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		<title>Mützelfeldtwerft - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Block am 8. November 2025 um 21:25 Uhr</title>
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Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren Schwestern &amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70er-Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/del&gt;Cuxhaven&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot; &lt;/del&gt;als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 70-er Jahren wurden die viel bewunderten Fahrgastschiffe [[MS FAIR LADY |&amp;quot;Fair Lady&amp;quot;]], &amp;quot;Westerland&amp;quot;, [[FUNNY GIRL (Schiff) |&amp;quot;Funny Girl&amp;quot;]] und &amp;quot;Flipper&amp;quot; gebaut. Alle Schiffe versehen noch heute Ihren Dienst in der deutschen [[Seebäderschiff|Seebäderflotte]]. Auch&amp;#160; wurde die Werft wieder ihrem Ruf als Schlepperwerft gerecht. 1972 lief der vorerst letzte Kortdüsenschlepper vom Stapel - die &amp;quot;Escort&amp;quot; für L&amp;amp;R. Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren Schwestern &amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70er-Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Heinrich Heine (Schiff) |&lt;/ins&gt;&amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[FMS &lt;/ins&gt;Cuxhaven &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|FMS CUXHAVEN (1990)]] &lt;/ins&gt;als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nachdem dieser seine Anteile an den nunmehr 100%igen Eigner Ferrostaal AG, Essen, abgetreten hatte, zog diese sich wiederum im Januar [[2011]] aus dem Geschäft zurück. Neue Eigner des nun in `Mützelfeldt Nord GmbH´ umbenannten Betriebes &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sind &lt;/del&gt;Dr. Rolf Steffens aus Hetlingen, Hans Repsold aus Buxtehude und Felix von Waldow aus Bad Homburg. Letzterer &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wird &lt;/del&gt;den Betrieb auch als Geschäftsführer &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vertreten&lt;/del&gt;. Weiterhin verantwortlich für den Schiffbau &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ist &lt;/del&gt;hauptsächlich Dr. Stephan Pintsch. Nach einer Phase mit nur einem [[Dock |Schwimmdock]], welches primär durch Neubauaufträge belegt war, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wird &lt;/del&gt;im Februar 2011 wieder über ein Zweites nachgedacht. Damit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;will &lt;/del&gt;man sich zusätzlich wieder mehr für das Reparaturgeschäft öffnen, auch in Anbetracht des zunehmenden Offshore-Bedarfes.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nachdem dieser seine Anteile an den nunmehr 100%igen Eigner Ferrostaal AG, Essen, abgetreten hatte, zog diese sich wiederum im Januar [[2011]] aus dem Geschäft zurück. Neue Eigner des nun in `Mützelfeldt Nord GmbH´ umbenannten Betriebes &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wurden &lt;/ins&gt;Dr. Rolf Steffens aus Hetlingen, Hans Repsold aus Buxtehude und Felix von Waldow aus Bad Homburg. Letzterer &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vertrat &lt;/ins&gt;den Betrieb auch als Geschäftsführer. Weiterhin verantwortlich für den Schiffbau &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;war &lt;/ins&gt;hauptsächlich Dr. Stephan Pintsch. Nach einer Phase mit nur einem [[Dock |Schwimmdock]], welches primär durch Neubauaufträge belegt war, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wurde &lt;/ins&gt;im Februar 2011 wieder über ein Zweites nachgedacht. Damit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wollte &lt;/ins&gt;man sich zusätzlich wieder mehr für das Reparaturgeschäft öffnen, auch in Anbetracht des zunehmenden Offshore-Bedarfes&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Das zweite Schwimmdock ist später angeschafft worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Block am 14. September 2025 um 19:41 Uhr</title>
