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Friedhof Altenbruch: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Friedhof der Kirchengemeinde St. Nicolai Altenbruch in Cuxhaven liegt idyllisch mit altem Baumbestand, auf rund 1,8 Hektar Fläche im Elbvorland. Gut 1800 Grabstellen bieten eine Vielfalt unterschiedlichster Bestattungsformen. Es gibt traditionellen Gräbern zur Sargbestattung und Urnengräber, die in vielerlei Form angeboten werden. Neben thematischen Bestattungsfeldern rund um maritime Themen besteht auch die Möglichkeit Urnengräber auf dem „Amberfeld“ oder im Urnenrondell zu erwerben. Die Liegezeit beträgt dreißig Jahre.
 
Der Friedhof der Kirchengemeinde St. Nicolai Altenbruch in Cuxhaven liegt idyllisch mit altem Baumbestand, auf rund 1,8 Hektar Fläche im Elbvorland. Gut 1800 Grabstellen bieten eine Vielfalt unterschiedlichster Bestattungsformen. Es gibt traditionellen Gräbern zur Sargbestattung und Urnengräber, die in vielerlei Form angeboten werden. Neben thematischen Bestattungsfeldern rund um maritime Themen besteht auch die Möglichkeit Urnengräber auf dem „Amberfeld“ oder im Urnenrondell zu erwerben. Die Liegezeit beträgt dreißig Jahre.
  
Auf dem Altenbrucher Friedhof findet sich eine große Zahl von historischen, mit viel Liebe zum Detail erhaltenen Grabdenkmälern. Besonders sticht das große denkmalgeschützte Mausoleum der Familie Gehben hervor. Im Gehben Mausoleum finden in der Regel auch die Trauerfeiern statt und geben so dem persönlichen Abschied einen sehr angemessenen Rahmen.
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Auf dem Altenbrucher Friedhof findet sich eine große Zahl von historischen, mit viel Liebe zum Detail erhaltenen Grabdenkmälern. Besonders sticht das große denkmalgeschützte Mausoleum der Familie [[Gehben, Ernst-Julius|Gehben]] hervor. Im Gehben Mausoleum finden in der Regel auch die Trauerfeiern statt und geben so dem persönlichen Abschied einen sehr angemessenen Rahmen.
  
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Das Familiengrab J. Köpcke wurde 1863 als kleines Mausoleum errichtet. Dort sind die Grabstätten von Johann Köpcke (* 16. Mai 1816 in Hollern <ref>Hollern bei Stade</ref>; †&nbsp; 11. Juni 1890), Catharina Köpcke, geb. Brümmer (* 26. September 1813 in Steinkirchen <ref>vermutlich Steinkirchen im Alten Land</ref>; †&nbsp; 22. Juni 1891), Anna Maria Köpcke (* 22. März 1854; †&nbsp; 14. Juli 1857) und Johanna Catharina Köpcke (* 25. Februar 1845; †&nbsp; 3. März 1863).
  
 
==Historische Grabsteine==
 
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Auf dem St. Nicolai Friedhof wurde ein neues Urnengrab „Im Eichenfeld“ geschaffen.
 
Auf dem St. Nicolai Friedhof wurde ein neues Urnengrab „Im Eichenfeld“ geschaffen.
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Aktuelle Version vom 28. Mai 2026, 16:46 Uhr

Friedhof Altenbruch 2024
Mausoleum der Familie Gehben 2024

Der Friedhof Altenbruch gehört zur Kirchengemeinde St. Nicolai Altenbruch.

Anschrift

Friedhofsverwaltung, Di.: 16.00 - 17:00 Uhr.
Tel.: 04722/25 14
Email: KG.Altenbruch@evlka.de

Beschreibung

Der Friedhof der Kirchengemeinde St. Nicolai Altenbruch in Cuxhaven liegt idyllisch mit altem Baumbestand, auf rund 1,8 Hektar Fläche im Elbvorland. Gut 1800 Grabstellen bieten eine Vielfalt unterschiedlichster Bestattungsformen. Es gibt traditionellen Gräbern zur Sargbestattung und Urnengräber, die in vielerlei Form angeboten werden. Neben thematischen Bestattungsfeldern rund um maritime Themen besteht auch die Möglichkeit Urnengräber auf dem „Amberfeld“ oder im Urnenrondell zu erwerben. Die Liegezeit beträgt dreißig Jahre.

Auf dem Altenbrucher Friedhof findet sich eine große Zahl von historischen, mit viel Liebe zum Detail erhaltenen Grabdenkmälern. Besonders sticht das große denkmalgeschützte Mausoleum der Familie Gehben hervor. Im Gehben Mausoleum finden in der Regel auch die Trauerfeiern statt und geben so dem persönlichen Abschied einen sehr angemessenen Rahmen.

Das Familiengrab J. Köpcke wurde 1863 als kleines Mausoleum errichtet. Dort sind die Grabstätten von Johann Köpcke (* 16. Mai 1816 in Hollern [1]; †  11. Juni 1890), Catharina Köpcke, geb. Brümmer (* 26. September 1813 in Steinkirchen [2]; †  22. Juni 1891), Anna Maria Köpcke (* 22. März 1854; †  14. Juli 1857) und Johanna Catharina Köpcke (* 25. Februar 1845; †  3. März 1863).

Historische Grabsteine

Bei einem Spaziergang über den Altenbrucher Friedhof, fallen besonders schön geschmückte oder gestaltete Gräber und Grabsteine auf. Beim Lesen der Namen auf den Grabsteinen sind viele ortsbekannte Namen zu entdecken.

Besonders interessant sind historische Grabsteine. An ihnen lassen sich ganze Lebenslinien oder Familiengeschichten nachvollziehen. Manche sind es sogar wert, auf Dauer erhalten zu werden. Die Friedhofssatzung besagt, dass künstlerisch und geschichtlich wertvolle Grabmale nach Möglichkeit von der Kirchengemeinde erhalten werden sollen.

Neue Grabformen

Auf dem St. Nicolai Friedhof wurde ein neues Urnengrab „Im Eichenfeld“ geschaffen.

Bilder


Fußnoten

  1. Hollern bei Stade
  2. vermutlich Steinkirchen im Alten Land