cuxhaven–Altenbruch, die „[[Alte Marsch]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
Der östliche Abschnitt der Alten Marsch steht unter Denkmalschutz und bleibt von den direkten Eingriffen unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veränderungen im westlichen Bereich==&lt;br /&gt;
Der westliche, nicht denkmalgeschützte Teil der Straße wird vollständig in das neue Industriegebiet integriert. Dies führt zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Verlust historischer Straßenabschnitte&lt;br /&gt;
* dem Abriss angrenzender Gebäude&lt;br /&gt;
* sowie einer grundlegenden Veränderung des Landschaftsbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitplan==&lt;br /&gt;
Nach aktuellem Planungsstand (2026) soll der Baubeginn im Jahr 2027 erfolgen. Die Umsetzung wird sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für die Stadtentwicklung==&lt;br /&gt;
Die zweite Hafenanbindung stellt einen wichtigen Schritt zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung Cuxhavens dar. Sie verbessert die logistischen Voraussetzungen für den Hafen und stärkt die Attraktivität des Standorts für Industrie und Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bringt das Projekt tiefgreifende Veränderungen für die betroffenen Gebiete mit sich – sowohl in infrastruktureller als auch in historisch-kultureller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik und Diskussion==&lt;br /&gt;
Das Vorhaben wird in der Öffentlichkeit unterschiedlich bewertet. Während wirtschaftliche Impulse und verbesserte Verkehrsflüsse begrüßt werden, gibt es auch Kritik an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: - dem Verlust gewachsener Strukturen&lt;br /&gt;
: - Eingriffen in das Landschaftsbild&lt;br /&gt;
: - sowie dem teilweisen Verschwinden historischer Verkehrswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung bleibt Gegenstand kommunalpolitischer und gesellschaftlicher Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einordnung==&lt;br /&gt;
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Reihe von Projekten zur Modernisierung der Hafeninfrastruktur und zur Stärkung der Rolle Cuxhavens als bedeutender Logistik- und Industriestandort an der Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<title>Zweite Hafenanbindung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alte Marsch YUN 65403.jpg|Zukünftiges Industriegebiet|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Eine '''Zweite Hafenanbindung''' sowie ein Industriegebiet entstehen zwischen Altenbruch-Westerende und [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Mit der geplanten zweiten Hafenanbindung erfährt der Osten der Stadt Cuxhaven eine der größten infrastrukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Zwischen den Stadtteilen Groden und Altenbruch entsteht ein neues Industriegebiet, das insbesondere der verbesserten Anbindung des Cuxhavener Hafens an das überregionale Verkehrsnetz dienen soll. Herzstück des Projekts ist ein neuer Hafenzubringer zur Bundesstraße 73 (B73), ergänzt durch eine leistungsfähige Brückenverbindung über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und räumliche Ausdehnung==&lt;br /&gt;
Das betroffene Gebiet liegt zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Stadtteil Groden&lt;br /&gt;
* der Bahnlinie Cuxhaven–Hamburg&lt;br /&gt;
* der Bundesstraße 73&lt;br /&gt;
* sowie dem Bereich [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Eingriff erfolgt entlang der Straße „[[An der Baumrönne]]“, von der aus der neue Hafenzubringer zur B73 geführt werden soll.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Marsch 65403 Hafenzubringer gepunktet.jpg|Hafenzubringer|thumb|right]]&lt;br /&gt;
==Infrastrukturmaßnahmen==&lt;br /&gt;
'''Hafenzubringer zur B73:''' Geplant ist eine neue Straßenverbindung, die den Hafenverkehr direkt mit der B73 verbindet. Ziel ist es, den Schwerlastverkehr effizienter abzuwickeln und die innerstädtischen Verkehrswege zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brückenbauwerk:''' Ein wesentlicher Bestandteil ist der Bau einer Brücke über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg. Diese soll für eine Traglast von bis zu 5.000 Tonnen ausgelegt werden und damit insbesondere den Anforderungen des Schwertransports im Hafenbetrieb gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung eines Industriegebiets==&lt;br /&gt;
Die neu erschlossenen Flächen zwischen Groden und Altenbruch werden in ein Industriegebiet umgewandelt. Diese Umnutzung umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Erschließung neuer Gewerbeflächen,&lt;br /&gt;
* die Ansiedlung hafenaffiner Betriebe,&lt;br /&gt;
* sowie die Anpassung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten wurden erste Wohngebäude entlang der betroffenen Bereiche zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 126-130 G0107067 Henning.jpg|Hausnr. 126 - 130 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch März 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 132 PC305397.jpg|Hausnummer 132 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch März 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch PB025386.jpg|Hausnummer 154 &amp;lt;br&amp;gt; Abbruch 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswirkungen auf die Alte Marsch==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Planungsgebiet verläuft die historische Landstraße Cuxhaven–Altenbruch, die „[[Alte Marsch]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
Der östliche Abschnitt der Alten Marsch steht unter Denkmalschutz und bleibt von den direkten Eingriffen unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veränderungen im westlichen Bereich==&lt;br /&gt;
Der westliche, nicht denkmalgeschützte Teil der Straße wird vollständig in das neue Industriegebiet integriert. Dies führt zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Verlust historischer Straßenabschnitte&lt;br /&gt;
* dem Abriss angrenzender Gebäude&lt;br /&gt;
* sowie einer grundlegenden Veränderung des Landschaftsbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitplan==&lt;br /&gt;
Nach aktuellem Planungsstand (2026) soll der Baubeginn im Jahr 2027 erfolgen. Die Umsetzung wird sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für die Stadtentwicklung==&lt;br /&gt;
Die zweite Hafenanbindung stellt einen wichtigen Schritt zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung Cuxhavens dar. Sie verbessert die logistischen Voraussetzungen für den Hafen und stärkt die Attraktivität des Standorts für Industrie und Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bringt das Projekt tiefgreifende Veränderungen für die betroffenen Gebiete mit sich – sowohl in infrastruktureller als auch in historisch-kultureller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik und Diskussion==&lt;br /&gt;
Das Vorhaben wird in der Öffentlichkeit unterschiedlich bewertet. Während wirtschaftliche Impulse und verbesserte Verkehrsflüsse begrüßt werden, gibt es auch Kritik an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: - dem Verlust gewachsener Strukturen&lt;br /&gt;
: - Eingriffen in das Landschaftsbild&lt;br /&gt;
: - sowie dem teilweisen Verschwinden historischer Verkehrswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung bleibt Gegenstand kommunalpolitischer und gesellschaftlicher Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einordnung==&lt;br /&gt;
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Reihe von Projekten zur Modernisierung der Hafeninfrastruktur und zur Stärkung der Rolle Cuxhavens als bedeutender Logistik- und Industriestandort an der Nordsee.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Alte Marsch]], Hausnr. 126 und 130, Gärtnerei Henning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
um 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Alte Marsch, Hausnr. 126 und 130, Gärtnerei Henning

==Datum==
1. Dezember 2013

==Urheber==
selbst


{{Vorlage:copyright}}

Kategorie:Luftbild
Kategorie:Altenbruch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Alte Marsch]], Hausnr. 126 und 130, Gärtnerei Henning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
1. Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Zweite_Hafenanbindung&amp;diff=57605</id>
		<title>Zweite Hafenanbindung</title>
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				<updated>2026-03-25T16:55:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alte Marsch YUN 65403.jpg|Zukünftiges Industriegebiet|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Eine '''Zweite Hafenanbindung''' sowie ein Industriegebiet entstehen zwischen Altenbruch-Westerende und [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Mit der geplanten zweiten Hafenanbindung erfährt der Osten der Stadt Cuxhaven eine der größten infrastrukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Zwischen den Stadtteilen Groden und Altenbruch entsteht ein neues Industriegebiet, das insbesondere der verbesserten Anbindung des Cuxhavener Hafens an das überregionale Verkehrsnetz dienen soll. Herzstück des Projekts ist ein neuer Hafenzubringer zur Bundesstraße 73 (B73), ergänzt durch eine leistungsfähige Brückenverbindung über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und räumliche Ausdehnung==&lt;br /&gt;
Das betroffene Gebiet liegt zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Stadtteil Groden&lt;br /&gt;
* der Bahnlinie Cuxhaven–Hamburg&lt;br /&gt;
* der Bundesstraße 73&lt;br /&gt;
* sowie dem Bereich [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Eingriff erfolgt entlang der Straße „[[An der Baumrönne]]“, von der aus der neue Hafenzubringer zur B73 geführt werden soll.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Marsch 65403 Hafenzubringer gepunktet.jpg|Hafenzubringer|thumb|right]]&lt;br /&gt;
==Infrastrukturmaßnahmen==&lt;br /&gt;
'''Hafenzubringer zur B73:''' Geplant ist eine neue Straßenverbindung, die den Hafenverkehr direkt mit der B73 verbindet. Ziel ist es, den Schwerlastverkehr effizienter abzuwickeln und die innerstädtischen Verkehrswege zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brückenbauwerk:''' Ein wesentlicher Bestandteil ist der Bau einer Brücke über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg. Diese soll für eine Traglast von bis zu 5.000 Tonnen ausgelegt werden und damit insbesondere den Anforderungen des Schwertransports im Hafenbetrieb gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung eines Industriegebiets==&lt;br /&gt;
Die neu erschlossenen Flächen zwischen Groden und Altenbruch werden in ein Industriegebiet umgewandelt. Diese Umnutzung umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Erschließung neuer Gewerbeflächen,&lt;br /&gt;
* die Ansiedlung hafenaffiner Betriebe,&lt;br /&gt;
* sowie die Anpassung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten wurden erste Wohngebäude entlang der betroffenen Bereiche zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 132 PC305397.jpg|Hausnummer 132 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch PB025386.jpg|Hausnummer 154 &amp;lt;br&amp;gt; Abbruch 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswirkungen auf die Alte Marsch==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Planungsgebiet verläuft die historische Landstraße Cuxhaven–Altenbruch, die „[[Alte Marsch]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
Der östliche Abschnitt der Alten Marsch steht unter Denkmalschutz und bleibt von den direkten Eingriffen unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veränderungen im westlichen Bereich==&lt;br /&gt;
Der westliche, nicht denkmalgeschützte Teil der Straße wird vollständig in das neue Industriegebiet integriert. Dies führt zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Verlust historischer Straßenabschnitte&lt;br /&gt;
* dem Abriss angrenzender Gebäude&lt;br /&gt;
* sowie einer grundlegenden Veränderung des Landschaftsbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitplan==&lt;br /&gt;
Nach aktuellem Planungsstand (2026) soll der Baubeginn im Jahr 2027 erfolgen. Die Umsetzung wird sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für die Stadtentwicklung==&lt;br /&gt;
Die zweite Hafenanbindung stellt einen wichtigen Schritt zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung Cuxhavens dar. Sie verbessert die logistischen Voraussetzungen für den Hafen und stärkt die Attraktivität des Standorts für Industrie und Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bringt das Projekt tiefgreifende Veränderungen für die betroffenen Gebiete mit sich – sowohl in infrastruktureller als auch in historisch-kultureller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik und Diskussion==&lt;br /&gt;
Das Vorhaben wird in der Öffentlichkeit unterschiedlich bewertet. Während wirtschaftliche Impulse und verbesserte Verkehrsflüsse begrüßt werden, gibt es auch Kritik an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: - dem Verlust gewachsener Strukturen&lt;br /&gt;
: - Eingriffen in das Landschaftsbild&lt;br /&gt;
: - sowie dem teilweisen Verschwinden historischer Verkehrswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung bleibt Gegenstand kommunalpolitischer und gesellschaftlicher Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einordnung==&lt;br /&gt;
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Reihe von Projekten zur Modernisierung der Hafeninfrastruktur und zur Stärkung der Rolle Cuxhavens als bedeutender Logistik- und Industriestandort an der Nordsee.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Datei:Alte_Marsch_65403_Hafenzubringer_gepunktet.jpg&amp;diff=57604</id>
		<title>Datei:Alte Marsch 65403 Hafenzubringer gepunktet.jpg</title>
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				<updated>2026-03-25T16:54:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Alte Marsch, zukünftiges Gewerbegebiet, Zweite Hafenanbindung

