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		<title>Kloster Altenwalde - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Alina am 27. Februar 2025 um 08:44 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die in Midlum und der [[Geest]] ansässigen Adelsfamilien waren die eifrigsten Förderer des Klosters. Sie befanden sich in ständigem Streit mit den angrenzenden [[Land Wursten|Wurster]] Bauern, denen auch das adlige Kloster ein Dorn im Auge war, weil sie befürchteten, die bremische Kirche könnte ihren Einfluss durch das Kloster in Wursten vermehren wollen. Die Ausweitung dieser Streitigkeiten führte letztlich dazu, dass sich das Kloster in Midlum nicht lange behaupten konnte. Im Neuenwalder Urkundenbuch befindet sich eine Urkunde, in der es heißt, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;`&lt;/del&gt;dass das Kloster inmitten eines verkehrten und schlechten Volkes gelegen sei, das nach verbrecherischen und unerlaubten Zielen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;trachte´&lt;/del&gt;. Im &amp;quot;Wurster Krieg&amp;quot; erlitten die Truppen des Adels [[1256]] eine empfindliche Niederlage und konnten die Sicherheit des Klosters nicht mehr gewährleisten. Folge davon war auch, dass das Kloster zusehends verarmte. Heute zeugen noch Teile der Klosterkirche St. Pankratius von dieser Zeit, auch das Taufbecken erinnert noch an das Kloster. Die Friedhofsmauer soll auf Überreste der Klostergebäude zurückzuführen sein; demnach hat sich das Kloster auf einem Hügel nordöstlich der Kirche befunden, während sich das zum Kloster gehörende Vorwerk, also der landwirtschaftliche Betrieb, in Kransburg befunden hat. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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		<title>Hartmut Mester am 21. März 2024 um 08:50 Uhr</title>
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		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<title>Hartmut Braun am 27. April 2014 um 10:06 Uhr</title>
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		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Kloster_Altenwalde&amp;diff=23488&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dervomeer am 16. Februar 2010 um 18:28 Uhr</title>
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				<updated>2010-02-16T18:28:29Z</updated>
		
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		<author><name>Dervomeer</name></author>	</entry>

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		<title>Hartmut Braun am 16. Februar 2010 um 18:24 Uhr</title>
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		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<title>Dervomeer am 16. Februar 2010 um 18:18 Uhr</title>
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		<author><name>Dervomeer</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Kloster_Altenwalde&amp;diff=23484&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hartmut Braun am 16. Februar 2010 um 18:07 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Kloster_Altenwalde&amp;diff=23484&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-02-16T18:07:42Z</updated>
		