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Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren Schwestern &amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70er-Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 70-er Jahren wurden die viel bewunderten Fahrgastschiffe [[MS FAIR LADY |&amp;quot;Fair Lady&amp;quot;]], &amp;quot;Westerland&amp;quot;, [[FUNNY GIRL (Schiff) |&amp;quot;Funny Girl&amp;quot;]] und &amp;quot;Flipper&amp;quot; gebaut. Alle Schiffe versehen noch heute Ihren Dienst in der deutschen [[Seebäderschiff|Seebäderflotte]]. Auch&amp;#160; wurde die Werft wieder ihrem Ruf als Schlepperwerft gerecht. 1972 lief der vorerst letzte Kortdüsenschlepper vom Stapel - die &amp;quot;Escort&amp;quot; für L&amp;amp;R. 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In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren Schwestern &amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70er-Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 70-er Jahren wurden die viel bewunderten Fahrgastschiffe &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[MS FAIR LADY |&lt;/ins&gt;&amp;quot;Fair Lady&amp;quot;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, &amp;quot;Westerland&amp;quot;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[FUNNY GIRL (Schiff) |&lt;/ins&gt;&amp;quot;Funny Girl&amp;quot;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und &amp;quot;Flipper&amp;quot; gebaut. Alle Schiffe versehen noch heute Ihren Dienst in der deutschen [[Seebäderschiff|Seebäderflotte]]. Auch&amp;#160; wurde die Werft wieder ihrem Ruf als Schlepperwerft gerecht. 1972 lief der vorerst letzte Kortdüsenschlepper vom Stapel - die &amp;quot;Escort&amp;quot; für L&amp;amp;R. Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren Schwestern &amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70er-Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. 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		<title>Hartmut Mester am 29. Juli 2024 um 07:04 Uhr</title>
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Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren Schwestern &amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70er-Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;quasi &lt;/del&gt;eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 70-er Jahren wurden die viel bewunderten Fahrgastschiffe &amp;quot;Fair Lady&amp;quot;, &amp;quot;Westerland&amp;quot;, &amp;quot;Funny Girl&amp;quot; und &amp;quot;Flipper&amp;quot; gebaut. Alle Schiffe versehen noch heute Ihren Dienst in der deutschen [[Seebäderschiff|Seebäderflotte]]. Auch&amp;#160; wurde die Werft wieder ihrem Ruf als Schlepperwerft gerecht. 1972 lief der vorerst letzte Kortdüsenschlepper vom Stapel - die &amp;quot;Escort&amp;quot; für L&amp;amp;R. 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In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er-Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<title>Fischer am 14. Oktober 2023 um 10:04 Uhr</title>
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				<updated>2023-10-14T10:04:55Z</updated>
		
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Ende der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;70&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ziger &lt;/del&gt;Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war quasi eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, Schwimmkräne und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der neu entwickelte Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen, aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand versetzt. Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jahrhundert &lt;/del&gt;stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/del&gt;sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt; &lt;/del&gt;zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 70-er Jahren wurden die viel bewunderten Fahrgastschiffe &amp;quot;Fair Lady&amp;quot;, &amp;quot;Westerland&amp;quot;, &amp;quot;Funny Girl&amp;quot; und &amp;quot;Flipper&amp;quot; gebaut. Alle Schiffe versehen noch heute Ihren Dienst in der deutschen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Seebäderschiff|&lt;/ins&gt;Seebäderflotte&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Auch&amp;#160; wurde die Werft wieder ihrem Ruf als Schlepperwerft gerecht. 1972 lief der vorerst letzte Kortdüsenschlepper vom Stapel - die &amp;quot;Escort&amp;quot; für L&amp;amp;R. Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren Schwestern &amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;70er&lt;/ins&gt;-Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war quasi eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. 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Ihnen folgte noch Anfang der 90-er Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jahrhunderts &lt;/ins&gt;stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit 3600 m³ und 5600 m³ Fassungsvermögen sowie ein neuer Typ eines Chemikalienküstentankers mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein langjähriger Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fischer</name></author>	</entry>