==Datum==
1. Dezember 2013

==Urheber==
selbst


{{Vorlage:copyright}}

Kategorie:Luftbild
Kategorie:Altenbruch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Alte Marsch]], zukünftiges Gewerbegebiet, [[Zweite Hafenanbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
1. Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Datei:Alte_Marsch_YUN_65403.jpg&amp;diff=57603</id>
		<title>Datei:Alte Marsch YUN 65403.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Alte Marsch]], zukünftiges Gewerbegebiet, [[Zweite Hafenanbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
1. Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Luftbild]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57602</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
        &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Alte Marsch YUN 65403.jpg|600px]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der geplanten [[Zweite Hafenanbindung|zweiten Hafenanbindung]] erfährt der Osten der Stadt Cuxhaven eine der größten infrastrukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Zwischen den Stadtteilen Groden und Altenbruch entsteht ein neues Industriegebiet, das insbesondere der verbesserten Anbindung des Cuxhavener Hafens an das überregionale Verkehrsnetz dienen soll. Herzstück des Projekts ist ein neuer Hafenzubringer zur Bundesstraße 73 (B73), ergänzt durch eine leistungsfähige Brückenverbindung über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!---ENDE ZWEISPALTIG---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 1em 1em 0em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#f3f7ef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hauptseite_Themen}}&amp;lt;p style=&amp;quot;font-size:80%; text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wichtiger Hinweis--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#cc0033;text-align:left;color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0px; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unbedingt beachten:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0px; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #cc0033; background-color:#F3F7EF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- / Wichtiger Hinweis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cuxpedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Zweite_Hafenanbindung&amp;diff=57601</id>
		<title>Zweite Hafenanbindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Zweite_Hafenanbindung&amp;diff=57601"/>
				<updated>2026-03-25T16:47:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alte Marsch YUN 65403.jpg|Zukünftiges Industriegebiet|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Eine '''Zweite Hafenanbindung''' sowie ein Industriegebiet entstehen zwischen Altenbruch-Westerende und [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Mit der geplanten zweiten Hafenanbindung erfährt der Osten der Stadt Cuxhaven eine der größten infrastrukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Zwischen den Stadtteilen Groden und Altenbruch entsteht ein neues Industriegebiet, das insbesondere der verbesserten Anbindung des Cuxhavener Hafens an das überregionale Verkehrsnetz dienen soll. Herzstück des Projekts ist ein neuer Hafenzubringer zur Bundesstraße 73 (B73), ergänzt durch eine leistungsfähige Brückenverbindung über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und räumliche Ausdehnung==&lt;br /&gt;
Das betroffene Gebiet liegt zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Stadtteil Groden&lt;br /&gt;
* der Bahnlinie Cuxhaven–Hamburg&lt;br /&gt;
* der Bundesstraße 73&lt;br /&gt;
* sowie dem Bereich [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Eingriff erfolgt entlang der Straße „[[An der Baumrönne]]“, von der aus der neue Hafenzubringer zur B73 geführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastrukturmaßnahmen==&lt;br /&gt;
'''Hafenzubringer zur B73:''' Geplant ist eine neue Straßenverbindung, die den Hafenverkehr direkt mit der B73 verbindet. Ziel ist es, den Schwerlastverkehr effizienter abzuwickeln und die innerstädtischen Verkehrswege zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brückenbauwerk:''' Ein wesentlicher Bestandteil ist der Bau einer Brücke über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg. Diese soll für eine Traglast von bis zu 5.000 Tonnen ausgelegt werden und damit insbesondere den Anforderungen des Schwertransports im Hafenbetrieb gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung eines Industriegebiets==&lt;br /&gt;
Die neu erschlossenen Flächen zwischen Groden und Altenbruch werden in ein Industriegebiet umgewandelt. Diese Umnutzung umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Erschließung neuer Gewerbeflächen,&lt;br /&gt;
* die Ansiedlung hafenaffiner Betriebe,&lt;br /&gt;
* sowie die Anpassung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten wurden erste Wohngebäude entlang der betroffenen Bereiche zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 132 PC305397.jpg|Hausnummer 132 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch PB025386.jpg|Hausnummer 154 &amp;lt;br&amp;gt; Abbruch 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswirkungen auf die Alte Marsch==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Planungsgebiet verläuft die historische Landstraße Cuxhaven–Altenbruch, die „[[Alte Marsch]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
Der östliche Abschnitt der Alten Marsch steht unter Denkmalschutz und bleibt von den direkten Eingriffen unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veränderungen im westlichen Bereich==&lt;br /&gt;
Der westliche, nicht denkmalgeschützte Teil der Straße wird vollständig in das neue Industriegebiet integriert. Dies führt zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Verlust historischer Straßenabschnitte&lt;br /&gt;
* dem Abriss angrenzender Gebäude&lt;br /&gt;
* sowie einer grundlegenden Veränderung des Landschaftsbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitplan==&lt;br /&gt;
Nach aktuellem Planungsstand (2026) soll der Baubeginn im Jahr 2027 erfolgen. Die Umsetzung wird sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für die Stadtentwicklung==&lt;br /&gt;
Die zweite Hafenanbindung stellt einen wichtigen Schritt zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung Cuxhavens dar. Sie verbessert die logistischen Voraussetzungen für den Hafen und stärkt die Attraktivität des Standorts für Industrie und Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bringt das Projekt tiefgreifende Veränderungen für die betroffenen Gebiete mit sich – sowohl in infrastruktureller als auch in historisch-kultureller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik und Diskussion==&lt;br /&gt;
Das Vorhaben wird in der Öffentlichkeit unterschiedlich bewertet. Während wirtschaftliche Impulse und verbesserte Verkehrsflüsse begrüßt werden, gibt es auch Kritik an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: - dem Verlust gewachsener Strukturen&lt;br /&gt;
: - Eingriffen in das Landschaftsbild&lt;br /&gt;
: - sowie dem teilweisen Verschwinden historischer Verkehrswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung bleibt Gegenstand kommunalpolitischer und gesellschaftlicher Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einordnung==&lt;br /&gt;
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Reihe von Projekten zur Modernisierung der Hafeninfrastruktur und zur Stärkung der Rolle Cuxhavens als bedeutender Logistik- und Industriestandort an der Nordsee.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Zweite_Hafenanbindung&amp;diff=57600</id>
		<title>Zweite Hafenanbindung</title>
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				<updated>2026-03-25T16:44:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: Hartmut Mester verschob die Seite Zweite Hafenabindung nach Zweite Hafenanbindung, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Zweite Hafenanbindung''' sowie ein Industriegebiet entstehen zwischen Altenbruch-Westerende und [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Mit der geplanten zweiten Hafenanbindung erfährt der Osten der Stadt Cuxhaven eine der größten infrastrukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Zwischen den Stadtteilen Groden und Altenbruch entsteht ein neues Industriegebiet, das insbesondere der verbesserten Anbindung des Cuxhavener Hafens an das überregionale Verkehrsnetz dienen soll. Herzstück des Projekts ist ein neuer Hafenzubringer zur Bundesstraße 73 (B73), ergänzt durch eine leistungsfähige Brückenverbindung über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und räumliche Ausdehnung==&lt;br /&gt;
Das betroffene Gebiet liegt zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Stadtteil Groden&lt;br /&gt;
* der Bahnlinie Cuxhaven–Hamburg&lt;br /&gt;
* der Bundesstraße 73&lt;br /&gt;
* sowie dem Bereich [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Eingriff erfolgt entlang der Straße „[[An der Baumrönne]]“, von der aus der neue Hafenzubringer zur B73 geführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastrukturmaßnahmen==&lt;br /&gt;
'''Hafenzubringer zur B73:''' Geplant ist eine neue Straßenverbindung, die den Hafenverkehr direkt mit der B73 verbindet. Ziel ist es, den Schwerlastverkehr effizienter abzuwickeln und die innerstädtischen Verkehrswege zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brückenbauwerk:''' Ein wesentlicher Bestandteil ist der Bau einer Brücke über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg. Diese soll für eine Traglast von bis zu 5.000 Tonnen ausgelegt werden und damit insbesondere den Anforderungen des Schwertransports im Hafenbetrieb gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung eines Industriegebiets==&lt;br /&gt;
Die neu erschlossenen Flächen zwischen Groden und Altenbruch werden in ein Industriegebiet umgewandelt. Diese Umnutzung umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Erschließung neuer Gewerbeflächen,&lt;br /&gt;
* die Ansiedlung hafenaffiner Betriebe,&lt;br /&gt;
* sowie die Anpassung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten wurden erste Wohngebäude entlang der betroffenen Bereiche zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 132 PC305397.jpg|Hausnummer 132 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch PB025386.jpg|Hausnummer 154 &amp;lt;br&amp;gt; Abbruch 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswirkungen auf die Alte Marsch==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Planungsgebiet verläuft die historische Landstraße Cuxhaven–Altenbruch, die „[[Alte Marsch]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
Der östliche Abschnitt der Alten Marsch steht unter Denkmalschutz und bleibt von den direkten Eingriffen unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veränderungen im westlichen Bereich==&lt;br /&gt;
Der westliche, nicht denkmalgeschützte Teil der Straße wird vollständig in das neue Industriegebiet integriert. Dies führt zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Verlust historischer Straßenabschnitte&lt;br /&gt;
* dem Abriss angrenzender Gebäude&lt;br /&gt;
* sowie einer grundlegenden Veränderung des Landschaftsbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitplan==&lt;br /&gt;
Nach aktuellem Planungsstand (2026) soll der Baubeginn im Jahr 2027 erfolgen. Die Umsetzung wird sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für die Stadtentwicklung==&lt;br /&gt;
Die zweite Hafenanbindung stellt einen wichtigen Schritt zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung Cuxhavens dar. Sie verbessert die logistischen Voraussetzungen für den Hafen und stärkt die Attraktivität des Standorts für Industrie und Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bringt das Projekt tiefgreifende Veränderungen für die betroffenen Gebiete mit sich – sowohl in infrastruktureller als auch in historisch-kultureller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik und Diskussion==&lt;br /&gt;
Das Vorhaben wird in der Öffentlichkeit unterschiedlich bewertet. Während wirtschaftliche Impulse und verbesserte Verkehrsflüsse begrüßt werden, gibt es auch Kritik an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: - dem Verlust gewachsener Strukturen&lt;br /&gt;
: - Eingriffen in das Landschaftsbild&lt;br /&gt;
: - sowie dem teilweisen Verschwinden historischer Verkehrswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung bleibt Gegenstand kommunalpolitischer und gesellschaftlicher Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einordnung==&lt;br /&gt;
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Reihe von Projekten zur Modernisierung der Hafeninfrastruktur und zur Stärkung der Rolle Cuxhavens als bedeutender Logistik- und Industriestandort an der Nordsee.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Datei:Alte_Marsch_YUN_65403.jpg&amp;diff=57599</id>
		<title>Datei:Alte Marsch YUN 65403.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Alte Marsch, zukuenftiges Gewerbegebiet, Zweite Hafenanbindung

==Datum==
1. Dezember 2013

==Urheber==
selbst


{{Vorlage:copyright}}

Kategorie:Luftbild
Kategorie:Altenbruch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Alte Marsch]], zukuenftiges Gewerbegebiet, [[Zweite Hafenanbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
1. Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<title>Zweite Hafenanbindung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine '''Zweite Hafenanbindung''' sowie ein Industriegebiet entstehen zwischen Altenbruch-Westerende und Altenbruch  ==Überblick== Mit der geplanten zweite…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Zweite Hafenanbindung''' sowie ein Industriegebiet entstehen zwischen Altenbruch-Westerende und [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Mit der geplanten zweiten Hafenanbindung erfährt der Osten der Stadt Cuxhaven eine der größten infrastrukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Zwischen den Stadtteilen Groden und Altenbruch entsteht ein neues Industriegebiet, das insbesondere der verbesserten Anbindung des Cuxhavener Hafens an das überregionale Verkehrsnetz dienen soll. Herzstück des Projekts ist ein neuer Hafenzubringer zur Bundesstraße 73 (B73), ergänzt durch eine leistungsfähige Brückenverbindung über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und räumliche Ausdehnung==&lt;br /&gt;
Das betroffene Gebiet liegt zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Stadtteil Groden&lt;br /&gt;
* der Bahnlinie Cuxhaven–Hamburg&lt;br /&gt;
* der Bundesstraße 73&lt;br /&gt;
* sowie dem Bereich [[Altenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Eingriff erfolgt entlang der Straße „[[An der Baumrönne]]“, von der aus der neue Hafenzubringer zur B73 geführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastrukturmaßnahmen==&lt;br /&gt;
'''Hafenzubringer zur B73:''' Geplant ist eine neue Straßenverbindung, die den Hafenverkehr direkt mit der B73 verbindet. Ziel ist es, den Schwerlastverkehr effizienter abzuwickeln und die innerstädtischen Verkehrswege zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brückenbauwerk:''' Ein wesentlicher Bestandteil ist der Bau einer Brücke über die Bahnstrecke Cuxhaven–Hamburg. Diese soll für eine Traglast von bis zu 5.000 Tonnen ausgelegt werden und damit insbesondere den Anforderungen des Schwertransports im Hafenbetrieb gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung eines Industriegebiets==&lt;br /&gt;
Die neu erschlossenen Flächen zwischen Groden und Altenbruch werden in ein Industriegebiet umgewandelt. Diese Umnutzung umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Erschließung neuer Gewerbeflächen,&lt;br /&gt;
* die Ansiedlung hafenaffiner Betriebe,&lt;br /&gt;
* sowie die Anpassung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten wurden erste Wohngebäude entlang der betroffenen Bereiche zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch 132 PC305397.jpg|Hausnummer 132 &amp;lt;br&amp;gt;Abbruch 2026&lt;br /&gt;
Datei:Alte Marsch PB025386.jpg|Hausnummer 154 &amp;lt;br&amp;gt; Abbruch 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswirkungen auf die Alte Marsch==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Planungsgebiet verläuft die historische Landstraße Cuxhaven–Altenbruch, die „[[Alte Marsch]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
Der östliche Abschnitt der Alten Marsch steht unter Denkmalschutz und bleibt von den direkten Eingriffen unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veränderungen im westlichen Bereich==&lt;br /&gt;
Der westliche, nicht denkmalgeschützte Teil der Straße wird vollständig in das neue Industriegebiet integriert. Dies führt zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Verlust historischer Straßenabschnitte&lt;br /&gt;
* dem Abriss angrenzender Gebäude&lt;br /&gt;
* sowie einer grundlegenden Veränderung des Landschaftsbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitplan==&lt;br /&gt;
Nach aktuellem Planungsstand (2026) soll der Baubeginn im Jahr 2027 erfolgen. Die Umsetzung wird sich voraussichtlich über mehrere Jahre erstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung für die Stadtentwicklung==&lt;br /&gt;
Die zweite Hafenanbindung stellt einen wichtigen Schritt zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung Cuxhavens dar. Sie verbessert die logistischen Voraussetzungen für den Hafen und stärkt die Attraktivität des Standorts für Industrie und Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bringt das Projekt tiefgreifende Veränderungen für die betroffenen Gebiete mit sich – sowohl in infrastruktureller als auch in historisch-kultureller Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik und Diskussion==&lt;br /&gt;
Das Vorhaben wird in der Öffentlichkeit unterschiedlich bewertet. Während wirtschaftliche Impulse und verbesserte Verkehrsflüsse begrüßt werden, gibt es auch Kritik an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: - dem Verlust gewachsener Strukturen&lt;br /&gt;
: - Eingriffen in das Landschaftsbild&lt;br /&gt;
: - sowie dem teilweisen Verschwinden historischer Verkehrswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung bleibt Gegenstand kommunalpolitischer und gesellschaftlicher Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einordnung==&lt;br /&gt;
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Reihe von Projekten zur Modernisierung der Hafeninfrastruktur und zur Stärkung der Rolle Cuxhavens als bedeutender Logistik- und Industriestandort an der Nordsee.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=D%C3%B6ser_Seedeich&amp;diff=57573</id>
		<title>Döser Seedeich</title>
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				<updated>2026-03-10T12:36:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Alte Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Doeser seedeich 6400 900.jpg|Döser Seedeich 2013|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Döser Seedeich''' ist eine Straße in [[Döse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Lage==&lt;br /&gt;
Die Straße &amp;quot;Döser Seedeich&amp;quot; verläuft vom [[Fort Kugelbake]] bis zur [[Seefahrtschule]] am [[Fährhafen]] parallel zum [[Deich]] der [[Grimmershörnbucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach der Lage am Deich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
Für den Fahrzeugverkehr gesperrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baudenkmale==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich Nr1 6396.jpg|Döser Seedeich Nr.1&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich 2 6397.jpg|Döser Seedeich Nr.2&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich 3 6398.jpg|Döser Seedeich Nr.3&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich 4 6399.jpg|Döser Seedeich Nr.4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alte Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doeser-seedeich-Adolf-Hoepcke-Str.01.jpg|Zwischen [[Adolfstraße]] und [[Höpckestraße]](1905)&lt;br /&gt;
Datei:Haus am Meer DSC04309.jpg|&amp;quot;Haus am Meer&amp;quot;, Abbruch März 2026&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.876941012234624,8.690271377563477~Döser Seedeich&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=D%C3%B6ser_Seedeich&amp;diff=57572</id>
		<title>Döser Seedeich</title>
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				<updated>2026-03-10T12:36:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Doeser seedeich 6400 900.jpg|Döser Seedeich 2013|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Döser Seedeich''' ist eine Straße in [[Döse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Lage==&lt;br /&gt;
Die Straße &amp;quot;Döser Seedeich&amp;quot; verläuft vom [[Fort Kugelbake]] bis zur [[Seefahrtschule]] am [[Fährhafen]] parallel zum [[Deich]] der [[Grimmershörnbucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach der Lage am Deich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
Für den Fahrzeugverkehr gesperrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baudenkmale==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich Nr1 6396.jpg|Döser Seedeich Nr.1&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich 2 6397.jpg|Döser Seedeich Nr.2&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich 3 6398.jpg|Döser Seedeich Nr.3&lt;br /&gt;
Datei:Doeser seedeich 4 6399.jpg|Döser Seedeich Nr.4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alte Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doeser-seedeich-Adolf-Hoepcke-Str.01.jpg|Zwischen [[Adolfstraße]] und [[Höpckestraße]](1905)&lt;br /&gt;
Datei:Haus am Meer DSC04309.jpg|Abbruch März 2026&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.876941012234624,8.690271377563477~Döser Seedeich&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Datei:Haus_am_Meer_DSC04309.jpg&amp;diff=57571</id>
		<title>Datei:Haus am Meer DSC04309.jpg</title>
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				<updated>2026-03-10T12:35:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
&amp;quot;Haus am Meer&amp;quot;, am Döser Seedeich

