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Cuxhavener Nachrichten: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Cuxhavener Nachrichten''' sind eine Tageszeitung in Cuxhaven.
 
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==Allgemein==
 
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Die '''Cuxhavener Nachrichten''' erscheinen in der Kreisstadt [[Cuxhaven]] und der benachbarten Gemeinde Nordholz als Tageszeitung in einer verkauften Auflage von 10.409 Exemplaren, davon 441 Exemplare als ePaper ([[Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.|IVW]] 4/15). Der Verlag unterhält lediglich eine Lokalredaktion; die überregionale Seiten werden von der bei der Bremerhavener Nordsee-Zeitung ansässigen Redaktionsgemeinschaft Nordsee produziert. Der Verlag der CN gibt außerdem das Anzeigenblatt "Cuxhaven-Kurier" heraus.
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Die '''Cuxhavener Nachrichten''' erscheinen in der Kreisstadt Cuxhaven und der benachbarten Gemeinde Wurster Nordseeküste als Tageszeitung in einer verkauften Auflage von 7.173 Exemplaren, davon 1.384 als E-Paper (IVW 2025). Das Medienhaus Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG unterhält eine Lokalredaktion. Die überregionalen Seiten werden von der Redaktionsgemeinschaft Nordsee bei der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven produziert. Gedruckt wird die Tageszeitung im Druckzentrum Nordsee. Das Verlagshaus ist zudem als Mehrheitsgesellschafter an der kostenlosen Wochenendzeitung Elbe-Weser-Kurier beteiligt.  
  
Die Cuxhavener Nachrichten sind zu 50 Prozent im Besitz der SPD, die ihre Anteile an dem Blatt über ihre Medienholding DDVG hält. Dieser bedeutende Anteil am heutigen Monopol-Blatt der Stadt fiel der Partei zu, nachdem von den einst drei in Cuxhaven erscheinenden Tageszeitungen durch zwei Fusionen nur ein Titel blieb. Eines der ehemaligen Blätter, die "[[Cuxhavener Presse]]", war ein hundertprozentiges Parteiblatt gewesen.
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Nach der Fusion zwischen '''Cuxhavener Nachrichten''' und Niederelbe-Zeitung im Jahr 2005 ist der Verlag zu rund einem Drittel im Besitz der DDVG (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft), Medienholding der SPD. Die übrigen zwei Drittel Anteile teilen sich auf zwei weitere Gesellschafterstämme auf. Die Miteigentümerschaft der DDVG hat historische Gründe und geht bis auf die Anfänge der Weimarer Republik zurück. Eine der Vorgängerzeitungen der Cuxhavener Nachrichten, die Cuxhavener Presse, war zu 100 Prozent im Besitz der Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD.  
 
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Seinen Lesern gegenüber verschweigt das Blatt heute die Struktur seiner Anteilseigner. Das niedersächsische Pressegesetz schreibt die Deklaration von Partei-Anteilen an Medienunternehmen allerdings auch nicht vor.
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die heutigen "Cuxhavener Nachrichten" sind das Ergebnis mehrerer Fusionen. Am [[27. Oktober]] [[1949]] erschien mit der "[[Cuxhavener Zeitung]]" eine Zeitung  wieder, die es bereits von 1901 bis 1941 als zweite [[Cuxhaven]]er Zeitung (aus dem Verlag Alexander Grüter) gab. Am [[4. Juli]] [[1970]] fusionierte die "Cuxhavener Zeitung" mit der "[[Cuxhavener Allgemeine]]n" zur "''Neuen Cuxhavener Zeitung''". Diese wiederum fusionierte am [[30. Mai]] [[1976]] mit der "Cuxhavener Presse" zu den "''Cuxhavener Nachrichten''".  
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Die heutigen „Cuxhavener Nachrichten“ sind das Ergebnis mehrerer Fusionen. 1949 erschien die [[Cuxhavener Presse]] nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso wieder wie die [[Cuxhavener Zeitung]], die als Vertreterin des bürgerlichen Lagers galt. Die Cuxhavener Zeitung aus dem im [[Grüner Weg|Grünen Weg]] ansässigen Verlag Alexander Grüter gab es von 1901 bis 1941 als zweite Tageszeitung neben dem sozialdemokratischen Volksblatt „[[Alte Liebe (Zeitung)|AlteLiebe]]“. Die „Alte Liebe“ wurde bereits 1933 von den Nationalsozialisten verboten und zum Parteiblatt „[[Cuxhavener Tageblatt]]“ umfunktioniert. Dieses erschien bis zum [[7. Mai]] [[1945]]. 1959 trat in Cuxhaven die „[[Cuxhavener Allgemeine]]“ auf, eine Stadtausgabe der Otterndorfer Niederelbe-Zeitung. Am [[4. Juli]] [[1970]] fusionierten Cuxhavener Allgemeine und Cuxhavener Zeitung zur „[[Neue Cuxhavener Zeitung|Neuen Cuxhavener Zeitung]]“. Diese fusionierte wiederum zum [[1. Mai]] [[1976]] mit der Cuxhavener Presse zu den Cuxhavener Nachrichten.
 
