Grodener Friedhof
Der Grodener Friedhof gilt als der älteste Friedhof des Amtes Ritzebüttel. Ursprünglich lag der Friedhof zentral in der Siedlung. Die Bebauung von Groden dehnte sich nach Westen bzw. Nordwesten in Richtung Cuxhaven aus. Der Friedhof liegt jetzt am südöstlichen Ortsrand des Stadtteils.
Mit zunehmender Einwohnerzahl Grodens wurde der Friedhof nach Süden erweitert.
Zahlreiche Grabplatten und -stelen des 17. bis 19. Jahrhunderts sind noch erhalten. Der Friedhof mit seinem Baumbestand wurde 1922 unter Denkmalschutz gestellt[1].
Auf dem Friedhof gibt es einen Bienengarten[2], der vom Bienengartenpaten Michael Schröder (Kräutermichel) betreut wird. Eine andere Möglichkeit der bienenfreundlichen Gestaltung zeigt die Streuobstwiese auf dem Friedhof Altenbruch.
Inhaltsverzeichnis
Friedhofsverwaltung
- St. Abundus
- Bei der Grodener Kirche 4
- 27472 Cuxhaven
- Tel.: 0 47 21 / 71 42 81
Weblinks
Bilder
Fußnoten
- ↑ Beiblatt zum Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 308 vom 16. Dezember 1922
- ↑ Bienengarten: Die Treuhandstelle für Dauergrabpflege Niedersachsen / Sachsen-Anhalt und die Nordwestdeutsche Treuhandstelle für Dauergrabpflege hatten zu ihrem 50-jährigen Jubiläum diese Projekt ins Leben gerufen: Die Bienengartenpaten erbauen - zumeist auf eigene Kosten - die Bienengärten und pflegen sie über einen Zeitraum von fünf Jahren kostenfrei.