==Fotograf==
Hartmut Mester

==Aufnahmedatum==
21. Oktober 2017

{{Vorlage:CC-by-nc-sa-2.5}}

Kategorie:Abrissbirne
Kategorie:Döse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Haus am Meer&amp;quot;, am [[Döser Seedeich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fotograf==&lt;br /&gt;
Hartmut Mester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmedatum==&lt;br /&gt;
21. Oktober 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:CC-by-nc-sa-2.5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abrissbirne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=26._Februar&amp;diff=57570</id>
		<title>26. Februar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=26._Februar&amp;diff=57570"/>
				<updated>2026-03-07T16:20:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Ereignisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Jahrestag Februar}}&lt;br /&gt;
Der '''{{PAGENAME}}''' ist der 57. Tag des Jahres. Damit sind es noch 308 (in Schaltjahren 309) Tage bis zum Jahresende.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
* '''[[1625]]:''' Die Fastnachtsflut (Eisflut) riss fast die Hälfte des [[Neufeld]]er [[Deich]]es weg.&lt;br /&gt;
* '''[[1879]]:''' Die preußische Regierung bestätigt die Gründung der [[Unterelbesche Eisenbahn|Unterelbeschen Eisenbahngesellschaft]]&lt;br /&gt;
* '''[[1904]]:''' Aufnahme eines Fährverkehrs Cuxhaven-Brunsbüttel&lt;br /&gt;
* '''[[1959]]:''' Der belgische Dampfer &amp;quot;Capitaine Limbor&amp;quot; (7176 BRT) kollidiert im Nebel mit dem [[Feuerschiff Elbe 1]].&lt;br /&gt;
* '''[[2024]]:''' Die [[OCEAN GUARDIAN (Schiff) |&amp;quot;OCEAN GUARDIAN&amp;quot;]] lag in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
* '''[[2026]]:''' Die Kaufland-Filiale an der [[Konrad-Adenauer-Allee]] wird eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==geboren==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
==gestorben==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du weißt, was am  '''{{PAGENAME}}''' in [[Cuxhaven]] noch passiert ist, trage es bitte [http://www.cuxpedia.de/index.php?title=26._Februar&amp;amp;action=edit hier] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Februar|226]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<title>2026</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #cc0033;background-color:#fffdf5;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[2021]] ◄ [[2022]] ◄ [[2023]] ◄ [[2024]] ◄ [[2025]] ◄◄  '''2026''' ►► [[2027]] ► [[2028]] ► [[2029]] ► [[2030]] ► [[2031]]    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse==&lt;br /&gt;
* '''[[9. Januar]]:''' Das [[Sturmtief &amp;quot;Elli&amp;quot;]] legt Cuxhaven weitgehend lahm&lt;br /&gt;
* '''[[26. Februar]]:''' Die Kaufland-Filiale an der [[Konrad-Adenauer-Allee]] wird eröffnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==geboren==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==gestorben==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
[[Cuxhavener Zeitleiste|Zeitleiste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Zeitball&amp;diff=57568</id>
		<title>Zeitball</title>
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				<updated>2026-03-07T16:14:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Zeitball.jpg|Zeitgenössisches Faksimile der Zeitballsäule Cuxhaven. Links am Geländer der kleine Störungsball.|110px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Es war die Aufgabe der Kapitäne, in jedem Hafen mit dem Schiffschronometer die örtliche Sternwarte aufzusuchen, um die Abweichung der Schiffsuhr zur Greenwichzeit zu dokumentieren. Eine genaue Bordzeit war unerlässlich für eine exakte Navigation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der britische Kapitän Robert Wauchope (1788–1862) hatte die Aufgabe, Napoleon in die Verbannung nach St.Helena im Südatlantik zu bringen. Dort angekommen musste er den beschwerlichen Weg zu der auf einem Berg gelegenen Sternwarte antreten. Er überlegte, wie solch beschwerliche Zeitvergleiche einfacher zu gestalten seien. 1824 reichte er bei der Admiralität den Vorschlag zur Einrichtung von &amp;quot;Zeitbällen&amp;quot; ein. Ab 1829 wurde der erste Zeitball in Portsmouth getestet. 1833 folgten weitere in Greenwich und auf St. Helena, 1836 in Kapstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster deutscher Hafen erhielt Cuxhaven 1874 einen Zeitball. Es folgten Wilhelmshaven, Bremerhaven, Bremen, Emden, Hamburg, Kiel und Kiel-Wik, Stettin, Swinemünde und Danzigs Hafen Neufahrwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit gab es etwa 160 Zeitbälle, von denen noch ca. 60 Stück existieren. Die meisten wurden in den 1920er Jahren abgerissen, nachdem ihre Aufgabe ab 1907 durch Zeitzeichensender (Deutschland 1910, Großbritannien 1924) übernommen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cuxhavener Zeitball==&lt;br /&gt;
Am [[20. Oktober]] [[1875]] wird der von Wasserbauinspektor [[Lentz, Bernhard Hugo|Hugo Lentz]] konstruierte, auf einer 16 m hohen Zeitballsäule befindliche 8 m hohe Zeitballapparat in Betrieb genommen. Ein von einer Stange geführter Ball, bestehend aus über ein Eisengerippe gespanntem geöltem Segeltuch, von 1,5 m Durchmesser, wurde täglich um 12 h MEZ., bzw. 1 h nach Greenwich-Zeit 3 m tief fallen gelassen. Die elektrische Auslösung wurde im Telegraphenamt, dem sogenannten [[Efeuhaus]] in der heutigen [[Poststraße]] betätigt. Ab 1879 erfolgte die Betätigung durch eine Pendel-Normaluhr im neuen Telegraphenamt nahe der [[Alte Liebe|Alten Liebe]].  Die Pedeluhr wurde über eine eigene Posttelegrafenleitung mit der Uhr der Sternwarte in Hamburg-Bergedorf im 2-3-Tage-Rhytmus verglichen und mittels elektrischer Signale justiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Minuten vor jedem Signal zog man den Ball auf halbe, 3 Minuten vor der Zeit auf ganze Höhe. Bei Störungen wurde ein kleiner roter Ball zur halben Höhe des Gerüstes gezogen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom [[1. April]] [[1905]] bis [[8. Juli]] [[1922]], mit Ausnahme des Ersten Weltkrieges wurde zusätzlich ein Salutschuss aus dem [[Fort Grimmerhörn]] abgegeben; der sogenannte `Klütenschuss´.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[17. Mai]] [[1929]] wurde der Zeitballapparat durch ein elektrisches Lichtsignal auf der Säule ersetzt, welches um 0, 6, 12 und 18 Uhr Signal gab. Diese modernere Anlage war sogar mit den telegrafischen Zeitzeichen von Paris gekoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der mit fortschreitender Funksignaltechnik gesendeten Funkzeitsignale wurde die gesamte Anlage am [[16. September]] [[1934]] komplett entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Uhrzeit war vor dem Einsatz der Navigation in der Seefahrt wichtig für eine genaue Ortsbestimmung auf See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Zeitball bekam Lentz ein Reichspatent verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Position der Zeitballsäule war die Straßenkurve vor der Gastwirtschaft `Am Pier´ an der Alten Hafenkaje.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Zeitbälle standen in Wilhelmshaven, Bremerhaven, Bremen, Hamburg, Kiel, Swinemünde und (Danzig-)Neufahrwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zeitball-kaiserliches-telegraphenamt-1879a.JPG|Kaiserliches [[Telegraphengebäude|Telegraphenamt]] und Zeitball&lt;br /&gt;
Datei:Zeitball-vlnr-Signalstation-Zeitball-Semaphor-Sturmwarnmast.jpg|Zeitball, [[Telegraphengebäude|Signalstation]], [[Semaphor]] und [[Sturmsignal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Signaleinrichtungen an der Alten Liebe (1914)==&lt;br /&gt;
{{Signaleinrichtungen an der Alten Liebe 1914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Signaleinrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Seefischmarkt&amp;diff=57564</id>
		<title>Seefischmarkt</title>
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				<updated>2026-03-06T16:30:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Alter Fischereihafen 3.jpg |thumb|right| Fischereihafen mit Auktionshalle (1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Am Seefischmarkt PB035387.jpg |thumb|right| Straßenschild (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Halle IX 04316.jpg |thumb|right| Logo Seefischmarkt (2017)]]&lt;br /&gt;
Von 1908 bis 2005 gab es einen Seefischmarkt mit Fischauktionen in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl erste Versuch in Cuxhaven einen Seefischmarkt ins Leben zu rufen, erfolgte im April 1891 von den Fischhändlern [[Dohrmann, Ludwig Robert |Robert Dohrmann]], G. Ebrecht jr. und August Kempe. Nach Indienststellung des Fischdampfers '''[[FD Cuxhaven |CUXHAVEN (I)]] SD 6''' erfolgte die erste Fischauktion am [[25. September]] [[1891]], bei der 5 t Fisch verkauft wurden. Wilhelm Lütt&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Lütt gründete am 26. August 1874 die erste Fischräucherei in Cuxhaven.&amp;lt;/ref&amp;gt; soll der erste vereidigte Fischauktionator in Cuxhaven gewesen sein. Innerhalb kurzer Zeit zeigte sich, dass diese Unternehmung mit nur einem Fischdampfer nicht ausreichend erfolgreich war. Am 2. Februar 1892 wurde die CUXHAVEN SD 6 verkauft. Auch andere Personen versuchten einen Fischmarkt mit Auktionsbetrieb in Cuxhaven zu etablieren. Im Oktober 1895 fand die erste Fischauktion der 'Nordsee-Linie'&amp;lt;ref&amp;gt;Nordsee-Linie: zweite Fischfanggesellschaft in Cuxhaven&amp;lt;/ref&amp;gt; in Cuxhaven statt. Weil ca. 25 % des Fangs auf dem Weg nach Hamburg verdarb, hatten sich Herings- und Sprottenfischer aus Altenwärder&amp;lt;ref&amp;gt;Altenwärder: seit 1946 mit der Schreibweise Altenw'''e'''rder&amp;lt;/ref&amp;gt;, Finkenwärder&amp;lt;ref&amp;gt;Finkenwärder: seit 1937 mit der Schreibweise Finkenw'''e'''rder&amp;lt;/ref&amp;gt; und Blankenese zu dieser Fischfanggesellschaft zusammengeschlossen. Die Schiffswerft und Reederei Bernhard Wencke Söhne, Hamburg ließ 1896/1898 die beiden neuen Fischdampfer '''HC 2 PROTEUS'''&amp;lt;ref&amp;gt;PROTEUS: 1896 gebaut; von 1896 bis 1898 bei der Fa. B. Wencke Söhne; 1898 an Johann Cohrs, Altona verkauft&amp;lt;/ref&amp;gt; und '''HC 3 TUGBOAT'''&amp;lt;ref&amp;gt;TUGBOAT: 1898 gebaut; von 1898 bis 1905 bei der Fa. B. Wencke Söhne; 1905 an die Woermann Linie KG, Hamburg verkauft&amp;lt;/ref&amp;gt; in Cuxhaven registrieren. Der Hamburger Fischauktionator Gustav Platzmann&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Platzmann hatte 1893 die Denkschrift &amp;quot;Cuxhaven als zukünftiger Haupt-Stapelplatz der deutschen Hochseefischerei&amp;quot; veröffentlicht.&amp;lt;/ref&amp;gt;übernahm im Winter 1897/1898 den Posten von Wilhelm Lütt. Die erste Fischauktionshalle ist 1899 am Südende des [[Alter Fischereihafen |Fischereihafens]] errichtet worden. In Fachwerkbauweise hergestellt, war sie 30 m lang und 15 m breit. Gustav Platzmann war dort der erste Auktionator. Auf Initiative des Fischwissenschaftlers [[Lübbert, Hans Julius|Hans Lübbert]] und auf Fürsprache des Rechtsanwaltes Dr. Guido Möring&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Möhring: Mitglied des Deutschen Seefischerei-Vereins und Gründer des Hamburger Fischereivereins&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Oberregierungsrates Dr. [[Herwig, Walther |Walther Herwig]] wurden 1903 und 1904 Anstrengungen unternommen, um in Cuxhaven eine Fischdampferreederei und einen Seefischmarkt zu gründen. Einflussreiche Persönlichkeiten in Hamburg sperrten sich gegen dieses Projekt. Das notwendige Kapital in Höhe von 3,5 Millionen Mark wurde nicht erbracht. Die drei Herren gaben nicht auf. 1905 wurde Hans Lübbert Hamburger Fischmarktdirektor. [[Ballin, Albert |Albert Ballin]], Generaldirektor der [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) |Hamburg-Amerika-Linie]], hatte zuvor in Cuxhaven neue Abfertigungshallen ([[HAPAG-Hallen]]) für die Passagierschifffahrt und weitere Hafenbauprojekte unterstützt. Jetzt teilte er dem Hamburger Senat mit, dass er eine Cuxhavener Hochseefischerei-Gesellschaft gründen wolle. Die Hamburger Bürgerschaft bewilligte 1907 1,5 Millionen Mark für den Ausbau des kleinen [[Alter Fischereihafen |Fischereihafens]] mit Fischmarktanlagen. Mit dem Startkapital, das im Wesentlichen vom Hamburger Bankier Warburg, der Vereinsbank und von Albert Ballin kam, wurde am [[12. Februar]] [[1908]] die [[Cuxhavener Hochseefischerei AG]] gegründet. Die Reederei erwarb 11 Schiffe. Die [[Halle I |Hallen I]] und [[Halle II |II]] sowie die Fischmarktanlage wurden errichtet. Am [[23. Februar]] [[1908]] fand die feierliche Eröffnung statt. Senator [[O'Swald, Henry |O'swald]] hielt die Festrede. [[Duge, Friedrich Wilhelm Johann | Friedrich Duge]]&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Duge war vorher Direktor des Geestemünder Fischmarktes.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Leiter der &amp;quot;Staatlichen Fischereiinspektion Cuxhaven&amp;quot;. [[Lührs, Jakob |Jacob Lührs]] war seitdem als Halleninspektor (Hallenmeister) am Seefischmarkt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Seefischmarktleiter bzw. Direktoren&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Umfirmierung des Seefischmarktes wurden die leitenden Personen ab 1924 Direktoren.&amp;lt;/ref&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!Zeitraum&lt;br /&gt;
!Personen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908-1919&lt;br /&gt;
|Friedrich Wilhelm Johann Duge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1919-1937&lt;br /&gt;
|[[Meinken, Johann |Johann Meinken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1937-1947&lt;br /&gt;
|Hans Schultze und Ernst Ulrich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1940-1947&lt;br /&gt;
|Gustav Schmidt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1947-1961&lt;br /&gt;
|Hans Schultze und Adolf Hahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1958-1967&lt;br /&gt;
|Heinz Diestel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1967-1984&lt;br /&gt;
|Dr. Michael Hauke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1975-1987&lt;br /&gt;
|Franz Ewald Wilhelm Bullmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1984-1993&lt;br /&gt;
|Dr. Bruno Peschau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987-1997&lt;br /&gt;
|Rudolf Meiboom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1997-2002&lt;br /&gt;
|Wolfgang Berger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag erfolgten die erste Fischauktion mit dem Verkauf von 32 t Fisch und die Inbetriebnahme der Verladeeinrichtung des [[Fischversandbahnhof]]s. In den ersten zehn Monaten hatten 270 Fischdampfer, 686 besegelte Schiffe der Hochseefischerei und über 4.000 Küstenfischereifahrzeuge ihre Fänge an der neuen Anlage gelöscht: 3.400 t Fisch. 1913 waren es 11.000 t. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg wurden viele Fischereifahrzeuge als Kriegsfischkutter eingezogen. Nach dem Krieg gab es zuerst nur zwei Fischdampfer. Erst ab dem 4. August 1919 fanden wieder Fischauktionen statt. Im Herbst 1919 gab es 27 Fischereifahrzeuge. 20.000 t wurden 1920 angelandet. Am [[28. Juli]] [[1925]] fand die erste Fischmarktführung statt. Über 100 Schiffe landeten ihre Fänge im gleichen Jahr in Cuxhaven an. In der Nachkriegszeit wurde die Infrastruktur weiter ausgebaut. Hamburg stellte 48 Millionen Mark zur Verfügung. 1921 waren der [[Alter Fischereihafen |Fischereihafen]] um einen Kilometer nach Süden erweitert sowie die [[Halle III |Hallen III]] und [[Halle IV |IV]] errichtet worden. Die [[Halle V |Hallen V]] und [[Halle VI |VI]] folgten ein Jahr später. Außerdem entstand ein neues [[Eiswerk]] an der [[Neufelder Straße]]. Weitere Schritte waren der Umbau des Fischversandbahnhofs und die Errichtung einer [[Nordseekai |Kaimauer]] aus Stahlbeton an der Westseite des Hafenbeckens. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1908 bis 1923 stand der Seefischmarkt unter staatlicher Regie. Ab dem [[1. April]] [[1924]] wurde er in Form einer Gesellschaft, der Fischmarkt Cuxhaven GmbH, weitergeführt. Der bisherige Seefischmarktleiter, [[Meinken, Johann |Johann Meinken]]&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Meinken war in Cuxhaven bis 1937 tätig. Von 1938 bis 1941 führte er die Hamburg-Altonaer Fischmärkte als Direktor.&amp;lt;/ref&amp;gt; war nun Direktor. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1927 wurde in Cuxhaven ungefähr halb so viel Fisch angelandet wie in Wesermünde/Bremerhaven. In Hamburg lag die Fischmenge ähnlich wie in Cuxhaven. 61.500 t sind 1930 angelandet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den zunehmenden Fischanlandungen ergriff man mehrere Maßnahmen zur Förderung des Fischabsatzes. Es entstanden ein eigener Verlag und eine eigene PR-Abteilung (damals &amp;quot;Propaganda-Abteilung&amp;quot; genannt). Lehr- und Anschauungsmaterial für Schulen und andere Bildungseinrichtungen wurde hergestellt. In Hausfrauen- und Bildungsvereinen fanden Filmvorträge und praktische Seefisch-Kochvorführungen statt. Es gab auch Ausbildungskurse für die Zubereitung von Seefisch. Hierzu kamen Personen aus allen Teilen Deutschlands. Im Anbau der Packhalle VII (heute [[Halle VIII]]) wurde extra eine Lehrküche errichtet. Außerdem half die PR-Abteilung Interessenten bei der Neueinrichtung von Fischgeschäften und von Fischbratküchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Verarbeitung der Reste und der bei Auktionen nicht verkauften Fische entstanden [[Fischmehlfabrik]]en: die [[Deutsche Fischmehlfabrik Lohmann &amp;amp; Co.]] und Cufida. Täglich wurden 40 t bis 50 t Fischabfälle verarbeitet. Es entstanden 12 t bis 13 t Fischmehl pro Tag sowie Tran (Fischöl). Eine weitere Fischmehlfabrik wurde in [[Oxstedt]] errichtet. 1938 kam noch die Fischmehlfabrik [[Hussmann &amp;amp; Hahn]] hinzu. Die Cuxhavener Krabbenverwertungsgesellschaft produzierte täglich bis zu 5 t getrocknete und gemahlene Nordsee-Garnelen, die als Beimengung zum Hühnerfutter verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren entstanden weitere Neubauten: 1931 die [[Halle VII]] und 1935 ein neuer [[Fischversandbahnhof]] sowie die [[Halle VIII]]. Der alte Fischversandbahnhof in der [[Präsident-Herwig-Straße]] wurde noch 1935 zu einer [[Heringssalzerei]] umgebaut. Die neuen Hallen lagen jenseits des Fischereihafens. Man plante 1935 einen [[Neuer Fischereihafen |neuen Fischereihafen]] parallel zur Neufelder Straße. Der erste Teil war 1939 fertiggestellt mit den Abmessungen 400 m Länge, 100 m Breite und einer Tiefe von 6,5 m bei Normalniedrigwasser. Im selben Jahr kam noch die [[Halle IX]] mit einer Länge von 250 m und einer Breite von 50 m hinzu. Sie wurde gleich von der Kriegsmarine und nach dem Krieg von Einheiten der britischen Besatzungstruppen genutzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Johann Meinken wurde der Cuxhavener Seefischmarkt der zweitgrößte in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umsätze des Seefischmarktes'''&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Fisch/t&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Der Fischmarkt Cuxhaven - Wilhelm Heidsiek Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Fisch/t&amp;lt;ref&amp;gt;aus: Zur Geschichte der Fischmehlfabriken in Cuxhaven - Quellenangabe: Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Hamburg, Band 81, 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Reichsmark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908&lt;br /&gt;
|4.200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|793.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1909&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1.238.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910&lt;br /&gt;
|6.700&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1.542.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1911&lt;br /&gt;
|8.200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1.863.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912&lt;br /&gt;
|10.400&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2.539.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|12.900&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3.034.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1914&lt;br /&gt;
|9.800&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1.842.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1915&lt;br /&gt;
|1.300&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|725.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|4.400&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3.287.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1917&lt;br /&gt;
|1.400&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1.326.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1918&lt;br /&gt;
|5.700&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3.813.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1919&lt;br /&gt;
|13.100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|19.484.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|22.700&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|75.592.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921&lt;br /&gt;
|24.100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|78.655.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1922&lt;br /&gt;
|28.600&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1.296.292.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1923&lt;br /&gt;
|35.500&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1.462.000 Billionen Papiermark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|52.300&lt;br /&gt;
|36.000&lt;br /&gt;
|10.183.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925&lt;br /&gt;
|41.600&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|9.145.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1926&lt;br /&gt;
|51.300&lt;br /&gt;
|43.000&lt;br /&gt;
|10.282.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|56.100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|11.225.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|63.500&lt;br /&gt;
|51.000&lt;br /&gt;
|13.835.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|61.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|73.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1934&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|64.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1936&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|107.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1937&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|118.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1938&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|139.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges bestand der Fischfang hauptsächlich aus Kutterfischerei im Küstenraum. Von über 400 Schiffen der deutschen Fischdampferflotte gingen zwischen 1939 und 1945 über 150 Einheiten verloren. Nach dem Krieg standen den Reedereien noch 40 ihrer alten Schiffe zur Verfügung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzmärkte der Nachkriegszeit mit der &amp;quot;Zigarettenwährung&amp;quot; sind allgemein bekannt. Die &amp;quot;Salzheringswährung&amp;quot; an der Küste in den Jahren 1945 bis 1948&amp;lt;ref&amp;gt;Am 20. Juni 1948 gab es in der Trizone eine Währungsreform.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist wenigeren Personen geläufig. Ein Hering hatte einen Tauschwert von 3 Reichsmark.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele für Naturalhandel 1945-1948'''&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!Heringe&lt;br /&gt;
!Andere Ware&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|1 Schachtel Zigaretten (deutsch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|1 Schachtel Zigaretten (amerikanisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|1 Paar Damenstrümpfe (Nylon)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125&lt;br /&gt;
|1 Flasche Rübenschnaps&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150&lt;br /&gt;
|500 g Butter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es die &amp;quot;Tranwährung&amp;quot;, weil Butter, Schmalz und Margarine kaum erhältlich und kaum bezahlbar waren. Eine 0,7 l Flasche Lebertran zum Braten entsprach dem Wert von 120 Reichsmark. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 meldete die GMSA&amp;lt;ref&amp;gt;GMSA: German Minesweeping Administration - siehe Abschnitt &amp;quot;Historie&amp;quot; auf der Seite &amp;quot;Minenräumdienst&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass 90 % der Minen in der [[Nordsee]] aufgefunden und gesprengt worden sind. Damit waren die begrenzten Fahrwege der Fischereifahrzeuge weitgehend aufgehoben. Doch die fehlende Ausrüstung bereitete Probleme. Es gab kein Netzgarn, kein Ölzeug, keine Gummistiefel und zu wenig Bunkerkohle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1948 wurden rund 120.000 t Fisch angelandet&amp;lt;ref&amp;gt;Fischanlandungen in Deutschland 1948: 380.000 t&amp;lt;/ref&amp;gt;. Darin sind auch die ausländischen Fischeinfuhren für die britische und die amerikanische Zone enthalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verfügte Baustopp für Schiffe wurde ab November 1946 schrittweise gelockert. Zuerst durften 100 Fischdampfer (1/3 bis 400 BRT; 2/3 bis 350 BRT) hergestellt werden. 1949 waren Neubauten&lt;br /&gt;
bis 650 BRT erlaubt. 51 neue Fischdampfer wurden 1950 gebaut. Von den 100 Fischereifahrzeugen, die über 25 Jahre alt waren, konnten nun 44 abgewrackt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baubeginn einer [[Heringshalle]] am [[Neuer Fischereihafen |neuen Hafen]] für Salzheringshändler aus den deutschen Ostgebieten war 1947. Die damals größte Heringshalle in Deutschland wurde am [[1. April]] [[1949]] eingeweiht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde das Bundesland Niedersachsen Eigentümer der Seefischmarkt GmbH in Cuxhaven. Das Land Niedersachsen hatte der Seefischmarkt GmbH eine Fläche von ungefähr 60 ha rund um den Alten Fischereihafen und um den Neuen Fischereihafen zur Nutzung überlassen. Die Seefischmarkt GmbH war verantwortlich für den Umschlag und die Auktionierung des angelandeten Fischs und zuständig für die Vermietung der dortigen Gebäude (Lagerhallen, Produktionsflächen, sonstige gewerbliche Betriebsstätten). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1971 war der Leiter des niedersächsischen Hafenamtes in Personalunion technischer Direktor des Seefischmarktes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 betrugen die Anlandungen 141.200 t Fisch&amp;lt;ref&amp;gt;Fischanlandungen in Deutschland: 1950 --&amp;gt; 525.000 t; 1952 --&amp;gt; 638.000 t&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das war schon etwas mehr als in der Vorkriegszeit (1938: 139.100 t). Der weitere Ausbau des Neuen Fischereihafens (siehe 1939) erfolgte ab 1951. Die [[Halle X |Hallen X]] und [[Halle IX |IXa]] wurden bald darauf in Betrieb genommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 war die Menge des angelandeten Fischs fast so groß wie in Bremerhaven. Hamburg, Kiel ... lagen weit dahinter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1961 hatte man das Hafenbecken des Neuen Fischereihafens um 500 m verlängert und das östliche Ende auf 200 m verbreitert, damit die Schiffe eine Wendemöglichkeit erhielten. Für ein [[Tide |tideunabhängiges]] und schnelleres Anlanden der Fische baute man die [[Seeschleuse]] mit einer Länge von 192 m, einer Breite von 24 m und einer Tiefe von 9,5 m unter dem mittleren Tideniedrigwasser. Einige Firmen und auch die Verwaltung des Seefischmarktes mussten weichen. Die Verwaltung zog am [[10. Februar]] [[1962]] in die [[Halle IX]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1964 wurden der Bremerhavener Landbetrieb und die von dort aus operierenden Schiffe der [[&amp;quot;Nordsee&amp;quot; Deutsche Hochseefischerei]] nach Cuxhaven verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 200.000 t Fisch sind 1971 in Cuxhaven angelandet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schutzzonen um Island'''&lt;br /&gt;
