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Rotter, Franz: Unterschied zwischen den Versionen

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* "Faun" ([[Lisztstraße]])
 
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* "Der Jüngling" (Eingangshalle des [[Amandus-Abendroth-Gymnasium]])
 
* "Der Jüngling" (Eingangshalle des [[Amandus-Abendroth-Gymnasium]])
* Doppeladler auf dem [[Denkmal (Ritzebütteler Friedhof)|Ehrenmal]] für die in der [[Seeschlacht (Helgoland)|Seeschlacht]] vor [[Helgoland]] 1864 gefallenen Marinesoldaten (Ritzebüttler Friedhof)
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* Doppeladler auf dem [[Denkmal (Ritzebütteler Friedhof)|Ehrenmal]] für die in der [[Seeschlacht (Helgoland)|Seeschlacht]] vor [[Helgoland]] 1864 gefallenen Marinesoldaten ([[Friedhof Ritzebüttel|Ritzebüttler Friedhof]])
  
  

Version vom 23. Mai 2009, 22:40 Uhr

Prof. Franz Rotter (* 27. Oktober 1910 in Ungarn; † 6. September 1989)

Leben und Werk

Der Bildhauer und Grafiker Franz Rotter wurde am 27. Oktober 1910 in Komorn (Ungarn) als Sohn eines KuK-Offiziers geboren. Er studierte in Prag an der Kunstgewerbeschule wo er bis 1948 lehrte. 1948 verschlug es Franz Rotter als Internierten nach Cuxhaven wo er bis zu seinem Tod am 6. September 1989 lebte und wirkte.

Würdigungen

Franz Rotter erhielt 1985 zu seinem 75. Geburtstag die Schlossmedaille. Zu seinen Ehren wurde nach ihm 1990 die Franz-Rotter-Allee in Cuxhaven benannt.

Werke

Zu den zahlreichen von ihm geschaffenen Plastiken, die man auch weltweit findet, zählen u.a.:



Literatur

  • Peter Bussler; Historisches Stadtlexikon für Cuxhaven; Heimatbund der Männer vom Morgenstern; 2002
  • Günter Wolter; Die Cuxhavener Straßennamen; 1997

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