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		<title>Gerhard Ferst: /* Nach 1945 */</title>
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				<updated>2022-04-08T16:24:14Z</updated>
		
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		<author><name>Gerhard Ferst</name></author>	</entry>

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		<title>Gerhard Ferst: /* Nach 1945 */</title>
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		<author><name>Gerhard Ferst</name></author>	</entry>

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		<title>Alina am 27. Dezember 2021 um 08:22 Uhr</title>
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Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schwester &lt;/del&gt;&amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70-ziger Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war quasi eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schwimmkrane &lt;/del&gt;und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;neuentwickelte &lt;/del&gt;Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wiederversetzt&lt;/del&gt;. Ihnen folgte noch Anfang der 90-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ziger &lt;/del&gt;Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhundert stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe . Ihnen folgten Gastanker mit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;3600m³ &lt;/del&gt;und 5600 m³ Fassungsvermögen, sowie ein neuer Typ eines &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Chemikalienküstentanker &lt;/del&gt;mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft&amp;#160; zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt; &lt;/del&gt;sein &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;langjährigen &lt;/del&gt;Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 70-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;er &lt;/ins&gt;Jahren wurden die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;viel bewunderten &lt;/ins&gt;Fahrgastschiffe &amp;quot;Fair Lady&amp;quot;, &amp;quot;Westerland&amp;quot;, &amp;quot;Funny Girl&amp;quot; und &amp;quot;Flipper&amp;quot; gebaut. Alle Schiffe versehen noch heute Ihren Dienst in der deutschen Seebäderflotte. Auch&amp;#160; wurde die Werft wieder ihrem Ruf als Schlepperwerft gerecht. 1972 lief der vorerst letzte Kortdüsenschlepper vom Stapel - die &amp;quot;Escort&amp;quot; für L&amp;amp;R. Schon bald folgten die ersten Schottelschlepper für P&amp;amp;A - die &amp;quot;Peter&amp;quot;,&amp;#160; die &amp;quot;Ise&amp;quot; (je 25 t Pfahlzug) und die größeren &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schwestern &lt;/ins&gt;&amp;quot;Karl&amp;quot; und &amp;quot;Johanna &amp;quot; (je 34 t Pfahlzug). Ende der 70-ziger Jahre begannen die Planung zur Verlegung des kompletten Werftbetriebes in den Amerikahafen. Aber zuvor wurde das zweite Schwimmdock gekauft und die Ferrostaal AG aus Essen beteiligte sich an der Mützelfeldtwerft GmbH. Die Ingangsetzung des Umzuges der Werft in den Amerikahafen war quasi eine der letzten Handlungen von Franz Mützelfeldt als Geschäftsführer und Inhaber, bevor er 1980 die Geschäfte an seinen Sohn Pieter Mützelfeldt weitergab. 1984 hatten dann schließlich die Slipanlagen und Helgen am Schleusenpriel ausgedient und die Werft verließ ihre Keimzelle und das Zentrum der Stadt Cuxhaven endgültig in Richtung Amerikahafen. In den modernen und großzügig bemessenen Fertigungsanlagen wurde im Laufe der 80er Jahre der Frachtschiffbau mit dem Neubau &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; wiederbelebt. Ihm folgten wiederum Schlepper, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schwimmkräne &lt;/ins&gt;und Fischereifahrzeuge und Frachtschiffe. Darunter der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;neu entwickelte &lt;/ins&gt;Typ des Euro-Trawlers. 