{| {{Lexikontabelle}}&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Schutzzone&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 1901&lt;br /&gt;
|3 sm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 1952&lt;br /&gt;
|4 sm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 1959&lt;br /&gt;
|12 sm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anfang der 1970er Jahre&lt;br /&gt;
|50 sm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ab 1975&lt;br /&gt;
|200 sm &amp;lt;ref&amp;gt;Entsprechend einem Interimsabkommen durften 40 deutsche Schiffe (keine Fabrikschiffe) z. T. bis zur Begrenzung der 23-Seemeilen-Zone fischen. Das Abkommen lief 1977 aus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erweiterung der territorialen Hoheitsgrenzen von Island und später von Grönland, Norwegen und Kanada&amp;lt;ref&amp;gt;Nachdem Island die 200-Seemeilen-Zone eingeführt hatte, folgten später u. a. Grönland, Norwegen und Kanada. Mit dem Seerechtsübereinkommen (SRÜ) von 1982 wurde i. A. die 200-Seemeilen-Zone (Ausschließliche Wirtschaftszone, AWZ) festgelegt.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Festlegung von Fangquoten nahmen die Fischanlandungen ab. Insbesondere die Situation um Island machte sich bemerkbar. Über 50 % der Fischanlandungen der deutschen Hochseefischerei stammten vorher von isländischen Fanggründen. Außerdem hatte man in einem internationalen Abkommen die Flottengröße der Staaten nach ihrer Küstenlänge quotiert. In Deutschland mussten daraufhin 80 % der Fangkapazitäten aufgegeben werden. Die Folgemaßnahmen beinhalteten ein drastisches Verringern der Schiffsanzahl und ein verstärktes Einsetzen von Vollfrostern&amp;lt;ref&amp;gt;Angelandeter '''Frost'''fisch kam nicht in die Auktion.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von Fabrikschiffen anstelle von Frischfischfängern. 1985 bestand die bundesdeutsche Hochseeflotte in Cuxhaven aus 2 Frischfischfängern und 4 Vollfrostern sowie in Bremerhaven aus einigen Frischfischfängern&amp;lt;ref&amp;gt;Die Hochseeflotte hatte 1977 66 und 1984 19 Schiffe.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die erlaubte Fangmenge der Hochseefischerei betrug maximal 280.000 t Fisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischanlandungen in Deutschland 1985: 191.000 t&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Bauvorhaben des Seefischmarktes war 2003 die Errichtung eines weiteren Kühlhauses (Cuxhavener Kühlhaus Nr. 4). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr fand die Privatisierung der niedersächsischen Hafenämter statt. Die Niedersächsische Hafengesellschaft mbH wurde als Muttergesellschaft für die neue [[Niedersachsen Ports GmbH &amp;amp; Co. KG]] (N-Ports), Niederlassung Cuxhaven, gegründet. Gleichzeitig erfolgte die Überführung der Seefischmarkt und Hafenumschlag GmbH in die N-Ports GmbH &amp;amp; Co. KG. Der Auktionsbetrieb wurde Anfang 2005 eingestellt. Von den ursprünglichen Aufgaben der Seefischmarkt GmbH verbleibt bei N-Ports die Verwaltung der Liegenschaften im Hafen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurden in Cuxhaven 93.500 t Fisch angelandet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Briefköpfe von einigen ehemaligen Unternehmen des Fischgroßhandels und der Fischverarbeitung sind auf der Seite [[Briefköpfe aus dem Seefischmarkt]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cuxhaven, die Große Hochseefischerei und der Seefischmarkt - Schumann, N.; Hrsg.: [[Förderverein Schifffahrtsgeschichte e.V. |Förderverein Schifffahrtsgeschichte Cuxhaven e. V.]] - Cuxhaven: Verlag [[Rauschenplat]], 2008 - 280 S. - ISBN 978-3-93551929-X&lt;br /&gt;
* Der Fischmarkt Cuxhaven - Cuxhaven: Wilhelm Heidsiek Verlag - 47 Seiten - Nachdruck der Originalausgabe von 1929 - Reihe Fotohefte Band 4 - ISBN 3-927911-16-X&lt;br /&gt;
* Zur Geschichte der Fischmehlfabriken in Cuxhaven - Jakobeit, W.; Hrsg. Förderverein Schifffahrtsgeschichte Cuxhaven e. V. - Cuxhaven, 2021 - 160 S. - Schriftenreihe des Fördervereins Schifffahrtsgeschichte Cuxhaven e. V.: Ausgabe 17a &lt;br /&gt;
* Fischerei-Pioniere vor 120 Jahren - Sassen, Th. - Cuxhavener Nachrichten - 2. April 2011 - S. 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unternehmen (ehemaliges)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Markt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Seefahrt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57563</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57563"/>
				<updated>2026-02-28T11:59:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#cc0033;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Willkommen bei Cuxpedia.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #cc0033; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin: 5px 5px 5px 0;&amp;quot;&amp;gt;{{pic {{CURRENTDAYNAME}}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Egal, ob es um Neues, Events oder geschichtliche Hintergründe geht – Hier finden Sie Informationen über unsere Stadt an der Nordsee. Cuxpedia ist ein Wiki, eine Website, deren Seiten jeder leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Browser ändern kann: Jeder, der etwas weiß, darf und soll sein Wissen hier in diesem Wiki hinzufügen. Artikel, die eine Relevanz zu Cuxhaven haben sind, ausdrücklich erwünscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;  '''Machen Sie mit. Weitere Helfer und Helferinnen, Autorinnen und Autoren sind stets willkommen.''' &amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
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{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--Benutzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; font-size:100%; border: 1px solid #006699; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;Das Stadtwiki '''cuxpedia''' kann man benutzen ... &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Feld1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Feld 2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#006699;text-align:left;color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 10px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Neue Artikel&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ffcc66;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0px; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unsere Alte Liebe.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0px; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cuxhaven, 9. Februar 2026'''&lt;br /&gt;
        &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Alte Liebe Protest.jpg|600px]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Cuxhavener Nachrichten berichten in dem Artikel &amp;quot;Parforceritt entlang der Wasserlinie&amp;quot;, dass das Oberdeck der Alten Liebe möglicherweise vollständig zurückgebaut und nicht wieder aufgebaut werden soll. Gegen eine [[Alte Liebe]] ohne Oberdeck, also ohne Dach und Windschutz, regt sich Widerstand.  &amp;lt;br&amp;gt;26.3.2026: NPorts stellt eine &amp;quot;Behelfslösung&amp;quot; vor, die von Cuxhavenern Stadtpolitikern gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Petition zum Erhalt des Oberdecks wurde ins Leben gerufen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.openpetition.de/petition/online/oberdeck-der-alten-liebe-erhalten-wahrzeichen-cuxhavens-bewahren Zur Petition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Feld2 Rechts--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ffcc66;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 10px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Was geschah am {{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt noch keine Eintragungen für diesen Tag? Wenn Du weißt, was am  '''{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}''' in [[Cuxhaven]] passiert ist, trage es bitte [[{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}|hier]] ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---ENDE ZWEISPALTIG---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ffcc66;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Themen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 1em 1em 0em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#f3f7ef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hauptseite_Themen}}&amp;lt;p style=&amp;quot;font-size:80%; text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wichtiger Hinweis--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#cc0033;text-align:left;color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0px; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unbedingt beachten:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0px; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #cc0033; background-color:#F3F7EF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wichtiger Hinweis: Bitte '''keine Artikel aus Wikipedia kopieren''' und in cuxpedia einfügen. Da Wikipedia und cuxpedia unterschiedliche [[Lizenzbestimmungen]] haben, ist eine Übernahme von Wikipedia-Artikeln '''nicht erlaubt!'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- / Wichtiger Hinweis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cuxpedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57562</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57562"/>
				<updated>2026-02-28T11:58:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0px; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cuxhaven, 9. Februar 2026'''&lt;br /&gt;
        &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Alte Liebe Protest.jpg|600px]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Cuxhavener Nachrichten berichten in dem Artikel &amp;quot;Parforceritt entlang der Wasserlinie&amp;quot;, dass das Oberdeck der Alten Liebe möglicherweise vollständig zurückgebaut und nicht wieder aufgebaut werden soll. Gegen eine [[Alte Liebe]] ohne Oberdeck, also ohne Dach und Windschutz, regt sich Widerstand.  &amp;lt;br&amp;gt;26.3.2026: NPorts stellt eine &amp;quot;Behelfslösung&amp;quot; vor, die Cuxhavenern Stadtpolitikern gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Petition zum Erhalt des Oberdecks wurde ins Leben gerufen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.openpetition.de/petition/online/oberdeck-der-alten-liebe-erhalten-wahrzeichen-cuxhavens-bewahren Zur Petition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Feld2 Rechts--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ffcc66;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 10px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Was geschah am {{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt noch keine Eintragungen für diesen Tag? Wenn Du weißt, was am  '''{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}''' in [[Cuxhaven]] passiert ist, trage es bitte [[{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}|hier]] ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---ENDE ZWEISPALTIG---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 1em 1em 0em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#f3f7ef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wichtiger Hinweis--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#cc0033;text-align:left;color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0px; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unbedingt beachten:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0px; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #cc0033; background-color:#F3F7EF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wichtiger Hinweis: Bitte '''keine Artikel aus Wikipedia kopieren''' und in cuxpedia einfügen. Da Wikipedia und cuxpedia unterschiedliche [[Lizenzbestimmungen]] haben, ist eine Übernahme von Wikipedia-Artikeln '''nicht erlaubt!'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- / Wichtiger Hinweis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cuxpedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Alte_Liebe&amp;diff=57561</id>
		<title>Alte Liebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Alte_Liebe&amp;diff=57561"/>
				<updated>2026-02-28T11:56:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Umbau 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Header alte-liebe.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Diese und die anderen Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dieser Beitrag wird niemals ganz fertig werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeder Leser, der Fotos, Bilder oder Informationen dazu beitragen kann, wird hiermit herzlich gebeten, sich mit cuxpedia in Verbindung zu setzen.''' &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Alte_Liebe_001.jpg|Die &amp;quot;Alte Liebe&amp;quot;|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bereich_Alte_Liebe.jpg|Die &amp;quot;Alte Liebe&amp;quot; v. 1731|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Alte_Liebe_1785.jpg|Die &amp;quot;Alte Liebe&amp;quot; von 1785|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Alte Liebe''' ist eine weithin bekannte Kaje am Elbstrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Liebe ist die stromseitige Begrenzung des Hafens in [[Cuxhaven]] am [[Elbe]]-Fahrwasser. Am Kopfende eines Steindammes ist ein zweistöckiges Pfahlbollwerk errichtet, von dessen Galerie Besucher die Schifffahrt auf der Elbe beobachten können. Bis zur Außerdienststellung der `[[Wappen von Hamburg (Schiff)|Wappen von Hamburg]]´ diente es als Anleger für die Seebäderschiffe. Ursprünglicher Bauzweck war die Schaffung eines Bollwerkes ([[Stack]]) gegen den weiteren Abbruch des Landes in die Elbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Alte Liebe&amp;quot; rührt daher, dass das erste Strombauwerk, das die Hafeneinfahrt vom Strom abgrenzte, durch die Versenkung von drei ausgedienten, mit Steinen gefüllten Schiffen an dieser Stelle entstand. Eines dieser Schiffe hieß &amp;quot;Die Liebe&amp;quot;, was sich irgendwann sprachgebräuchlich in &amp;quot;Alte Liebe&amp;quot; wandelte. Der auch oft genannte Name `Olive´ für eines der Schiffe rührt von dem Literaten Gorch Fock her. Später kamen noch drei weitere Stacks dazu, wobei nochmals insgesamt fünf Schiffe versenkt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Quelle soll hier im 18. Jahrhundert der französische Segler &amp;quot;Olive&amp;quot; gestrandet sein und sein Rumpf zunächst als Anlegebrücke gedient haben. Als er auseinanderbrach, wurde aus den Wrackteilen das Bollwerk gebildet. Der Volksmund verwandelte den Schiffsnamen &amp;quot;Olive&amp;quot; in &amp;quot;Alte Liebe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere -romantischere- Erklärung soll die unglückliche Liebe von Lorenz und Else aus Cuxhaven liefern. Einer Sage nach waren Lorenz und Else von frühester Jugend an in einander verliebt. Da sich ihre Eltern jedoch zerstritten, konnten die beiden lange nicht heiraten. Erst als nach 15 langen Jahren die Mütter endlich der Heirat zustimmten feierten die beiden ihre Vermählung. Nach wenigen Monaten musste der Schiffer Lorenz wieder zur See fahren. Sechs Monate blieb er fort. Else erwartete ihn sehnsüchtig und hielt an der Landzunge bei Cuxhaven bei Sturm und Regen nach ihm Ausschau. In stürmischster See erblickt Else das Schiff von Lorenz und muss mit ansehen, wie es versinkt. Aus Verzweiflung soll sich Else dann ins Meer gestürzt haben. Diese Stelle nennt man -der Sage nach- heute die &amp;quot;Alte Liebe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[1785]] bekam der Steindamm ein vorgebautes Holzhöft, sowie den `Flügel´, ein Seitenflügel zur Eingrenzung der Hafeneinfahrt (s. Bild).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[24. August]] 1839 wurde unter Werftbaumeister Peter Stehr das `Werft´ vollendet. Es bezeichnet die Urausführung der heutigen Anlegebrücke quer vor dem Steindamm, der eigentlichen Alten Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde die Alte Liebe erneuert und um 5 m weiter in die Elbe versetzt, um eine größere Wassertiefe zu erlangen, sowie von 23 m auf 54 m verlängert. Dazu wurde der Steindamm verstärkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1981 fandt eine weitere Erneuerung statt. Eine Spitze der gezogenen alten Rammpfähle aus dem Elbgrund wird neben dem Steindamm als `Denkmal´ aufgestellt. Besonderheit der neuen Alte Liebe ist die lange nach Osten gezogene Mole als Hafenabschluss, da mit dem Abriss der [[Seebäderbrücke (alt)|Alten Seebäderbrücke]] die Hafeneinfahrt in den [[Hafen|Vorhafen]] ostwärts verlegt wurde. Außerdem hat die neue Alte Liebe nur noch den Steindamm als einzigen Zugang, während die alte neben dem Steindamm hafenseitig noch einen Steg in Höhe der der unteren Brückenebene hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2025 verkündet nports als Eigentümer der Alten Liebe den Abbruch der zweigeschossigen Holzkonstruktion. Es wird der Entwurf eines Neubaus publiziert, der mit dem bisherigen Bauwerk nichts gemein hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umbau 2026==&lt;br /&gt;
: [[12. November]] [[2025]]: Der städtische Ausschuss für Wirtschaft, Häfen und Tourismus tagt. Den Cuxhavener Politikern werden die Planungen zur Alten Liebe vorgestellt. Ein Aufschrei aus der Politik blieb aus.&lt;br /&gt;
: [[7. Februar]] [[2026]]: Die CN berichten über das &amp;quot;Stadtgespräch&amp;quot; der Cuxhavener Christdemokraten. Beiläufig wird Folgendes berichtet: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;In gleicher Absicht sprachen die Gastgeber auch über Pläne für die Umgestaltung der „Alten Liebe“: Noch in diesem Jahr werde NPorts mit der Sanierung der in Teilen maroden Plattform beginnen. Dass die neue „Alte Liebe“ aus Gründen der Barrierefreiheit eingeschossig bleibt, sei nicht zu ändern. Im Publikum wurde der Verlust des auch als Dach fungierenden Oberdecks gleichwohl bedauert.&amp;quot; &lt;br /&gt;
: [[7. Februar]]: Start einer [https://www.openpetition.de/petition/online/oberdeck-der-alten-liebe-erhalten-wahrzeichen-cuxhavens-bewahren online-Petition] zum Erhalt des Oberdecks&lt;br /&gt;
: [[10. Februar]] [[2026]]: Die [[Cuxhavener Nachrichten]] stellen die Frage &amp;quot;Alte Liebe bald ohne Oberdeck?&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[11. Februar]] [[2026]]: CN: &amp;quot;Pläne erhitzen die Gemüter.&amp;quot; Eine online-Petition hat bereits 4.000 Unterstützer gefunden.&lt;br /&gt;
: [[12. Februar]] [[2026]]: CN: &amp;quot;Für Urlauber ein „Sehnsuchtsort“. Und weiter: NPorts will am heutigen Donnerstag nähere Informationen zur geplanten Sanierung und dem Umbau der Alten Liebe geben. &lt;br /&gt;
: [[13. Februar]] [[2026]]: CN: DiePläne von NiedersachsenPorts zur Sanierung und Umgestaltung der Alten Liebe liegen auf dem Tisch. Trotz großer Kritik aus der Bevölkerung bleibt die Hafengesellschaft bei ihrer Konzeption.Ein Wiederaufbau des bisherigen Oberdecks sei aus statischen und finanziellen Gründen nicht möglich.&lt;br /&gt;
: [[14. Februar]] [[2026]]: CN: Ein Kommentar von Frank Lütt: &amp;quot;Werden die Wähler und die Cuxhaven-Gäste nicht ernst genommen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [[18. Februar]] [[2026]]: CN: Der Vorsitzende des „Elbe 1“-Vereins, habe erst auf direkte Nachfrage bei Knut Kokkelink, NPorts-Niederlassungsleiter in Cuxhaven, erfahren, dass es für das Museumsschiff auch während der Sanierungs- und Umgestaltungsarbeiten einen Liegeplatz geben soll. Weder der Hafenbetreiber noch die Stadt Cuxhaven als Eigentümerin des Schiffes seien in dieser Sache proaktiv an den Verein herangetreten. Kapitän Petersen hegt große Befürchtungen, dass der Museumsbetrieb durch die Baumaßnahme stark beeinträchtigt werde. &lt;br /&gt;
: [[20. Februar]] [[2026]]: CN: Interview mit der Starterin der online-Petition zum Erhalt des Oberdecks der Alten Liebe.&lt;br /&gt;
: [[26. Februar]] [[2026]]: Ratssitzung in der vollen [[Kugelbake-Halle]] mit dem Thema &amp;quot;Alte-Liebe&amp;quot;. NPorts stellt geänderte Pläne mit kleinem Oberdeck vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Liebe pano.jpg|[http://www.cuxpedia.de/panorama/75/panorama.html Panoramabild, hier klicken]&lt;br /&gt;
Datei:Alte Liebe 1926.jpg|Die Alte Liebe 1926 mit Salondampfer Cuxhaven&lt;br /&gt;
Datei:Seemanns-Weihnachtsbaum 1938.jpg|Seemanns-Weihnachtsbaum 1938 mit Dampfer Hansa&lt;br /&gt;
Datei:Normaluhr Alte liebe 5 1.jpg|um 1960&lt;br /&gt;
Datei:Alte-liebe0003.jpg|Die Alte Liebe an der Alten Liebe&lt;br /&gt;
Datei:Alte Alte Liebe.jpg|Alte Liebe vor dem Abbruch, rechts [[Radarturm]]&lt;br /&gt;
Datei:Alte Liebe Abbruch a.jpg|Abbruch der alten Alte Liebe, im Hintergrund der [[Radarturm]]&lt;br /&gt;
Datei:Alte Liebe Abbruch b.jpg|Abbruch der alten Alte Liebe, im Hintergrund der [[Radarturm]]&lt;br /&gt;
Datei:Alte Liebe Neubau.jpg|Rammarbeiten zum Neubau der Alte Liebe&lt;br /&gt;
Bild:Alte_Liebe_02.jpg|Neue Alte Liebe&lt;br /&gt;
Datei:Alte Liebe 95 01.jpg|Alte Liebe&lt;br /&gt;
Datei:Einfahrt Alte Liebe.jpg|Einfahrt Alte Liebe&amp;lt;br&amp;gt;Farblithografie von [[Grethe, Carlos|Carlos Grethe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Signaleinrichtungen an der Alten Liebe (1914)==&lt;br /&gt;
{{Signaleinrichtungen an der Alten Liebe 1914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GIED6XOgEGo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seefahrt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57555</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=57555"/>
				<updated>2026-02-25T16:05:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#cc0033;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Willkommen bei Cuxpedia.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid #cc0033; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin: 5px 5px 5px 0;&amp;quot;&amp;gt;{{pic {{CURRENTDAYNAME}}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''cuxpedia''' ist ein ambitioniertes Wiki-Projekt für Cuxhaven und Umgebung und enthält bereits '''{{NUMBEROFARTICLES}}''' Artikel und '''{{NUMBEROFFILES}}''' Bilder. Und es werden täglich [[Meilenstein|mehr]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Egal, ob es um Neues, Events oder geschichtliche Hintergründe geht – Hier finden Sie Informationen über unsere Stadt an der Nordsee. Cuxpedia ist ein Wiki, eine Website, deren Seiten jeder leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Browser ändern kann: Jeder, der etwas weiß, darf und soll sein Wissen hier in diesem Wiki hinzufügen. Artikel, die eine Relevanz zu Cuxhaven haben sind, ausdrücklich erwünscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter '''cuxpedia''' steht kein Amt und keine Institution - nur engagierte Bürger wie Du und ich! Sie empfinden einen Beitrag als zu dürftig oder fachlich inkompetent? Das genau ist der Impuls, den Ihr Gewissen Ihnen als Aufforderung zur Mitarbeit sendet!&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;  '''Machen Sie mit. Weitere Helfer und Helferinnen, Autorinnen und Autoren sind stets willkommen.''' &amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ffcc66;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0px; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unsere Alte Liebe.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0px; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Cuxhaven, 9. Februar 2026'''&lt;br /&gt;
        &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Alte Liebe Protest.jpg|600px]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Cuxhavener Nachrichten berichten in dem Artikel &amp;quot;Parforceritt entlang der Wasserlinie&amp;quot;, dass das Oberdeck der Alten Liebe möglicherweise vollständig zurückgebaut und nicht wieder aufgebaut werden soll. Gegen eine [[Alte Liebe]] ohne Oberdeck, also ohne Dach und Windschutz, regt sich Widerstand.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Petition zum Erhalt des Oberdecks wurde ins Leben gerufen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.openpetition.de/petition/online/oberdeck-der-alten-liebe-erhalten-wahrzeichen-cuxhavens-bewahren Zur Petition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Feld2 Rechts--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ffcc66;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 10px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Was geschah am {{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#fffdf5;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt noch keine Eintragungen für diesen Tag? Wenn Du weißt, was am  '''{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}''' in [[Cuxhaven]] passiert ist, trage es bitte [[{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}|hier]] ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---ENDE ZWEISPALTIG---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ffcc66;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Themen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 1em 1em 0em 1em; border: 1px solid #ffcc66; background-color:#f3f7ef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hauptseite_Themen}}&amp;lt;p style=&amp;quot;font-size:80%; text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Themen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wichtiger Hinweis--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#cc0033;text-align:left;color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0px; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Unbedingt beachten:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0px; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #cc0033; background-color:#F3F7EF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wichtiger Hinweis: Bitte '''keine Artikel aus Wikipedia kopieren''' und in cuxpedia einfügen. Da Wikipedia und cuxpedia unterschiedliche [[Lizenzbestimmungen]] haben, ist eine Übernahme von Wikipedia-Artikeln '''nicht erlaubt!'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- / Wichtiger Hinweis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cuxpedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Datei:Alte_Liebe_Protest.jpg&amp;diff=57554</id>
		<title>Datei:Alte Liebe Protest.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Alte Liebe Cuxhavener Wahrzeichen