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* 1949: Die Verlage der Cuxhavener Presse und der Cuxhavener Zeitung erhalten die Lizenzen zur Herausgabe ihrer Tageszeitungen.
 
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* 1959: Die Cuxhavener Allgemeine erscheint erstmals auf dem Zeitungsmarkt der Stadt.
 
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* 1970: Die Cuxhavener Allgemeine, Bezirksausgabe der „Niederelbe Zeitung",fusioniert mit der Cuxhavener Zeitung (gegründet 1901), zur Neuen CuxhavenerZeitung.
* '''[[1970]]:''' Die [[Cuxhavener Allgemeine]], Bezirksausgabe der "Niederelbe Zeitung", fusioniert mit der [[Cuxhavener Zeitung]] (gegründet [[1901]], zur [[Neue Cuxhavener Zeitung|Neuen Cuxhavener Zeitung]].
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* 1971: Der Druck wird zur Nordsee-Zeitung nach Bremerhaven ausgelagert.
 
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* 1976: Fusion der "Neuen Cuxhavener Zeitung" und der "Cuxhavener Presse". Die Cuxhavener Nachrichten feiern am 30. April mit einem Fest auf dem [[Kaemmererplatz]] Premiere. Um 13 Uhr werden die ersten Freiexemplare an das Publikum verteilt.
* '''[[1971]]:''' Das Druckzentrum wird nach Bremerhaven verlegt
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* 1978: Der traditionelle Bleisatz wird aufgegeben.
 
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* 1981: Premiere des TV-Lokal-Magazins „Elbe-Weser-Teleschau“ aus dem "CN-Medienzentrum".
* '''[[1976]]:''' Fusion der "Neuen Cuxhavener Zeitung" und der "[[Cuxhavener Presse]]". Die '''Cuxhavener Nachrichten''' feiern mit einem Fest auf dem [[Kaemmererplatz]] Premiere. Um 13.oo Uhr werden die ersten Exemplare an das Publikum verteilt.
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* 1985: Das TV-Magazin scheitert aufgrund des Niedersächsischen Landesrundfunkgesetzes. Der Cux-Kurier wird als wöchentlich erscheinendes Anzeigenblatt gegründet.
 
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* 1991: Der langjährige Redaktionsleiter Karl-Heinz Bischoff verabschiedet sich in den Ruhestand. Neuer Redaktionsleiter wird Hans Walz.
* '''[[1978]]:''' Der traditionelle Bleisatz wird aufgegeben
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* 1992: Seit dem 2. Januar erscheinen die CN nicht mehr am Nachmittag, sondern am frühen Morgen des nächsten Tages.
 
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* 1994: Die Redaktionsleitung wird nach dem Ausscheiden von Hans Walz von Hans-Christian Winters übernommen.
* '''[[1981]]:''' Premiere eines TV-Lokal-Magazins aus dem "CN-Medienzentrum"
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* 1998: Der Geschäftsführer Jens-Peter Jacobsen wird durch Hans-Georg Güler ersetzt.
 