3 Exemplare dieser kleinen&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;aber leistungsfähigen Spezialschiffe liefen von Stapel. Dies ist nicht ganz korrekt. Seit der &amp;quot;Rudolf Karstens&amp;quot; liefen die Schiffe bei der Mützelfeldtwerft nicht mehr von Stapel, sondern wurden gehoben. In diesen Zeitabschnitt fällt auch die spektakulärste Großreparatur der Werft - die Reparatur der &amp;quot;Heinrich Heine&amp;quot;. In nur 84 Tagen wurden das schwerstbeschädigte Schiffe wieder in seinen Originalzustand &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;versetzt&lt;/ins&gt;. Ihnen folgte noch Anfang der 90-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;er &lt;/ins&gt;Jahre die hochmoderne und -technisierte &amp;quot;Cuxhaven&amp;quot; als letzter, für eine deutsche Reederei, gebaute Frischfischtrawler. Das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhundert stand mehr oder weniger im Zeichen des Containerschiff- und Gastankerbaus. In dieser Zeit wurden auch die bisher größten von der Mützelfeldtwerft gebauten Schiffe in Dienst gestellt - die schnellen 1100 TEU Containerschiffe. Ihnen folgten Gastanker mit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;3600 m³ &lt;/ins&gt;und 5600 m³ Fassungsvermögen, sowie ein neuer Typ eines &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Chemikalienküstentankers &lt;/ins&gt;mit 1100 tdw. Gleichzeitig entschloss sich Pieter Mützelfeldt, mangels eines Erben, die Werft&amp;#160; zu verkaufen. Als Käufer und Nachfolger fand sich sein &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;langjähriger &lt;/ins&gt;Betriebsleiter Claus Howoldt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Firmenhöhepunkt des 1. Jahrzehntes im 3. Jahrtausend war die Planung und er Bau der vier größten Deutschen Hochseeschlepper, die auch weltweit zur obersten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kattegorie &lt;/del&gt;gehören. Sie wurden mit Pfahlzügen von 200 Tonnen, bzw. max. 234 Tonnen gemessen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Firmenhöhepunkt des 1. Jahrzehntes im 3. Jahrtausend war die Planung und er Bau der vier größten Deutschen Hochseeschlepper, die auch weltweit zur obersten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kategorie &lt;/ins&gt;gehören. Sie wurden mit Pfahlzügen von 200 Tonnen, bzw. max. 234 Tonnen gemessen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nachdem dieser seine Anteile an den nunmehr 100%igen Eigner Ferrostaal AG, Essen, abgetreten hatte, zog diese sich wiederum im Januar [[2011]] aus dem Geschäft zurück. Neue Eigner des nun in `Mützelfeldt Nord GmbH´ umbenannten Betriebes sind Dr. Rolf Steffens aus Hetlingen, Hans Repsold aus Buxtehude und Felix von Waldow aus Bad Homburg. Letzterer wird den Betrieb auch als Geschäftsführer vertreten. Weiterhin verantwortlich für den Schiffbau ist hauptsächlich Dr. Stephan Pintsch. Nach einer Phase mit nur &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einen &lt;/del&gt;Schwimmdock, welches primär durch Neubauaufträge belegt war, wird im Februar 2011 wieder über ein zweites nachgedacht. Damit will man sich zusätzlich wieder mehr für das Reparaturgeschäft öffnen, auch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;anbetrachts &lt;/del&gt;des zunehmenden offshore-Bedarfes.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nachdem dieser seine Anteile an den nunmehr 100%igen Eigner Ferrostaal AG, Essen, abgetreten hatte, zog diese sich wiederum im Januar [[2011]] aus dem Geschäft zurück. Neue Eigner des nun in `Mützelfeldt Nord GmbH´ umbenannten Betriebes sind Dr. Rolf Steffens aus Hetlingen, Hans Repsold aus Buxtehude und Felix von Waldow aus Bad Homburg. Letzterer wird den Betrieb auch als Geschäftsführer vertreten. Weiterhin verantwortlich für den Schiffbau ist hauptsächlich Dr. Stephan Pintsch. Nach einer Phase mit nur &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einem &lt;/ins&gt;Schwimmdock, welches primär durch Neubauaufträge belegt war, wird im Februar 2011 wieder über ein zweites nachgedacht. Damit will man sich zusätzlich wieder mehr für das Reparaturgeschäft öffnen, auch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;in Anbetracht &lt;/ins&gt;des zunehmenden offshore-Bedarfes.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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		<title>Hartmut Mester: /* Bilder */</title>
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		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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		<author><name>Hartmut Mester</name></author>	</entry>

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