==Datum==
Februar 2026

==Urheber==
selber


{{Vorlage:copyright}}


Kategorie:Hafen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Alte Liebe]] Cuxhavener Wahrzeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
Februar 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
selber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Marienstra%C3%9Fe&amp;diff=57543</id>
		<title>Marienstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marienstrasse-J5771.jpg|Marienstraße|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Marienstraße''' ist eine Straße in [[Alt-Cuxhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach Maria Ebs, der Ehefrau des [[Schultheiß]]en Johann Paul Siats, auf dessen Ländereien die Straße [[1839]] angelegt wurde. Die Marienstraße ist die erste einer Reihe von Straße in [[Cuxhaven]], die den Vornamen eines weiblichen Familienangehörigen trägt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
:[[Marienstraße 3]]&lt;br /&gt;
:[[Marienstraße 22]]&lt;br /&gt;
:[[Marienstraße 50]]&lt;br /&gt;
:[[Marienstraße 62]]&lt;br /&gt;
:[[Marienstraße 63]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Teilweise: [[Bild:Verkehrsschild Einbahnstrasse.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
:'''[[Marienstraße 22|22]]''' Gaststätte &amp;quot;Zur Küste&amp;quot;&lt;br /&gt;
:'''[[Marienstraße 50|50]]''' Kirchenkreisamt des ev.luth. Kirchenkreises Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
: '''Nr.  2''' Brandt (Malermeister)&lt;br /&gt;
: '''Nr.  [[Marienstraße 3 |3]]''' Bäckerei Erich Wuttke / Bäckerei und Conditorei Arno Rauh&lt;br /&gt;
: '''Nr.  7''' Bäckerei Adolf Diekmann, Inh. Wilfried Meier&lt;br /&gt;
: '''Nr. 15''' Hobrecker u. König (Farbengroßhandel)&lt;br /&gt;
: '''Nr. 23''' Kaffee-Rösterei Pohl später Heinrich Klapper (Klempner)&lt;br /&gt;
: '''Nr. 31''' Zimmerei und Tischlerei August Lunden&lt;br /&gt;
: '''Nr. 34''' Uniformschneider Grote u. Plura&lt;br /&gt;
: '''Nr. 35''' Anna Lasch u. Sohn (Zeitschriften, Schreib- u. Spielwaren)&lt;br /&gt;
: '''Nr. 35''' (li. Hauseingang) Berlitz Sprachschule&lt;br /&gt;
: '''Nr. 41''' (li. im ehem. Geb) Uhrmacher Sendzik&lt;br /&gt;
: '''Nr. 41''' (re. im ehem. Geb.) Woll-Schrader anschl. Fahrschule Schmidt&lt;br /&gt;
: '''Nr. 44''' Repassierstube&lt;br /&gt;
: '''Nr. 45''' Gärtnerei Huhn vorm. Scholdei&lt;br /&gt;
: '''Nr. 49''' Feinkost-Schulze&lt;br /&gt;
: '''Nr. [[Marienstraße 50 |50]]''' Hotel &amp;quot;Vier Jahreszeiten&amp;quot; / Schanklokal &amp;quot;Quelle&amp;quot; / &amp;quot;Karl-Kaufmann-Haus&amp;quot; / Institut für Küsten- und Binnenfischerei&lt;br /&gt;
: '''Nr. 51''' Kurhotel&lt;br /&gt;
: '''Nr. 56''' Hansa Hotel&lt;br /&gt;
: '''Nr. 59''' Bäckerei Emil Kunz&lt;br /&gt;
: '''Nr. 73''' Gaststätte &amp;quot;Kleine Möwe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wernung Kleine moewe 1974.jpg|Gaststätte &amp;quot;Kleine Möwe&amp;quot; 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Baeckerei arno rauh.jpg|[[Marienstraße 3]] Bäckerei Arno Rauh&lt;br /&gt;
Datei:Marienstraße 3 IMG 2025-05-05-13-50-05-193.jpg|[[Marienstraße 3]] (2025)&lt;br /&gt;
Datei:Zur-Kueste-J5770.jpg|[[Marienstraße 22]] (2010)&lt;br /&gt;
Datei:Marienstraße 22 IMG 2025-05-05-19-56-17-750.jpg|[[Marienstraße 22]] (2025)&lt;br /&gt;
Datei:Marienstrasse 1909.jpg|Marienstraße 37 - Große Wetternkaserne (1909) mit [[Städtische Bahn Cuxhaven|Straßenbahngleis]]&lt;br /&gt;
Datei:Grimmershoernkaserne grosse wetternkaserne 4239.jpg|Marienstraße 37 (2012)&lt;br /&gt;
Datei:Marienstraße 38 DSCI0294.jpg|Marienstraße 38 (2021)&lt;br /&gt;
Datei:Marienstraße 38 IMG 2023-09-11-18-07-41-809.jpg|Marienstraße 38 - Stadtresidenz Kristina (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Marienstrasse 43 Kaeselau 1901.jpg|Marienstraße 38&amp;lt;br&amp;gt; Pension Lindrop&lt;br /&gt;
Datei:Marienstrasse 43 Kaeselau 1918.jpg|Marienstraße 38&amp;lt;br&amp;gt;Pension Lindrop&lt;br /&gt;
Datei:Marienstrasse 43 Kaeselau 1950 ungenau.jpg|Marienstraße 38&amp;lt;br&amp;gt;Pension Käselau&lt;br /&gt;
Datei:Marienstrasse 43 Kaeselau 1955 ungenau.jpg|Marienstraße 38&amp;lt;br&amp;gt; Pension Käselau&lt;br /&gt;
Datei:Marienstrasse 43 Kaeselau 1965.jpg|Marienstraße 38&amp;lt;br&amp;gt; Pension Käselau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Gartnerei Huhn 1980 IMG 0221.jpg|Marienstraße 45 - Gärtnerei Huhn (1980)&lt;br /&gt;
Datei:Hotel Vier-Jahreszeiten 01.jpg|[[Marienstraße 50]] - Hotel Vier Jahreszeiten&lt;br /&gt;
Bild:Marienstrasse 50.jpg|[[Marienstraße 50]] (2008)&lt;br /&gt;
Datei:Marienstr 1907.jpg|Marienstraße 51 - Kurhotel (um 1907)&lt;br /&gt;
Datei:Marienstraße 62 IMG 2025-05-05-13-55-05-412.jpg|[[Marienstraße 62]] (2025) &lt;br /&gt;
Datei:Marienstraße 63 IMG 2025-05-05-13-54-20-985.jpg|[[Marienstraße 63]] (2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.87026014128499,8.701214790344238~Marienstraße; 53.87276511866321,8.69640827178955&lt;br /&gt;
|zoom=15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Marienstraße 43, Pension Käselau