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* 2005: Aus der Fusion der Verlage der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung entsteht die Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG mit den Geschäftsführern Hans-Georg Güler und Thomas Elsing. Thomas Elsing scheidet 2008 in den Ruhestand aus.
* '''[[1985]]:''' Das TV-Magazin ist gescheitert, Gründung des [[Cux-Kurier|Cux-Kuriers]]
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* 2015: Felix Weiper wird Redaktionsleiter der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung.
 
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* 2016: Hans-Christian Winters stirbt im Alter von 63 Jahren.
* '''[[1991]]:''' Der langjährige Redaktionsleiter Karl-Heinz Bischoff verabschiedet sich
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* 2017: Hans-Georg Güler tritt als Geschäftsführer in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Ralf Drossner.
 
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* 2019: Christoph Käfer und Ulrich Rohde übernehmen zunächst kommissarisch, ab 2020 regulär die Redaktionsleitung der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung.
* '''[[1992]]:''' Seit Januar erscheint die CN nicht mehr am Nachmittag, sondern am frühen Morgen des nächsten Tages
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* 2023: Ulrich Rohde übernimmt in einem vierköpfigen Führungsteam die alleinige publizistische Verantwortung für die Titel der Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft, kurz CNV-Medien.
 
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* 2025: Nach über 90 Jahren endet die Geschichte des Pressehauses am Kaemmererplatz. Das Medienhaus CNV-Medien zieht zum 1. November gemeinsam mit dem Elbe-Weser-Kurier in ein Geschäftsgebäude in der Abschnede um.
* '''[[1994]]:''' Die Redaktionsleitung wird von Hans-Christian Winters übernommen
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* 2026: Die Cuxhavener Nachrichten feiern ihr 50-jähriges Bestehen.
 
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* '''[[1998]]:''' Der Geschäftsführer Jens-Peter Jacobsen wird durch Hans-Georg Güler ersetzt.
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Aktuelle Version vom 2. Juni 2026, 18:12 Uhr

Cuxhavener Nachrichten 2008
Redaktionssitz bis 10/2025

Die Cuxhavener Nachrichten sind eine Tageszeitung in Cuxhaven.


Anschrift

Abschnede 205 a
27472 Cuxhaven
04721 585-0

Allgemein

Die Cuxhavener Nachrichten erscheinen in der Kreisstadt Cuxhaven und der benachbarten Gemeinde Wurster Nordseeküste als Tageszeitung in einer verkauften Auflage von 7.173 Exemplaren, davon 1.384 als E-Paper (IVW 2025). Das Medienhaus Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG unterhält eine Lokalredaktion. Die überregionalen Seiten werden von der Redaktionsgemeinschaft Nordsee bei der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven produziert. Gedruckt wird die Tageszeitung im Druckzentrum Nordsee. Das Verlagshaus ist zudem als Mehrheitsgesellschafter an der kostenlosen Wochenendzeitung Elbe-Weser-Kurier beteiligt.

Nach der Fusion zwischen Cuxhavener Nachrichten und Niederelbe-Zeitung im Jahr 2005 ist der Verlag zu rund einem Drittel im Besitz der DDVG (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft), Medienholding der SPD. Die übrigen zwei Drittel Anteile teilen sich auf zwei weitere Gesellschafterstämme auf. Die Miteigentümerschaft der DDVG hat historische Gründe und geht bis auf die Anfänge der Weimarer Republik zurück. Eine der Vorgängerzeitungen der Cuxhavener Nachrichten, die Cuxhavener Presse, war zu 100 Prozent im Besitz der Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD.