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		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<title>Hartmut Braun am 10. Februar 2010 um 18:34 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz erheblichem Zugewinn an Land wird immer wieder davon berichtet, dass sich die Nonnen in ärmlichen Verhältnissen befanden. So werden bereits 50 Jahre nach der Verlegung nach Wolde Überlegungen angestellt, das Kloster zu verlegen. Vor allem wird Wassermangel in Wolde als Begründung vorgebracht. Dazu kam, dass Pilger zur Kapelle häufig von den Wurstern überfallen wurden. In der Nähe von Dalem hatte das Kloster bereits eine Wassermühle errichten lassen, die dann 1334 zum Ausgangspunkt der neuen Klostersiedlung wurde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz erheblichem Zugewinn an Land wird immer wieder davon berichtet, dass sich die Nonnen in ärmlichen Verhältnissen befanden. So werden bereits 50 Jahre nach der Verlegung nach Wolde Überlegungen angestellt, das Kloster zu verlegen. Vor allem wird Wassermangel in Wolde als Begründung vorgebracht. Dazu kam, dass Pilger zur Kapelle häufig von den Wurstern überfallen wurden. In der Nähe von Dalem hatte das Kloster bereits eine Wassermühle errichten lassen, die dann 1334 zum Ausgangspunkt der neuen Klostersiedlung wurde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Kloster verlegte seinen Sitz also an einen Platz, an dem es schon über Einfluss verfügte. Die Einkünfte aus Altenwalde behielt das Kloster auch. Um diese Einkünfte hoch zu halten, ließ es die Reliquien in der Altenwalder Kapelle, die dadurch weiterhin als Wallfahrtskirche genutzt werden konnte. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Kloster verlegte seinen Sitz also an einen Platz, an dem es schon über Einfluss verfügte. Die Einkünfte aus Altenwalde behielt das Kloster auch. Um diese Einkünfte hoch zu halten, ließ es die Reliquien in der Altenwalder Kapelle, die dadurch weiterhin als Wallfahrtskirche genutzt werden konnte. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<title>Hartmut Braun am 8. Februar 2010 um 19:11 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die älteste Urkunde zur Geschichte des Klosters stammt dem Jahre [[1219]] und berichtet von der geplanten Gründung eines Nonnenklosters in ''middelhem in hatheleria'', also Midlum. Diese Urkunde ist im Urkundenbuch des Klosters Neuenwalde noch vorhanden. Die Stifter des Klosters waren die Herren von Diepholz, die planten, in Midlum ein Nonnenkloster zu errichten und aus unbekannten Gründen Midlum verließen. Sie übertrugen ihren Besitz an die bremische Kirche, dazu gehörte auch die Kapelle in Midlum mit allem Zubehör. Einige Jahre nach der Schenkung gründete Erzbischof Gerhard II. in Midlum das Kloster. Nach neuesten Untersuchungen geht man davon aus, dass er es mit Zisterzienserinnen besetzen wollte. Nach weislich ist aber seit [[1282]] nur von Benediktinerinnen die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die älteste Urkunde zur Geschichte des Klosters stammt dem Jahre [[1219]] und berichtet von der geplanten Gründung eines Nonnenklosters in ''middelhem in hatheleria'', also Midlum. Diese Urkunde ist im Urkundenbuch des Klosters Neuenwalde noch vorhanden. Die Stifter des Klosters waren die Herren von Diepholz, die planten, in Midlum ein Nonnenkloster zu errichten und aus unbekannten Gründen Midlum verließen. Sie übertrugen ihren Besitz an die bremische Kirche, dazu gehörte auch die Kapelle in Midlum mit allem Zubehör. Einige Jahre nach der Schenkung gründete Erzbischof Gerhard II. in Midlum das Kloster. Nach neuesten Untersuchungen geht man davon aus, dass er es mit Zisterzienserinnen besetzen wollte. Nach weislich ist aber seit [[1282]] nur von Benediktinerinnen die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die in Midlum und der [[Geest]] ansässigen Adelsfamilien waren die eifrigsten Förderer des Klosters. Sie befanden sich in ständigem Streit mit den angrenzenden Wurster Bauern, denen auch das adlige Kloster ein Dorn im Auge war, weil sie befürchteten, die bremische Kirche könnte ihren Einfluss über das Kloster in Wursten vermehren wollen. Die Ausweitung dieser Streitigkeiten führte letztlich dazu, dass sich das Kloster in Midlum nicht lange behaupten konnte. Im Neuenwalder Urkundenbuch befindet sich eine Urkunde, in der es heißt, dass das Kloster inmitten eines verkehrten und schlechten Volkes gelegen sei, das nach verbrecherischen und unerlaubten Zielen trachte. Im &amp;quot;Wurster Krieg&amp;quot; erlitten die Truppen des Adels eine empfindliche Niederlage und konnten die Sicherheit des Klosters nicht mehr gewährleisten. Folge davon war auch, dass das Kloster zusehends verarmte. Heute zeugen noch Teile der Klosterkirche St. Pankratius von dieser Zeit, auch das Taufbecken erinnert noch an das Kloster. Die Friedhofsmauer soll