==Quelle==
Hans-Jürgen Ottow

==Datum==
1965

{{Vorlage:copyright}}

Kategorie:Alt-Cuxhaven&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Marienstraße]] 43, Pension Käselau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Ottow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Marienstraße 43, Pension Käselau

==Quelle==
Hans-Jürgen Ottow

==Datum==
um 1955 (Geschätzt)

{{Vorlage:copyright}}

Kategorie:Alt-Cuxhaven&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Marienstraße]] 43, Pension Käselau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Ottow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
um 1955 (Geschätzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Marienstraße 43, Pension Käselau

==Quelle==
Hans-Jürgen Ottow

==Datum==
um 1950 (Geschätzt)

{{Vorlage:copyright}}

Kategorie:Alt-Cuxhaven&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Marienstraße]] 43, Pension Käselau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Ottow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
um 1950 (Geschätzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Marienstraße 43, Pension C.Lindrop

==Quelle==
Hans-Jürgen Ottow

==Datum==
um 1918

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Kategorie:Alt-Cuxhaven&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Marienstraße]] 43, Pension C.Lindrop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Ottow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
um 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: ==Motiv==
Marienstraße 43, Pension C.Lindrop

==Quelle==
Hans-Jürgen Ottow

==Datum==
um 1901

{{Vorlage:copyright}}

Kategorie:Alt-Cuxhaven&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[Marienstraße]] 43, Pension C.Lindrop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Ottow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
um 1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
Kutter NC 462 (Cormoran), Stapellauf an der [[Böhme-Werft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
um 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:CC-by-nc-sa-2.5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
Kutter NC 385 an der [[Böhme-Werft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
um 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:CC-by-nc-sa-2.5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Motiv */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
Kutter NC 385 an der [[Böhme-Werft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:CC-by-nc-sa-2.5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Datei:NC_385.jpg&amp;diff=57527</id>
		<title>Datei:NC 385.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
Kutter NC 385&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datum==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheber==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:CC-by-nc-sa-2.5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=B%C3%B6hme-Werft&amp;diff=57526</id>
		<title>Böhme-Werft</title>
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				<updated>2026-02-18T09:04:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Materialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Boehmewerft 9582.jpg|ehem. Böhme-Werft 2015|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem-boehmewerft.jpg|ehem. Böhme-Werft 2017|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Boehme Werft P2310231.jpg|ehem.Böhme-Werft 2020|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Böhme-Werft''' war eine [[Werft]] an der Ostseite des [[Schleusenpriel]]s. Auf der Werft wurden [[Fischkutter]] und Sportboote gebaut. Im Jahr [[1952]] wurde für den Bundesgrenzschutz das Flottillenboot W18 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1934 gründete [[Böhme, Oskar|Oskar Böhme]] zusammen mit seinem Partner Ernst Dobleb einen kleinen Werftbetrieb. Die erste kleine Werkstatt befand in unmittelbarer Nähe zur [[Mützelfeldtwerft]] am [[Slippen]].&lt;br /&gt;
Beide hatten sich in Hamburg und Cuxhaven Kenntnisse im Schiffbau erworben, so dass das kleine Unternehmen in der Lage war insbesondere Schiffsreparaturen an den vielen in Cuxhaven beheimateten Fisch- und Krabbenkuttern vorzunehmen.&lt;br /&gt;
O.Böhme war für die Holzarbeiten zuständig, während sich E.Dobleb auf die Schlosser- bzw. Motorarbeiten spezialisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solide Handwerksarbeit und das Geschick der beiden Bootsbauer erlaubte dem Betrieb eine stetige Vergrößerung, bis dann - bedingt durch den 2.Weltkrieg - die Mützelfeldwerft den Platz der Böhme-Werft für Erweiterungsbauten beanspruchte und von Staats wegen zugesprochen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg sah sich die Werft nach einem anderen Gelände um und erhielt einen Platz an der [[Kapitän-Alexander-Straße]] 19 zugewiesen, wo der Aufbau der Werft unter schwierigsten Bedingungen begann. Weil vor der Währungsreform Geld keinen Wert hatte, wurden die Rotklinkersteine für den Bau des Hauptgebäudes im Tausch gegen Fässer mit Salzheringen erworben, der Zement zum Mauern wurde in Heringsfässern selbst aus dem Werk in Hemmoor geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstattung bestand aus einer Motorenschlosserei, einer Schmiede, Hebezeugen sowie zwei Slipwagen. Es gelang der Werft sich günstige Holzlieferungen aus dem Harz zu besorgen. So war die Böhme in der Lage, sich neben Reparaturen auch an den Neubau kleinerer Krabbenkutter heranzuwagen. Mit der Rückkehr der der beiden Schwiegersöhne, die die Abteilungen Zimmerei bzw. Schlosserei übernahmen, konnte sich der Werftchef selbst mehr dem Aufbau der Firma widmen. Unmittelbar nach der Währungsreform 1948 entstand auf dem Werftgelände ein Neubau für die Werkstätten.&lt;br /&gt;
Ein sogenanntes &amp;quot;Gatter&amp;quot; (Holzsäge) wurde angeschafft. Jetzt konnte die Werft auch die stärksten Baumstämme selbst zuschneiden. Vorher musste diese Arbeit von der Tischlerei Bredehorst in der [[Lehmkuhle]] durchgeführt werden. Zeitweise waren 80 bis 100 Personen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 Wurde im Auftrag von Otto Huck aus Dorum der Fischkutter (Grete)gebaut, der unter der &lt;br /&gt;
&amp;quot;Reg.Nr.DOR 56&amp;quot; gelistet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer von der Werft gebauter Fischkutter (Liesel Denker) wurde am [[24. April]] [[1950]] nach [[Helgoland]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde auf der Böhme-Werft der Fischkutter (Neptun), für Rudolf Stelling in Dorum, mit der &amp;quot;Reg.Nr. DOR 6&amp;quot; gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde der Cuxhavener Fischkutter (Cormoran) für Max Eder aus Cuxhaven gebaut, der unter &lt;br /&gt;
&amp;quot;Reg.Nr. NC462&amp;quot; gelistet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 Wurde auf der Böhmewerft ein Boot aus&amp;quot;G.F.K&amp;quot; als erster Test im Einrollverfahren von den&lt;br /&gt;
geb. Mehlis hergestellt und das nach Fertigstellung.&lt;br /&gt;
(An die Bauleitung der &amp;quot;Firma Holzmann&amp;quot;, Seeschleusen-Baustelle Cuxhaven verkauft wurde.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ab 1979==&lt;br /&gt;
1979 übernahm die Familie [[Detzkeit, Bruno|Bruno Detzkeit]] die ehemalige Böhme Werft am [[Schleusenpriel]]. Unter dem Namen Schiffs- und Yachtwerft GmbH und Co. beschäftigte sich der Betrieb vorwiegend mit Reparaturen von Kuttern und kleinerer Schiffe und im geringen Umfang mit dem Neubau von Jachten. Jährlich werden ca. 25 Schiffe bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweimast Gaffelkutterjacht==&lt;br /&gt;
Eine Zweimast-Gaffelkutterjacht aus Kambala&amp;lt;ref&amp;gt;Kambala ist ein Tropenholz, das im Bootsbau wie Teakholz verarbeitet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit zwei Motoren und zwei Schrauben wurde 1965 an einen englischen Hotelkettenbesitzer geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Englisches Schiff (1).jpg|Englisches Schiff&lt;br /&gt;
Datei:Englisches Schiff (2).jpg|Stapellauf&lt;br /&gt;
Datei:Englisches Schiff (3).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SONNNLAND 2 / BECKS / ODIN==&lt;br /&gt;
Eine Zweimast-Gaffelkutterjacht aus Kambala mit zwei Motoren und zwei Schrauben wurde 1967 an den Unternehmer Dr. Horst-Günther Hisam &amp;lt;ref&amp;gt;Dr.Hisam war Bauunternehmer,Bürgermeister von List und Bauherr des Wohngebietes Sonnenland in List auf Sylt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Namen &amp;quot;SONNENLAND 2&amp;quot; geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schiff Sonnenland 2 (1).jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schiff Sonnenland 2 (2).jpg|Stapellauf&lt;br /&gt;
Datei:Schiff Sonnenland 2 (3).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbleib der SONNENLAND 2===&lt;br /&gt;
Die SONNENLAND 2 fuhr in den 1990er unter dem Namen &amp;quot;BECKS&amp;quot; und wurde um 1998 zur ODIN mit Heimathafen Monaco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Odin ex Sonnenland.jpg|ex SONNENBERG 2&lt;br /&gt;
Datei:Odin bug.jpg|Bug der ODIN&lt;br /&gt;
Datei:Sonnenland typenschild 3971.jpg|Typenschild der ODIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.herault-tribune.com/articles/39961/cap-d-agde-un-bateau-exceptionnel-qui-se-presente-a-la-vente-arrive-dans-le-port/  Artikel über die ODIN (französisch) Weblink]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Eine Zweimast-Gaffelkutterjacht aus Kambala mit zwei Motoren und zwei Schrauben wurde 1968 über Hamburg im Schiffsversand an einen US-Amerikaner geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialien ==&lt;br /&gt;
Holzstämme wurden als Rohprodukt mit der D-Bahn Kapitän-Alexander Str. angeliefert und auf der Böhmewerft vergattert-gelagert und von den Tischlern und Bootsbauern weiterverarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwere Stahl und Maschinenteile wurden mit eigenen Hebewerkzeugen bewegt und nach Aufarbeitung in der Dreherei-Motorenschlosserei und Schmiede vor Ort an der Werftpier oder den zwei werfteigenen Slipwagen in und auf den Schiffen eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GFK Werkstoff wurde von Bootsbauer und Tischler mit Fortbildung für Boote,Fischräume und Eisschutz&lt;br /&gt;
verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neubauhalle (1963 errichtet) war von 1963-1968 immer mit Kutterneubauten belegt, für die Heinrich Hummel verantwortlich war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oskar Böhme hat bis in seinem hohem Alter unternehmerische Verbesserungen und Erneuerungen an seiner Werft durchgeführt.&lt;br /&gt;
                &lt;br /&gt;
Nach Oskar Böhmes Tod 1968 wurde die Werft noch bis 1979 als GmbH weitergeführt, bevor sie an die Familie Detzkeit veräußert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:NC 385.jpg|Kutter NC 385&lt;br /&gt;
Datei:Cormoran.jpg|Cormoran (NC462), Stapellauf&lt;br /&gt;
Datei:Doppelwellenantrieb.jpg|Aufgeslippt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86516799037736,8.703317642211914&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Jakobeit,_Walter&amp;diff=57509</id>
		<title>Jakobeit, Walter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Jakobeit,_Walter&amp;diff=57509"/>
				<updated>2026-02-16T07:46:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Walter Jakobeit''' (* [[19. Mai]] [[1914]] in Agilla&amp;lt;ref&amp;gt;Agilla: Fischerdorf im damaligen Ostpreußen; von 1938 bis 1945 Haffwerder genannt; ab 1945 Krasnoje im Rayon Polesk innerhalb des russischen Oblasts Kaliningrad&amp;lt;/ref&amp;gt;; †&amp;amp;nbsp; [[9. Dezember]] [[1978]]) war Kapitän bei der [[&amp;quot;Nordsee&amp;quot; Deutsche Hochseefischerei]] GmbH in Cuxhaven. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit  ersten Fischereikenntnissen aus Ostpreußen&amp;lt;ref&amp;gt;Ostpreußen: seit 1945 teils zu Polen und teils zu Russland gehörend&amp;lt;/ref&amp;gt; begann Walter Jakobeit seine Laufbahn am 22. August 1932 als Decksjunge auf dem Fischdampfer (FD) '''HERMANN FRIEDRICH SCHRÖDER HC 225'''&amp;lt;ref&amp;gt;HERMANN FRIEDRICH SCHRÖDER: 1930 gebaut; von 1930 bis 1940 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;; 1933 in '''BAYERN PC 225''' umbenannt&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1934 fuhr er als Matrose auf dem Fischereimotorschiff (FMS) '''ALBERT BALLIN PC 191'''&amp;lt;ref&amp;gt;ALBERT BALLIN: 1927 gebaut; von 1927 bis 1929 bei der Cuxhavener Hochseefischerei AG; von 1929 bis 1945 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;; 1934 in '''WUPPERTAL PC 191''' umbenannt&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo [[Nischan, Karl |Karl Nischan]] vorher (1931/1932) Kapitän war. Nach Erwerb des entsprechenden Patents bei der Seefahrtschule wurde er ab dem 9. September 1939 auf dem FD '''KATTREPEL PC 97'''&amp;lt;ref&amp;gt;KATTREPEL: 1921/1922 gebaut; von 1922 bis 1927 bei der Deutschen Seefischerei AG Cuxhaven (DSAG); von 1927 bis 1929 bei der Cuxhavener Hochseefischerei AG; von 1929 bis 1944 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; als II. Steuermann eingesetzt. Diese Aufgabe erfüllte er bis September 1939 - zuletzt auf FD '''ERNST FLOHR PC 329'''&amp;lt;ref&amp;gt;ERNST FLOHR: 1936 gebaut; bei der Deutschen Heringsfischerei GmbH; von 1938 bis 1954 durch die &amp;quot;Nordsee&amp;quot; bereedert&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach dem Kriegsdienst und der Gefangenschaft trat er seinen Dienst als Steuermann am 24. Juni 1948 wieder an. 1949 nach dem Erwerb des Kapitänspatents B5 (Kapitän der Großen Hochseefischerei; heute: BG) war Walter Jakobeit I. Steuermann bzw. Vertretungskapitän auf mehreren Cuxhavener Fischdampfern: '''MARIE NC 329'''&amp;lt;ref&amp;gt;MARIE: 1920 gebaut; bei der HANSA Hochseefischerei AG; von 1931 bis 1933 von der &amp;quot;Nordsee&amp;quot; bereedert; von 1933 bis 1954 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;; bis April 1946 war Otto Tancré Kapitän&amp;lt;/ref&amp;gt;, '''ST PAULI NC 147'''&amp;lt;ref&amp;gt;ST PAULI: 1920 gebaut; von 1927 bis 1929 bei der Deutschen Seefischerei AG Cuxhaven (DSAG); von 1929 bis 1951 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; und '''DARMSTADT NC 389'''&amp;lt;ref&amp;gt;DARMSTADT: 1950 gebaut; von 1950 bis 1970 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 10. Dezember 1951 erhielt er das Kommando auf dem FMS '''FREIBURG I. BR. NC 383'''&amp;lt;ref&amp;gt;FREIBURG I. BR.: 1950 gebaut; von 1950 bis 1963 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;; 1959 aufgelegt, d. h. zeitweise außer Betrieb genommen&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit diesem Schiff stellte Kapitän Jakobeit bis Mai 1959 mehrfach Fang- und Erlösrekorde - insbesondere in der Heringsfischerei - auf. Im Juli 1959 wurde ihm die Führung des FMS '''BIELEFELD NC 431'''&amp;lt;ref&amp;gt;BIELEFELD: 1958 gebaut; von 1958 bis 1969 bei der &amp;quot;Nordsee&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; übertragen. Bis zu seinem Ausscheiden aus der Hochseefischerei verblieb dieser Trawler unter seinem Kommando. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Jakobeit erhielt auf dem Friedhof [[Döse]] 3 die letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Cuxhaven, die Große Hochseefischerei und der Seefischmarkt - Schumann, N.; Hrsg.: [[Förderverein Schifffahrtsgeschichte e.V. |Förderverein Schifffahrtsgeschichte Cuxhaven e. V.]] - Cuxhaven: Verlag [[Rauschenplat]], 2008 - 280 S. - ISBN 978-3-93551929-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Seefahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=FD_Cuxhaven&amp;diff=57508</id>
		<title>FD Cuxhaven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=FD_Cuxhaven&amp;diff=57508"/>
				<updated>2026-02-16T07:45:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name '''&amp;quot;Cuxhaven&amp;quot;''' für einen Fischdampfer hat in der deutschen Hochseefischerei eine lange Tradition. Es gab insgesamt sieben Schiffe unter der Bezeichnung '''FD Cuxhaven'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FD Cuxhaven (I)==&lt;br /&gt;
