Gedenkstein der Heimatvertrieben

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Schneidemühlplatz

Am 8. September 1957 übernahm Cuxhaven als Aufnahmestadt für ca. 13.000 Vertriebene der Deutschen Ostgebiete die Patenschaft für die Menschen der Stadt Schneidemühl, vertriebene, wie dort lebende. Hierzu wurde 1958 ein Platz im nach dem Kriege neu erbauten Ostpreußenviertel Cuxhavens `Schneidemühlplatz´ benannt. Anlässlich dessen wurde eine Bronzeplastik des Cuxhavener Bildhauers Prof. Franz Rotter enthüllt: Das Vertriebenendenkmal `Flucht´.

Im Jahre 1995 wurde durch den Bund der Heimatvertrieben ein Gedenkstein als Dank für die Aufnahme der Vertriebenen in Cuxhaven hinzugefügt.

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