auf Überreste der Klostergebäude zurückzuführen sein; demnach hat sich das Kloster auf einem Hügel nordöstlich der Kirche gestanden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die in Midlum und der [[Geest]] ansässigen Adelsfamilien waren die eifrigsten Förderer des Klosters. Sie befanden sich in ständigem Streit mit den angrenzenden Wurster Bauern, denen auch das adlige Kloster ein Dorn im Auge war, weil sie befürchteten, die bremische Kirche könnte ihren Einfluss über das Kloster in Wursten vermehren wollen. Die Ausweitung dieser Streitigkeiten führte letztlich dazu, dass sich das Kloster in Midlum nicht lange behaupten konnte. Im Neuenwalder Urkundenbuch befindet sich eine Urkunde, in der es heißt, dass das Kloster inmitten eines verkehrten und schlechten Volkes gelegen sei, das nach verbrecherischen und unerlaubten Zielen trachte. Im &amp;quot;Wurster Krieg&amp;quot; erlitten die Truppen des Adels &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[1256]] &lt;/ins&gt;eine empfindliche Niederlage und konnten die Sicherheit des Klosters nicht mehr gewährleisten. Folge davon war auch, dass das Kloster zusehends verarmte. Heute zeugen noch Teile der Klosterkirche St. Pankratius von dieser Zeit, auch das Taufbecken erinnert noch an das Kloster. Die Friedhofsmauer soll auf Überreste der Klostergebäude zurückzuführen sein; demnach hat sich das Kloster auf einem Hügel nordöstlich der Kirche gestanden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1282]] wurde das Kloster aus o.a. Gründen nach '''Wolde''', dem heutigen Altenwalde verlegt. Dort existierte bereits eine Wallfahrtskapelle, die über Partikel des Heiligen Kreuzes verfügte und deshalb ein Anziehungspunkt für Pilger war. Es handelte sich um die &amp;quot;Kapelle zum Heiligen Kreutz und des Hl. Willehad&amp;quot;. Durch den Bremer Erzbischof Giselbert wurde das Kloster großzügig mit Einkünften und Rechten ausgestattet. Außerdem erschien er im August des Jahres 1282 zur Beurkundung der Übergabe persönlich in Wolde. Neben der Bremischen Kirche wurde das Kloster durch die Ritter von Bederkesa und die in [[Sahlenburg]] und [[Ritzebüttel]] ansässigen Herren von Lappe gefördert. Seit 1307 förderten auch die Landesherren von [[Land Hadeln|Hadeln]], die Herzöge von Sachsen-Lauenburg das Kloster.&amp;#160; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[1282]] wurde das Kloster aus o.a. Gründen nach '''Wolde''', dem heutigen Altenwalde verlegt. Dort existierte bereits eine Wallfahrtskapelle, die über Partikel des Heiligen Kreuzes verfügte und deshalb ein Anziehungspunkt für Pilger war. Es handelte sich um die &amp;quot;Kapelle zum Heiligen Kreutz und des Hl. Willehad&amp;quot;. Durch den Bremer Erzbischof Giselbert wurde das Kloster großzügig mit Einkünften und Rechten ausgestattet. Außerdem erschien er im August des Jahres 1282 zur Beurkundung der Übergabe persönlich in Wolde. Neben der Bremischen Kirche wurde das Kloster durch die Ritter von Bederkesa und die in [[Sahlenburg]] und [[Ritzebüttel]] ansässigen Herren von Lappe gefördert. Seit 1307 förderten auch die Landesherren von [[Land Hadeln|Hadeln]], die Herzöge von Sachsen-Lauenburg das Kloster.&amp;#160; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz erheblichem Zugewinn an Land wird immer wieder davon berichtet, dass sich die Nonnen in ärmlichen Verhältnissen befanden. So werden bereits 50 Jahre nach der Verlegung nach Wolde Überlegungen angestellt, das Kloster zu verlegen. Vor allem wird Wassermangel in Wolde als Begründung vorgebracht. Dazu kam, dass Pilger zur Kapelle häufig von den Wurstern überfallen wurden. In der Nähe von Dalem hatte das Kloster bereits eine Wassermühle errichten lassen, die dann 1334 zum Ausgangspunkt der neuen Klostersiedlung wurde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Trotz erheblichem Zugewinn an Land wird immer wieder davon berichtet, dass sich die Nonnen in ärmlichen Verhältnissen befanden. So werden bereits 50 Jahre nach der Verlegung nach Wolde Überlegungen angestellt, das Kloster zu verlegen. Vor allem wird Wassermangel in Wolde als Begründung vorgebracht. Dazu kam, dass Pilger zur Kapelle häufig von den Wurstern überfallen wurden. In der Nähe von Dalem hatte das Kloster bereits eine Wassermühle errichten lassen, die dann 1334 zum Ausgangspunkt der neuen Klostersiedlung wurde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Kloster_Altenwalde&amp;diff=23305&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hartmut Braun am 8. Februar 2010 um 12:40 Uhr</title>
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				<updated>2010-02-08T12:40:09Z</updated>
		
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 8. Februar 2010, 12:40 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Hartmut Braun</name></author>	</entry>

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