Der erste Fischdampfer, der den Namen &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; trug, wurde [[1891]] auf der Neptunwerft in Rostock (Baunummer 130) erbaut. Bei 31,79 Meter Länge und 6,20 Meter Breite lag die Vermessung bei 158 BRT. Angetrieben wurde das Schiff durch eine Verbundmaschine von 250 PS. Kessel und Maschine stammten von der Bauwerft. Eingetragen war die „Cuxhaven&amp;quot; unter der Fischereikennung SD 6 beim Seeschiffsregister in Altona für Rob. Dohrmann in Cuxhaven. Der Stapellauf erfolgte am [[12. August]] [[1891]]. Die Probefahrt war am 7. September des gleichen Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Broschüre „Der Fischmarkt von Cuxhaven&amp;quot; schreibt [[Lübbert, Hans Julius |H. Lübbert]] 1925 über die Infahrtsetzung der „Cuxhaven&amp;quot; Folgendes: ''„Im Jahre 1891 machten die Cuxhavener Fischhändler [[Dohrmann, Ludwig Robert|Rob. Dohrmann]], G. Ebrecht jr. und Aug. Kempe mit Hilfe von Cuxhavener Kapitalisten den ersten praktischen Versuch, einen Fischmarkt ins Leben zu rufen. Sie ließen den Fischdampfer „Cuxhaven&amp;quot; erbauen, der zeitweise seine Fische in Cuxhaven anbrachte. Sein Führer war Kapitän Wilhelm, der spätere Direktor der [[Deutsche Seefischerei AG|Deutschen Seefischerei AG]] in Cuxhaven. Es stellte sich aber bald heraus, dass mit einem Dampfer eine regelmäßige Versorgung des Marktes nicht möglich war und man einen Fischmarkt nicht entwickeln konnte.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach fünf Monaten, am [[2. Februar]] [[1892]], verkaufte Dohrmann die „Cuxhaven&amp;quot; an eine Altonaer Partenreederei (Korrespondentreeder Dietrich Bartels, Altona), für die der Dampfer bis 1908 gefahren ist. Am [[19. Februar]] [[1908]] erwarben J. H. Mewes und Otto Böthig in Altona die „Cuxhaven&amp;quot;, wobei Dietrich Bartels weiterhin Korrespondentreeder blieb. Nachdem es im März 1909 seine letzte Fangreise unter deutscher Flagge am inzwischen (1908) gegründeten Fischmarkt von Cuxhaven beendet hatte, wurde das Schiff am [[20. März]] [[1909]] nach Schweden verkauft und erhielt dort den Namen „Hajen&amp;quot;. Noch 16 Jahre ist die ehemalige „Cuxhaven&amp;quot; dann für wechselnde schwedische Eigentümer gefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1925 endet der Weg des Schiffes auf einer schwedischen Abwrackwerft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FD Cuxhaven (II)==&lt;br /&gt;
Von allen Schiffen, die den Namen &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; trugen, war die zweite „Cuxhaven&amp;quot; am längsten in Fahrt. [[1892]] war der Dampfer bei Seebeck in Geestemünde (Baunummer 57) für eine Bremerhavener Partenreederei abgeliefert worden. Das Schiff erhielt den Namen „Bremerhaven&amp;quot; und das Fischereikennzeichen BX 26. Zum Korrespondentreeder wurde Joh. Friedr. Lampe bestellt. Die technischen Daten lauten wie folgt: 160 BRT, 37,74 Meter Länge, 6,70 Meter Breite und 3,59 Meter Tiefgang. Die Verbundmaschine leistete 280 PS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gründung der [[&amp;quot;Nordsee&amp;quot; Deutsche Hochseefischerei |Deutschen Dampffischerei-Gesellschaft „Nordsee&amp;quot;]] im Jahre 1896 in Bremen brachte Lampe seine sämtlichen Dampfer in das neue Unternehmen ein. Der Heimathafen des FD „Bremerhaven&amp;quot; wurde aber erst 1898 nach Bremen verlegt und das Fischereikennzeichen in BB 24 geändert. 1899 wurde der Dampfer verlängert und mit einer Back versehen, um ihn für eine Islandfahrt geeigneter zu machen. Die Neuvermessung ergab nun 185 BRT. Im Juni 1910 erfolgte die Verlegung des Heimathafens nach Nordenham bei gleichzeitiger Änderung des Fischereikennzeichens in ON 33.&lt;br /&gt;
Am [[22. Dezember]] [[1910]] erwarb der Cuxhavener Kapitän Erdmann Lefke die „Bremerhaven&amp;quot; und nannte sie nun „Cuxhaven&amp;quot;. Unter dem Kennzeichen HS 25 wurde sie ins Hamburger Schiffsregister eingetragen. Bereits 1913 verlegte Lefke seinen Reedereibetrieb nach Geestemünde, und somit wurde die „Cuxhaven&amp;quot; in Geestemünde beheimatet. (Fischereikennzeichen: PG 162). Lefke selbst zog nach Wulsdorf. Seine Reederei bestand noch bis 1933. Die „Cuxhaven“ wurde allerdings bereits 1914 an S. H. Hansen in Bodö/Norwegen verkauft und erhielt dort den Namen „Fisk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Beschlagnahmung durch das Deutsche Reich war die „Fisk“ dann bis 1940 für verschiedene norwegische Reedereien im Einsatz. Das Zwischenspiel bei der Kriegsmarine dauerte bis zum 1. März 1944. Dann erfolgte die Rückgabe an den Eigentümer Nekolai Dahl in Trondheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde die „Fisk“ noch einmal von Dampf- auf Motorenantrieb umgebaut. Mit nunmehr 200 BRT vermessen, fuhr das Schiff noch bis zur Außerdienststellung im Jahre 1963. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Fisk“ wurde 1964 bei Brodrene Anda in Stavanger abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FD Cuxhaven (III)==&lt;br /&gt;
Die dritte „Cuxhaven&amp;quot; entstand [[1912]] als „Ella Ober&amp;quot; (BX 108) auf der Seebeckwerft in Geestemünde unter der Baunummer 323. Auftraggeber war die Deutsche Hochseefischerei Bolte und Steenken GmbH, Bremerhaven. Mit 203 BRT vermessen, war die „Ella Ober&amp;quot; 37,72 Meter lang und 6,88 Meter breit. Als Antrieb diente eine Dreifach-Expansionsmaschine von 350 PS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsausbruch im August 1914 befand sich die „Ella Ober&amp;quot; an der norwegischen Küste. Da die Schiffsführung keine Möglichkeit für eine Rückkehr nach Deutschland sah, wurde der Dampfer vorerst in Kristiansand aufgelegt. Nach 1915 erfolgter Überführung wurde „Ella Ober&amp;quot; in den Dienst der kaiserlichen Marine gestellt. Im Dienst der Marine sank der Dampfer am 6. Januar 1916 nach Minentreffer in der Nordsee, wurde jedoch alsbald gehoben und repariert. Bis zur Rückgabe nach dem Waffenstillstand fuhr die „Ella Ober&amp;quot; für die 2. Geleitflottille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[19. Oktober]] [[1919]] ging die „Ella Ober&amp;quot; in das Eigentum der [[Deutsche Seefischerei AG|Deutschen Seefischerei AG]] in Cuxhaven über und erhielt den Namen „Cuxhaven&amp;quot; und das Fischereikennzeichen HC 62. Die Deutsche Seefischerei AG fusionierte mit der [[Cuxhavener Hochseefischerei AG]], und die 48 Dampfer der „Deutseag&amp;quot;, darunter die „Cuxhaven&amp;quot;, fuhren ab dem [[21. März]] [[1927]] unter der Reedereiflagge der Cuxhavener Hochseefischerei AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1927 trennte sich die Cuxhavener Hochseefischerei von einer Reihe älterer Schiffe, die nach Emden verkauft wurden. Die „Cuxhaven&amp;quot; kam an die Hochseefischerei „Rhein-Ruhr AG&amp;quot; und wurde in „Saale&amp;quot; umbenannt. Gleichzeitig änderte sich das Fischereikennzeichen in AE 128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1929 wurde die „Saale&amp;quot; nach Holland weiterverkauft und dort in „Silvain&amp;quot; umbenannt. Zehn Jahre fuhr die alte „Cuxhaven&amp;quot; für ihre holländische Reederei, bis das Schiff im November 1939 auf der Doggerbank verschollen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FD Cuxhaven (IV)==&lt;br /&gt;
Die vierte „Cuxhaven&amp;quot; stammte von den reichseigenen Deutschen Werken in Rüstringen und gehörte zu einer Reihe von Schwesterschiffen, von denen fünf Schiffe an die Deutsche Seefischerei AG in Cuxhaven gingen. Die spätere „Cuxhaven&amp;quot; (214 BRT) gehörte als „Kuhwärder&amp;quot; (Baunummer 17) zu dieser Serie. Die Maschinenanlage bestand aus einem kohlebefeuerten Zylinderkessel und einer Dreifach-Expansionsmaschine von 400 PS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur 1927 erfolgten Fusion mit der Cuxhavener Hochseefischerei AG fuhr die „Kuhwärder&amp;quot; für die Deutsche Seefischerei AG. Durch die Fusion der Cuxhavener Hochseefischerei mit der „Nordsee&amp;quot; ging das Schiff 1929 in das Eigentum der letztgenannten Reederei über und wurde in „Cuxhaven&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
Nachdem Cuxhaven im Jahre 1937 preußisch wurde, mußte das bisherige Fischereikennzeichen HC 115 in PC 115 geändert werden. Unter diesem Zeichen fuhr die „Cuxhaven&amp;quot; noch bis 1939. Da zu diesem Zeitpunkt auf der Seebeckwerft eine neue „Cuxhaven&amp;quot; im Bau war, änderte man den Namen in „Ritzebüttel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsausbruch blieb „Ritzebüttel&amp;quot; in der Fischerei eingesetzt, bis die Marine den Dampfer im August 1940 anforderte. Zunächst vorgesehen für die Operation „Seelöwe&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Seelöwe: Deckname für die geplante Landung von Wehrmachtstruppen in Großbritannien&amp;lt;/ref&amp;gt; fuhr die „Ritzebüttel&amp;quot; später als „V 2008&amp;quot; für die 20. Vorpostenflottille&amp;lt;ref&amp;gt;Vorpostenflottille: Flottille mit kleinen Kriegsschiffen zur Sicherung, Aufklärung bzw. Minenbekämpfung im Küstenvorfeld&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am [[25. Februar]] [[1943]] sank das Schiff als „V 1405&amp;quot; nach Minentreffer auf Position 51 Grad 36,6 Minuten Nord und 3 Grad 19,8 Minuten Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FD Cuxhaven (V)==&lt;br /&gt;
Bei der Seebeckwerft in Wesermünde lief am [[20. Dezember]] [[1939]] ein Fischdampfer mit folgenden Abmessungen vom Stapel: 49,43 Meter Länge, 8,26 Meter Breite und 4,83 Meter Tiefgang. Der mit 491 BRT vermessene Neubau (Baunummer 650) erhielt den Namen „Cuxhaven&amp;quot; und das Fischereikennzeichen PC 321. Als Hauptmaschine kam auch hier die Standardmaschine der deutschen Hochseefischerei zum Einbau - eine Dreifach-Expansionsmaschine mit nachgeschalteter Abdampfturbine von zusammen 850 PS. Die Eintragung im Schiffsregister Cuxhaven für die „Nordsee&amp;quot; Deutsche Hochseefischerei AG wurde am 20.Juli 1940 vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit war „Cuxhaven&amp;quot; aber bereits durch die Kriegsmarine erfasst worden und zum Minensucher umgerüstet. Am 19. April 1940 erfolgte die Indienststellung als „M 1804&amp;quot; für die 18. Minensuchflottille. Ab dem 15. Januar 1943 fuhr „Cuxhaven&amp;quot; dann als „M 4453&amp;quot; für die 44. MS-Flottille. Unter dieser Bezeichnung sank „Cuxhaven&amp;quot; während der Invasion nach Bombentreffer.&lt;br /&gt;
Nach dem Kriege wurde das Wrack von französischer Seite gehoben. Nach Reparatur und Rückbau zum Fischdampfer kam die ehemalige „Cuxhaven&amp;quot; 1949 als „Cabillaud&amp;quot; in Fahrt. Bei einem Eigentumswechsel 1957 erhielt die „Cabillaud&amp;quot; den Namen „Charles de Montesquieu&amp;quot;. 1962 wurde sie nach Italien verkauft und zum Wassertanker umgebaut. Gleichzeitig erhielt das Schiff Motorenantrieb. Der neue Name lautete nun „Neptunia Prima&amp;quot;. Diesen Namen behielt das Schiff bis zur Umbenennung in „Mama Giulia&amp;quot; im Jahre 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 erfolgte der Abbruch in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FD Cuxhaven (VI)==&lt;br /&gt;
Die sechste „Cuxhaven&amp;quot; gehörte zu den ersten Nachkriegsneubauten der hiesigen Flotte. Als sogenannter Einheits-Dampfer war die „Cuxhaven&amp;quot; unter den einschränkenden Bedingungen der damaligen Besatzungsmächte gebaut ' worden. Von den 34 genehmigten Neubauten waren fünf für die Cuxhavener Reedereiabteilung der „Nordsee&amp;quot; AG bestimmt und ein Schiff (FD „Alte Liebe&amp;quot;) für die Deutsche Heringsfischerei GmbH, Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Stapellaufes erhielt der Neubau 335 der Unterweserwerft in Bremerhaven am 17. Februar 1949 den Namen „Cuxhaven&amp;quot; (NC 371). Taufpate war der damalige Oberbürgermeister [[Olfers, Karl|Karl Olfers]]. Der FD „Cuxhaven&amp;quot; war mit 387 BRT vermessen und 43,82 Meter lang. Angetrieben wurde der Dampfer durch eine Dreifach-Expansionsmaschine von 600 PS. Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit wurde die Maschine im Mai 1950, nach Fortfall der alliierten Beschränkungen, mit einer Abdampfturbine nachgerüstet. Dadurch stieg die Maschinenleistung auf 750 PS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Kapitän Schmick lief FD „Cuxhaven&amp;quot; am [[21. Mai]] [[1949]] zur ersten Fangreise nach der Bäreninsel aus. Von Anfang an gehörte die „Cuxhaven&amp;quot; zu den erfolgreichsten Einheitsschiffen. Besonders unter Kapitän Gosch, der im Juni 1951 das Kommando übernahm, wurden wiederholt Jahresergebnisse von über einer Million DM erzielt. Das offizielle Fassungsvermögen von 3500 Korb wurde dabei oft, hauptsächlich in der Heringssaison, weit überschritten. Wenn die „Cuxhaven&amp;quot; auch meistens den hiesigen Markt belieferte, so erschien das Schiff doch häufig auch an den Märkten von Bremerhaven und Altona. Einige Male löschte der Dampfer seinen Fang auch in dem englischen Hafen Grimsby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[24. November]] [[1960]] wurde FD „Cuxhaven&amp;quot; in „Kugelbake&amp;quot; umbenannt, denn die siebte „Cuxhaven&amp;quot; ging bereits ihrer Fertigstellung entgegen. Ein Jahr ist das Schiff noch unter dem neuen Namen gefahren. Die Uhr für die Einheitsschiffe war jedoch bereits abgelaufen. Wegen ihrer geringen Größe für die Fernfischerei nicht geeignet, wurden sie zunehmend unrentabel. Auch die „Kugelbake&amp;quot; war nicht mehr wirtschaftlich einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurden in 19 Reisen 31.466 Korb gefangen und dafür nur 585.577 DM brutto erlöst. Die letzte Fangreise vom 5. bis 20. Dezember 1961 aus dem Ärmelkanal brachte nur 648 Korb und einen Erlös von 10.613 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres an sich guten schiffbaulichen Zustandes wurde die „Kugelbake&amp;quot; aus der Fahrt gezogen und im hintersten Winkel des Fischereihafens aufgelegt. Dort lagen bereits seit mehreren Monaten die fünf anderen Cuxhavener Einheitsschiffe. Dazu gesellten sich kurze Zeit später noch die Fischdampfer „Göttingen&amp;quot; und „Teutonia&amp;quot;. Ältere Cuxhavener werden sich noch an den traurigen Abschied erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. Juli]] [[1962]] wurde die „Kugelbake&amp;quot; dann für 29.500 DM an die Firma Eisen und Metall in Bremerhaven zum Abbruch verkauft. Der Bund zahlte dazu eine Abwrackprämie von 154.000 DM. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlepp von „Taucher O. Wulf IV&amp;quot; trat die „Kugelbake&amp;quot; ex „Cuxhaven&amp;quot; am [[2. September]] [[1962]] ihre letzte Reise nach Bremerhaven an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FD Cuxhaven (VII)==&lt;br /&gt;
Am [[12. Januar]] [[1961]] lieferte die Rickmerswerft den Neubau 314 an die „Nordsee&amp;quot; Deutsche Hochseefischerei GmbH in Cuxhaven. Das 936 BRT große Schiff war kurz zuvor von [[Olfers, Karl|Karl Olfers]] auf den Namen „Cuxhaven&amp;quot; getauft worden. Das Fischereikennzeichen lautete NC 451. FMS „Cuxhaven&amp;quot; war nach der „Hessen&amp;quot; (Cuxhavener Hochseefischerei GmbH) der zweite Heckfänger der hiesigen Flotte und als sogenannter Teilfroster konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb bestand aus einer Maybach-Motorenanlage von 1850 PS. FMS „Cuxhaven&amp;quot; wurde zunächst von Kapitän Wilhelm von Staden geführt, der bereits von den Fischdampfern „Germania&amp;quot; und „Otto F.C. Bertram&amp;quot; her als erfolgreicher Kapitän bekannt war. Später übernahm Kapitän Aldag das Kommando bis zur Außerdienststellung. Im Dezember 1979 verkaufte die „Nordsee&amp;quot; die „Cuxhaven&amp;quot; zum Abbruch nach Spanien. Mit eigener Kraft trat das Schiff seine letzte Reise mit dem im Schlepp befindlichen FMS „Bremerhaven&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [[Kokot, Dieter |Dieter Kokot]], Cux-Journal 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=ALTE_LIEBE_(Schiff)&amp;diff=57493</id>
		<title>ALTE LIEBE (Schiff)</title>
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				<updated>2026-02-11T16:12:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mehrere Schiffe auf der [[Seebäderschiff |Seebäderlinie]] trugen den Namen '''ALTE LIEBE'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS ALTE LIEBE (1) ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; wurde 1958-1959 gebaut und 1959 im [[Helgoland |Helgolanddienst]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte-liebe0003.jpg|MS &amp;quot;ALTE LIEBE&amp;quot; an der Alten Liebe&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.esys.org/news/SOS-Bilder-2019/05-16-Endeavour_(Foto%20Barry%20Graham).jpg Foto von 2019. Urheber:Barry Graham]|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