Geschichte

Die heutigen „Cuxhavener Nachrichten“ sind das Ergebnis mehrerer Fusionen. 1949 erschien die Cuxhavener Presse nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso wieder wie die Cuxhavener Zeitung, die als Vertreterin des bürgerlichen Lagers galt. Die Cuxhavener Zeitung aus dem im Grünen Weg ansässigen Verlag Alexander Grüter gab es von 1901 bis 1941 als zweite Tageszeitung neben dem sozialdemokratischen Volksblatt „AlteLiebe“. Die „Alte Liebe“ wurde bereits 1933 von den Nationalsozialisten verboten und zum Parteiblatt „Cuxhavener Tageblatt“ umfunktioniert. Dieses erschien bis zum 7. Mai 1945. 1959 trat in Cuxhaven die „Cuxhavener Allgemeine“ auf, eine Stadtausgabe der Otterndorfer Niederelbe-Zeitung. Am 4. Juli 1970 fusionierten Cuxhavener Allgemeine und Cuxhavener Zeitung zur „Neuen Cuxhavener Zeitung“. Diese fusionierte wiederum zum 1. Mai 1976 mit der Cuxhavener Presse zu den Cuxhavener Nachrichten.

  • 1949: Die Verlage der Cuxhavener Presse und der Cuxhavener Zeitung erhalten die Lizenzen zur Herausgabe ihrer Tageszeitungen.
  • 1959: Die Cuxhavener Allgemeine erscheint erstmals auf dem Zeitungsmarkt der Stadt.
  • 1970: Die Cuxhavener Allgemeine, Bezirksausgabe der „Niederelbe Zeitung",fusioniert mit der Cuxhavener Zeitung (gegründet 1901), zur Neuen CuxhavenerZeitung.
  • 1971: Der Druck wird zur Nordsee-Zeitung nach Bremerhaven ausgelagert.
  • 1976: Fusion der "Neuen Cuxhavener Zeitung" und der "Cuxhavener Presse". Die Cuxhavener Nachrichten feiern am 30. April mit einem Fest auf dem Kaemmererplatz Premiere. Um 13 Uhr werden die ersten Freiexemplare an das Publikum verteilt.
  • 1978: Der traditionelle Bleisatz wird aufgegeben.
  • 1981: Premiere des TV-Lokal-Magazins „Elbe-Weser-Teleschau“ aus dem "CN-Medienzentrum".
  • 1985: Das TV-Magazin scheitert aufgrund des Niedersächsischen Landesrundfunkgesetzes. Der Cux-Kurier wird als wöchentlich erscheinendes Anzeigenblatt gegründet.
  • 1991: Der langjährige Redaktionsleiter Karl-Heinz Bischoff verabschiedet sich in den Ruhestand. Neuer Redaktionsleiter wird Hans Walz.
  • 1992: Seit dem 2. Januar erscheinen die CN nicht mehr am Nachmittag, sondern am frühen Morgen des nächsten Tages.
  • 1994: Die Redaktionsleitung wird nach dem Ausscheiden von Hans Walz von Hans-Christian Winters übernommen.
  • 1998: Der Geschäftsführer Jens-Peter Jacobsen wird durch Hans-Georg Güler ersetzt.
  • 2005: Aus der Fusion der Verlage der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung entsteht die Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG mit den Geschäftsführern Hans-Georg Güler und Thomas Elsing. Thomas Elsing scheidet 2008 in den Ruhestand aus.
  • 2015: Felix Weiper wird Redaktionsleiter der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung.
  • 2016: Hans-Christian Winters stirbt im Alter von 63 Jahren.
  • 2017: Hans-Georg Güler tritt als Geschäftsführer in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Ralf Drossner.
  • 2019: Christoph Käfer und Ulrich Rohde übernehmen zunächst kommissarisch, ab 2020 regulär die Redaktionsleitung der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung.
  • 2023: Ulrich Rohde übernimmt in einem vierköpfigen Führungsteam die alleinige publizistische Verantwortung für die Titel der Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft, kurz CNV-Medien.
  • 2025: Nach über 90 Jahren endet die Geschichte des Pressehauses am Kaemmererplatz. Das Medienhaus CNV-Medien zieht zum 1. November gemeinsam mit dem Elbe-Weser-Kurier in ein Geschäftsgebäude in der Abschnede um.
  • 2026: Die Cuxhavener Nachrichten feiern ihr 50-jähriges Bestehen.