: IMO-Nr.: 5264663&lt;br /&gt;
: Länge: 55 m&lt;br /&gt;
: Breite: 11 m&lt;br /&gt;
: Tiefgang: 3,1 m&lt;br /&gt;
: Verdrängung: 918 BRT&lt;br /&gt;
: Geschwindigkeit: 13,5 kn&lt;br /&gt;
: Maschinenleistung: 824 kW (1120 PS)&lt;br /&gt;
: Passagierzahl: 1750&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Der Stapellauf bei der Schlichting Werft, Travemünde erfolgte am [[5. November]] [[1958]]. Am [[28. Januar]] [[1959]] wurde die &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; der [[HADAG]], Hamburg geliefert. Gleich danach fuhr das Schiff als Hafenfähre in Hamburg und später als Seebäderschiff auf der Linie Cuxhaven - Helgoland. Zum Jahresende wurde das Motorschiff an Centrumlinjen für die Strecke Malmö - Kopenhagen verchartert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1962 erfolgte die Umbenennung in &amp;quot;'''ÖRESTAD'''&amp;quot;. Zum Jahresende 1962 fuhr das Fahrgastschiff zwischen Trelleborg und Kopenhagen. 1971 und 1972 wurde die &amp;quot;'''ÖRESTAD'''&amp;quot; für Skanfahrts Trafik zwischen Sønderborg und Eckernförde sowie zwischendurch jeweils im Herbst zwischen Malmö und Kopenhagen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkauf an die Seetouristik, Lübeck erfolgte am 25. Juni 1973. Die Umbenennung war dann am 29. Oktober in &amp;quot;'''BALTICA I'''&amp;quot; und später in &amp;quot;'''BALTICA'''&amp;quot;. 1977 wurde die &amp;quot;'''BALTICA'''&amp;quot; an eine niederländische Reederei verchartert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1977 erfolgten der Verkauf an die Förde-Reederei, Flensburg (4. November), achtern der Einbau eines Sonnendecks, die Umbenennung in &amp;quot;'''HABICHT'''&amp;quot; und der Einsatz zwischen Flensburg und Kappeln. Von Mai bis August 1978 wurde das Schiff an Öresundbolaget für die Linie Malmö - Kopenhagen verchartert. Im Sommer 1994 fuhr die &amp;quot;'''HABICHT'''&amp;quot; auf der Linie Karlshagen (Usedom) - Swinoujscie&amp;lt;ref&amp;gt;Swinoujscie (Usedom/Polen) hieß früher Swinemünde.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde das Passagierschiff an Silver Leisure (Mgrs. Bridgewater Leisure), Kingstown (St. Vincent) verkauft und in &amp;quot;'''Princess Royal'''&amp;quot; umbenannt. Am 12. Januar 1995 kam das Schiff am Gladstone Dock in Liverpool an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde das Motorschiff an Seamax Tours, Venezuela verkauft und in &amp;quot;'''TRINITY'''&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Albert Dock sollte das Schiff als schwimmende Bar und Restaurant dienen. Nachdem diese Pläne scheiterten und der Veteran an verschiedenen Liegeplätzen in den Docks zusehends herunterkam, erwarb der historische Schiffsliebhaber Stephen Payne das in vielen Bereichen noch original erhaltene Schiff und taufte es in THE ENDEAVOR um. Gemeinsam mit einer Gruppe von Enthusiasten war er seit August 2016 im Canada Dock dabei, es zu einstigem Glanz zu restaurieren. Es sollte später zwischen Llandudno in Nord-Wales und Liverpool verkehren.&lt;br /&gt;
Diese Pläne haben durch eine Havarie einen erheblichen Rückschlag erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.esys.org/news/SOS-Bilder-2019/05-16-Endeavour_(Foto%20Barry%20Graham).jpg Foto von 2019. Urheber:Barry Graham]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS ALTE LIEBE (2) ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen von Hamburg (Schiff) |MS &amp;quot;'''WAPPEN VON HAMBURG'''&amp;quot;]] (2) fuhr von 1966 bis 1984 unter dem Namen &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; (2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OCEANUM Spezial. Inselfähren Schleswig-Holstein, Hamburg und Cuxhaven - Bremen: Tobias Gerken GmbH, 2021 - 160 S. - ISBN 978-3-86927-609-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.faktaomfartyg.se/alte_liebe_1959.htm Faktaomfartyg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schiffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebäderschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=ALTE_LIEBE_(Schiff)&amp;diff=57492</id>
		<title>ALTE LIEBE (Schiff)</title>
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				<updated>2026-02-11T16:11:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Historie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mehrere Schiffe auf der [[Seebäderschiff |Seebäderlinie]] trugen den Namen '''ALTE LIEBE'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS ALTE LIEBE (1) ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; wurde 1958-1959 gebaut und 1959 im [[Helgoland |Helgolanddienst]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte-liebe0003.jpg|MS &amp;quot;ALTE LIEBE&amp;quot; an der Alten Liebe|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
: IMO-Nr.: 5264663&lt;br /&gt;
: Länge: 55 m&lt;br /&gt;
: Breite: 11 m&lt;br /&gt;
: Tiefgang: 3,1 m&lt;br /&gt;
: Verdrängung: 918 BRT&lt;br /&gt;
: Geschwindigkeit: 13,5 kn&lt;br /&gt;
: Maschinenleistung: 824 kW (1120 PS)&lt;br /&gt;
: Passagierzahl: 1750&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Der Stapellauf bei der Schlichting Werft, Travemünde erfolgte am [[5. November]] [[1958]]. Am [[28. Januar]] [[1959]] wurde die &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; der [[HADAG]], Hamburg geliefert. Gleich danach fuhr das Schiff als Hafenfähre in Hamburg und später als Seebäderschiff auf der Linie Cuxhaven - Helgoland. Zum Jahresende wurde das Motorschiff an Centrumlinjen für die Strecke Malmö - Kopenhagen verchartert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1962 erfolgte die Umbenennung in &amp;quot;'''ÖRESTAD'''&amp;quot;. Zum Jahresende 1962 fuhr das Fahrgastschiff zwischen Trelleborg und Kopenhagen. 1971 und 1972 wurde die &amp;quot;'''ÖRESTAD'''&amp;quot; für Skanfahrts Trafik zwischen Sønderborg und Eckernförde sowie zwischendurch jeweils im Herbst zwischen Malmö und Kopenhagen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkauf an die Seetouristik, Lübeck erfolgte am 25. Juni 1973. Die Umbenennung war dann am 29. Oktober in &amp;quot;'''BALTICA I'''&amp;quot; und später in &amp;quot;'''BALTICA'''&amp;quot;. 1977 wurde die &amp;quot;'''BALTICA'''&amp;quot; an eine niederländische Reederei verchartert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1977 erfolgten der Verkauf an die Förde-Reederei, Flensburg (4. November), achtern der Einbau eines Sonnendecks, die Umbenennung in &amp;quot;'''HABICHT'''&amp;quot; und der Einsatz zwischen Flensburg und Kappeln. Von Mai bis August 1978 wurde das Schiff an Öresundbolaget für die Linie Malmö - Kopenhagen verchartert. Im Sommer 1994 fuhr die &amp;quot;'''HABICHT'''&amp;quot; auf der Linie Karlshagen (Usedom) - Swinoujscie&amp;lt;ref&amp;gt;Swinoujscie (Usedom/Polen) hieß früher Swinemünde.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde das Passagierschiff an Silver Leisure (Mgrs. Bridgewater Leisure), Kingstown (St. Vincent) verkauft und in &amp;quot;'''Princess Royal'''&amp;quot; umbenannt. Am 12. Januar 1995 kam das Schiff am Gladstone Dock in Liverpool an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde das Motorschiff an Seamax Tours, Venezuela verkauft und in &amp;quot;'''TRINITY'''&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Albert Dock sollte das Schiff als schwimmende Bar und Restaurant dienen. Nachdem diese Pläne scheiterten und der Veteran an verschiedenen Liegeplätzen in den Docks zusehends herunterkam, erwarb der historische Schiffsliebhaber Stephen Payne das in vielen Bereichen noch original erhaltene Schiff und taufte es in THE ENDEAVOR um. Gemeinsam mit einer Gruppe von Enthusiasten war er seit August 2016 im Canada Dock dabei, es zu einstigem Glanz zu restaurieren. Es sollte später zwischen Llandudno in Nord-Wales und Liverpool verkehren.&lt;br /&gt;
Diese Pläne haben durch eine Havarie einen erheblichen Rückschlag erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.esys.org/news/SOS-Bilder-2019/05-16-Endeavour_(Foto%20Barry%20Graham).jpg Foto von 2019. Urheber:Barry Graham]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS ALTE LIEBE (2) ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen von Hamburg (Schiff) |MS &amp;quot;'''WAPPEN VON HAMBURG'''&amp;quot;]] (2) fuhr von 1966 bis 1984 unter dem Namen &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; (2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OCEANUM Spezial. Inselfähren Schleswig-Holstein, Hamburg und Cuxhaven - Bremen: Tobias Gerken GmbH, 2021 - 160 S. - ISBN 978-3-86927-609-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.faktaomfartyg.se/alte_liebe_1959.htm Faktaomfartyg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schiffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebäderschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=ALTE_LIEBE_(Schiff)&amp;diff=57491</id>
		<title>ALTE LIEBE (Schiff)</title>
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				<updated>2026-02-11T16:07:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mehrere Schiffe auf der [[Seebäderschiff |Seebäderlinie]] trugen den Namen '''ALTE LIEBE'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS ALTE LIEBE (1) ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; wurde 1958-1959 gebaut und 1959 im [[Helgoland |Helgolanddienst]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte-liebe0003.jpg|MS &amp;quot;ALTE LIEBE&amp;quot; an der Alten Liebe|thumb|right]]&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
: IMO-Nr.: 5264663&lt;br /&gt;
: Länge: 55 m&lt;br /&gt;
: Breite: 11 m&lt;br /&gt;
: Tiefgang: 3,1 m&lt;br /&gt;
: Verdrängung: 918 BRT&lt;br /&gt;
: Geschwindigkeit: 13,5 kn&lt;br /&gt;
: Maschinenleistung: 824 kW (1120 PS)&lt;br /&gt;
: Passagierzahl: 1750&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Der Stapellauf bei der Schlichting Werft, Travemünde erfolgte am [[5. November]] [[1958]]. Am [[28. Januar]] [[1959]] wurde die &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; der [[HADAG]], Hamburg geliefert. Gleich danach fuhr das Schiff als Hafenfähre in Hamburg und später als Seebäderschiff auf der Linie Cuxhaven - Helgoland. Zum Jahresende wurde das Motorschiff an Centrumlinjen für die Strecke Malmö - Kopenhagen verchartert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1962 erfolgte die Umbenennung in &amp;quot;'''ÖRESTAD'''&amp;quot;. Zum Jahresende 1962 fuhr das Fahrgastschiff zwischen Trelleborg und Kopenhagen. 1971 und 1972 wurde die &amp;quot;'''ÖRESTAD'''&amp;quot; für Skanfahrts Trafik zwischen Sønderborg und Eckernförde sowie zwischendurch jeweils im Herbst zwischen Malmö und Kopenhagen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkauf an die Seetouristik, Lübeck erfolgte am 25. Juni 1973. Die Umbenennung war dann am 29. Oktober in &amp;quot;'''BALTICA I'''&amp;quot; und später in &amp;quot;'''BALTICA'''&amp;quot;. 1977 wurde die &amp;quot;'''BALTICA'''&amp;quot; an eine niederländische Reederei verchartert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1977 erfolgten der Verkauf an die Förde-Reederei, Flensburg (4. November), achtern der Einbau eines Sonnendecks, die Umbenennung in &amp;quot;'''HABICHT'''&amp;quot; und der Einsatz zwischen Flensburg und Kappeln. Von Mai bis August 1978 wurde das Schiff an Öresundbolaget für die Linie Malmö - Kopenhagen verchartert. Im Sommer 1994 fuhr die &amp;quot;'''HABICHT'''&amp;quot; auf der Linie Karlshagen (Usedom) - Swinoujscie&amp;lt;ref&amp;gt;Swinoujscie (Usedom/Polen) hieß früher Swinemünde.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde das Passagierschiff an Silver Leisure (Mgrs. Bridgewater Leisure), Kingstown (St. Vincent) verkauft und in &amp;quot;'''Princess Royal'''&amp;quot; umbenannt. Am 12. Januar 1995 kam das Schiff am Gladstone Dock in Liverpool an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde das Motorschiff an Seamax Tours, Venezuela verkauft und in &amp;quot;'''TRINITY'''&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Albert Dock sollte das Schiff als schwimmende Bar und Restaurant dienen. Nachdem diese Pläne scheiterten und der Veteran an verschiedenen Liegeplätzen in den Docks zusehends herunterkam, erwarb der historische Schiffsliebhaber Stephen Payne das in vielen Bereichen noch original erhaltene Schiff und taufte es in THE ENDEAVOR um. Gemeinsam mit einer Gruppe von Enthusiasten war er seit August 2016 im Canada Dock dabei, es zu einstigem Glanz zu restaurieren. Es sollte später zwischen Llandudno in Nord-Wales und Liverpool verkehren.&lt;br /&gt;
Diese Pläne haben durch eine Havarie einen erheblichen Rückschlag erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS ALTE LIEBE (2) ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen von Hamburg (Schiff) |MS &amp;quot;'''WAPPEN VON HAMBURG'''&amp;quot;]] (2) fuhr von 1966 bis 1984 unter dem Namen &amp;quot;'''ALTE LIEBE'''&amp;quot; (2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OCEANUM Spezial. Inselfähren Schleswig-Holstein, Hamburg und Cuxhaven - Bremen: Tobias Gerken GmbH, 2021 - 160 S. - ISBN 978-3-86927-609-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.faktaomfartyg.se/alte_liebe_1959.htm Faktaomfartyg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schiffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebäderschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[ALTE LIEBE (Schiff)]] an der [[Alte Liebe|Alten Liebe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
eigene Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fotograf==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Jochen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;==Motiv==&lt;br /&gt;
[[ALTE LIEBE (Schiff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
eigene Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fotograf==&lt;br /&gt;
unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild (Jochen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<title>Fährstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Mester: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Faehrstrasse 6586.jpg|Fährstraße 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Fährstraße''' ist eine  Straße im Hafengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Schleusenpriel]] ([[Klappbrücke]]) und [[Alter Fischereihafen|Altem Fischereihafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt nach der hier von 1921 bis 1961 verkehrenden Personenfähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des damals neuen Fischereihafens (heute: [[Alter Fischereihafen]]) fiel die Landverbindung von der Deichstraße zum [[Steubenhöft]] weg. Wer jetzt zu den [[HAPAG-Hallen]] wollte mußte einen Umweg von fast einem Kilometer um das neue Hafenbecken machen. Eine geplante [[Schwebefähre]] über die Hafenzufahrt wurde aus Kostengründen nicht gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kurzen Weg ermöglichte die sogenannte &amp;quot;[[Groschenfähre]]&amp;quot;, die ab 1921 vom Pächter Emil Klein betrieben wurde. Die Fährlinie war so stark frequentiert, dass teilweise 3 Boote gleichzeitig eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Seeschleuse]] ab 1961 wurde der Fährbetrieb vom letzten Pächter Karl-Albert Zunke eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
: '''Nr.5 :''' Friseur Hans Pech, vielen nur bekannt unter dem Namen &amp;quot;Kalte Hand&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alter Fischereihafen Faehre.jpg|Die namengebende Fähre&lt;br /&gt;
Datei:Faehre afh.jpg|&amp;quot;Fähre&amp;quot; über den AFH&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt am [[21. Juli]] [[1928]]. Die Straße wurde [[1895]] angelegt und führte bis zum Ausbau des [[Alter Fischereihafen|Alten Fischereihafens]] bis zum [[Amerikahafen]]. Um nach dem Ausbau des Alten Fischereihafens den gegenüberliegenden Kai mit seinen Fischhallen erreichen zu können, verkehrte hier vom [[1. April]] [[1921]] bis 1961 eine Personenfähre. Erster Pächter war Emil Klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Faehrstraße Hoffmann.jpg|Hoffmanns Kiosk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritzebüttel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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